Den Mitmenschen dienen

„Du sagst, dir fällt nichts Originelles ein?
Mach dir darüber keine Sorgen.
Töpfere eine Schale, aus der dein Bruder trinken kann.“
Rumi

Viola tricolor ( wildes Stiefmütterchen)

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind keine Einbahnstraße. Die Bereicherung ist immer auf beiden Seiten und mit Geld nicht zu bezahlen. Mal abgesehen von dem beflügelnden Gefühl, Gutes zu tun, machen sich ehrenamtliche Arbeiten auch nicht schlecht im Lebenslauf.

Haben Sie Zeit zu verschenken?
Dann verschenken Sie sie sinnvoll. Zum Wohle aller!

Angelika Dreismann: Fußball ist unser Leben …

Mal ehrlich, können Sie sich ein Leben ohne Fußball vorstellen? Wohl kaum. Aber was macht sie denn nur aus, diese Faszination, die alles andere vergessen lässt, jede Beautiful Woman zur Randfigur des Geschehens macht?

Letztens erzählte mir eine Dessous-Verkäuferin, dass die Umsätze in WM Zeiten kometenhaft ansteigen. Da kämpfen wohl gleich mehrere Generationen von vernachlässigten Frauen um die Aufmerksamkeit ihrer Männer.

“Soll es denn wirklich wahr sein, dass er mich nicht sieht? Dass er den Fußball mehr begehrt als mich…?“ Das fragen sich wohl tausende von Frauen, verschmäht auf den heimischen Sofas.

So ist es nicht verwunderlich, dass so mancher gescheiterte Flirt und Verführungsversuch seitens der Frauen dann auch in meine Räumlichkeiten, zum Berater, führt. Schon so manche massive Ehe- und Partnerschaftskrise hatte ihren Ursprung nur wenige Meter vom entscheidenden Tor entfernt.

Selbst intensivste Versuche, sich mit holder Weiblichkeit und Fürsorge in Szene zu setzen – es werden Snacks und Getränke in verführerischen Outfits serviert, als ob es einen Pokal und Titel zu gewinnen gäbe – ist schon durch Abpfiffe wie: „ Nun geh doch endlich aus dem Bild, Schatz. Ich sehe ja gar nichts.“, jäh beendet worden.

Warum kann sie mich auch nicht in Ruhe das Spiel schauen lassen!? Warum kann sie nicht einmal ihr unentwegtes Plappern abstellen, ihre unqualifizierten Kommentare unterlassen, schließlich ist die Stelle des Hauptkommentators doch schon vergeben?Warum kann sie nicht einfach Ruhe geben und wie eine brave Spielerfrau, in ein Fan- T- Shirt und mit einer farblich passenden Girlande um den Kopf dekoriert, neben Ihm auf dem Sofa sitzen?

Die fußballintensive Zeit ist für viele Paare herausfordernd. Frauen nehmen Ihre Partner in dieser Zeit oft völlig verändert wahr.

Er ist leidenschaftlich, emotional, feurig, fasziniert, gefesselt, voll und ganz auf die Sache, nämlich auf das Spiel konzentriert. Alles bekommt er mit, nichts muss zweimal gesagt werden, jede Regung, jeder Spielverlauf wird fiebrig aufgenommen, kommentiert, analysiert, beschrien, gefeiert. Seine Schmerzen im Rücken sind vergessen, er springt wie ein junger Gott von Chance zu Chance,  von Tor zu Tor. Von Mundfaulheit keine Spur. Es sprudelt nur so aus ihm heraus, tausende von Wörtern, in jeglicher Tonart.

Alles für das Spiel, seine Mannschaft, seine Spieler, für Deutschland, die Ehre und für noch sehr viel mehr….

