Karl Nübel – Ausstellung im Ärztehaus am Mergelweg

Schon von Anfang an berichtete Living in OWL über Kunst und Kultur. Wir schrieben und schreiben über bekannte Künstler, aber ebenso gern über die verborgenen “Schätze”, die OWL zu bieten hat. Der Hövelhofer Maler Karl Nübel ist einer von ihnen. Seine farbenprächtigen Kunstwerke sind noch bis Mitte Juli 2015 im Ärztehaus am Mergelweg in Hövelhof zu sehen.

Nübel blau

 

Er entführt uns in ferne mystische Welten …

Nübel ferne Welten

 

… und in sein Hövelhofer Atelier …

Nübel orange

… wo seine Vorliebe für Großformatiges in der Farbe Orange zu Tage tritt.

„Momentan male ich am liebsten groß“, erzählt Karl Nübel. Das größte seiner Bilder, die im Ärztehaus ausgestellt sind, misst stolze 135 x 200 cm.

Wie Karl Nübel zum Malen kam und alles begann, können Sie in unserem Artikel vom 18. August 2011 lesen.

Wenn Sie an einem Bild interessiert sind – hier sind die Kontaktdaten:

Karl Nübel
Dullwallsweg 8
33161 Hövelhof
Telefon: 0151-40375364
E-Mail: sandranuebel@t-online.de

Sennerfohlen getauft

Stephan Prinz zur Lippe ist Pate von zwei Stutfohlen aus dem LWL-Freilichtmuseum Detmold

Fohlentaufe: Stephan Prinz zur Lippe (Mitte) gab den beiden Sennerfohlen aus der Zucht des LWL-Freilichtmuseums Detmold die Namen Undina (2. Pferd v. l.) und Unica (3. Pferd v. l.). Die Mütter Odette (l.) und Dorinah (r.) waren einverstanden, ebenso wie die LWL-Mitarbeiter Hendrik Eikmeier, Anna Wiechers und Arnd Schumacher (v. l.). Foto: LWL/Jähne
Fohlentaufe: Stephan Prinz zur Lippe (Mitte) gab den beiden Sennerfohlen aus der Zucht des LWL-Freilichtmuseums Detmold die Namen Undina (2. Pferd v. l.) und Unica (3. Pferd v. l.). Die Mütter Odette (l.) und Dorinah (r.) waren einverstanden, ebenso wie die LWL-Mitarbeiter Hendrik Eikmeier, Anna Wiechers und Arnd Schumacher (v. l.). Foto: LWL/Jähne

Detmold (lwl). Seit fast 15 Jahren beteiligt sich das LWL-Freilichtmuseum Detmold aktiv an der Zucht der vom Aussterben bedrohten Senner Pferde. Aber dass in einem Jahr gleich zwei Fohlen im Museum zur Welt kommen, das ist selbst für das erfahrene Team des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) etwas Besonderes. Am Donnerstag (25.6.) wurden die beiden Stutfohlen getauft. Ihre Namen erhielten sie von einem bekannten Paten: Stephan Prinz zur Lippe taufte sie auf die Namen Unica und Undina.

Elf Fohlen sind damit insgesamt aus der Zucht des LWL-Freilichtmuseums Detmold hervorgegangen. Undina ist bereits die zweite Generation der dort geborenen Senner Pferde. Mutter Odette erblickte 2010 das Licht der Welt, für sie ist es das erste Fohlen. „Oma“ Dorinah hat da schon mehr Erfahrung. Für sie ist Unica schon das siebte Fohlen.

„Mit den Senner Pferden hat das lippische Fürstenhaus der Nachwelt ein lebendiges Kulturgut hinterlassen“, erklärt Stephan Prinz zur Lippe. Mit der ersten urkundlichen Erwähnung 1160 gelten die Senner als älteste Pferderasse Deutschlands, von den vier bekannten Stutenlinien gibt es nur noch von den beiden Stammmüttern David und Stallmeister Nachfahren. Über Jahrhunderte bis 1919 lag die Zucht der Senner Pferde in der Hand des lippischen Fürstenhauses. Zunächst wurden die Tiere halbwild in der ostwestfälischen Heidelandschaft und dem Teutoburger Wald gehalten. Futter bekamen sie bis 1804 nur im äußersten Notfall. Die Tiere dienten in erster Linie der Versorgung des fürstlich-lippischen Marstalls mit Reit- und Wagenpferden. Ab 1874 gingen die Pferdezahlen deutlich zurück, 1935 wurden die letzten 16 Senner auf dem Marktplatz in Detmold versteigert.

