Zaun? Was für ein Zaun???

Hafi Besitzer kennen bestimmt dieses Problem , welches ich gleich näher beschreiben werde. Diesmal in einer Art Dialog geschrieben; Sir Nasibär und ich reden halt wie ein altes Ehepaar…streiten, kloppen, Popo kraulen…In guten wie in schlechten Zeiten heißt es ja bekanntlich, woll?

Nun denn, der gemeine Haflinger ist ein Phänomen der besonderen Art… Ich habe sogar den Verdacht, dass er an einer bipolaren Störung leidet😂

In einem Moment brüllt er sich die Seele aus dem Leib, weil er ohne seine Herde nicht überleben kann…Im anderen Moment setzt er sich von dieser heimlich ab und geht von der Weide „flöten“, um seine menschlichen Nachbarn besser kennenzulernen…Sagt ER!!! …seufz… Wie sich dann so ein wiederholtes Verhalten im Einzelgespräch mit dem Corpus Delicti Hafi anhört, lest jetzt! Viel Vergnügen 😊

Text: Diana Fuchs

XY ungelöst – Dutt und Dualität

 

Mannomann, was ist mit den Kerlen los? Nach Jahrtausenden des anstrengenden Patriarchats erlaubt sich der Mann seit wenigen Jahrzehnten immer mal wieder experimentelle Ausflüge in alternative Daseinsformen. Als wolle er Urlaub nehmen von Weltherrschaft, Kriegführung und Rülpswettbewerben, schlüpft er karnevalsartig kurz mal eben in reziproke Spielarten seiner Rollenidentität. In den Siebzigern erschien er als Softie, ein kirchentagsmodellierter Du-Aufzwinger in floralornamentener Kleidung, der das Geburtserlebnis der Mutter neidvoll nachspielte, penetrant seidenweich über gewaltfreie Kommunikation fabulierte und sich insgesamt femininer zu gerieren versuchte als jede Frau.

In den Nullerjahren erschien der Metromann auf der Bildfläche, ein androgynes Wesen mit Dreitagebart, der sich die Fingernägel lackierte, Fashion zu seinem Daseinszweck erhob, somit einen eher asexuellen Nimbus versprühte und der Kosmetikindustrie cremige Träume im Absatz von Pflegeprodukten bescherte. Als Fußballer scheute er sich nicht vor dem Haarnetz, möge Ernst Kuzorra in Frieden ruhen. Weiterlesen „XY ungelöst – Dutt und Dualität“

Veränderung leben

 

Wenn ich möchte, dass sich die Welt verändert, dann muss ich in das Bewusstsein gehen, dass sich die Welt schon verändert hat, denn dann ist mein Bewusstsein geöffnet für die Veränderung. Damit geschieht die Veränderung in meiner Wahrnehmung. Deswegen darf ich mich immer wieder fragen, will ich die Veränderung oder lebe ich lieber so weiter wie bisher?

Text: Hedwig Bonensteffen

Fünf Jahre jünger in zehn Minuten …

… oder was ist eigentlich Fadenlifting?

Susanne Hübsch

Es sind sicher nicht die feinen Lachfältchen um die Augen herum, die den Menschen mittleren Alters zu schaffen machen. Viel eher ist es die langsam verschwimmende Gesichtskontur, gegen die auch die sorgfältigste Pflege nicht ankommt. Oder Mimikfalten, die die Mundwinkel nach unten ziehen.

Wer von uns Mädels hat nicht schon einmal vor dem Spiegel die Haut an den Schläfen hochgezogen und überlegt, WIE stramm ein Pferdeschwanz gebunden werden müsste, um das jugendliche Aussehen wiederherzustellen?

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS praktiziert seit einigen Jahren das Fadenlifting – eine minimalinvasive Methode der Gesichtsstraffung – und erzielt damit erstaunliche Ergebnisse.

Ihre heutige Patientin ist Heike, attraktive Mittfünfzigerin aus dem benachbarten Lemgo. Ich darf bei der Behandlung dabei sein. Heike nimmt auf der Liege Platz. Nach der Desinfektion der Wangen wird ein leichtes Lokalanästhetikum unter die Haut gespritzt. „Das war jetzt schon das Schlimmste“, ermuntert Susanne Hübsch sie.

