„Froher Sinn und leichter Schritt …

… nimm NEUFORM-Kost zum Wandern mit!“

Dieser Spruch ist 125 Jahre alt, und entstand etwa zur gleichen Zeit wie die ersten Reformhäuser.

Am 1. November 1989, also vor 25 Jahren eröffneten Munna und Barbara Shah  – ebenfalls mit frohem Sinn und leichtem Schritt – ihr Reformhaus in Verl. Sie lesen richtig:

Das Reformhaus Shah in Verl feiert 25-jähriges Jubiläum!

Reformhaus Shah
Melanie Stern, Angelika Engel, Munna Shah, Barbara Shah und Annette Alisch (v. l.)

„Wir denken, auf dieses Jubiläum können wir, meine Frau und ich, zu Recht stolz sein“, so Munna Shah. „Unsere Motivation, ein Reformhaus zu eröffnen, war einfach die, dass es seinerzeit so ein Geschäft in Verl noch nicht gab und wir dies immer wieder vermissten. Denn wir und unsere Kinder haben uns schon immer vollwertig ernährt und mussten unsere diesbezüglichen Einkäufe immer außerhalb von Verl tätigen.

Den Erfolg unseres Reformhauses haben wir natürlich in erster Linie unseren treuen Kunden zu verdanken. Doch die 25 Jahre währende Erfolgsstory wäre auch nicht ohne das besondere Engagement unserer Mitarbeiterinnen möglich geworden. Neben meiner Frau und mir sind sie es, die unsere Kunden ausführlich und fachkompetent beraten und so stets das passende Produkt empfehlen können. Ganz selbstverständlich nehmen Angelika Engel (sie ist seit 21 Jahren bei uns im Team), Annette Alisch (sie ist 17 Jahre dabei) und Melanie Stern (sie ist erst vor Kurzem neu hinzugekommen) regelmäßig mehrmals im Jahr an Schulungen und fachspezifischen Fortbildungen teil, um für jedes Anliegen unserer Kunden eine individuelle Lösung parat zu haben. Frau Stern ist zudem vollausgebildete Reformhausfachverkäuferin mit langjähriger Berufserfahrung.

Munna Shah mit großem Bergkristall
Munna Shah mit großem Bergkristall

Da spielt es keine Rolle, ob Sie als Kunde den passenden Damen- oder Herrenschuh oder etwas für die gesunde Ernährung suchen. Auch wenn es um Gelenke, Magen, Darm, Herz und Kreislauf geht, helfen wir mit Rat und Tat und ebenso mit einem freundlichen Lächeln weiter. Unser Erfolgsrezept basiert auf der Überzeugung, dass wir nur das, was wir selbst für gut halten, auch unseren Kunden weiterempfehlen. Hilfsbereitschaft, das Gefühl, den Menschen etwas Gutes zu tun, sich Zeit für ihre Anliegen zu nehmen und stets aufs neue Zufriedenheit und Dankbarkeit zu erleben, das ist die Hauptmotivation unseres Teams und macht uns allen viel Freude. Mit dieser Philosophie möchten wir Ihnen auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in Sachen Gesundheit und Wohlergehen sein.“

Reformhaus Shah 4Das umfangreiche Sortiment im Reformhaus Shah umfasst viele hochwertige, natürliche und rückstandsarme Lebensmittel für eine individuelle, qualitäts- und genussorientierte Ernährung. Eier, Getreide, Nüsse, Samen, kalt geschleuderte Honige und erst recht das von einem Biobäcker täglich frisch gebackene Brot – das übrigens auch für Hefe- oder Weizenallergiker geeignet ist – stammen vorrangig aus Bio-Anbau, sind ohne Genmanipulation, ohne chemische oder synthetische Zusatzstoffe, und werden laufend in Labors geprüft. Daneben gibt es zahlreiche Tofuprodukte und andere vegetarische Alternativen zu Fleisch.

 

„Der momentane vegane Trend setzt sich immer mehr durch. Auch da sind wir die beste Anlaufstelle, was Beratung und vegane Lebensmittel betrifft. Und auch Allergiker erfahren eine gute und umfassende Beratung bei uns und bekommen nur bestverträgliche Lebensmittel.

Im Bereich Naturarzneimittel bieten wir natürliche Heilpflanzen und Wirkstoffe aus Pflanzen und Kräutern. Bei Kosmetik, Körperpflegeprodukten und Ölen legen wir großen Wert auf hohe Naturbelassenheit, auf natürliche Inhaltsstoffe, auf den Verzicht von Parafinen und Gentechnik, auf bestmögliche Verträglichkeit und kosmetische Wirksamkeit. Auch hier ist vegan kein Problem, sondern auch immer schon da gewesen.