Sollte es wahr sein, dass der Fußball eine der wenigen Nischen bietet, wo Mann noch seine Gefühle zeigen, ihnen freien Lauf lassen kann, ohne gleich von seinen Artgenossen als Softie bezeichnet zu werden? Es tut so gut! Auf einmal ist alles erlaubt, was ansonsten unter Männern verpönt ist. Tränen dürfen fließen, Tränen der Freude, der Enttäuschung, des Schmerzes, der geplatzten Chancen und Illusionen. Emotionen pur. Projektionsfläche für das Leben, das eigene Leben, für Unverarbeitetes, für Sieg und Niederlage, für Kampf,  Härte und Schmerz. Es geht um so viel mehr als um ein rundes Stück Leder. Sie ahnen, Sie wissen das. Es geht ums immer wieder Aufzustehen, egal wie sehr es schmerzt. Es geht darum, mutig seine Ziele zu verfolgen, sich nicht unterkriegen zu lassen,  Nerven zu bewahren, durch Krisen zu gehen, an sich zu glauben. Es geht auch um Kameradschaft, Zusammenhalt, darum, ein Team zu sein, in dem jeder für sich steht und doch nur zusammen der Erfolg errungen werden kann.

“Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer…..“ grölt es aus dem Stadionlautsprecher. Es ist Ihr Weg, Ihr Leben. Sie wissen das…!

Wer es schafft, die beim Fußball ausgelebte Leidenschaft in den Alltag zu retten, es schafft, seinen Alltagsstress dadurch endlich einmal loszulassen, Gefühlen den Raum zu geben, die sie brauchen, um Erlebtes, Abgespeichertes zu verarbeiten, wird sich befreit in einem neuen Lebensgefühl wiederfinden.

Seien Sie mutig, leben Sie Ihre Emotionen, seien Sie so, wie sie sind, authentisch! Vergessen Sie alle Klischees, wie ein Mann zu sein hat. Vergessen Sie, was man Ihnen in Ihrer Kindheit und Jugend über das Mannsein beigebracht, anerzogen und vorgelebt hat.

Legen Sie los damit. Gleich heute! Und wenn Sie sich bei dieser Umsetzung noch ein wenig verdribbeln,  in alte Verhaltensweisen und Taktiken zurückfallen sollten, Sie unter Druck in die Defensive geraten, halten Sie es mit unseren Bundestrainern und machen sich einen erfahrenen, erfolgreichen Coach zunutze, der für Sie ein maßgeschneidertes mentales Trainingskonzept, eine Strategie entwickelt und mit Ihnen hoch motiviert umsetzt.

Machen Sie sich meine Kompetenzen zunutze. Für Ihren Erfolg!

Gern begleite ich Sie auf Ihrem Weg zum Sieg!

Erobern, gönnen Sie sich ein Leben, das zu Ihnen passt. Authentisch, einmalig, spannend, lebenswert. Ein Leben, das Sie glücklich macht. Sie haben nur dieses eine.  Freuen Sie sich auf Ihr neues Sein voller großartiger emotionaler Momente,  auch außerhalb der Fankurve.

Pfeifen Sie das Spiel Ihres Lebens an! Kommen Sie aus der Defensive! Stürmen Sie los!

Sie erreichen Ihren Spieler Coach unter: Potenzial-Leben, Angelika Dreismann, Psychologin, Erfolgs- und Business Coach, Telefon: 05242.48887, mail@potenzial-leben.eu oder auch mobil unter: 0173.7335390.

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Ralf Wigand: Prostata-Krebs – der große PSA-Irrtum

Der Prostatakrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus. In Deutschland sterben drei von hundert Männern an Prostatakrebs. Der Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes.

Die Erkrankung ist im Frühstadium symptomlos, im fortgeschrittenen Stadium können Beschwerden wie Blasenstörungen, Knochenschmerzen, Gewichtsverlust und Blutarmut auftreten.

Living in OWL: Zur Früherkennung von Prostatakrebs wird eine regelmäßige Messung des Blut-PSA-Wertes empfohlen?

