Nah schauen statt fernsehen

Libelle Living in OWL

„Wenn du noch regelmäßig Fernsehen schaust, fang an, bewusst zu spüren, wie es dir physisch, geistig und emotional nach ein, zwei oder mehr Stunden vor dem Bildschirm geht. Ist deine Stimmung besser, bist du wacher, bewusster, klarer in deinem Geist. Wie fühlst du dich? Bringt das Fernsehen dich näher zu dir oder entFERNst du dich damit von dir, spürst dich weniger?

Wenn du dich oft dumpfer, unklarer, unruhiger oder missgelaunter fühlst, frage dich: Will ich mich entscheiden, diese vielen Stunden besser zu nutzen für meinen Körper, meinen Geist und meine Seele? Könnte ich sie nutzen, um mir näher zu kommen, bei mir und bewusst mit mir zu sein?

Das Unterhaltungsprogramm unserer Welt nutzen die meisten Menschen als Ablenkungs- und Schmerzbetäubungsprogramm. Sie wählen nicht bewusst aus, was ihnen gut tut und empfangen ungefiltert Unmengen an niedrig schwingenden Energien, die ihre feinstofflichen Körper vermüllen und ihren Geist betäuben. Entscheide dich bewusst für Qualität und wähle aus, was dir gut tut.“

So Psychologe und Transformationstherapeut Robert Betz, der am 9. September 2014 um 19.30 Uhr  in der Stadthalle Bielefeld mit seinem Vortrag: „Pinke, Kohle, Mäuse – Erfolg im Leben und in der Arbeit“ zu Gast ist.

 

Foto: Werner Voßwinkel

Sandra Lange: Bewegung ist die beste Medizin

Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität sind oft wirksamer als die Einnahme von Medikamenten.

Heilpraktikerin und Personal Trainerin Sandra Lange
Heilpraktikerin und Personal Trainerin Sandra Lange

Dem kann die Bielefelder Heilpraktikerin Sandra Lange nur zustimmen: „Die Leute brauchen eine Möglichkeit, ihr Leben aktiv zu gestalten. Sie müssen am eigenen Leib erfahren, dass der Sport, die Bewegung eine der unterhaltsamsten und sinnvollsten Freizeitbeschäftigungen ist, die es gibt.

Bewegung hat nicht nur vorbeugende Effekte auf die Morbidität und Mortalität. Das war die Hauptbotschaft eines Symposiums zur Sportmedizin, dass bei vielen Erkrankungen der positive Effekt von Bewegung bessere Effekte zeigt als die Einnahme von Medikamenten. Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ( pAVK) war dieser Effekt sogar höher als der von Stents.

„Für körperliche Aktivität gibt es, vergleichbar mit medikamentösen Therapien, eine Indikation, Empfehlungen zur Dosierung, eine Dosis-Wirkungs-Beziehung und in wenigen Fällen auch Kontraindikationen“, sagte der Sportmediziner Herbert Löllgen, Remscheid, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention.

Vier aktuelle Metaanalysen mit circa 800.000 Teilnehmern zeigten folgende Ergebnisse bei Patienten mit Durchblutungsstörungen:

  • Senkung der allgemeinen Sterblichkeit durch regelmäßige körperliche Aktivität um 30 bis 40 Prozent
  • Senkung der kardialen Sterblichkeit um 33 Prozent.
  • Verbesserung der Gehstrecke durch 3 bis 5 Mal pro Woche Laufbandtraining bei pAVK  nach 3-12 Monaten um 66 bis 78 Prozent, verglichen mit einer Kontrollgruppe.
  • Eine im Jahr davor publizierte Studie hat belegt, daß das Gehtraining bei Patienten mit pAVK effektiver sei als Dilatation und Stents.
  • Bei Patienten mit Diabetes mellitus reduzierte Bewegung die Mortalität um 40 Prozent.
  • Senkung von Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsien durch Bewegung um 51 Prozent

Für viele chronische Erkrankungen ist körperliche Aktivität das „Medikament“ erster Wahl. Sehr gute Evidenzen gebe es außer für pAVK und Diabetes auch für Herzinsuffizienz und koronare Herzerkrankung, COPD und Malignome wie Kolon- und Mammakarzinom.

