Pflaumenkuchen Sophia

Dieser Pflaumenkuchen (eigentlich muss er Zwetschenkuchen heißen) geht schnell, weil er keinen Hefeteig benötigt. Ok man muss 1.250 g Zwetschen halbieren und entsteinen, aber das kann man auch vor dem Fernseher.

Pflaumenkuchen Living in OWL

Zutaten für ein Blech:

1.250 g Zwetschen
400 g Zucker
300 g Butter
500 g Mehl
2 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver

1. Zwetschen halbieren und entsteinen
2. Fett schmelzen
3. Alle Zutaten (bis auf die Zwetschen) mit dem Knethaken des Mixers so lange kneten, bis eine Streuselmasse entstanden ist.
4. 2/3 dieser Streusel auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech festdrücken.
5. Die Zwetschenhälften ziegelartig auf dem Teig verteilen.
6. Restliche Streuselmasse gleichmäßig darübergeben.

Backofen auf 200 Grad vorheizen, den Kuchen auf der mittleren Stufe 25 bis 35 Minuten backen.

Wenn die Zwetschenzeit vorbei ist, kann man diesen Kuchen auch mit Äpfeln backen. Dafür – man ahnt es – statt der Zwetschenhälften Apfelspalten auf dem Teig verteilen.

Dazu einen Schlach Sahne und einen guten Bohnenkaffee, und der Tag ist gerettet!

Foto: © Kathleen Rekowski – Fotolia.com

Monteverdi & More in der Dornberger Peterskirche

Monteverdi & More ist der Titel dieses Konzertes, das die Musik von Claudio Monteverdi und seinen Zeitgenossen in den Mittelpunkt stellt.  Er war ab 1613 Kapellmeister des Markusdoms in Venedig, einem der bedeutendsten musikalischen Ämter der damaligen Zeit. Außer seinen geistlichen Werken gehören die Opern Monteverdis zu den absoluten Höhepunkten europäischer Musikkultur. Was man lange nicht wusste: Monteverdi war selbst Gambist. Auf diesem Hintergrund sind die Versionen des Marais Consort entstanden, die der Gesangsstimme das Gambenconsort gegenüberstellen. Die mitreißende und anrührende Schönheit dieser Musik, kombiniert mit venezianisch-mehrchörigen Instrumentalwerken, machen dieses Konzert zu einem echten Highlight.

Marais Consort (Foto Privat)
Marais Consort (Foto Privat)

Das Marais Consort wurde 1978 von Hans-Georg-Kramer und Ingelore Schubert als Ensemble für Alte Musik gegründet. Angeregt durch eigene Quellenstudien und Meisterkurse führte der Weg konsequent zur historischen Aufführungspraxis. Neben Konzeptionen mit barocker Kammermusik wurde ab 1985 das Gambenconsort aufgebaut. Zusammen mit dem Geigenbauer Christian Brosse wurde ein Instrumentarium von italienischen Renaissance-Violen-da-Gamba entwickelt, was zu einem völlig neuen und einzigartigen Consortklang führte.

Das Marais Consort war und ist auf zahlreichen internationalen Festivals und Konzertreihen präsent. Bereits seit 1981 gastiert das Consort in unterschiedlichen Besetzungen in unserer Konzertreihe. Dieses Mal spielen mit: Margaret C. Hunter (Sopran), Hans-Georg Kramer, Brian Franklin, Hermann Hickethier, Irene Klein (Italienische Renaissance-Violen da Gamba), Ingelore Schubert (Italienisches Renaissance-Cembalo).

Dieses Konzert wird gefördert von der Hanns-Bisegger-Stiftung. 

22. September 2013 um 17.00 Uhr 
Peterskirche in Dornberg

Blaue Blumen

Die blaue Blume ist ein zentrales Symbol der Romantik. Sie steht für Sehnsucht und Liebe und für das metaphysische Streben nach dem Unendlichen. Die blaue Blume wurde später auch ein Sinnbild der Sehnsucht nach der Ferne und ein Symbol der Wanderschaft.“ So jedenfalls schreibt es Wikipedia.

Lavendelsträuße sind sehr dekorativ. Nach dem Trocknen in kleine Stoffsäckchen gepackt, duften sie im heimischen Kleiderschrank bis zur nächsten Lavendelblüte.

Getrockneter Lavendel
Getrockneter Lavendel

Auch stachelige Blumen können zu einem anmutigen Strauß gebunden werden.

Blauer Strauß
Blauer Strauß

Gesehen bei:
a. b. floristikwerkstätte annette borsum
Brockweg 97
33334 Gütersloh
Telefon: 05241-56 839
Fax: 05241-53 16 25
E-Mail: info@blumenborsum.de
Homepage: http://www.blumenborsum.de

Mise en place

Inspiriert von einem Bloggerkollegen südlich des Weißwurstäquators habe ich es getan: Aufgeräumt. Also erstmal nur den Schreibtisch.

Vorher
Vorher
Nachher
Nachher

Und ich muss zugeben. Der Kopf wird freier. Morgen kommt die erste Schublade dran. „Schwere Wege werden leichter, wenn man sie in Etappen geht. Komplexe Handlungen lassen sich in einfache Arbeiten zerteilen.“ Danke nach Bayern!

