Der Riesenpilz

Der Pilz aus dem Nichts

Er ist buchstäblich aus dem Nichts entstanden. Zack, plötzlich stand der Riesenpilz im Garten. Zwei Handteller groß. Ein mutierter Champignon? Jetzt müßte man den thüringischen Pilzkenner Lothar Schreier an der Seite haben. Der wüßte sofort, was das ist.

Herbstliche Speise

Es ist reichlich da für alle

Am 7. Oktober ist Erntedankfest. Ursprünglich ein nicht-christliches Fest. In evangelischen Gegenden wird es aber auch oft am ersten Sonntag nach Michaelis (29. September) gefeiert.

Industriedenkmal: Gütersloher Wasserturm

Der Wasserturm am Gütersloher Theater

Er ist heute ein nicht zu übersehendes Denkmal des Industriezeitalter. Der Gütersloher Wasserturm neben Stadthalle und Theater. 5000 Einwohner hatte die Kreisstadt damals gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als man sich entschloß, eine zentrale Wasserversorgung zu bauen. Die bis dahin gebräuchlichen privaten Brunnen erwiesen sich als unergiebig oder verunreinigt. So lieferten von den 526 Brunnen der Stadt lediglich 216 gesundheitlich unbedenkliches Wasser. Im August 1887 beschloss die Stadtverordnetenversammlung daher den Bau eines Wasserwerks. In dem flachen Gelände brauchte man dazu einen Wasserturm, den man am 1. Oktober 1888 in Betrieb nahm.

Die Kapazitäten von Wasserwerk und -turm reichten 60 Jahre lang aus, um Gütersloh mit Trinkwasser zu versorgen. Erst 1946/48 wurde im Stadtteil Spexard ein Pumpwerk und 1950 eine Rohrdruckleitung installiert, die eine Druckregulierung über den Turm überflüssig machte. Der Wasserturm steht unter Denkmalschutz.

Warburg. Das München Ostwestfalen-Lippes

Warburg. Ganz unten im Süden von OWL

Warburg ist eine 24000-Einwohnerstadt des Kreises Höxter und liegt ganz unten im Süden Ostwestfalen-Lippes. Als Mittelzentrum eines recht menschenleeren Landstriches unterhalb Paderborn muß man schon was bieten, um Menschen anzulocken. Deshalb beginnt heute eine Oktoberfestwoche mit allerlei Spiel, Tanz und Programm. Die größte Tageszeitung der Region hat eine volksnahe Beilage gestaltet, deren Krönung die Anzeige des ab April nächsten Jahres in Betrieb gehenden Flughafens Kassel-Calden ist.  Sehr sensibel, das Blatt.

Schreien jetzt die Männer vor Glück?

Internetversender Zalando für Männer

Zalando, jener Internetversender, der für die vielen morgendlichen Schreie beim Empfang der Pakete sorgt, hat jetzt auch ein Magazin herausgebracht, das den Männern zeigen soll, wie und was und wann Mann so derzeitig anzieht. Ob das den P & C, Lösekann, SinnLeffers, usw. gefällt?

Neue Küchentrends

Neues aus der Küchenwelt bei Boettcher

Wer neulich offenen Auges die Küchenmeile A30 vor allem mit Blick auf Accessoires und hübsch-nützliches Zubehör und Neuentwicklungen bei Küchengeräten durchstreifte, bekam einiges zu sehen. Deshalb lohnt jetzt ein Blick in die Ausstellungswelten von Küchenhaus Boettcher in Paderborn besonders.

Den Ostwestfälischen Wortschatz gibt es jetzt auch als Postkarte

Das Plakat mit den speziellen ostwestfälischen Wörtern war und ist ein Riesenerfolg. Und jetzt gibt es das Ganze auch als Postkarte. Zu beziehen über den autorisierten Buchhandel sowie wiederum direkt über Projekt Marketing Peter Vennebusch.

Im 10er Pack kosten die Karten 11.45 € inklusive MwSt. Gedruckt auf hochwertigem Karton Invercote 260 g/qm, Format DIN B6 (125 x 176 mm).

Nicht lange quatern, sondern Kabitt geben und bestellen!

28. – 30. 9. Nichts wie hin in OWL!