Ralf Wigand: Dr. Richard Ablin, der vor 40 Jahren den PSA-Wert (Prostata spezifisches Antigen) entdeckt hat, hat sich 2010 in einem offenen Brief in der New York Times dafür entschuldigt, dass er den PSA- Wert entdeckt hat. Mittlerweile sieht er den Test kaum effektiver als einen Münzwurf. Der Test kann weder Prostatakrebs entdecken noch zwischen einer harmlosen oder aggressiven Variante unterscheiden. Infektionen, gängige Medikamente wie z. B. Ibuprofen, Schwellungen und harmlose Vergrößerungen der Prostata oder mechanische Beanspruchung wie z. B. Fahrrad fahren können den PSA-Wert erhöhen, aber keiner dieser Faktoren bedeutet Krebs. Auch Männer mit einem niedrigen PSA-Wert hingegen können gefährliche Tumore in sich tragen. Die prozentuale Erfolgsquote durch den PSA-Wert Krebs diagnostizieren zu können, liegt bei ca. 3%.

Living in OWL: Warum und wofür hat sich Dr. Richard Ablin in seinem offenen Brief entschuldigt?

Ralf Wigand: Weltweit wird der PSA-Wert als Druckmittel eingesetzt, um betroffene Männer mit angeblich erhöhtem PSA-Wert zu überzeugen, sich stanzen zu lassen und ohne plausible Argumentation eine totale Resektion (die Prostata wird in einer Operation total ausgeschabt und entfernt) über sich ergehen zu lassen. 97% aller von Prostatakrebs betroffenen Männer würden unbehandelt irgendwann mit ihrem Krebs und nicht durch ihren Krebs sterben.

Living in OWL: Also raten auch Ärzte davon ab, sich stanzen und die Prostata entfernen zu lassen?

Ralf Wigand: Der bekannte deutsche Urologe Dr. Ernst Herbert Bliemeister aus Hamburg (www.prostatakrebsonline.de) rät niemandem, sich bei einem Prostatakrebs total operieren zu lassen. Des Weiteren sieht er die standardmäßige Hohlnadelstanzung als Risikofaktor für chronische Prostataentzündungen und Krebszellenmetastasierung. Als risikoarme Alternative gibt es als patientenfreundliche Methode die Feinnadelbiopsie. Diese Methode ist schmerzfrei, unblutig und treffsicherer als die Stanzbiopsie. Das entnommene Material kann dann durch Anfärbung seiner Zellkern-DNA auf die jeweilige Gefährlichkeit untersucht werden. Diese DNA-Cytometrie ist eine Kassenleistung, wird aber aus Bequemlichkeit vielen Patienten vorenthalten. Im Übrigen zeigen sich viele Krankenhäuser für eine Einweisung zur Totaloperation äußerst dankbar. Es stellt sich die Frage, wie oft wirtschaftliche Interessen vor medizinischen Interessen stehen. 50% aller operierten Männer leiden den Rest ihres Lebens an den Folgen der Operation.

Living in OWL: Gibt es denn eine Möglichkeit, der Prostatakrebs-Prävention?

Ralf Wigand: Eine neue Studie der schwedischen Universität in Lund zeigt, dass bereits der regelmäßige Verzehr von einem Glas Cola oder einem anderen Softdrink das Risiko von Prostatakrebs um 40% steigert. Weiterhin gibt es Hinweise, dass häufiger Verzehr raffinierter Kohlenhydrate ein ähnlich hohes Risiko in sich birgt. Ähnliches gilt für den Verzehr von Milch und glutenhaltigen Weizenprodukten. Mittlerweile ist es unumstritten, dass auch ein niedriger Vitamin D3-Spiegel im Körper eine Rolle bei der Entstehung von Prostata-Krebs spielt. Länder mit hoher Sonnenintensität (der menschliche Körper produziert aus Cholesterin und Sonnenlicht körpereigenes Vitamin D3) haben eine signifikant niedrige Prostatakrebs-Rate. Zudem gibt es eine breite Palette pflanzlicher Stoffe wie z. B. Extrakte aus der Curcuma, Resveratrol aus dem Knöterich und spezielle Omega-Fettsäuren, die nachweislich krebshemmende Eigenschaften haben.

