Die Natur malt Traumbilder

Wesertraum am frühen Morgen

Maler der deutschen Romantik wie Caspar David Friedrich oder Philipp Otto Runge haben zu ihrer Zeit  versucht, die Natur metaphysisch-transzendent zu malen und dadurch zu überhöhen.
„Warum, die Frag’ ist oft zu mir ergangen, wählst du zum Gegenstand der Malerei so oft den Tod, Vergänglichkeit und Grab? Um ewig einst zu leben, muss man sich oft dem Tod ergeben.“
Es ist wohl jene melancholische Stimmung, von der die eher introvertierten Maler jener Zeit inspiriert wurden. Natur war für sie der „Spiegel innerer Empfindungen“.
Wie hätten sie wohl an diesem letzten Oktobermorgen die nebelverhangene Weser bei Minden gemalt?

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