Leidenschaft aus Holz

Modernes, zum Teil sogar avantgardistisches Design? Hergestellt in Ostwestfalen-Lippe? Wenn Sie denken, dies sei ein Widerspruch in sich, dann befinden Sie sich auf dem Holzweg.

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Holz ist das Stichwort. In den Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl-Sürenheide vereinen sich über 40 Jahre Erfahrung im Tischlerhandwerk mit dem Händchen für junges und dennoch zeitloses Design.

Bearbeitung Couchtisch

Natürlich ist auch hier der Schrank aus rustikaler heimischer Eiche erhältlich, aber der Trend, so Tischlermeister Michael Buschsieweke, gehe bereits seit einiger Zeit weg von der Schrankwand hin zu stilvoll aufeinander abgestimmten Einzelteilen, wie Regalen oder Sideboards.

Und seit die Küche immer mehr in den Mittelpunkt des Hauses rückt und in den Wohn- und Essbereich integriert wird, wird besonderer Wert auf besondere Tische gelegt. Davon gibt es eine große Auswahl in dem rund 600 qm großen Showroom in Verl. Massive Tischplatten kombiniert mit modernen Materialien wie Glas, Stahl oder Beton neben robusten Landhaustischen oder filigranen Esstischen mit extravagant geformten Details stehen hier beieinander und dienen als Inspiration für das geplante neue Esszimmer.

Foto: Me Chuthai
Foto: Me Chuthai

Und zu einem Esszimmer gehören natürlich passende Stühle. Auch hier wird in den Möbelwerkstätten Buschsieweke eine beeindruckende Auswahl angeboten. Zum Teil aus eigener Herstellung ist hier sowohl der klassische Holzstuhl als auch der trendige lederbezogene Sessel erhältlich. Stühle der Marke La Vida und exklusiv designte Sitzmöbel von Guido Franzke vervollständigen des Programm.

Franzke Stuhl

Die in Maßarbeit hergestellten Möbel sind Ausdruck von Handwerkskunst, ergänzt durch modernste Fertigungstechnologien und beste Rohstoffe.

Das Unternehmen wird heute von den Tischlermeistern Michael und Uwe Buschsieweke geführt. Und mit dem angehenden Meister André Buschsieweke ist die dritte Generation am Start.

3 Generationen

Tochter Karina Buschsieweke und ihr Partner Johann Ehlhardt sind gerade mit Erfolg dabei, ostwestfälisches Möbelhandwerk in unsere Hauptstadt zu bringen. MBzwo heißt die junge Dependance am Engeldamm 64 in Berlin-Mitte. Im 130 Quadratmeter großen Showroom können Esstische, Schreibtische und hochwertige Tischplatten besichtigt und in vielen konfigurierbaren Varianten bestellt werden. Vor Ort und im Internet.

Berlin Fahrrad

Mit MBzwo gehen wir über den Onlinehandel neue Wege, die an die Kaufgewohnheiten der heutigen Konsumenten angepasst sind„, so Karina Buschsieweke. „Dennoch beraten wir unsere Kunden persönlich und bieten als Hersteller einen einmaligen Service an. Über die Maße bis hin zu Details wie den Astanteil in der Tischplatte entwickeln wir alles gemeinsam mit den späteren Besitzern, wie vielleicht früher beim Schreiner um die Ecke. Dieses Erlebnis möchten wir in die neue Zeit retten und auch online vermitteln. Dabei ist der Online Shop nur ein Baustein, mit den allermeisten Kunden sprechen wir vor der Bestellung persönlich. So gelingt es uns, mit MBzwo die traditionellen Werte den Kunden von heute zugänglich zu machen.

Wir finden, hier tritt bodenständiges ostwestfälisches Handwerk die perfekte Zeitreise in die Zukunft an. 

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH                 MBzwo
Industriestraße 1                                                               Engeldamm 64
33415 Verl-Sürenheide                                                     10179 Berlin
Telefon: 05246-4233                                                           E-Mail: info@mb-zwo.de
E-Mail: info@mb-moebel.de                                            Webseite: www.mb-zwo.de
Webseite: www.mb-moebel.de

Öffnungszeiten Verl:
Mo – Fr. 7.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Sa. 9.00 bis 12.30 Uhr
oder nach Terminabsprache

Fotos: MB

Vorfrühling

Schneeglöcken

Im Grünen ist’s noch gar nicht grün.
Das Gras steht ungekämmt im Wald,
als sei es tausend Jahre alt.
Hier also, denkt man, sollen bald
die Glockenblumen blüh‘n?