Living in OWL: Erklären Sie bitte kurz die Wirkung einer Hormontherapie bei Prostatakrebs?

Ralf Wigand: Bei der so genannten Hormonblockade wird mit Tabletten und/oder Spritzen die Synthese des körpereigenen Testosterons blockiert. Da Testosteron wachstumsfördernde Eigenschaften hat, kann durch eine Blockade das Wachstum von Krebszellen etwas verlangsamt werden, allerdings ohne heilende Wirkung. Diese Hormonbehandlung hat viele Nebenwirkungen und unterdrückt lediglich das Wachstum harmloser Krebszellen. Laut Aussage Dr. Bliemeisters ignoriert die Onkologie die Tatsache, dass aggressive, bösartige Krebszellen keine Testosteronrezeptoren besitzen und somit ein Behandlungserfolg nicht gegeben ist. Den Patienten wird verschwiegen, dass durch Hormonblockade das Wachstum gefährlicher und besonders aggressiver Krebszellen gefördert wird, obwohl der PSA Wert deutlich gesenkt wird. Die Wissenschaft sollte sich die Frage stellen, warum junge Männer mit einem bekanntermaßen hohen Testosteronspiegel keinen Prostatakrebs entwickeln.

Living in OWL: Haben Sie hierfür eine Erklärung?

Ralf Wigand: Wie schon oftmals in meinen vorherigen Artikeln erklärt, entsteht Krebs durch ein im Zellkern gespeichertes Programm. Dieses schaltet bei einem Mangel an Antioxidantien und Vitalstoffen auf ein Programm um, welches über Gährung (anaerobe Glykolyse) und ohne Sauerstoff Energie gewinnt. Da diese Umschaltung nur 5% der normalen Energieleistung bringt, gleichen Krebszellen dieses Defizit über eine massiv erhöhte Zellteilung aus. Zudem hat die Prostata als Drüse die Eigenschaft, Giftstoffe und Schwermetalle zu speichern. Im Laufe der Jahrzehnte entsteht meiner Meinung nach ein eine immer größer werdendes Vermüllen des Gewebes und eine dadurch bedingte Reduzierung der Sauerstoffverwertung. Eine Schwermetall-Entgiftung mittels spezieller Infusionen könnte hier (auch prophylaktisch) sehr hilfreich sein. Alle an Alternativen interessierte Betroffene mögen sich über das Behandlungskonzept der Cellsymbiosistherapie informieren. Viele Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland bieten dieses Behandlungskonzept in der Praxis an.

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

 

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Der Herzschlag der Seele – Trommeln jenseits von Afrika

Das Trommeln ist ein uraltes Ritual, ein Kommunikations- und Ausdrucksmittel. In Afrika  wurden und werden noch heute durch Trommeln Botschaften von Dort zu Dorf übermittelt. Aber das ist längst nicht alles. Der ureigene Rhythmus bringt die inneren Gefühle und Gedanken des Trommlers zum Ausdruck. Dinge, die sich nicht in Worte fassen lassen.

 

Aber auch nur für sich allein kann das Schlagen der Trommel magisch sein. Ob Sie nun eine Trommel benutzen oder einen leeren Karton, das spirituelle Erleben ist gleich. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus, Ihre eigene Abfolge von Schlägen, Ihre eigene Geschwindigkeit. Das Trommeln stellt eine Verbindung zwischen dem Diesseits und der spirituellen Welt dar. Es weckt die Lebensgeister. Hektik und schlechte Gedanken fallen ab. Raum und Zeit werden zur Nebensache.

Lust auf mehr? Dann schauen Sie mal auf diese Webseite.

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Angelika Dreismann: Höher, schneller, weiter…..