Sandra Lange: „Ich sehe es als meine Aufgabe an, für meine Klienten einen individuellen Bewegungs- und Ernährungsplan zu erstellen, der alters-, lebenssituationsgerecht und dabei umsetzbar ist. Unabhängig vom Alter und Leistungszustand ist es für viele sinnvoll, sich zum Einstieg einen Personal Trainer zu nehmen.

Und das heißt bei mir Einzeltraining. Wenn Sie zum Beispiel gesundheitliche Probleme haben und nicht so genau wissen, welche Übungen gut für Sie sind und welche nicht, oder wenn Sie sportlich tätig sein möchten, aber keine Lust auf ein Fitnessstudio haben, dann betreue ich Sie persönlich und allein in meinen Räumen.”

portraitSandra Lange
Heilpraktikerin
Prinzenstraße 3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-63736
Mail: info@sandra-lange.de
Homepage: www.sl-naturheilpraxis-bielefeld.de

 

Fotos: Sandra Lange

Alternative zu den Freibädern

Rund um Paderborn gibt es einige Seen, unter anderem den Lippesee und den Nesthauser See, beide zu finden am Rande der B 64. In einem Teil des Nesthauser Sees gibt es die Möglichkeit, Wasserski zu fahren oder zu „wakeboarden“. Auch gibt es eine Badestelle, einen kleinen Sandstrand und eine Liegewiese unter großen alten Bäumen.

Die Wasserski-Seilbahn Paderborn betreibt dort eine Anlage, wo Anfänger den Wasserskisport ausprobieren und Fortgeschrittene ihre Kunststücke vorführen können.

Gedränge am Start

Zu sehen sind richtige Koryphäen, die virtuose Drehungen und Salti vorführen, aber eben auch diejenigen, die fast eine Stunde in der Warteschlange gestanden haben, um dann nach wenigen Metern ins Wasser zu fallen. Wie gut, dass wir nicht schadenfroh sind.

Wasserskiläufer                  Living in OWL
Ein erfrischendes Sommervergnügen

Wer keine sportlichen Ambitionen hat, kann sich auf der großen Liegewiese sonnen oder sich von dem kleinen Sandstrand aus im Wasser abkühlen und schwimmen.

Strand                     Living in OWL
Strandidylle in OWL

Wasserski Seilbahn
Sander Straße 160, 33106 Paderborn
Telefon: 05254/68660
www.wasserski-paderborn.de

Eine Ode an meinen Trumm / Fanta ohne Fun-Faktor

Text von Michael Krakow

Kann man so etwas wie Zuneigung empfinden zu einem kalten Gegenstand? Besitzern von Elektronikgeräten mit angebissenem Apfel auf der Rückseite, Rostschleifern von alten Käfern sowie Hüterinnen von Fabergé-Eiern stellt sich diese Frage vermutlich nicht, sie haben es längst verinnerlicht.

bottle of fresh lemonade

Nun hat es auch mich erwischt, des Amors Pfeil zittert im Ziel. Doch während Wisch-Tabletten, Buckelautos und Kunsteiern noch etwas Ästhetisches anhaftet, werden meine Gefühle von etwas ungleich wuchtigerem entflammt. Der kalte Gegenstand, welcher mein Herz regelmäßig erwärmt, ist wortwörtlich von kaltem Wesen, denn genau das ist seine Aufgabe. Wie läßt er sich beschreiben? Ein „Trumm“ ist laut Duden die Bezeichnung für ein Ungetüm, ein Brocken, eine in Präsenz und Ausdehnung imposante Erscheinung. Und exakt dieses herrlich lautmalerische Wort fiel mir ein, als ich das erste Mal vor ihm stand. Mein Durst hatte mich zu ihm getrieben. In einem fremden Gebäude wies man mir den Weg zur Erlösung, was eben seine Mission darstellt. Denn er ist ein Getränkeautomat. Was sage ich, der Ur-Vater aller Getränkeautomaten! In einem halbdunklen Seitenflur hatte man ihn platziert, vermutlich schon vor einer Ewigkeit. Einen Kopf größer als ich, sicher drei mal so breit und auch tief. Er brummt und summt rund um die Uhr, um jene zu kühlen, die man ihm in den kubischen Bauch implantiert. Myriarden von Flaschen muß er schon die Temperatur arktisch heruntergeregelt haben in den Tiefen seiner massiv beherbergenden Fassade. Ein treuer Soldat am Wolgastrand, der nicht infrage stellt, was ihm einst aufgetragen.