Reformhaus Shah 5Jetzt zur kalten Jahreszeit steht Angoform-Angorawäsche hoch im Kurs, die bei Rheuma und Sport besonders hilfreich sein kann und die durch die Anreicherung mit Baumwolle, jetzt noch hautverträglicher ist. Pestizidfreie Schaffelle, ätherische Öle, Duftlampen in verschiedenen Formen und Farben, die so begehrten Duftbrunnen und Ultraschallvernebler sowie eine große Auswahl an Heilsteinen und Schmuck runden unser breit gefächertes Sortiment ab. Die untere Etage des Reformhauses ist größtenteils dem Bereich „Naturschuhe“ vorbehalten. Hier finden sie Schuhe der Marke „Think“ in großer Auswahl, d.h. Schuhe aus pflanzlich gegerbtem Leder europäischer Herkunft. Dieses Label setzt auf nachwachsende Rohstoffe wie Naturkautschuk und Kork. Die Schuhformen und die herausnehmbaren Fußbetten sind zudem kompromisslos der Anatomie des menschlichen Fußes angepasst, um gesunde Füße weiter gesund zu erhalten. Ebenfalls mit im Sortiment sind aber auch Schuhe und Sandalen der Marke Birkenstock.

Natürlich möchten wir den 25. Geburtstag unseres Reformhauses gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und auch mit unseren Kunden feiern. So gibt es zu diesem Anlass viele tolle Angebote: Z.B. sind wechselnde Produkte an bestimmten Tagen bis 25 % preisreduziert. Außerdem bekommen Sie während der Jubiläumsaktionen 10% auf das gesamte Sortiment. Damit möchten wir uns bei Ihnen für Ihr in 25 Jahren entgegengebrachtes Vertrauen bedanken. Mit Freude und Einsatz werden wir auch in Zukunft mit vielen guten Produkten für Sie da sein. 

In puncto qualifizierter, umfassender und persönlicher Beratung nehmen wir uns auch weiterhin gerne Zeit für Sie und freuen uns schon jetzt darauf, Sie wieder in unserem Geschäft begrüßen zu dürfen.“

Living in OWL gratuliert sehr herzlich zu diesem Jubiläum!

Reformhaus Shah
Wilhelmstraße 31
33415 Verl
Telefon: 05246-5767

Öffnungszeiten:
Montags bis Freitags: 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr
Samstags: 9.00 bis 13.00 Uhr

 

Fotos: Reformhaus Shah

Von der Magie des Feuers und vom Kreislauf des Lebens

Die Erinnerung an den Sommer ist noch in unseren Zellen, schon kündet eisiger Wind vom kommenden Winter. Das Leben scheint sich an einer unsichtbaren Schwelle zu befinden. Die Kelten glaubten, am 1. November stünde die Zeit still, da die Göttin ihre Regentschaft an den Gott abgebe. Die weiblichen Attribute Wärme und Fruchtbarkeit hatten Kälte und Dunkelheit zu weichen, die den männlichen Attributen zugeordnet wurden.

Feuerkamin

Gefeiert wurde der 1. November in ganz Europa. Die Kelten liebten es ausgelassen mit ihrem Samhain-Fest. Andere eher besinnlich wie das „Festum Omnium Sanctorium“, das Fest aller Heiligen, das wir bis heute begehen. Wie auch immer, Allerheiligen ist der Tag von Anfang, Ende und Neubeginn.

Die Kelten hatten ein wunderschönes Ritual, das den ewigen Kreislauf des Lebens symbolisieren sollte. Zum Beginn von Samhain wurden im ganzen Land die Feuer gelöscht, während Druiden auf Festplätzen ein neues Feuer entfachten. Von diesem Feuer konnte sich jede Familie eine Flamme mit heimnehmen.

Die Idee, die hinter diesem Ritual steckt, können wir übernehmen.

Laden Sie Ihre Liebsten zu einem Festmahl ein und schmücken Sie den Raum mit Dutzenden brennender Kerzen. Löschen Sie vor dem Mahl gemeinsam die Kerzen, eine nach der anderen, und erinnern Sie sich bei jedem Licht, das vergeht, an etwas, das in Ihrem Leben vergangen ist und verabschiedet werden darf. Das können Beziehungen sein; Menschen, die von uns gingen oder Kindheitserlebnisse. Denken Sie bei dieser Zeremonie an die schönen Momente, die Ihr Leben bereicherten und verabschieden auch diese.