Dieser Service wird unterstützt von pinkmaria Jeans & Jacketts

Wieder viel los an diesem Wochenende in OWL. Ein paar Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Gütersloh, Bielefeld, Herford, Bünde, Warburg, Bad Salzuflen, Beverungen, Dörentrup

Weltreise durch Wohnzimmer

Weltreise am Wohnzimmertisch. Z.B. nach Indien?

„In Rheda-Wiedenbrück wohnen Menschen aus 96 Nationen. Auf der einen Seite gibt es viele Rheda-Wiedenbrücker mit einem fremden Heimatland, die sehr gastfreundlich, stolz und glücklich sind, wenn sie von ihrer Heimat erzählen können. Wie das Leben im alten Heimatland ist, wissen sie genau – z. B. was dort gegessen wird, welche Feste man feiert, welche traditionelle Kleidung getragen wird und welche typischen Klänge sie mit ihrer Heimat verbinden.

Mit der Weltreise durch Wohnzimmer gibt es einen Eindruck vom Wunschreiseland aus erster Hand in nur zwei Stunden – mit einer Anreise von ein paar Minuten mit dem Auto, Bus oder Fahrrad oder vielleicht sogar zu Fuß. Vielleicht liegt Togo oder Brasilien ja sogar im Nachbarhaus gegenüber.

Seit 2011 kann in Rheda-Wiedenbrück zu unterschiedlichen Nationen für zwei Stunden ins Wohnzimmer gereist werden. Jeder Reisende bekommt bei der ersten Reise einen Reisepass und kann, wenn er mehr als eine „Reise“ bucht, Stempel sammeln. Die „Reiseleiter“ stempeln den Reisepass bei der Einreise in ihr Wohnzimmer. Die Weltreise durch Wohnzimmer motiviert zur Nachahmung und fördert das kulturelle Miteinander und gegenseitige Verständnis. Die Weltreise durch Wohnzimmer fasziniert die Reisenden und Reiseleiter gleichermaßen und eröffnet neue Sichtweisen. Unterschiedliche Kulturen treffen sich in heimischen Wohnzimmern und bekommen Hintergründe von kulturellen Unterschieden erklärt. Das ist Bildung ganz konkret.“ Schreibt Catrin Geldmacher.  Sie betreut dieses Projekt der Andreas-Mohn-Stiftung. Durch ihre Arbeit als “Deutsch als Fremdsprache”-Dozentin und regelmäßige Teilnehmerin des Arbeitskreises Integration in Rheda-Wiedenbrück hat sie Kontakt zu tollen Menschen, die gerne von ihrer Heimat berichten und weiß um die Herausforderung, die kulturellen Besonderheiten von einander zu erkennen und zu beachten.

So entstand die „Weltreise durch Rheda-Wiedenbrück“. Und wie das ganz genau funktioniert kann man auf dieser Homepage nachlesen.
 

Fittkefest

Fittkefest auf dem Ströhen

Am Wochenende hat der große, grüne, fest menschenleere Landstrich Ströhen zwischen Steinhagen, Brockhagen und Marienfeld sein Fest. Das Fittkefest. Ob es „groß“ ist, sei einmal dahingestellt, Das kommt auf die Blickwinkel an. Was gibt es da zu sehen? Nun, Geflügel, Obst und allerlei für und aus dem Garten. Dazu die „Teutoburger Oberkrainer“ und Tanz im Zeit …

Depri in Paderborn-Lippstadt

Flughafen Paderborn-Lippstadt im Regen

Es passt zu den Turbulenzen, die sich momentan um den OWL-Flughafen Paderborn-Lippstadt abspielen. Sinkende Passagierzahlen,ein wenig Wirbel um Air Berlin, den Bau von Kassel-Calden im Nacken. Dabei hats auf der Hochebene über der Wewelsburg durchaus was Gemütliches, Ab und zu landet was. Ab und zu startet was.

