Nicht weiterlesen, wenn Sie Altpapierliebhaber sind ….

Petra Zreik

Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen, wie sie fast jede Woche auf „Living in OWL“ passiert.

Wir veröffentlichten eine PR-Reportage über ein Unternehmen der Region, erzählten in der für uns typischen Art, was „Firmenimage“ bedeutet und wie eine PR-Reportage in diesem nur online lesbaren Medium wirkt. Ich merkte dem Anrufer die Freude an, als er sagte:

„Ein recht großer Kunde hatte die Reportage in Living in OWL gelesen und mein Bild gesehen. Das sei aber vertrauenserweckend und sympathisch, meinte er. Wir trafen uns und seitdem haben wir eine gute Geschäftsbeziehung“.

Und das ist kein Einzelfall. Ich kann Ihnen von sehr vielen positiven Erlebnissen nach einer Reportage hier auf Living in OWL berichten. Egal aus welcher Branche. Der Wust an Anzeigen in Gemeinde- oder Stadtteilblättern und in den Tages- und Anzeigenblättern verurteilt die einzelne Kleinanzeige (die ja nicht mal billig ist) nahezu zur Bedeutungslosigkeit, zumal sie meist auch keinen Bezug zum umgebenden redaktionellen Text hat. 77% aller Haushalte in der Region Ostwestfalen-Lippe haben mittlerweile einen Internetanschluß, könnten also „Living in OWL“ bequem online lesen. Das Internet vergißt nichts. Wer eine PR-Reportage mit den entsprechenden Links und Schlagwörtern hat, wird zuverlässig gefunden.

Und das Schönste: Niemand wirft die Reportage weg, wie man es vom gedruckten Medium gewohnt ist. Bekanntlich vergißt das Internet nichts. Denken Sie doch als Unternehmer einmal darüber nach, mit einer interessanten persönlichen Reportage aktiver Teil dieses durchweg schönen, positiven redaktionellen Umfeldes zu werden, das täglich mit Berichten, Ereignissen, Porträts und Hinweisen aus Ostwestfalen-Lippe erweitert wird.

Oder vermissen Sie Polizeiberichte, Mord und Totschlag und die tägliche Dosis Klatsch, die Sie schon aus Medien kennen, in gedruckter Form so sehr?

Wir haben selbst lange in und mit Printmedien gearbeitet. Wissen also, wer sie macht und wie sie gemacht werden, welche Qualität sie haben oder nicht haben, was sie im Anzeigenbereich kosten  und wie sie letztlich wirken.

Wie sagte doch der legendäre Autobauer Henry Ford? „50 Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß aber nicht, welche Hälfte das ist.” Nur 50%? Denken Sie doch mal darüber nach, wenn Sie wieder etwas Gedrucktes in den Papierkorb werfen und Ihre recht teure Anzeige gleich mit verschwindet.

Jeder Ort, jede Stadt hat eine Fülle von Printmedien

Blog per E-Mail folgen

Aktuelle Artikel

Menü schließen