Sie tastet das Behandlungsgebiet ab und setzt eine Kanüle, durch welche der Faden in die Unterhaut eingeführt wird. Nun wird die Haut nach oben in Richtung Schläfe gezogen. Mikroskopisch kleine Widerhaken in der Struktur des Fadens verhindern ein Zurückrutschen in die alte Position. Das Ende des Fadens wird abgeschnitten, eine Gesichtshälfte ist fertig. Die gleiche Prozedur noch auf der anderen Seite, und Heike darf in den Spiegel schauen.

Und ist sofort begeistert. „Ich habe wieder ein Kinn, und meine Mundwinkel sind da, wo sie sein sollen“, freut sie sich. Susanne Hübsch erklärt ihr noch einige Verhaltensweisen für die nächsten Tage (kein Sport, kein Solarium, keine Sauna), doch Heike hört nur mit halbem Ohr zu, so fasziniert ist sie noch immer von ihrem Spiegelbild.

Jetzt will ich Genaueres wissen. Susanne Hübsch klärt gerne auf.

Was ist das für ein Faden?

Das Fadenmaterial wird auch in der Chirurgie verwendet und nach 8 bis 10 Monaten vom Körper resorbiert.

Was geschieht nach der Resorption mit der gestrafften Haut? 

Die bleibt straff, denn der Körper erkennt den Faden als Fremdkörper und bildet kollagene Fasern um ihn herum. Die bleiben bestehen, auch wenn der Faden sich längst aufgelöst hat und halten das Gewebe – wie ein Gerüst – weiterhin in der erzielten Position.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Ungefähr 1 bis 3 Jahre. In dieser Zeit geht der normale Alterungsprozess weiter und die Wirkung lässt langsam nach.

Für wen ist Fadenlifting geeignet?

Da es sich um eine sehr sanfte Methode handelt, die ohne chirurgische Schnitte auskommt, ist Fadenlifting für jeden geeignet, der seine Gesichtskonturen modellieren und anheben lassen möchte.

Wann ist man nach so einem Eingriff wieder gesellschaftsfähig?

Es gibt keine Verletzungen, und nur in sehr seltenen Fällen Schwellungen oder blaue Fleckchen, so dass man getrost sofort wieder unter die Leute gehen kann.

 

Inzwischen leitet Susanne Hübsch regelmäßige Fachausbildungen für Ärzte und Heilpraktiker, die die Techniken des Fadenliftings, der Hyaluronunterspritzung und anderer minimalinvasiver Methoden erlernen möchten.

Fadenlifting ist eine sanfte und dennoch nachhaltige und sofort sichtbare Maßnahme, um die natürliche Schönheit zu unterstützen. Aber das ist längst nicht alles, was das Schönheitsinstitut Genesis zu bieten hat. Da sind noch

  • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure
  • Straffung von Ober- und Unterlid mithilfe des Jett Plasma-Pens
  • Microneedling
  • Lippenunterspritzung
  • Injektions-Lipolyse, auch Fett-weg-Spritze genannt

… und vieles mehr.

livinginowl wird die Methoden in den kommenden Wochen eingehender vorstellen. Sollten Sie dies nicht abwarten können oder wollen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Susanne Hübsch unter 05222-386428 oder stöbern Sie auf www.genes-is.de.

Man sieht ja manchmal so gruselige Fotos von Stars, die es mit ihren Schönheits-OPs übertrieben haben….???

Ja, die kenne ich auch, lacht Susanne Hübsch. Natürliche Schönheit bedeutet aber, dass die Patienten nach einer Behandlung bei mir im Institut so aussehen, als hätten sie einen erholsamen Urlaub hinter sich. Die Gesichtszüge wirken jugendlich entspannt, fern von jeglichem Maskeneffekt.

Vor jeder Maßnahme führt Susanne Hübsch mit den Patienten ein ausführliches Beratungsgespräch, das selbstverständlich kostenlos und unverbindlich ist. In ihrer Anamnese ermittelt sie die am besten geeignete individuelle Behandlungsmethode.