Was ist es nun, das dieses Gerät so anders für mich macht? Wie aus der Zeit gefallen ragt dieser Monolith vor mir auf, er wirkt tonnenschwer. Ich muß davon ausgehen, dass man ihn hier an dieser Stelle zusammengeschmiedet hat, denn in seiner finalen Gestalt ist er so immobil wie eine Felsformation. Mit all diesen modernen, filigran dünnhäutigen Automaten, die heut allerorten mit gewagten Kurven, aufdringlichem Gepränge und der nagelneuesten Technik gleißnerisch auftrumpfen, hat dieser Veteran so gar nichts gemein. Wie ein aufgerichteter Riesenschuhkarton erhebt er gar nicht erst den Anspruch auf so etwas wie Design, Features oder Marktpräsenz. Das Verhältnis von Neu zu Alt bei Automaten gemahnt hier an das ungleiche Paar Wall-E und EVA aus dem bekannten Animationsfilm erheblich jüngerer Tage. Die Oberfläche aus Grauguß widersteht Attacken gleichwelcher Art. Ein Safe wirkte filigran in seiner Nähe. Dieser Typus verrichtet diskursfrei seinen klar benannten Auftrag, nicht mehr, nicht weniger. Zuverlässig und unbeirrt seit Ölkrise, Watergate und Guillaume-Affäre. „Was immer auch geschieht bei Dir, ich stehe auf ewig hier und bin bereit für Dich, dürstender Wanderer“, scheint er im flackernden Schein der ähnlich alt wirkenden Neonröhre an der Decke kehlig zuzuraunen und fast würde es mich nicht wundern, schöbe er dabei eine Selbstgedrehte in seinen Münzschlitz. Ja, einen solchen hat er tatsächlich! Metallisch, stabil, vierfach verschraubt, die kleine Fläche daneben durch tausend Münzkanten abgeschabt, wie es die steinerne Tradition verlangt. Die Älteren werden sich erinnern. Keine EC-Karte findet Einlaß in diesem Zahlungsmittelalter, hier werden ausschließlich Münzen sanft eingeschoben. Und beileibe nicht alle – Nein, nur eine einzige Sorte ist es, die seine Akzeptanz findet. Immerhin schon Euro statt Mark, Taler oder Groschen, aber davon eben nur eine. Eine Flasche = Ein Euro = Ein Deal. Markant wie der Schluß zweier Arbeiterhände. Wenn Du wirklich Durst hast, besorge Dir gefälligst die passende Münze, Pilger, denn Wechselgeld gibt es hier nicht.

Verlangt es Dich zudem in der modernen Welt der millionen Möglichkeiten nach Energizern, Shots oder Smoothies, bleibt dies hier ein staubiger Pfad in die endlose Steppe. Mein Trumm, ja so nenne ich ihn mittlerweile nicht ohne Hingabe, bietet Limonade. Limonade. Nichts weiter. Fertig. Eiskalt und in schweren Flaschen, die ihre bauchige Form seit der Montan-Union innehaben. Never change a winnig team. Der Vorgang des Tausches Münze gegen Flüssigkeit darf mit Fug und Recht denn auch als Akt bezeichnet werden. Da wäre zunächst die Auswahl, welche keine ist, denn es gibt lediglich eine einzige Sorte, welche aber in einem Hauch von Großspurigkeit über sieben Tasten identisch angeboten wird. Die Bezeichnung „Taste“ ist korrekt, denn es gibt kein Touchpad oder ähnliche Sensorik, es sind Tasten. Aus dickem, transparenten Kunststoff, rechteckig und handtellergroß. Eine davon hat als erstes in einer Weise eingedrückt zu werden haben, die ein Gefühl von Arbeit vermittelt, denn die alten Gegendruckfedern sind straff wie und eh und je, wollen überwunden werden. Hier wird nicht softig gewischt, sondern physisch gedrückt.