Candles in night in christmas mood on vintage wooden boards

Dann entzünden Sie eine besonders schöne Kerze und mit ihrer Flamme alle anderen Kerzen, die Sie gelöscht haben. Jedes neue Licht symbolisiert einen Moment in der Zukunft, der Sie glücklich macht. Den Duft frisch gebackener Kekse, den ersten Schnee, den winterklaren Sternenhimmel, den neuen wichtigen Menschen in Ihrem Leben. Und dann ist es gar nicht mehr so lange hin, bis die ersten Schneeglöckchen vom Ende der Dunkelheit erzählen…

 

Foto 2: © udra11 – Fotolia.com

Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs

Auf der Suche nach einem Krebsheilmittel stießen die amerikanischen Krebsforscher in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts auf Länder im ostasiatischen Raum, in deren Historie keinerlei Krebserkrankungen nachgewiesen und bekannt geworden waren. Bei genauerer Analyse derer Gewohnheiten stellte sich heraus, dass die Bewohner dieser Länder traditionell regelmäßig bittere Mandelkerne verzehren. Diese Mandelkerne befinden sich im Zentrum der Aprikosensteine.

Aprikosenkerne

Der vor Krebs schützende Anteil dieser bitteren Mandelkerne wurde Vitamin B17 genannt und unter der Bezeichnung Laetrile und Amygdalin bekannt. Die Behandlung der ersten krebsbetroffenen Patienten brachte derart phänomenale Erfolge, dass der damalige Gouverneur Ronald Reagan euphorisch in den Medien veröffentlichte: „wir Amerikaner haben DAS Mittel gegen Krebs entdeckt“. Eine Woche später war dieser geniale Naturstoff landesweit verboten und die Behandlung unter Strafe gestellt!

Living in OWL: Was war passiert?

Ralf Wigand: Die allmächtige Pharmaindustrie hatte schnell erkannt, dass es sich bei der Entdeckung des Vitamin B17 um einen Naturstoff handelt, den man weder chemisch nachbauen, noch im Gegensatz zu den chemischen Giftstoffen patentieren lassen kann. An dieser Stelle sei noch einmal bemerkt: alle biologischen Naturstoffe lassen sich nicht patentieren und mit Milliarden Gewinnen vermarkten!

Living in OWL:  Wie wirkt denn das Vitamin B17!

Ralf Wigand: Vitamin B17 besteht aus einem Molekül Hydrogencyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein natürliches Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose (Traubenzucker). Diese Kombination ist stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Diese Verbindung kann nur durch das körpereigene Enzym Betaglukosidase geknackt und aktiviert werden. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, bis zu 3.000fach vorhanden. Beta Glukosidase spaltet das inaktive B17 daher nur an krebsbefallenen Stellen. Dank dieser selektiven Giftigkeit des Blausäuremoleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Ein weiteres körpereigenes Enzym, die Rhodanese, übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Die Rhodanese ist im ganzen Körper, nicht aber an krebsbefallenen Stellen anzutreffen. Sollten also Blausäuremoleküle in den Körper gelangen, würden diese sofort neutralisiert und ungiftig gemacht werden.

Living in OWL:  Wieso ist die Therapie gerade in Deutschland erlaubt?

Ralf Wigand: Ein Apotheker aus Hannover, der seit vielen Jahren in seinem Sterillabor die segensreiche Therapie als Infusionslösung produziert, hat nach etlichen demoralisierenden Gerichtsprozessen gegen die Pharma-Chemo-Lobby am 31.05.2007 vor dem Oberverwaltungsgericht Hannover das Urteil erhalten, weiterhin Vitamin B17 produzieren zu dürfen. Die verantwortliche Richterin hat die Gegner der Vitamin B17-Therapie dazu verklagt, Beweise für die angebliche Giftigkeit des Vitamins vorzulegen. Da bis zum heutigen Tage weltweit kein Patient durch die Therapie zu Schaden gekommen ist, konnten die Beweise natürlich nicht vorgebracht werden.

Living in OWL:  Gibt es Studien über die Wirksamkeit von Vitamin B17?

