Die Mühlenburg in Spenge

Drüben im „Wittekindsland“ westlich der Porta Westfalica und dem Teutoburger Wald liegt der Landstrich, wo in Enger der Sachsenherzog Widukind begraben sein soll. Dort findet man auch das ehemalige Wasserschloß Mühlenburg in Spenge, von dem das Torhaus noch erhalten ist. Urkundlich wurde es erstmals 1468 erwähnt, als Heinrich Ledebur seine Besitztümer an seine Söhne übergab. Zur Anlage gehört ein Park mit einem Teich, der vom Spenger Mühlenbach gespeist wird. Bewirtschaftet wird das Schloß als Gasthof mit einem Biergarten, der einen Ausflug wert sein soll.

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