Doch ob sie auch kaufen, weiß man nicht …

Dieser Radler radelt auf dem Bielefelder Niederwall davon. Ungemessen

In den Innenstädten unserer größeren Städte Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Minden, Höxter brummt das vorweihnachtliche Geschäft. Diese Schlussfolgerung lassen zumindest aktuelle Passantenmessungen der CityUp GmbH & Co. KG (www.cityup.de) zu. In belebten Einkaufsstraßen hat der Spezialist für digitale Innen- und Außenwerbung über den Tag verteilt an seinen Messpunkten durchschnittlich über 3000 Passanten pro Stunde gezählt. Das entspricht in etwa einer Doppelung gegenüber den Sommermonaten, erklärt die CityUp-Geschäftsführerin Anne Nölling.
Einen Vergleich mit der letztjährigen Adventszeit gibt es allerdings nicht, weil CityUp als einziges Unternehmen überhaupt erst in diesem Jahr mit der bundesweit einheitlichen GPS-basierten Frequenzzählung in Innenstädten gestartet hat. CityUp betreibt hierzu
in über 200 Innenstadtlagen Standorte zur Zählung von Fußgängern und PKWs. Bei Bedarf wird an einzelnen Standorten über die bloße Zählung hinaus genauer hingeschaut und beispielsweise auch der Aufmerksamkeitsgrad festgestellt. Aus den Messdaten werden sogenannte Tagesprofile erstellt, die beispielsweise für den Einzelhandel, die
Immobilienbranche, die Industrie- und Handelskammern oder die Kommunen von Bedeutung sind. Ob die vielen Passanten in den Fußgängerzonen allerdings in den umliegenden Läden auch kräftig ins Portmonee greifen, konnte CityUp bei der vor- weihnachtlichen Innenstadtbeobachtung nicht messen.

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