Leuchten gegen den Winterblues

Die Amaryllis (korrekt muss es Ritterstern heißen) bringt Farbe in den Advent. Klassisch in Weihnachtsrot – aber auch in Schneeweiß und Pudertönen – trotzen die Blütenkelche dem grauen Spätherbst.

Amaryllis sind ideal für hohe Glasvasen, die den Stängeln Halt geben. Kombiniert mit Ilex oder Kiefernzweigen stellen sie einen stimmungsvollen Adventsschmuck dar. Damit die Blüten lange halten, schneiden Sie die Stängel erst mit einem scharfen Messer an und umwickeln sie anschließend am unteren Ende fest mit Tesafilm. So reißen die Stängel nicht ein und Sie haben länger Freude an dem festlichen Strauß.

Dieses schöne Adventsensemble ist derzeit im Bielefelder Glückundseligkeit zu bewundern.

Bedenkenlos

Sehr oft stelle ich fest, dass ich mich immer noch leicht von meinen Mitmenschen mitnehmen lasse in ihre Stimmungen. Ich muss hier viel klarer werden, auch wenn ich es zig mal wiederholen muss.

Werde still und frag dein Herz wie es weitergeht, denn das Herz ist das einzige, das den Weg genau kennt. Die höhere Macht passt nur auf, dass wir nicht zu stark von unserem Lebensweg abkommen. Ansonsten gibt es nur die Führung aus unserem Herzen. Unser Herz hat sich dieses Leben so wie es ist ausgesucht und deswegen sollten wir mit allem was war und ist, im Frieden sein.

Es konnte nicht anders sein, denn wenn wir zu stark vom Weg abgekommen wären, hätte eine höhere Macht eingegriffen. Wir müssen uns nicht fragen wieso weshalb warum. So wie es war und ist, soll es sein. Das Wunderbare ist, dass, wenn wir das erst so annehmen können, das Leben leicht wird …… ganz leicht. Wenn wir dann noch lernen, immer unser Herz zu fragen und uns bewusster vom Herz führen zu lassen, kommt eine absolute Leichtigkeit, für das was kommt. Hiermit lernen wir unweigerlich bedenkenloser zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Schön in die kalte Jahreszeit

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Anwendungsbereiche im Überblick:

– Durchführung einer noninvasiven Blepharoplastik
– Behandlung von tiefen und flachen Falten
– Entfernung von Warzen, Pigmentierungen, Fibromen, Couperosen,  Hämangiomen
– Korrektur von Narben
– Gesichts- und Körperlifting
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GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-2398116
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Am Meer

 

„… Das war 6 Monate bevor er starb….“  lautete der letzte Satz des Artikels Eine Erinnerung. Hier geht es nun weiter:

Er starb in unserem Haus in meinen Armen, und ich konnte es kaum fassen. Die Liebe meines Lebens hatte  mich verlassen. Wir lebten 35 Jahre zusammen, hatten drei wunderbare Jungs, und nun sollte ich allein weiterleben können ohne ihn, meinem Fels in der Brandung, wie sollte das gehen?

Die Beerdigung war groß, es kamen unzählige Menschen, die von ihm Abschied nehmen wollten. Gottlob hatte ich einige Freundinnen hinter mir in der Kapelle sitzen, die mir Energie und Kraft schickten, so ging es mir relativ gut. Für die Jungs war es am schlimmsten, ich konnte sie kaum trösten.

Später erzählte mir eine Freundin , dass mein Mann in der Kapelle zu ihr gekommen sei und gefragt habe, wer denn gestorben sei, der müsse ja beliebt gewesen sein, soviel Menschen wie da seien. Sie sagte nur zu ihm, geh nach vorne zu deiner Frau und deinen Kindern, du liegst im Sarg. Das verstand er gar nicht, weil er ja rumlief und sich bewegen konnte, er glaubte nicht, dass er gestorben war.

Das Lied „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo wurde gespielt, es war ja nun sein Weg zu Gott, es war herzzerreißend.

Im Hotel später beim Kaffeetrinken, als alle gegangen waren und sich verabschiedet hatten, gab es genau an der Stelle wo die Familie gesessen hatte, einen Rohrbruch. Das ganze Zimmer stand innerhalb von fünf Minuten unter Wasser. Alle Tränen, die nicht geweint worden sind, kamen nun zu uns.

Ein paar Tage nach der Beerdigung lernte ich eine Frau kennen, die heute eine ganz liebe Freundin ist. Sie sagte zu mir, dass sie Verstorbenen helfen könne, ins Licht zu gehen und mir helfen wolle.  So kam es dann, dass wir gemeinsam meinem Mann begreiflich machten, was passiert war. Er hatte in der Zeit nach seinem Tod ständig versucht, mit mir zu kommunizieren. Dieser Energie konnten die Glühbirnen in meinem Haus nicht standhalten, und ich musste andauernd neue einsetzen.