“Wir hatten ein tolles Jahr, aber wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass das Ergebnis im nächsten Jahr verdoppelt wird“, so tönt es zu Jahresbeginn gern durch Unternehmen. Auf Konferenzen und Kongressen wird performt und motiviert, was das Zeug hält “Höher… schneller… weiter…“ heißt die Devise. Immer mehr Entscheidungsträger fragen nach dem Sinn.

Die krankheitsbedingten Ausfälle in deutschen Unternehmen steigen stetig. “Stress ist was für Leistungsschwache“ sagen die Hochmotivierten. “Bei uns wird in die Gesundheit der Mitarbeiter investiert. Bei uns gibt es keinen Burnout“, höre ich oft.

Die Realität in vielen Unternehmen sieht anders aus. Trotz Entspannungstrainings und Sportangeboten kippen die Menschen reihenweise aus ihren Hamsterrädern. Sind die Menschen nicht mehr belastbar? Ausgepowert, überflutet und ausgereizt durch die Dauerbeanspruchung der allzeitigen Erreichbarkeit, die modernen Kommunikationsmittel?

 

Die Vorgaben in deutschen Unternehmen sind für viele Mitarbeiter kaum noch zu schaffen. Immer mehr Arbeit lastet auf immer weniger Schultern. Mobbing, Anfeindungen, Schuldzuweisungen bei Leistungsabfall bestimmen den Alltag. Ohnmacht und Frustration verbreiten sich. Krankmeldungen, innere Kündigungen sind die Folge.

So werden keine besseren Zahlen geschrieben!

Krankheitsbedingte Personalausfälle kosten deutsche Unternehmen jedes Jahr Milliarden. „Ich kann nicht mehr…“ , ist die häufigste Aussage in meiner Beratungspraxis. Burnout reißt so manchen ehemals hoch Motivierten den Boden unter den Füßen weg. Monatelange Ausfälle sind keine Seltenheit.

Menschen, die oft über mehrere Jahre nur noch wenig Schlaf finden, am Rande ihrer Kräfte gerade mal das Allernötigste bewerkstelligen können, die den Sinn in ihrem Tun verloren haben, bestimmen mittlerweile das Bild in meiner Beratungspraxis.

Es wird Zeit, eine Wende in Unternehmen einzuläuten.

Viele Unternehmen sind ernsthaft daran interessiert, dass es ihren Mitarbeitern im Unternehmen gut geht. Ebenso viele Unternehmen denken anders.

Manager brechen auf Bühnen zusammen. Schwächeanfälle werden als Sportunfälle getarnt. Bloß keine Überforderung zeigen, es könnte die Karriere kosten.

Belastungsdepressionen fordern Ihren Tribut. Die Angst grassiert in deutschen Unternehmen. Wer wird der nächste sein?

Verdränger funktionieren, missachten warnende Signale von Körper und Psyche. Zu lange haben sie für ihre Karriere gekämpft, zu lange Opfer gebracht. Oft haben sie ihre Familien auf dem Weg verloren. Der Preis war hoch. Was gibt es da noch zu verlieren? Das Leben auf der Überholspur ist längst zur Gewohnheit geworden, die Arbeit zur Sucht. Zuhause wartet schon lange keiner mehr. Die Freunde sind weg. Die Arbeit wird zur Flucht vor der inneren Leere. Der Kollaps ist vorprogrammiert.

“Warum hat er sich auch keine Auszeit genommen?“, wird es später heißen. In Anbetracht der Realität klingt das wie Hohn. Die Position ist schnell neu besetzt.

Psychosomatische Erkrankungen aufgrund von Leistungsdruck, mangelnder Wertschätzung, Überforderung, führen nur allzu oft zu Ängsten, Suchterkrankungen, schwerwiegenden physischen und psychischen Problemen. Ein schleichender Prozess.

glücklich unglücklich

Schützen Sie Ihre Mitarbeiter!

Ein positives Arbeitsklima ist eine erstklassige Prävention gegen krankheitsbedingte Ausfälle. Wertschätzung, gelebte Unternehmenswerte, Vorbilder, Teamgeist lassen gesundheitsbedingte Ausfälle und Fluktuation deutlich sinken.