Auch Weiterbildung wird groß geschrieben: „Da es in diesem Sektor ständig Neuerungen  gibt, sind regelmäßige Schulungen für mich Pflicht und persönliches Anliegen“, erklärt Susanne Hübsch.

Ihre Patienten dürfen sich also vertrauensvoll in ihre Hände begeben.

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

 

Mach Schluss mit Nett

Sagst Du oft JA, auch wenn Dein Bauchgefühl NEIN meint? Damit stehst Du nicht allein. Viele ignorieren ihre innere Stimme, weil sie damit beschäftigt sind, die Erwartungen ihrer Mitmenschen zu erfüllen.

  • Da ist die langjährige Freundin, bei der man sich eigentlich längst hätte melden sollen, obwohl es keine Gemeinsamkeiten mehr gibt.
  • Da ist der Bekannte, den man zufällig im Supermarkt trifft und sich eine Stunde – das Kühlregal im Rücken – vollquatschen lässt.
  • Da ist die Einladung in ein Konzert, auf das man keine Lust hat, sich aus Höflichkeit indes in sein kleines Schwarzes zwängt und schicksalsergeben mitgeht.

Gib es auf, Dein Leben nach den Erwartungen der Anderen zu führen. Gewinne die Kontrolle zurück und tue was Dich glücklich macht! Oder möchtest Du dereinst auf dem Sterbebett zu Dir sagen: „Ich war immer nett!“?

Und verwechsle bitte nicht Nettigkeit mit Freundlichkeit. Freundlichkeit ist eine Geisteshaltung, die Dir erlaubt, Deine Grenzen zu wahren, ohne nett sein zu müssen.

Wie alles begann

 

 

 

 

 

 

Schon bei der Beisetzung meines Mannes konnte ich spüren, was Energiearbeit bedeutet. Eine gute Freundin saß in der Kapelle hinter mir und schickte mir positive Energie, so dass ich eine recht gut gelaunte Witwe war. Zumindest an diesem Tag ging es mir relativ gut.

Später erzählte meine Freundin mir, dass sie Verstorbene ins Licht begleitet, und wenn ich möchte, würde sie das auch mit meinem Mann tun. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was sie genau meinte, aber ich willigte ein.

Als der Alltag bei uns wieder Einzug hielt und alles mehr oder weniger seinen geregelten Gang ging, stellte ich fest, dass ich, sobald ich zuhause das Licht über dem Esstisch anmachte, die Glühbirnen durchbrannten. Meine Freundin erklärte mir dazu: „Dein Mann ist noch hier und versucht mit Dir Kontakt aufzunehmen. Er ist so schnell gestorben, dass er nicht mitbekommen hat, dass er nur noch Seele ist. Er wundert sich, dass Du nicht mit ihm sprichst. Wir sollten ihm nun helfen, über die Brücke zu gehen.“

Und das taten wir gemeinsam. In einer Meditation trafen wir ihn in Gedanken. Wir haben ihm erzählt, was passiert ist und fragten ihn, wo er hingehen möchte. Er liebte immer das Meer, den Strand und das Segeln. Ich begleitete ihn also zu einem schönen weißen Sandstrand. Dort haben wir darüber gesprochen, was wir machen können, damit ich ihn nicht ganz verliere. So entstand die Idee eines Ankers. Immer wenn ich auf meiner linken Brust einen leichten Druck verspüre, wäre er es, der mich berührt und mich wissen ließe, dass er bei mir ist.

In der nächsten Zeit spürte ich diesen Druck häufiger, zart wie ein Windhauch, und war getröstet.

Eines Tages aber wurde aus dem Windhauch ein starker Druck, und ich frage mich, was ist bloß los? Einen Augenblick später höre ich es hinter mir knistern. Ich drehe mich um und schaue in mein brennendes Kerzengesteck.