Die Blätter sind im Dienst ergraut
und rascheln dort und rascheln hier,
als raschle Butterbrotpapier.
Der Wind spielt über’m Wald Klavier,
mal leise und mal laut.

Doch wer das Leben kennt, der kennt’s.
Und sicher wird’s in diesem Jahr
so, wie’s in andern Jahren war.
Im Walde sitzt ein Ehepaar
und wartet auf den Lenz.

Man soll die beiden drum nicht schelten,
sie lieben die Natur
und sitzen gern in Wald und Flur.
Man kann’s ganz gut verstehen, nur:
Sie werden sich erkälten!

Erich Kästner

Die Sache mit dem Glück

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Oft ist es besser, einfach mal die ….. zu schweigen.

Eine weitere Postkarte der „Wortschätze„-Serie. Erhältlich im Buchhandel und im Schöne-Dinge-Shop.

Angelika Dreismann: Heute würde ich anders handeln

Neulich war es wieder soweit…..mir platzte der Kragen.

Gefühlte tausend Mal hatte ich meine Mitarbeiter aufgefordert, sich so zu organisieren, dass ein reibungsloser, erfolgreicher Ablauf gewährleistet ist. „Warum bekommen sie es einfach nicht hin?“, fragte ich mich mittlerweile deutlich genervter. Meine Mitarbeiter waren, so dachte ich, gut ausgewählt, hatten zum Teil erstklassige Referenzen, ihre fachliche Kompetenz stand außer Frage und doch war es, als ob schaufelweise Sand im Getriebe wäre.

Natürlich hatte ich mitbekommen, dass es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen den Mitarbeitern kam. Auch die krankheitsbedingten Ausfälle hatten zugenommen, und das letzte Betriebsfest war deutlich schlechter besucht als in den Vorjahren. Das war selbst mir nicht verborgen geblieben, trotz vieler Termine, Umstrukturierungsprozesse, Dienstreisen, den vielschichtigen täglichen Herausforderungen im Unternehmen.

Ich brauchte Entlastung, und zwar sofort. Ich wollte sie nicht mehr, die Machtspiele und Intrigen im eigenen Mitarbeiterteam. Wollte keine Ausgrenzung, keine üble Nachrede, kein Mobbing mehr. Zu lange hatte ich weggeschaut, zu lange an der Illusion festgehalten, dass alles in Ordnung sei und mein Team nicht schlechter performen würde als all die anderen Teams, die ich kannte.

Natürlich, ich hatte nicht vergessen, wie wenige Tage zuvor tränenüberströmt eine junge Mitarbeiterin das Team verlassen hatte.

Katrin war eine junge Masterabsolventin, frisch von der Uni. Sie schien so motiviert, so gut organisiert, sympathisch und aufgeschlossen mit tollen Qualifikationen. Eine intelligente junge Frau mit Karrierepotenzial, dachte ich beim Einstellungsgespräch. Aber dann kam sie einfach nicht klar, mit ihren Kollegen, mit der Arbeitsflut, mit dem Druck. Ich gebe zu, mir war nicht verborgen geblieben, dass es einige Mitarbeiter im Team gab, die es der jungen Kollegin nicht gerade leicht machten, im Unternehmen Fuß zu fassen. Vielleicht war sie zu intelligent, zu ambitioniert, vielleicht auch zu attraktiv, zu jung…Scheinbar nahmen einige ihrer Kollegen und Kolleginnen sie als Konkurrenz wahr.

Ich hatte weggeschaut, mir vorgemacht, dass es wohl keine gute Entscheidung war, Katrin einzustellen. Vielleicht war sie doch nicht so teamkompatibel, wie ich dachte.

Aber das war falsch. Das wurde mir schnell klar.

Heute bedauere ich sehr, sie als herausragende Mitarbeiterin mit viel Potenzial verloren zu haben.

Katrin hat heute eine großartige Position in einem unserer Konkurrenzunternehmen. Die haben ihr Potenzial besser zu schätzen gewusst. Sie hat es verdient.

Ich hätte die junge Mitarbeiterin schützen müssen. Hätte sie beiseite nehmen und informieren müssen, wie sie sich hätte behaupten können. Ich hätte sie warnen müssen vor den Fallstricken eines solchen Systems.

Aber ich hatte in Anbetracht der Arbeitsflut und des Erfolgsdrucks keine Zeit, keine Nerven, keine Geduld, um mich auch noch um solche Anliegen zu kümmern.

Ich wollte Entlastung durch meine Mitarbeiter, keine zusätzliche Belastung!