Nur dem Engagement einzelner Privatzüchter ist es zu verdanken, dass die Zucht mit einigen wenigen Tieren fortgeführt wurde. 1993 wurden die Senner bei der Welternährungsorganisation FAO sowie der Tierärztlichen Hochschule Hannover als bedrohte Tierrasse registriert, seit 2006 führt der Zuchtverband für Senner Pferde e. V. das Ursprungszuchtbuch. Das LWL-Freilichtmuseum ist selbst im Besitz zweier Zuchtstuten. „Dass wir mittlerweile wieder einen Bestand von rund 50 Tieren weltweit haben, ist ein Riesenerfolg“, freut sich Prof. Dr. Jan Carstensen, Direktor des LWL-Freilichtmuseums Detmold. Stephan Prinz zur Lippe ergänzt: „Es ist schön zu sehen, dass dieses wichtige Kulturgut erhalten geblieben ist. Daher ist es für unsere Familie immer etwas ganz Besonderes, wenn ein gesundes Fohlen geboren wird, für das wir gerne die Patenschaft übernehmen.“

Hintergrund
Durch den Einsatz edler Hengste von außerhalb und die Haltung in der Senne entwickelte sich eine besonders langlebige und fruchtbare Kulturpferderasse, die sich bis heute durch ihre Robustheit und große Ausdauer auszeichnet. Das heutige Museumsgelände mit dem ehemaligen Tiergarten diente ab 1850 schon einmal als Weide und Außenstelle des fürstlichen Gestüts. Daran erinnert auch eine 2011 eröffnete Dauerausstellung in der ehemaligen Fasanerie des LWL-Freilichtmuseums. Die Väter der beiden Fohlen sind international erfolgreiche Hengste. Der Anglo Araber „Fandsy“, Vater von Dorinahs Fohlen, war nach seiner Rennpferdekarriere Teilnehmer der Weltmeisterschaft der jungen Vielseitigkeitspferde und später unter dem französischen Olympiateilnehmer Gilles Pons erfolgreich bis zu 3 Sterne Welt-Cup Prüfungen in der Vielseitigkeit. Der gekörte Sennerhengst „Namour“ ist ein Vollbruder. „Walnut de Petra“, der Vater von Fohlen Undina und ebenfalls ein Anglo Araber, wurde von dem mehrfachen französischen Olympiateilnehmer Eric Vigeanel geritten. Auch er war erfolgreich bis zu 3 Sterne Welt-Cup Prüfungen.

„Um die Weiterzucht der edlen Tiere in Zukunft noch breiter anzulegen, sind wir auf der Suche nach engagierten Privatzüchtern“, so Agnes Sternschulte. Daher wäre das LWL-Freilichtmuseum Detmold auch bereit, die Stutfohlen für den Aufbau einer Zucht in gute Hände abzugeben. Wer Interesse hat, kann sich in der Museumszentrale unter Tel. 05231 7060 oder E-Mail: lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org melden.

Neue Energien bewegen

Hedwig Bonensteffen, Begleiterin für die neuen Energien:

„Gestern habe ich angefangen, das Buch: „Ich fliege mit zerrissenen Flügeln“ von Raphael Müller zu lesen. Raphael ist Authist und er schreibt, dass er Fähigkeiten hat, die für uns Menschen nicht vorstellbar sind. Er kann schreiben, ohne das Alphabet gelernt zu haben, er kann auch lesen, ohne das Alphabet gelernt zu haben, er kann Fremdsprachen, ohne dafür Vokabeln gelernt zu haben. Einfach so!

child draws with chalk on the blackboard
Meine Erkenntnis daraus war, dass ich bei dem Sohn einer Freundin, der auch anders ist, als wir Menschen uns ein Kind vorstellen, immer der Überzeugung war, dass er ein völlig normales Kind ist. Nur wir Menschen müssen ihm für dieses Normalsein das Vertrauen schenken. Genau dies bestätigt Raphael Müller in seinem Buch auch. Immer derjenige, der ihm vertraut, mit dem kann er seine Fähigkeiten leben.

Dass man ohne das Alphabet lernen zu müssen, lesen und schreiben kann, davon bin ich schon sehr lange überzeugt, und ich war und bin immer noch sehr traurig, dass ein kleines Mädchen in  meinem näheren Umfeld ihre Fähigkeiten, wie jedes andere Kind gleichwohl, nicht leben durfte. Denn auch sie konnte ein Buch lesen, sie konnte Fremdsprachen und das alles schon mit 3 Jahren also lange bevor sie zur Schule ging. Nur ihr Umfeld konnte es noch nicht zulassen. Für mich war es aber selbstverständlich, denn wir haben alle schon mal gelebt, schon mehrere Male und aus diesen Leben können wir all dieses schon..rechnen….schreiben…..lesen und auch Fremdsprachen, da sehr viele in anderen Leben, in anderen Ländern gelebt haben, und daher können wir diese Sprachen. Unsere Fähigkeiten aus anderen Leben sind immer da, nur wir Menschen lassen es durch unsere Vorstellung und vergebene Norm nicht zu. „Es ist ein Kind und muss neu lernen.“ Aber dieses Kind hat je nur einen neuen Körper angenommen, um in ihm neue Erkenntnisse zu machen, aber nicht um alles neu zu lernen. Diese Zwangsjacke ziehen wir ihnen an.