Teams, in denen ein vertrauensvolles Miteinander herrscht, Offenheit, Zielorientiertheit gelebt werden, sind hoch motiviert, effizient und führen Unternehmen nachhaltig zum Erfolg.

Doch leider sind solche Teams in Unternehmen die Ausnahme.

Eine Gesellschaft, Schulen, Universitäten und Unternehmen, die beste Abschlüsse und Qualifikationen in kürzester Zeit, Durchsetzungsfähigkeit als entscheidende Kriterien für Erfolg sehen, fördern Konkurrenzdenken und Ellenbogenmentalität. Soziale Kompetenzen geraten ins Hintertreffen. Einzelkämpfer werden herangezogen.

Keine gute Vorrausetzung für erfolgreiche Teamarbeit.

Es ist an der Zeit umzudenken.

Achtsamkeit im Miteinander, aufrichtige Wertschätzung, Rollenvorbilder in den Führungsetagen, eine humanistische Unternehmenskultur, gelebte Werte, sind wichtige Schlüssel zum Erfolg.

Präventionsprogramme, die sich nicht auf gemeinsame Entspannungskurse, Sportangebote und Check Ups beschränken, sondern Führungskräften und Mitarbeitern die Möglichkeit eröffnen, sich in Einzelgesprächen umfassend zu allen relevanten Themen des beruflichen Kontextes coachen und beraten zu lassen, sind von nachhaltigem Erfolg.

Damit wird ein effektives Angebot geschaffen, das Mitarbeiter langfristig fit und leistungsmotiviert hält. Das rechnet sich für jedes Unternehmen. Die Zahlen sprechen für sich.

Auf paradoxe Weise stellt sich so das angestrebte Ziel des Wachstums ein.

Nutzen Sie diese gesunde Unternehmensführung für Ihren Erfolg!

Gern begleite ich auch Ihr Unternehmen auf diesem effektiven Weg zum Ausbau Ihres nachhaltigen Erfolgs.

Nehmen Sie Kontakt auf unter: Potenzial Leben, Angelika Dreismann, Psychologin, Business Coach, MA, Burnout Beraterin und Entspannungstrainerin, Tel.: 05242.48887, mail@potenzial-leben.eu oder mobil unter: 0173.7335390.

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Medaillons mit Birnen und Gorgonzola

Das macht doch richtig Appetit. Wir kaufen für zwei Personen ein: 1 1/2 Birnen (also 2 Birnen kaufen, eine halbe gleich essen) , 2 Esslöffel Zitronensaft, vier Schweinemedaillons (je 80 Gramm), Salz, Pfeffer, ein Esslöffel Butterschmalz, drei Thymianstiele, 100 Milliliter Birnensaft, 80 Gramm Gorgonzola.

Und so bereiten wir es zu: Birnen vierteln, entkernen und würfeln. Um der Färbung entgegenzuwirken, sofort mit dem Zitronensaft mischen. Schweinemedaillons trockentupfen und ringsherum mit Salz und Pfeffer würzen.1 Esslöffel Butterschmalz erhitzen, Medaillons scharf anbraten, Thymianstiele mitbraten. Alles in eine gefettete Form legen. Birnen ins Bratfett geben, bei starker Hitze 1 Minute anbraten. 100 Milliliter aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Birnen über die Medaillons geben. 80 Gramm Gorgonzola über die Birnen krümeln. Im Ofen überbacken lassen.

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Hier sitzen Sie richtig

Man könnte meinen, an Möbeln sei bereits alles erfunden. Wer das glaubt, hat indes noch nie eine Möbelmesse besucht.

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Die imm cologne in Köln ist eine der wichtigsten Einrichtungsmessen. Die Jungs und Mädels von KwiK-Designmöbel waren vor Ort und stellen auf ihrer Webseite  ausgewählte Neuheiten und Trends vor. Das Gute daran, sie sind alle bald erhältlich.

KwiK Designmöbel GmbH
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