Gartenteich im September

Unser Gartenexperte Jürgen Hahn

Unser Gartenexperte Jürgen Hahn hat einige Tips für den herbstlichen Gartenteich zusanmengestellt: Grundsätzlich ist ein Gartenteich eine Gefahrenquelle für Kleinkinder. Wenn die Möglichkeit besteht zum Wasser zu kommen, sollte der Teich auf jeden Fall gesichert werden. Aber auch für Tiere besteht Lebensgefahr. Teiche mit steilen Wänden, die keine Flachwasserzone haben, sind tödlich für Igel, Mäuse und andere Tiere. Bei niedrigem Wasserstand fallen die Tiere die trinken wollen leicht ins Becken und kommen nicht mehr hinaus.Tierwasserleichen zu entsorgen ist nicht jedermanns Sache. Eine Rückzugmöglichkeit durch am Ufer aufgelegte Steine oder ausgegrabene Baumwurzeln schafft Abhilfe.

Gartenbteich in der Herbstsonne

Im September können die Nächte schon spürbar kalt werden. Falls nötig brauchen tropische Wasserpflanzen rechtzeitig ein sicheres Quartier.

Alle Pflanzenreste die im Wasser verrotten, verwandeln sich in Nährstoffe. In den kommenden Wachstumsperioden stehen sie den lebenden Wasserpflanzen zur Verfügung. Da aber in vielen Teichen durch die Verrottung von Blätter und abgestorbenen Pflanzen ein Nährstoffüberschuss vorhanden ist, der eine starke Algenbildung verursacht, sollten Blätter und welkende Pflanzen frühzeitig entfernt werden. Das erste Falllaub kann mit einem Rechen leicht abgefischt werden. Zum Abfangen größerer Mengen eignet sich ein Vogelschutznetz. Im Wasser verrottete Eichenblätter können durch ihren hohen Gerbstoffgehalt den PH-Wert zum Schaden von Pflanzen und Tieren verändern.

 

Charakterkopf

Herbstlicher Charakterkopf

Jetzt gibt es Sachen zu entdecken, die ihr ganz eigenes Gesicht haben. Man muß nur mal genau hinschauen. Aus ehemals strahlenden Blüten formen sich Charakterköpfe.

Hütchenspieler und 2.000.000.000.000

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Wir machen ja hier bei Living in OWL einen ziemlich großen Bogen um die Seichtigkeit der kommunalen und der bundesdeutschen Politik. Aus nachvollziehbaren Gründen. Wenn aber unsere Freunde vom größten gedruckten Blatt der Region mit „2.000.000.000.000 Euro“ aufmachen, dann ist mal was fällig. Sie hebeln und hebeln und hebeln. Sie veranstalten Gipfel. Sie „retten“ Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Irland, Zypern usw. Damals, kurz vor Hitler, waren Briefmarken mit „100.000 Reichsmark“ und mehr auch hier in Westfalen ganz normal. Tag für Tag wurde es mehr. Aber: verbohrte Politiker erkennen die Wirklichkeit nicht mehr…. Oder können Sie „Rettungsschirm“ noch hören?

Donnernder Wochenauftakt

Heftiges Gewitter über OWL

Unsanft aus dem Schlaf gerissen wurden die Ostwestfalen-Lipper an diesem 24. September. Es blitzte und schepperte heftig über der Region. Was passiert eigentlich, wenn sich eine Woche so deutlich meldet?

Miele zieht positives Küchenmeile-Fazit

Fernsehkoch Hermann bei Miele auf Gut Böckel                                                        Foto: Miele

Letzten Freitag endete die Küchenmeile A 30. Miele aus Gütersloh zog ein satt-zufriedenes Fazit. Über 5.500 Fachbesucher kamen in die Ausstellung auf Gut Böckel in Rödinghausen; das entspricht dem hohen Niveau des Vorjahres. „Unsere Neuheiten sind beim Fachpublikum sehr gut angekommen. Die Stimmung im Handel ist weiterhin sehr gut“, so das Resümee von Christian Gerwens, Leiter der Miele Vertriebsgesellschaft Deutschland.

Gütersloher Sonntagsruhe

Ausgestorben auch am Gütersloher Rathaus

Nichts los an diesem Sonntag in der größeren Noch-Nichtgroßstadt Gütersloh. Da fällt dieses Rad unter der Fülle der an der Sparkasse  (wird in 146 Tagen 150 Jahre alt) geparkten Räder umso mehr auf. Aber wo sind die bloß alle?