Das ist doch Ährensache

Das Schloss Bückeburg in Bückeburg

Nun liegt Schloss Bückeburg ja nicht mehr so ganz in OWL. Aber die Landmesse „Ährensache“ verführt doch zu einem Blick über die Grenze.

Von Freitag 30. August bis Sonntag 01. September 2013 bringt sie der ganzen Familie das ländliche Leben nahe. Mehr als 170 Aussteller aus den Bereichen Landwirtschaft, Forst und Jagd, Gartenbau und Kunsthandwerk sind vertreten.

Ziel der Ährensache ist es, Besuchern den Weg der Lebensmittel und Produkte vom Erzeuger bis zum Verbraucher darzustellen und durch Fachvorträge, Schauvorführungen und Mit-Machaktionen für Kinder und Erwachsene zu veranschaulichen.

Wegen der Größe des Geländes haben wurde wieder eine Parkbahn organisiert (Nur Freitag/Samstag) mit der die Gäste z.B. vom Mausoleum zum Schloss und durch den Park fahren können.

Viele Aussteller bringen ihre Tiere mit. Die Bandbreite reicht vom Alpaka bis zum Zebu. Die konventionelle Landwirtschaft ist genauso vertreten wie die Biolandwirtschaft. Zu sehen sein werden unter anderem Alpakas, Galloway-Rinder, Pferde, Ponys, Zebus, Esel, Hühner, Enten, Gänse, eine Mutterkühe mit Kälbern, Ziegen, Schafe, Bunte Bentheimer Schweine,Kaninchen, Bienen…

Besondere Akzente setzt auch das Rahmenprogramm mit einer Vielzahl an Höhepunkten.

Der Schlosseintritt ist im Eintrittspreis der Ährensache enthalten, es werden Kompaktführungen von ca. 25 Minuten Dauer angeboten.

Freitag, 30.08. ist wieder der traditionelle Tag der Kindergärten und Schulen. Von 10:00 – 19:00 Uhr ist die Benutzung aller Fahrgeschäfte frei (Riesenrad, Kinderkarussell vor dem Schloss und Berg-und Talbahn im Schlosspark). Lehrer, Begleiter und Betreuer haben freien Eintritt.

Am besten Sie überzeugen sich einfach selbst, die Schaumburger freuen sich auf Besuch aus Ostwestfalen-Lippe.

Hier können Sie sich den Flyer herunterladen: aehrensache_2013_flyer1

Schloss Bückeburg
Schlossplatz 1
31675 Bückeburg

 

Mediation oder Anwalt?

Text von René Schäfer

Waagschale Living in OWL Lifecoach Schäfer

Wer in Deutschland ein Problem hat, in dem er irgendeinen Nachteil für sich selber sieht, geht zum Anwalt. Das hat sich scheinbar so eingebürgert. Doch viele sind nach den Gerichtsverhandlungen, nach den vielen Drohungen und der ständigen Konfliktspirale nach oben nur ihres Geldes erleichtert worden und nicht ihrer Probleme. Sie haben immer noch kein Recht bekommen, sie haben immer noch keinen Frieden. Sie sind enttäuscht über das was in diesem System an vermeintlicher Gerechtigkeit durch Anwalt und Gericht erwirkt wird und sehen sich machtlos.

Aber man muss sich fragen, ob denn der Anwalt und das Gericht der einzige Weg sind um Nachbarschaftsstreitigkeiten, Scheidungen, Vertrauensbruch oder Benachteiligungen gerecht und gut aus der Welt schaffen zu können. Und auf diese Frage gibt es ein ganz klares NEIN. Sehr viele Streitigkeiten können viel besser in Form einer MEDIATION und eines gemeinsam unterzeichneten Protokolls aus der Welt geschaffen werden. Und das mit sehr viel weniger Geld und Aufwand. Unter der Leitung eines Mediators werden die Sachverhalte dargelegt und mit gesundem Menschenverstand Lösungen vorgeschlagen und Lösungen zu beider Parteien Gewinn vereinbart. Denn die Lösungen werden miteinander und nicht gegeneinander erarbeitet. Die Unterschrift des Protokolls ist für die Beteiligten verbindlich. Billiger als Gericht und Anwalt ist MEDIATION deshalb, weil viel weniger Menschen daran beteiligt sind und kein teurer Verwaltungsapparat im Hintergrund steht. Effektiver ist MEDIATION, weil auf die Bedürfnisse der beiden verschiedenen Parteien gründlich eingegangen wird und der Mediator ein Erfolgsdruck hat, der ihn sorgfältig und umfassend arbeiten lässt.

Mediation strebt eine Lösung an, mit der jeder gewinnt (Win/Win), während das Gericht meist einen Gewinner und Verlierer sucht. Eine WIN/WIN Lösung macht ein weiteres Leben miteinander möglich. Es wird nicht alles durch Rechthaberei und Paragraphen zerstört, sondern das Problem wird so gelöst, dass ein Frieden ohne Bitterkeit und Groll entstehen kann.

René Schäfer – Lebenslotse auch in schwerer See

René Schäfer
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