Dies ist der erste physische Kontakt zwischen Kunde und Anbieter, der Trumm will spüren, wer von ihm die Herausgabe von Limonade verlangt – Mann oder Maus!? Als Reminiszenz an die Moderne ist jede Taste von hinten schwach beleuchtet. Ja, ganz recht vermutet, nicht durch eine Diode oder gar farblich kunstvoll changierende Rahmenlilluminierung, sondern durch ein tapferes kleines, gelblich schimmerndes Birnchen. So wie es sich gehört. Folgt man übrigens nicht exakt dem Ablauf der ab jetzt vorgegebenen Schritte, deren Studium kaum mehr möglich ist, da die Erklärtafel in Hüfthöhe verblichen ist, als Berti Vogts zu Mönchengladbach wechselte, bleibt die Kehle trocken. Varianz ist des Trumms Sache nicht, hier werden Regeln befolgt und nicht gespielt.

Nach dem Drücken der Taste ist der Zeitpunkt des Bezahlens, wie einst an den Fährmann ist der Taler nun zu entrichten. Wirft man ihn zu rasch in den beschriebenen Schlitz, so wird dies als Respektlosigkeit sogleich geahndet und der Trumm speit einem die Münze voller Verachtung einen Wimpernschlag danach aus seiner Verkleidung einfach ans Knie. Nochmal, Freundchen! Hier läßt sich Geduld, Demut und Sensibilität erlernen. Wird der Euro aber akzeptiert, so beginnt eine Musik voller Zauber. Man hört die Münze durch die Eingeweide kullern, rollen, sich heben und senken, Kurven fahren und Täler durchrinnen, Kanten keck touchieren, über Wellen klickernd tanzen, Pirouetten schwankend spiralieren. Dort drinnen muß sich eine Art kleine Achterbahn für Geldstücke befinden. Ich würde diese zu gern einmal sehen, doch das geht mich offenkundig nichts an, kein Menschenauge durfte je hinter die eiserne Platte blicken ohne sein Licht einzubüßen. Kein Zauberer verrät schließlich seine Tricks. Wie das Kaninchen aus dem Zylinder erwarte ich kindlich gebannt das Auftauchen meiner Flasche. Doch soweit ist es noch nicht. Die turbulente Fahrt der kleinen Münze mit der geprägten Eins dauert eine gewisse Zeit, das hält die Vorfreude spannend wie stabil. Tritt endlich Stille ein, so ist jener Moment gekommen, die bereits einmal gedrückte Taste ein weiteres Mal zu betätigen. Eine Art Prüfung des Meisters, ob der vor ihn getretene Adept auch konsequent in seiner Wahl geblieben ist. Innerlich kniet man an dieser Stelle vor dem Trumm, möchte seinen gestrengen Augen unbedingt gerecht werden, in gebotener Bescheidenheit das kostbare Nass empfangen. Nach einer weiteren Pause schließlich gibt er den Weg frei zum Ersehnten. Was eben den Weg des Euros geräuschtechnisch vergleichweise eher pittoresk beschrieb, findet nun seine Wiederholung in ganz anderem Klangvolumen. Die Flasche ist sehr schwer, der Weg arg weit und ähnlich kurvenreich. Es bollert, knallt, scheppert, dass es eine Art hat. Die gläserne Umhüllung samt schwappendem Inhalt scheint aus den Tiefen des Urals in einer Schubkarre über schroffe Gebirgsgpässe herangeschafft zu werden. Jede Bodenwelle kündet kraftvoll, dass die trübe Brause auf ihrem mühseligen Wege zu mir ist. Eine letzte Schanze noch und einem geburtlichen Vorgang nicht gänzlich unähnlich ist es vollbracht. Final wird die Limonade aus dem Trumm in einen stählernes Auffangbecken geschleudert, dass es an ein Wunder grenzt, dass beides dabei nicht sogleich zerschellt. Welch armer Tropf, der seine Hand unvorsichtig ungeduldig zuvor in diese Landewanne streckt. Das Trinken wird zweifelsohne mit der anderen Hand stattfinden müssen sowie nebenbei gemarterte Fingerknochen zu kühlen haben.