 

Child with a computer

Ich danke für diese übergroße Erkenntnis…..wir haben alles aus vergangenen Leben in uns und wir können es nicht leben, da wir durch unser Umfeld dafür keine Berechtigung erhalten bzw. die Gesellschaft es nicht zulassen würde….
In unserer Gesellschaft muss alles der Norm entsprechen und nach den Vorgaben der Gesellschaft, der Richtlinien und der Systeme erarbeitet und gelebt werden. Warum halten wir uns so klein? Warum lassen wir alles, was sich alleine entwickeln möchte, nicht frei zu? Warum fällt es uns so schwer? Weil wir dann keine Kontrolle mehr haben, weil wir dann unsere Macht nicht mehr leben können, weil wir dann die Abhängigkeiten nicht mehr hätten. Wovor haben wir Angst, es einfach alleine für sich leben zu lassen, so wie es sich von sich aus zeigen möchte?“

Es fängt schon mit der Schwangerschaft an, die hat schon in allem eine Norm, warum? …….. Darf nicht jede Seele, die sich entschieden hat, in dieses Leben zu gehen, sich die Zeit im Mutterleib nehmen, die es möchte, darf diese Seele nicht dann kommen, wann diese Seele möchte? Reicht es nicht einfach aus zu sagen, ja ich möchte ein Kind……? Wäre es dann nicht gut, es diese Seele bestimmen zu lassen, wann sie kommen möchte? Alles wollen wir bestimmen, warum? Fehlt uns Vertrauen in die natürlichen Prozesse? In der Natur lebt alles von allein und alles kommt zur richtigen Zeit. Da ist ein natürlicher Kreislauf, warum können wir Menschen diesen natürlichen Kreislauf nicht zulassen?
Jeder weiß, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Sagen wir es einfach so, ist uns das was wir sagen und was die Kirche von der Kanzel verkündigt einfach nur so….ist es uns nicht bewusst genug….? Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann gibt es doch unweigerlich ein Leben vor unserer Geburt, oder? Selbstverständlich!……Wer waren wir da……was haben wir da gelebt……? Wir wissen es nicht, das ist aber auch überhaupt nicht wichtig, wichtig ist doch nur, dass uns bewusst wird, dass wir dieses Wissen, das wir in vergangenen Leben schon alles gelebt haben, jetzt in diesem Leben nutzen, zulassen, dass es sich zeigt und es uns bewusst wird……!

Newborn baby's cute little foot

Machen wir die Kinder mit dieser Zwangsjacke, indem wir sie in unserer Gesellschaft so reduzieren, so auf das Minimum runterfahren, als wenn sie weder etwas wissen noch etwas können, krank? Machen wir sie damit so nervös, hyperaktiv? Was machen wir mit den Kindern, indem wie sie darein stecken wollen, was unsere Vorstellung, Wahrnehmung, unser Bewusstsein ist? Was verursacht das in den Menschen, in den Kindern? Mangel, Angst, Selbstvertrauen, Zweifel, Befürchtungen? Auf jeden Fall halten wir sie nicht in ihrer eigenen Energie!  Der Energie, mit der sie auf diese Welt kommen wollten, um schnellstmöglich das zu erkennen, für sich selber zu erkennen, wofür sie in dieses Leben gekommen sind! Sondern wir lassen sie nochmals Dinge lernen, die sie können und halten sie daraus zurück, was sie mit ihrem Wissen schon verändern könnten, die Gesellschaft schon leben könnte, die Menschheit schon leben könnte. Warum meinen wir Erwachsenen, dass wir alles besser wissen, ist das ein Beschützen oder ist das ein Abhängigmachen? Ein Runterhalten, Zurückhalten? Zwänge zu leben, bedeutet niemals frei zu sein. Die Natur lebt keine Zwänge. Warum meinen Menschen, dass wir sollen und müssen ?

Wenn ich mir ein Baby wünsche, und diese Seele in mein Leben einlade und dieser Seele sage, dass ich ihr vertraue, dass sie alles mitbringt, was sie für ihr Leben braucht, alles Wissen das notwendig ist, damit sie ihre Erkenntnisse dann machen kann, wann sie selber möchte, und dass man einfach nur dafür da ist, dass sie zu essen bekommt, etwas anzuziehen hat und in guten Räumlichkeiten aufwachsen kann. Den Rest darfst du, liebe Seele, für dich selbst, in deinem Zeitfenster leben und ich (wir) freuen uns einfach nur, dass du zu uns kommen möchtest.“

 

 

Fotos: Fotolia

Gib mir Sonne

„Ist Siebenschläfertag ein Regentag, regnet’s noch sieben Wochen danach.“

Blick nach draußen am 27.06.2015, 9.20 Uhr
Blick nach draußen am 27.06.2015, 9.26 Uhr

Die Deppendorfer sind auch nicht optimistischer. Zumindest was den heutigen Siebenschläfertag angeht. Aber auch Bauernregeln können irren. Nächste Woche ist Sommer!

iphone wetter

Lippesee, wir kommen!

