Drahtesel-Parade an der „Tüte“

Drahtesel. Die "Tüte" bewachend

Das Hamburger Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner hat weltweit gebaute Denkmäler gesetzt. Auch im Oberzentrum der Region OWL. Zuletzt mit dem halbrunden Anbau an der Stadthalle. Zum Entsetzen des städtischen Obermarketers Hans-Rudolf H. auch schon mal despektierlich „Nissenhütte“ genannt.

Faszinierendes Halbrund in Glas und Leimholz: GMP´s "Nissenhütte"

Der Stadthalle selbst und der „Tüte“. Jenem keilförmigen Überdach unweit des Bielefelder Hauptbahnhofs, die den Abgang zur „kleinsten U-Bahn“ der Welt, jenem unterirdischen Stück Gleis des Bielefelder schienenengebundenen Verkehrs, überdeckt. Anläßlich der „Drahtesel-Austellung“ in der kleinen Stadthalle säumten hunderte dieser Vehikel die „Tüte“. Und ganz vorne standen die, die da ihre tägliche Ration an Prozenten inhalieren. Es ist wohl der Blick hinüber zum Hauptbahnhof, der sie so fasziniert:

Denkmal. Der Hauptbahnhof der Leinenstadt

 

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