Gütersloher Sonntagsfahrradparade

Törtchen, Törtchen. Von Daniel Wölke

Lecker. Lecker. Törtchenauswahl von Wölke

Heute schon den Kaffeeklatsch geplant? Fahren Sie doch mal den kleinen Abstecher zu Bäckerei und Café Wölke in der Schloß Holte-Stukenbrocker Schloßstraße …

Wölke Schloßhofstraße

oder ins Brunnencafe in Stuckenbrock. Lohnt sich! Übrigens: Wölke in Schloß Holte Stukenbrock bitte nicht mit Café Wölke von Konditormeister Dirk Windau in Sennestadt verwechseln. Der Name ist zwar gleich, aber das ist eine alte Geschichte aus dem Jahre 2000, als Windau das Café von Daniel Wölkes Vater Hans übernahm.  Daniel Wölke ist nur in Schloß Holte-Stukenbrock in den vielen Produkten drin.

Auf „C“ im Werre-Park Oeynhausen

Ziemlich groß, der Werre-Park

Also, der Zufall war es, der Dich in den Werre-Park von Bad Oeynhausen führte. Schnell was besorgen. Also geparkt auf „C“. Easy, leicht zu finden, kein Problem. Die Verinchtung war getan, nun aber weiter. Wo aber bloß war „C“? 1 Stunde, anderthalb. Nichts. Kein „C“, nur „A“, „B“, „D“ und „P“. Weitersuchen. Vorbei an immer den gleichen Geschäften und Futterkrippen. Kein „C“. Zweifel an sich selbst tun sich auf. Alzheimer im Frühstadium? Oder ist „C“ gar nur ein Reinlaß und kein Ausgang? Schließlich tat sich ein Wandschlitz auf – anders ist es nicht bezeichnen – ein schmaler Gang. Der führte schließlich zu „C“. Draußen war es immer noch leicht sonnig und die Autobahn A 2 nach Bielefeld nah….

Sparrenburg in roter Hülle

Die Sparrenburg in roter Hülle

So mancher mag sich heute in der Früh die Augen gerieben haben, als er den  rot verhüllten Turm  der Sparrenburg sah und den in wirklich jeder Einzelheit geschilderten  Akt in der Tageszeitung nachlass. Anlaß ist das 125jährige der Kreishandwerkerschaft. Nicht auszudenken, was die tun, wenn sie 250 werden.

Das vorletzte Viertel des Jahres

Jetzt beginnt auch der kalendarische Herbst

Nein, wir wollen nicht schon wieder Rilkes 1902 in Paris geschriebenes „Herr, es ist Zeit“ bemühen. Aber es ist wie es ist. Heute beginnt um 16:49 Uhr der kalendarische Herbst. Vor allem mit bunten Blättern, die in den Winden wehen.

Apple-Mania

Alter Hut: Weltweiter Hype um ein Apfel-Produkt

„Was zahlt Apple eigentlich dafür, wenn ich mich auf einer Liege die ganze Nacht vor dem gravis-store im Wellehaus rumdrücke?“, fragte ein junger Mensch aus der Living in OWL-Truppe angesichts der Bilder, die weltweit hereintropfen. Keine Ahnung. Aber dieser Teil der Marketing-Strategie aus Kalifornien für ein iphone, dessen Neuigkeitswert eher gering ist, ist grandios. Derweil schrubben die Hunderttausende Chinesen für billigst Geld bereits fleißig an der Erstversorgung der hysterischen Menschheit.

(Wir wissen, wovon wir reden.  Living in OWL hat eine Menge Produkte mit angebissenem Apfel in Gebrauch. Aber auch andere).

Zwischen Stiftskirche und Obersee: 27. Stiftsmarkt in Schildesche

Schiledesche feiert Stiftsmarkt

Wenn heute Abend um 18 Uhr Astrid Brausch und Detlef Knabe den 27. Schildescher Stiftsmarkt eröffnen, geht es rund in Bielefeld-Schildesche. Um die 130 Stände und Fahrgeschäfte locken rund um die alte Stiftskirche die Massen an. Hier finden Sie das Programm. Tip: Ziemlich auswärts parken!

Goldbroiler

Goldbroiler = Brathähnchen

Am 3. Oktober jährt sich wieder der Tag, der aus zwei sehr unterschiedlichen Deutschland ein Einziges machte. Was haben Sie an dem Tag gegessen? Brathähnchen oder Goldbroiler? Ist Ihnen feierlich zumute? Diesmal wird der Feiertag offiziell in München begangen. Zusammen mit der „Wiesn“- Ein Omen?