Doch geschafft, hurra! Der Trumm und ich sind wieder einmal die Zeremonie, unser wöchentliches Ritual liturgisch durchgegangen, haben es gemeinsam abermals ans Ziel geschafft. Ich proste ihm augenzwinkernd jovial zu wie einem Bergkameraden am Gipfelkreuz. Diese kühle Erfrischung habe ich mir verdient und er gönnt sie mir. Gern würde ich ihm bei Gelegenheit meine Kinder vorstellen. Ihm, diesen wunderbaren Relikt aus jenen Tagen, als Maschinen noch Maschinen waren und überdies Jahrzehnte einfach ohne anfälligen Mummenschanz funktionierten. Ich wünsche ihm noch ein langes Leben, kein anderes Gerät soll hier jemals stehen, dies ist seine Kaverne, soll es immerdar sein. In einer Stunde etwa kehre ich hierher zurück. Nicht für eine zweite Flasche, sondern um die dann leere andächtig zu ihm zurück zu tragen. Denn der Trumm hat eine Gefährtin, eine Trummin, direkt neben ihm. Was er gibt, nimmt sie. Ein DreamTeam – Gleiches Baujahr, gleiches Format, gleiche Grandezza. Kein Laser, kein EAN-Code, kein Display. Dafür richtig viel Charme und Stil. Es gibt sie noch, die guten Dinge. Mein Traum? Die beiden Zwillinge rahmen in einer Behörde einen Paternoster ein. Ach, das hätte was…

 

Foto: © Andrey Ivanov – Fotolia.com

2. OWL Smalltalk mit Vortrag von Michael Krakow

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Es ist soweit. Living in OWL (Online-Magazin für Ostwestfalen-Lippe) und demipress (Agentur für Fotografie + digitale Kommunikation) laden Sie herzlich zum 2. #OWLSmallTalk ein. Dieses Mal in einem etwas anderen Ambiente.

Am Samstag den 23. August 2014, um 15.00 Uhr treffen wir uns im Landhaus Blumengarten in Horn-Bad Meinberg. Hier ist der Name Programm. In märchenhafter lippischer Natur bei hausgemachtem Kuchen und Kaffeespezialitäten lauschen wir dem Impuls-Vortrag von Michael Krakow vom Charisma-Contor zum Thema

„Kundenzentrierte Kommunikation – Auszüge aus dem Fisch-Credo.“

Beim anschließenden Small-Talk haben Sie Gelegenheit, sich und ihr Unternehmen den anderen Teilnehmern vorzustellen. Bitte bringen Sie Visitenkarten und Flyer mit.

Kosten: 15 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind ein exzellenter Vortrag sowie Kaffee und Kuchen.

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Ort:
Landhaus Blumengarten
Bangern 17
32805 Horn-Bad Meinberg
Telefon: 05234-3186
www.landhaus-blumengarten.de

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Nachmittag kennenzulernen bzw. wiederzusehen und bitten um Anmeldung bis zum 18.08.2014 bei Petra Zreik.
E-Mail: livinginowl@gmx.de
Telefon: 05204-921522 oder 0172-7611842

Fotos: demipress

Gib mir Sonne

Sonne strahlt explosiv durch den Baum
Es ist Sommer. Ein Sommer in dem sicher nicht alles zum ersten Mal geschehen wird. Aber wie lange ist es her, dass Sie zuletzt die aufgehende Sonne begrüßt, das Farbenspiel des Himmels betrachtet haben, wenn die Dämmerung langsam weicht? Wann haben Sie einmal einfach nur so dagelegen und in den vorbeiziehenden Wolken fantastische Gestalten entdeckt? Den Duft frisch gemähter Wiesen wahrgenommen, sich der Sonne auf bloßer Haut hingegeben, die Wärme gespürt, in die Sonne geblinzelt und alles andere einfach sein lassen?

Tun Sie es. Halten Sie inne. Nur ein paar Augenblicke lang.

Foto: © Smileus – Fotolia.com

Libori – mal künstlerisch betrachtet

In Paderborn naht die fünfte Jahreszeit. Vom 26. Juli bis zum 3. August 2014 findet wieder das viertgrößte Volksfest Deutschlands statt. Libori. Von Mersch-Art gibt es in dieser Zeit ein besonderes Angebot! Beim Kauf eines Kunstdruckes im Maß 50 x 60 cm bei der Buchhandlung Linnemann während der Libori-Zeit erhalten Sie diese limitierte Paderborn-Collage im Wert von 11,– € gratis dazu!

Plakat2014Neu Living in OWL

Linnemann hat übrigens alle Kunstdrucke von Ulla Mersch vorrätig.

Viel Freude beim Einkauf und Bummel durch das volksfestlich geschmückte Paderborn.