Königlicher Spargel. Wo alles anfängt

Im Morgennebel: Schloß Patthorst nahe Steinhagen

„Wir wollen mal dokumentieren, wie das mit dem Spargel auf dem Feld anfängt, wie es weitergeht, was wir dann kaufen und vielleicht bekommen wir auch noch ausgefallene Schlemmerrezepte eines gutes Restaurants“, hatten wir den Krügers vom Brackweder Spargelhof gesagt. Heute in der Nebelfrüh dann, rief Detlef Krüger an. „Ich bin schon auf unserem Patthorster Feld zugange“, hörten wir ihn über Handy vom Spargelfeld unweit Schloß Patthost nahe bei Steinhagen. Der Nebel dämpfte die Geräusche des schweren Treckers. Dafür sahen wir aber schon, was der Routinier bereits geschafft hatte:

Spargeldämme

Präzise wie von der Schnur gezogen häufelte sich Damm neben Damm aus sandig leichtem und fruchtbaren Sandboden. „Das ist der richtige Spargelboden“, meint Krüger und weist auf so gar nicht durchnässte Erde hin, auf der noch vereinzelt Gesträuch der vorjährigen Ernte stand. Ob sich denn in den Wällen schon was tue, wollten wir wissen, Detlef Krüger grub rund 20 Zentimeter tief. „Nein, noch nichts zu sehen“.

Noch tut sich nichts untem im Spargelbeet

„Nächste Schritte sind das Aufziehen der schwarzweißen Planen – schwarz sorgt bei Sonnenschein für Wärme im Wall – und wir errichten auch ein paar Folientunnel für frühen Spargel“.

Zufrieden mit seiner Arbeit: Detlef Krüger vom Brackweder Spargelhof

Brackweder Spargelhof
Simone und Detlef Krüger
Sunderweg 46 33649 Bielefeld
Telefon 0521/446417

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