Schließlich ist das ja kein Freizeittreff hier. Der Anspruch des Unternehmens ist hoch. Die Zahlen müssen passen. Das geht nur, wenn alle Zahnräder perfekt ineinandergreifen, wenn jeder auf seinem Platz performt, wenn jeder für sich eigenverantwortlich arbeitet und doch klar ist, dass die großen Ziele nur im Miteinander, im Team zu erreichen sind.

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass sich die Kräfte Ihrer Mitarbeiter eher gegeneinander als auf ein Miteinander richten, wird es Zeit zu handeln.

Lassen Sie Konflikte nicht zu lange unter der Oberfläche gären!

Vertrauen auch Sie auf die langjährige Trainerkompetenz von Potenzial Leben zur nachhaltig erfolgreichen Potenzialentwicklung Ihrer Teams.

Geben Sie den oft jahrelang gärenden Konflikten zwischen einzelnen Teammitgliedern ab sofort keine Chance mehr. Nutzen Sie die Möglichkeit der Mediation, um unterschwellige Brandherde zu löschen, Missverständnisse, subtile oder offene Konflikte zwischen zerstrittenen Parteien aufarbeiten und zu einer guten Lösung für alle Parteien führen zu lassen.

Nutzen Sie diesen entscheidenden Schritt zur nachhaltig erfolgreichen Teamentwicklung, um künftig ein verlässlich entlastendes Erfolgsteam an Ihrer Seite zu haben!

Gern begleiten wir Sie und Ihre Mitarbeiter auf diesem Weg!

Nehmen Sie Kontakt auf mit Potenzial Leben, Angelika Dreismann, Psychologin, Business Coach, Teamentwicklerin und Mediatorin, MA.

Sie erreichen uns unter: mail@potenzial-leben.eu oder telefonisch unter: 05242.48887 und 0173.7335390.

 

Logo Potential Leben.ai

 

Potenzial Leben
Angelika Dreismann
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-4 88 87
Mobil: 0173-733 53 90
E-Mail: mail@potenzial-leben.eu
www.potenzial-leben.eu

Foto: fotolia

Wertschätzung für das Böckstiegel-Haus

Größter Sohn der kleinen Stadt Werther ist Peter August Böckstiegel. Neben August Macke und Wilhelm Morger ist der in seinem Geburts-und Elternhaus in Arrode 1889 geborene und 1951 gestorbene Maler, Grafiker und Bildhauer der herausragendste Vertreter des rheinisch-westfälischen Expressionismus.

Das Böckstiegel-Haus in Werther darf sich jetzt wohl freuen. Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat dafür gestimmt,  den Bau des Böckstiegel-Museums finanziell zu unterstützen. Dabei geht es um Fördermittel von insgesamt 485.000 Euro.

„Das Peter-August-Böckstiegel-Haus in Werther/Arrode ist das Geburtshaus eines der relevantesten Vertreter der sogenannten Zweiten Generation des deutschen Expressionismus und der künstlerischen Moderne in Westfalen – Peter August Böckstiegel (1889 bis 1951). Es liegt eingebunden in die typische Kulturlandschaft des Ravensberger Hügellandes,“ so der LWL in seiner Vorlage zu der gestrigen Sitzung.

Böckstiegel-Haus
Schloßstraße 111
33824 Werther

 

Von oben betrachtet – die Hünenburg

Teutoburger Wald mit Hünenburg und Schneeresten. Foto: Hartmut Lampart
Teutoburger Wald mit Hünenburg und Schneeresten. Foto: Hartmut Lampart

Wer wie ich im Bielefelder Ortsteil Quelle aufgewachsen ist, für den gehörte er von Kindheit an zum alltäglichen Anblick. Der Fernmeldeturm auf der Hünenburg. Dem Fotografen Hartmut Lampart ist eine beeindruckende Aufnahme gelungen, die die Türme (der alte Fernmeldeturm wurde 1972 zurückgebaut und dient heute als Aussichtsplattform) aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.

Lust auf neue Möbel?

 

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Klassisch oder modern? Minimalistisch oder opulent? Rustikal oder elegant? Möbel aus Holz gibt es in großer und facettenreicher Auswahl. Bei MB Möbelwerkstätten Buschsieweke in Verl sind sie alle massiv und von erfahrenen Tischlermeistern gefertigt.

Am nächsten Sonntag, den 21. Februar 2016,  haben Sie die Möglichkeit, sich von der Vielfalt an Tischen, Stühlen, Wohnwänden und Accessoires inspirieren zu lassen. Besuchen Sie den Möbelschautag* von 14 bis 18 Uhr.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: www.mb-moebel.de

*Da es Sonntag ist, gibt es keine Beratung und keinen Verkauf, aber jede Menge Inspiration.

Foto: MB Möbelwerkstätten