Mit Casa Nova …

… ist nicht nur der italienische Womanizer des 18. Jahrhunderts gemeint, sondern auch ein sehr erfolgreiches Konzept des Haller Bauunternehmens Schneider GmbH.

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Living in OWL wird dieses Konzept in Kürze vorstellen.

Erleuchtet

KwiK Design Leuchten machen Licht zur Kunstform. 

kwik leuchten

Jetzt neu in Sortiment, die Leuchtenfamilie LUCA von maigrau. Fünf eigenständige Leuchten, die durch ihre geradlinige und zugleich elegante Fomensprache überzeugen. Jede einzelne maßgeschneidert für eine bestimmte Raumsituation.

Bei KwiK findet Ihr ausgesuchte Design-Leuchten für eine harmonische, stimmige Innenausstattung.

KwiK Designmöbel GmbH
Bahnhofstraße 27
32657 Lemgo
Telefon: 05261-2879682
Fax: 05261-2879683
E-Mail: info@kwik-designmoebel.de
Webseite: http://www.kwik-designmoebel.de

Impressionen von „Wege durch das Land“ auf Gut Böckel

Das alte Gut bei Rödinghausen, bekannt geworden und geblieben durch Hertha Koenig, Rilke und den besonderen Charme, den es seit seiner gründlichen Renovierung durch Dr. Ernst Leffers ausstrahlt, erlebte am vergangenen Samstag im Rahmen des Literatur- und Musikfestivals „Wege durch das Land“ eine Reise nach Russland abseits von Putin und Politik.

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Üppige Felder, gesäumt von alten Bäumen sind der passende Rahmen für das in toskanischem Gelb gehaltene westfälische Kleinod.

Landschaft Rödinghausen living in owl

 

Gut Böckel ist in Privatbesitz und daher normalerweise öffentlich nicht zugänglich. Man arrangiert aber mit einer stimmigen Reihe von Veranstaltungen, wie jetzt wieder mit „Wege durch das Land“  genug Möglichkeiten, dieses schöne Gut mit eigenen Augen zu sehen.

 

Irina Liebmann trug aus ihrem Roman „Drei Schritte nach Russland“ vor. Bilder über das heutige Russland und die oft zitierte russische Seele werden lebendig, wenn man das Verhalten der Menschen an Küchentischen, auf Datschen, in der Provinz und in den Gotteshäusern beobachtet.

Irina Liebmann
Irina Liebmann

 

Ulrich Noethen und Martina Gedeck lasen eindrucksvoll aus „Anna Karenina„, einer der größten Frauengestalten der Weltliteratur. Die Tragödie einer Frau wird in Tolstois Roman zum unerbittlichen Porträt der adligen Gesellschaft im Rußland des 19. Jahrhunderts. 

 

Ulrich Noethen, Martina Gedeck
Ulrich Noethen, Martina Gedeck

 

Ein ganz eigener Zauber wirkte auf dem Heimweg durch das stimmungsvoll beleuchtete Gutsgelände.

Verzaubert living in owl

Am kommenden Samstag gastiert „Wege durch das Land“ im Theater im Park in Bad Oeynhausen.

Good Morning Sunshine

sunshine tasse Lieblingsräume Living in OWL

Diese Gute-Laune-Tasse haben wir bei „Lieblingsräume“ in Rheda-Wiedenbrück gesehen. Und die passenden Servietten gibt es auch dazu.

Good morning sunshine Lieblingsräume Living in OWL

Living in OWL wünscht eine sonnige Woche!

Susanne BochertLieblingsräume
In der Halle 7 – 11
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-5788 400
E-Mail: info@lieblingsraeume.de
Webseite:www.lieblingsraeume.de

Pentekostē. Der fünfzigste Tag

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„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apostelgeschichte 2,37-41).

Das sagt die Bibel.

Wir Menschen dürfen uns in diesen Tagen des HEILIGEN GEISTES in uns bewusst werden. Was atmet uns, was hält uns am Leben? Was lässt uns Schönheit erkennen, was schenkt uns Kreativität und Liebesfähigkeit?

Living in OWL wünscht ein reich gesegnetes Pfingstfest.

 

Foto: © icaloin – Fotolia.com

Die 7 Todsünden

Dalheim (lwl). Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit: Die Geschichte der sieben Todsünden ist so alt wie die Menschheit. Vom 30. Mai bis 1. November 2015  steht die christlich geprägte Lehre der Laster erstmals im Mittelpunkt einer Sonderausstellung. Die Schau „Die 7 Todsünden“ des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur Kloster Dalheim (Kreis Paderborn) zeigt 300 Exponate aus 15 Jahrhunderten bis in die Gegenwart – von der ältesten Niederschrift der menschlichen Laster über deren grausame Manifestation im Nationalsozialismus bis hin zu ihrer modernen Erscheinung.

Ostrakon. Leihgabe der Staatlichen Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung.  Foto: Sandra Steiss
Ostrakon. Leihgabe der Staatlichen Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung.
Foto: Sandra Steiss

Die Keramikscherbe des Ponticus

Die Geschichte der Todsünden begann in der Wüste: Auf der Suche nach Gott sollte die karge Landschaft einsiedlerischen Mönchen einen Lebensraum frei von Versuchungen bieten. Doch die Enthaltsamkeit weckte das menschliche Begehren: Die Männer hatten Hunger und Durst, sehnten sich nach Komfort, suchten nach Ablenkungen und hatten erotische Fantasien.

Auch der Mönch Evagrius Ponticus (345-,399) litt wohl unter diesen Begehrlichkeiten. Daraus leitete er schließlich acht große menschliche Schwächen ab: Völlerei, Wollust, Habgier, Zorn, Traurigkeit, Trägheit, Ruhmsucht und Hochmut. Später entstanden daraus die sieben Todsünden.

Die Keramikscherbe, auf der ein unbekannter Gelehrter im 6./7. Jahrhundert Ponticus‘ Lasterlehre wiedergibt, ist mit rund 1.500 Jahren das älteste Exponat der Ausstellung. Das sogenannte Ostrakon ist eine Leihgabe des Ägyptischen Museums in Berlin.