Grabbe, Pesto und „Detmolder Leute“ gucken

Gut speisen, über Grabbe und Detmold nachdenken: Mascialino

Christian Dietrich Grabbe, 1801 in der Detmolder Bruchstraße 27 geborener (gestorben 1836) und zeitlebens Unglück, Not, Elend und Krankheit nahestehender Dichter und Dramatiker („Die Hermannsschlacht“) gilt heute neben Georg Büchner als „bedeutendster Erneuer des deutschsprachigen Dramas seiner Zeit“, liest man auf „Wikipedia“ über ihn.

Grabbes GeburtshausBruchstraße in Detmold. Blick auf Grabbes Geburtshaus

Gut sitzt man direkt an der belebten Bruchstraße,  nicht weit vom Lippischen Landestheater einerseits und Fußgängerzone andererseits hinein in die recht romantische Altstadt von Detmold bis hin zum Rathaus. Sicher hat es zu tun mit „Leute gucken“ und schmackhaftem Essen italienischer Art  aus dem „Mascialino„, das heute das renovierte Geburtshaus des Dichters belebt.

Kein Blick für Grabbe und „Cucina italiana“ auf der Bruchstraße 

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