Schweizer Zug nimmt im Platzhirschland Fahrt auf

Innovation von V-Zug: Sliderbedienung der Kochfelder (Bild. V-Zug AG)

Fragende Blicke auf dem area30-Stand der Schweizer V-Zug AG in Löhne: „Sie kennen uns? Sie kennen V-Zug? Ehrlich. Oder?“. In der Tat. Als Menschen mit einer etwas intensiveren Kenntnis des Landes der Eidgenossen wissen wir, daß die Hausgeräte der V-Zug AG aus Zug im Herzen der Schweiz durchaus in einem Atemzug mit der deutschen Edelmarke Miele aus Gütersloh genannt werden können. Insofern ist das wissende Lächeln des Bielefelders Frank P. Götsch durchaus verständlich. Mit seiner Handelsagentur Premium teQ vertritt der gebürtige Westberliner den Bereich „Norden Deutschlands“ der Edelmarke mit dem klaren Design, das vielen Schweizer Spitzenprodukten sozusagen in die Wiege gelegt wird. Wir verbinden damit „Qualität auf höchstem Level“, „Hohe Leistung“, „Hoher Preis“, „Absolute Präzision“. Eben jene Attribute, die zum Beispiel Schweizer Edeluhrenmarken so begehrt machen.

Gut gelaunt auf der area30 (von rechts): Astrid Fidorra, Frank P. Götsch, Brigitte Marty (V-Zug AG)

Apropos „Platzhirschland“. Astrid Fidorra, die Lebensgefährtin von Frank P. Götsch und Brigitte Marty, die in der Schweiz bei V-Zug beratend, kochend und im hochwertigen Küchenhandel die Geräte erklärend unterwegs ist, lachten, als wir Miele erwähnten. Schließlich ist der Marktführer V-Zug in der Schweiz bei Haushalts- und Küchengeräten das, was Miele hier ist. „Und jetzt sitzen wir mitten im Herzen der Küchenindustrie vor deren Haustür“. Brigitte Martys Schinkenspeckumwickelte kleine Kartöffelchen vom Blech und den gefüllten Strudel aus Pizzateig gab es da jedenfalls nicht. Dementsprechend langten nicht nur wir wohlumsorgt und informiert zu. Mussten aber leider auf einen Schluck Schweizer Wein aus dem wohltemperierten Schrank (ein V-Zug-Produkt) wegen der Promille verzichten.

Frank P. Götsch, der in der Küchen – und Gerätebranche wichtige, hoch- interessante Stationen durchlaufen hat und die Branche wie seine Westentasche kennt, strahlt nicht nur große Kompetenz und Wissen aus sondern freut sich auch auf die schwierige „und äusserst reizvolle Aufgabe“. Die Rhodesian Ridgebacks, Julian Titus, Tristan und Isolde und die vielen Namenlosen des heimischen „Privatzoos“ in Bielefeld-Stieghorst (O-Ton Astrid Fidorra) werden zukünftig  ein wenig öfter auf den Herrn des Hauses warten müssen.  Denn der ist jetzt im Stammland des Platzhirschen buchstäblich „Am Zug“. Außerdem hat er ja noch das As „Pikant!“ in der Bielefelder Altstadt im Ärmel. Aber dazu kommen wir demnächst ausführlich.

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