Freitag der 13.

Es ranken sich Mythen um Mythen um Freitag, den 13.

Heute in der Früh schon mit dem falschen Fuß aufgestanden? Es lief Ihnen etwas Seltsames über den Weg zum Morgenkaffee?  Dann herzlich willkommen an diesem Tag der Mythen. Jeder Vierte glaubt nach Umfragen, an diesem Tag passieren besonders viele Unglücke.

Sie können es aber auch locker nehmen und diesen Song von Reinhard Mey summen:

Ankomme Freitag, den 13.

Es rappelt am Briefschlitz, es ist viertel nach sieben.
Wo um alles in der Welt sind meine Latschen geblieben?
Unter dem Kopfkissen nicht und auch nicht im Papierkorb,
dabei könnte ich schwören, sie war’n gestern noch dort!
Also dann eben nicht, dann geh ich halt barfuß.
Meine Brille ist weg, liegt sicher im Abfluß
der Badewanne, wie immer, na -, ich seh auch gut ohne
und die Brille hält länger, wenn ich sie etwas schone.
So tapp‘ ich zum Briefschlitz durch den Flur unwegsam,
fall über meinen Dackel Justus auf ein Telegramm.
Ich les es im Aufsteh’n mit verklärter Miene
Ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine,
ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine.
La, la, la, la, …

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