Nach dem Schreck muss ich erstmal an die frische Luft, durchatmen. Die Finger verbrannt und nun verbunden, Schwiegermutter Giselas Tischläufer im Müll entsorgt, gehe ich über den Friedhof zu den Linden. Die ganzes Zeit des Weges denke ich, was wäre passiert, wenn ich das Feuer nicht rechtzeitig bemerkt hätte? Wieso habe ich das Zeichen nicht so ernst genommen? Ich hatte geglaubt, ich bilde es mir nur ein.

Wollte er mich warnen? Ist er es gewesen, war es ein Zeichen von ihm? Bin mir immer noch nicht sicher. Grübelnd gehe ich über die nasse Wiese zum Lindenbaum. Meine Oma sagte immer, die Linde sei ein Baum der Liebe. Warum fällt mir das jetzt gerade ein? Es zieht mich magisch zu der Linde. Sie steht dort auf der Wiese, stark und geerdet, eben wie ein Baum.

Ich stehe vor ihr, bewundere die kräftigen Wurzeln und entdecke auf dem Knick der ersten Wurzel ein Goldlackblatt. Verwundert hebe ich es auf und betrachte es von beiden Seiten. Auf der vorderen Seite steht ein Satz geschrieben: „Ich sehe Dich“.

 

Ich bin erschrocken, aber auch erleichtert. Denn jetzt weiß ich, ich bin beschützt!

Text: Gabriele Mestemacher

Sicherheitstag in der Tischlerei Mesken …

… am 29. Oktober 2017 von 10-17 Uhr
Eine zusätzliche Stunde für Ihre Sicherheit!

Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Langfinger schlugen 2016 in Deutschland laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik 151.265 Mal zu. „Jeder Einbruch ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre. Die materiellen Schäden werden zwar von den Versicherungen ersetzt, Einbruchsopfer haben aber oft gravierende psychische Langzeitfolgen wie Angst, Nervosität etc. zu tragen“, sagt Sicherheitsexperte Hermann Mesken.

Doch man kann sich gegen Einbrecher schützen. Wie aktiver Einbruchschutz funktioniert, zeigen die Sicherheitsexperten an dem bundesweiten Tag des Einbruchschutzes, bei dem die Wirkung von mechanischer Sicherheitstechnik sowie auch von Alarmsystemen und Schließzylindern praktisch demonstriert werden. Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern zum Beispiel das sekundenschnelle Öffnen mit einem Schraubendreher. Alarmanlagen schrecken Täter ab und können im Einbruchsfall Nachbarn und Sicherheitsdienste alarmieren. „In mehr als 40 Prozent der Fälle kamen die Einbrecher nicht über den Versuch hinaus“, sagt Mesken und appelliert:„Dies zeigt, dass man sich mit der richtigen Sicherheitstechnik schützen kann und muss“.

Die Polizei ist mit dem Netzwerk „Zuhause Sicher“ präsent. Über Einbruchgefahren und Prävention referiert der Kriminalhauptkommissar Dirk Struckmeier am Sonntag um 11 und um 15 Uhr.

Informieren Sie sich bei der Tischlerei Mesken über wirksamen Einbruchschutz, sei es bei neuen Elementen sowie auch über die Nachrüstung bei bestehenden Fenstern und Türen. Die Firma MAB Meldeanlagenbau zeigt ihre große Auswahl an elektronischer Sicherheitstechnik, Brand- und Einbruchmeldeanlagen. Ein ideales Nachrüstprodukt für Haustüren sind z.B. Bildsprechanlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Diese und weitere Neuheiten werden vorgestellt. Der Staat bietet attraktive Anreize. Ab sofort gibt es auch für kleinere Maßnahmen einen höheren Zuschuß. Gern informieren wir darüber.

Weitere Infos unter www.einbruchschutz-mesken.de

Vorträge am 29.10.2017 um 11 und 15 Uhr:
Einbruchgefahren und Prävention – Tipps und Tricks von der Kriminalpolizei
Referent:  Kriminalhauptkommissar Dirk Struckmeier

Mesken Tischlerei GmbH
Fachbetrieb für Gebäudesicherheit
Ansprechpartnerin Annette Mesken
Friedrichsdorfer Str. 54
33335 Gütersloh
Tel. 05241 97690
info@mesken-gt.de
http://www.einbruchschutz-mesken.de

Foto: Mesken