Arturo macht Ochsenbäckchen an jungem Wirsing

Junger Wirsing aus heimischem Anbau.
Arturo di Giorgio zaubert am Herd

„Joue de boeuf“. Ochsenbäckchen. „Spricht man mit einem Franzosen über dieses wahn- sinnig zarte Fleisch, geht ein Strahlen über sein Gesicht. Aber wir Italiener können damit auch eine ganze Menge anfangen“, sagt Arturo di Giorgio. Er ist nicht nur Chef des Restaurants „Arturo´s Ristorante“ in Verl, der jüngsten Stadt Ostwestfalen-Lippes. Er ist auch am Herd ein Zauberer, wie sein stets gut besuchtes Ristorante im bereits vor Jahren geschlossenen alten Bahnhof an der ehemaligen Eisenbahn- linie Gütersloh–Verl–Kaunitz–Hövelhof der Teutoburger-Wald-Eisenbahn-Gesellschaft (TWE) beweist.

Arturo di Giorgio wird eventuell den Lesern von „Living in OWL“ in bunter Folge seine Lieblingsgerichte, Lieblingsweine und Kaffeespezialitäten  von Illy vorstellen und dazu die Rezepte verraten.  „Nachkochen ist nicht verboten“, lächelt Arturo, „aber lieber würden mein Team und ich die Leser natürlich persönlich bewirten“.

Heute: Ochsenbäckchen an jungem Wirsing mit leichtem Kartoffelpüree

Junger Wirsing. Ein Gedicht
Parieren der zarten Ochsenbäckchen
Ochsenbäckchen
Es ist angerichtet

Dazu empfiehlt Arturo einen „Quattro Vicariati“ von Cavit aus dem Trentino. Ein Rotwein mit intensivem Rubinrot und orangefarbenen Reflexen. Sein klarer, ätherischer Duft hat eine leichte Gewürznote. Am Gaumen ist er trocken, ausgewogen, körperreich und strukturvoll. Im Hintergrund findet man leichte Noten von Goudron.

Weinempfehlung: Quattro Vicariati.

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