Den etwas anderen Blick auf die Dinge…

bekam er sozusagen in die Wiege gelegt. Der Bielefelder Max Ellerbrake, angehender Student der Fachhochschule für Fotografie hatte schon als Kind den Finger am Auslöser.

max Ellerbrake s-w

Mit seiner Digicam und später mit dem Handy fotografierte er alles, was ihm vor die Linse kam. Experimentierte, verfeinerte seine Technik. Entwickelte Aufmerksamkeit  für das Ungewohnte, Ungewöhnliche. Und dafür, das Gewohnte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Heute nennt er zwar eine Profiausrüstung sein Eigen, ist aber überzeugt, dass der fotografische Blick nichts mit der Qualität der Kamera zu tun hat.

 

Ellerbrake 0805 Living in OWL

Da Max Ellerbrake aber außer der Fotografie noch eine zweite Leidenschaft hat – nämlich den Motorsport – und gern beides verbindet, kommen ihm die Raffinessen und vielfältigen Möglichkeiten, die eine hochwertige Spiegelreflexkamera bietet, natürlich sehr entgegen. Am Rande der großen Rennstrecken fängt er die Faszination ein und fotografiert so ganz anders, als man es gemeinhin aus Magazinen gewohnt ist.

Ellerbrake weißes Auto Living in OWL

 

Für mich ist es wichtig, die Bewegung, die Kraft und die Emotionen, die mit dem Motorsport verbunden sind, rüberzubringen.“ Die atemberaubendsten Motive geben indes nicht etwa die Formel 1-Boliden her, sondern vielmehr die GT 3-Rennwagen, die noch ganz entfernt an ihre normalen „Geschwister“ erinnern, die auf unseren Straßen unterwegs sind.

 

VLN Saison 2013 - Lauf 6

Den anderen Blick auf die Dinge hat Max Ellerbrake nicht nur beim Motorsport. Eine fast schon Hopper’sche Einsamkeit und wortlose Melancholie gehen auf einigen seiner Fotos selbst von alltäglichen Dingen aus. Es kommt eben darauf an, WIE fotografiert und interpretiert wird.

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Gefallen Ihnen die Fotos? Sie werden bald mehr davon sehen. Max Ellerbrake wird unser Magazin ab sofort mit seinen besonderen Fotos, nicht nur von Autorennen, bereichern.

MAX ELLERBRAKE
www.maxellerbrake.de
info@maxellerbrake.de
+49 151 40717441

Fotos: Max Ellerbrake

My Way 2015 – Modeagentur Helga Richter ist dabei

gut gestrickt

„Gut gestrickt“ heißt ihr Modelabel. Aber sie hat weit mehr als nur Bestrickendes zu bieten. Lassen Sie sich überraschen. Auf der My Way 2015 ist Helga Richter mit einem Stand dabei.

Vom 11. bis 13. September 2015 in der Gerry-Weber-World, Halle Westfalen.

Romantisches Silberbachtal

In der Nähe der Externsteine am Fuße des Velmerstot in Horn-Bad Meinberg befindet sich das Silberbachtal und das Waldhotel Silbermühle. Entlang des Silberbachs verlaufen romantische Wanderwege unter alten Bäumen, immer begleitet vom beruhigenden Plätschern des Baches.

Am Ufer des Silberbachs
Am Ufer des Silberbachs

Seinen Namen haben das Tal und der Bach seit dem Jahr 1710, wo im Silberbachtal tatsächlich nach Silber gesucht wurde.

Die Silbermühle wird seit 1895 bewirtschaftet und ist seitdem als Ausflugslokal weithin bekannt. Etwas später kam der Hotelbetrieb hinzu und bietet heute mit komfortablen Zimmern und abwechslungsreicher Speisekarte Ausflüglern, Wanderern und Familien ein ideales Ambiente.

Waldhotel Silbermühle

Auf der „Seeterrasse“ hat man einen wunderschönen Blick auf den Teich und in die romantische Natur ringsrum.

Blick von der Seeterasse
Blick von der Seeterasse


Auch das alte Mühlrad kann noch besichtigt werden.

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach

Kontakt:
Waldhotel Silbermühle
32805 Horn-Bad Meinberg
Neuer Teich 57
Telefon: 05234-2222
www.silbermuehle.de