Ralf Wigand: Kein Pharmaunternehmen wird auf eigene Kosten eine millionenschwere Doppelblindstudie (50% der Patienten bekommen ein Placebo-Scheinmedikament und auch der behandelnde Therapeut wird nicht informiert) anfertigen lassen. Wie schon erwähnt, biologische Therapien sind nicht patentierbar. Allerdings ist kürzlich in einer Pilotstudie an der Goethe-Universitäts-Klinik Frankfurt der Nachweis erbracht worden, dass das Vitamin B17 das Wachstum isolierter Tumorzellen (im Reagenzglas) deutlich zu hemmen vermag.

Living in OWL: Was ist denn der Unterschied zwischen den bitteren Mandelkernen und der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Der Verzehr von bitteren Mandelkernen ist eher in der Prophylaxe von Krebs zu sehen. Ein schon bestehender Krebs alleine durch ein paar Mandelkerne täglich besiegen zu können, ist völlig unrealistisch. Eine therapeutische Infusionsdosis bei einer einzigen Krebsbehandlung entspricht dem Extrakt von ca. 15.000 bitteren Mandelkernen.

Living in OWL: Wie sehen Sie die Erfolge in der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Das Heilmittelwerbegesetz untersagt, Patientenerfolge zu veröffentlichen. Allerdings kann ich aus der jahrelangen Therapie-Erfahrung berichten, dass die behandelten Patienten eine zumindest signifikant verlängerte Überlebenszeit bei guter Lebensqualität und Schmerzreduktion oder sogar Schmerzfreiheit erlangten. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist das Gefühl für den Patienten, aktiv und ohne Nebenwirkungen seine Krebserkrankung zu bekämpfen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Vitamin-B17-Therapie nur ein Faktor in der Behandlung von Krebs ist. In meiner Praxis kombiniere ich B 17 mit der Cellsymbiosistherapie nach Dr.Heinrich Kremer und dem neuartigem Frequenzgerät Mito-Energie.

Lesen Sie auch Teil 2 des Interviews.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © M. Schuppich – Fotolia.com

Ein allererster Hauch von Advent…

… weht bald wieder durch das Herforder Elsbachhaus, wenn es heißt „Hirschgeweih & Apfelzimt 2014“

Hirschgeweih2014

Wieder einmal zeigen zahlreiche Aussteller verschiedenster Branchen ihre Produkte und bieten damit eine hervorragende Möglichkeit, schon einmal individuelle Geschenke zu kaufen. Vielleicht aparten Glasperlenschmuck von Gabriele Sewening, die neben klassischen Armbändern, Ketten und Ohrhängern auch immer wieder ein Händchen für stylisch moderne Kreationen hat?

Perlenkette

Oder nostalgische Bettwäsche und Handtücher  in liebevoll aufgemachten Geschenkpackungen von my-cocooning.de?

01-Kapak-FR

 

 

Für den Kick zwischendurch sorgen wieder die Jungs von Baristico mit ihren Kaffeekreationen.

Halten Sie sich also das zweite Novemberwochenende frei und besuchen Sie das Elsbachhaus.

Öffnungszeiten:
Freitag, 07.11.: 15.00 – 20.00 Uhr
Samstag, 08.11.: 10.00 – 20.00 Uhr
Sonntag, 09.11.: 11.00 – 18.00 Uhr

Elsbachhaus
Goebenstraße 3 – 7
32052 Herford

Es ist wieder soweit

Clock2

Heute Nacht um 2 Uhr werden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. Wir können dann zwar eine Stunde länger schlafen, aber irgendwie ist diese herbstliche Zeitumstellung auch immer der Beginn der richtig dunklen Jahreszeit.

Also macht es Euch zuhause gemütlich, zieht die Gardinen zu, holt die Kerzen aus der Schublade, lest ein heiteres Buch, bratet einen Apfel und lasst die Dunkelheit nicht in Eure Seele.

Literaturfreunde wissen es…

in büchern liegt. Vennebusch Living in OWL

Dieser Satz, vor hunderten von Jahren von dem großen schottischen Schriftsteller Thomas Carlyle ausgesprochen, berührt auch heute noch – oder gerade heute.

Also Fernseher aus, Feuer an, ab unter die Decke und ein schönes, seelenerwärmendes Buch lesen.

Diese Postkarte ist übrigens eine von acht, die von Projektmarketing Peter Vennebusch (das ist der mit dem Ostwestfälischen Wortschatz) herausgebracht wurden. Zu haben im ausgesuchten Buchhandel oder im Schöne-Dinge-Shop. Literaturfreunde freuen sich darüber.