Daniel Wölke: Für kleine Brötchen viel zu kreativ

Das hängt hinterm Tresen von Bäckerei, Konditorei und Café Wölke an der Schlossstrasse

Als Daniel Wölke 2006 von seinem Vater Hans die Backstube und die Cafe´s in der Schloßstraße 18 in Schloß Holte und in der Bokelfenner Straße in Stukenbrock übernahm, hatte er nicht nur die Begeisterung und den Spaß an seinem Beruf als Bäckermeister, sondern eigene Pläne. Was Großvater Gustav in Schloß Holte gegründet, und die nächste Generation ausgebaut hatte, wollte er mehren und zu weiterer Blüte bringen. Was ja schließlich auch gelang. Wölke ist heute der einzige in Schloß Holte-Stukenbrock produzierende Betrieb. „Ich wollte nicht nur Brötchen backen“, sagt Daniel Wölke heute dazu und brachte eine Menge innovativer Ideen ein. Alles wird in der sehr geräumigen Backstube selbst hergestellt. Nur beste Rohstoffe werden eingesetzt und die Tätigkeit als Ernährungsberater im Backhandwerk hat einen großen Teil dazu beigetragen, die Brote, Brötchen, Torten und Teilchen zu verfeinern und zu optimieren.

Daniel Wölke. Bäckermeister und Ernährungsberater

Würde man das Café in der Schloß Holter Schloßstraße charakterisieren, Begriffe wie „groß und doch gemütlich, Riesenauswahl nicht nur an Backwaren“ würden sicher darin vorkommen. Oder: haben sie schon einmal ein Café gesehen, das eine solch grandiose Wurst- und Schinkentheke hat? Wo man sich Brötchen ganz frisch belegen lassen kann? Daniel Wölke dürfte wohl der einzige Bäcker und Caféhausbetreiber sein, für den ein gestandener Fleischer seine Pensionierung hinausgeschoben hat.

Ein perfektes Café, das alles hat: Wölke in der Schloßstraße

Vor drei Jahren restaurierte und baute Wölke das Café in der Schloßstraße um. Was sich schnell als Glücksgriff erwies. Zur Stammkundschaft gewann man neue Kunden hinzu. Das Café gefiel. So mancher Geschäftsmann greift dienstags zum original westfälischen Landpickert mit Marmelade. Oder lässt sich von den wirklich sehr netten Bedienungen zu Mittag Kleinigkeiten wie Hähnchenschenkel oder Strammen Max servieren.

Wenn sie lacht, geht die Sonne auf: Viktoria Maier vom Café Wölke

Es gibt noch viel zu erzählen von Mutter und Sohn Wölke, die heute die Cafés und die Backstube führen. Das machen wir in den nächsten Folgen. Sie wollen vorab schon mal selbst probieren? Hier die Adressen:

Bäckerei & Konditorei Wölke GmbH (Schloßstraße)
Mo – Fr 6.00 – 18.00 Uhr
Sa 6.00 – 13.00 Uhr
So 7.30 – 12.00 Uhr
Mo – So Frühstücksbuffet
Mo – Fr Mittagstisch ab 12.00 Uhr

Brunnencafé Wölke (Bokelfenner Straße)
Mo – Fr 6.00 – 18.00 Uhr
Sa 6.00 – 13.00 Uhr
So 12.30 – 17.00 Uhr

http://www.baeckerei-woelke.de
info@baeckerei-woelke.de

21. – 23.09. Nichts wie hin in OWL!

Dieser Service wird unterstützt von pinkmariaJeans & Jacketts.

Wieder viel los an diesem Wochenende in OWL. Ein paar Events hat „Living in OWL“ ausgewählt. Diesmal: Gütersloh, BrakelBielefeld, Rödinghausen, Bad Driburg, Herford, Büren, Lemgo.

 

Mitten aus dem Landleben

Fast rund um die Uhr fahren die Maistransporter

Ihr Ziel sind meist die kleinen Stromfabriken, die aus Mais am Ende Licht werden lassen. Ihre Spur ist berieselt von Maiskörnern. Früher hätten Möven auf das gewartet, was vom Wagen fällt. Heute haben sie andere Ziele.