Verl. Die „jüngste Stadt“ Ostwestfalen-Lippes

Paderborner/Bielefelder Straße. Eine Allee

Wer sich Ostwestfalen-Lippes „jüngster Stadt“ Verl (das ist nicht demographisch gemeint, denn die Widukindstadt Enger hat einen Altersdurchnitt von grade mal 40 Jahren)  mit ihren rund 25.000 Einwohnern in fünf Ortsteilen nähert, wird sich auf eine Mecklen- burger Allee versetzt fühlen. Schnurgerade führt die Paderborner, dann Bielefelder Straße durch Wiesen und Weiden unter der Autobahn A2 Dortmund-Bielefeld-Hannover hindurch in den Ort nahe Gütersloh. Eine Umgehungsstraße fängt zwar seit noch nicht langer Zeit einen Teil des ziemlich starken Verkehrs Richtung Paderborn und Gütersloh ab, aber es geht immer noch lebhaft zu rund um die katholische Kirche St. Anna.

Altes Verl: St. Anna

Verl hat eine lebhafte Industrie zu bieten (Beckhoff-Automation, Bertelsmann arvato, Teckentrup, Kleinemas, heroal, Alulux). Die historische Altstadt mit ihren vielen guterhaltenen oder in Renovierung befindlichen Fachwerkhäusern lädt zum Bummeln ein. Die Infrastruktur der Geschäfte reicht vom Einkaufszentrum „Minipreis-Markt“ am alten Bahnhof bis zum modernen „Technik und Design Beckhoff“.

Einkaufszentrum nahe dem alten Bahnhof in Verl
Das moderne "Technik und Design" Beckhoff

Natürlich gibt es auch hier die einen oder anderen Geschäftsräume, die aufgegeben werden oder auf neue Mieter warten. Insgesamt aber stimmt der Branchenmix. Auch das angesagte Thema „Hochzeit“ wird im Schatten von St. Anna von Moden Kleinemas mit exquisiter Mode abgedeckt.

Hochzeitliche Spiegelungen in den Fenstern von Moden Kleinemas in der Sender Straße

Müde Beine, Lust auf Kaffee und ein Stück Kuchen? Dann einfach das Café Klüter in der  Bürmannstraße 10 ansteuern.

Café Klüter, Bürmannstraße 10 in Verl

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