Während der Sitzung mit meiner Freundin gingen wir zu einem sehr schönen weißen Sandstrand am Meer. Mein Mann hatte die See und das Segeln geliebt. Erzengel Michael begleitete uns. Als wir dort eintrafen, stand mein Mann schon am Strand und wartete. Und Ihr werdet es nicht glauben, wen er auf seinem Arm hielt. Es war Pia, unsere verstorbene Tochter im Alter von 4-6 Monaten. Er herzte sie immer und immer wieder und zeigt sie mir und sagte: Ist sie nicht ein Goldkind, so schön? Er küsste sie und war sichtlich stolz auf sie. Ich freute mich für ihn , so war er jedenfalls nicht alleine auf der anderen Seite. Wir verabschiedeten uns, und ich konnte ihn gut gehen lassen, ich stand bei EE Michael der seinen Arm um mich gelegt hatte.

Ich hätte so gerne unser Kind einmal fühlen mögen oder es auch auf dem Arm halten wollen, aber das ging nicht. Irgendwie beneidete ich ihn darum. Als er sich immer weiter von uns entfernte, überkam mich einerseits eine tiefe Traurigkeit und andererseits auch ein Erstaunen, dass er, ohne sich noch einmal umzudrehen, einfach am Strand weiter ging und immer und immer wieder mit dem Kind schmuste. Als wenn er nicht genug bekommen könnte.

Als ich ihm so hinterher schaute, kam plötzlich aus den Dünen ein kleiner Junge auf ihn zugelaufen. Wie selbstverständlich nahm er die Hand meines Mannes, so vertraut, eigenartig. Dazu fiel mir ein, dass er sich in der Vergangenheit mit einer früheren Partnerin mal für eine Abtreibung entschieden hatte, war das jetzt dieser Junge?? Ich grübelte noch darüber, wessen Kind es sein könnte und warum er aus den Dünen zu ihm gekommen ist, als ein paar Meter weiter eine Frau auch aus den Dünen zu ihm gelaufen kam und den Jungen an die Hand fasst. Und so gingen sie alle zusammen immer weiter am Strand lang, ohne dass sich noch einer zu  mir umdrehte.

Ich konnte mein Gedankenkarussell kaum unter Kontrolle bringen. Wer war sie, wieso war sie bei ihm, wo gingen sie hin ?

Fortsetzung folgt….

Lest bitte auch: „Wie alles begann“.

Text: Gabriele Mestemacher

Grünes Licht für Gesundheit und Wohlbefinden

TrioMed Lippstadt –
Symbiose von Naturheilkunde und moderner Wissenschaft

Astrid Hilz, Ulrike Sowa, Martina Döinghaus (v. l.)

Im Januar 2017 gründeten die Heilpraktikerinnen Martina Döinghaus, Astrid Hilz und Ulrike Sowa in Lippstadt die naturheilkundliche Praxisgemeinschaft TrioMed. Moderne helle Räume mit viel Grün, reichlich Platz für unterschiedliche Therapiemaßnahmen, Wohlfühlatmosphäre für die Patienten und natürlich die gebündelte Kompetenz dreier Heilpraktikerinnen unter einem Dach.

Zuvor in jeweils eigenen Praxen tätig, war ihnen schon seit längerer Zeit klar, dass sich im Team unendlich viel mehr bewegen lässt. Und dass sie ihr gemeinsames Hauptthema, nämlich die me2vie Systemtherapie, endlich verwirklichen können.

Was versteht man unter me2vie Systemtherapie?

„Die Kraftwerke der Körperzellen, auch Mitochondrien genannt, sind essentiell für unsere Gesundheit“, erklärt Ulrike Sowa. „Mittlerweile hat die moderne Wissenschaft erkannt, dass fast alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrecht erhalten werden. Die geschädigten Zellen können dann aus eigener Kraft weder entgiften noch Vitalstoffe aufnehmen. Ein Teufelskreis entsteht.

Durch die me2vie Systemtherapie sollen die Mitochondrien gezielt in ihre Regenerationsbereitschaft und Leistungssteigerung versetzt werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen.“

Umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten

Die me2vie Systemtherapie hat sich erfahrungsgemäß bei der Behandlung  von chronischen und neurodegenerativen Erkrankungen wie z. B. Polyneuropathie, Rheuma in allen seinen Ausprägungen, Migräne, Burnout,  u. a. bewährt.

„Wichtig ist die Ganzkörperentgiftung“, so Martina Döinghaus. „Sie ist ein maßgeblicher Pfeiler des Therapiekonzeptes. Denn nur eine von Schadstoffen befreite Zelle kann ihre Funktion störungsfrei verrichten.“

Ablauf der Therapie

Am Anfang steht ein ausführliches Anamnesegespräch mit anschließendem Therapieplan.
Die me2vie Systemtherapie setzt sich aus einer Behandlung mit dem me2vie Gerät und parallel verabreichten Infusionen oder oraler Gabe von hochdosierten Vitalstoffpräparaten zusammen. Diese zeitgleiche Anwendung ermöglicht die bestmögliche Verwertbarkeit der verabreichten Stoffe.

Martina Döinghaus schließt eine Patientin an das me2vie-Gerät an.

Die Mitochondrien sollen so in ihrer Funktion unterstützt werden, dass sowohl der Energiestoffwechsel als auch die Entgiftungsleistung wieder funktionieren. Für die Behandlung mit dem me2vie-Gerät nimmt der Patient bekleidet auf der Liege Platz und bekommt Elektroden angelegt. Danach ist Entspannen angesagt. Schon nach wenigen Sitzungen – je nach Schwere und Dauer der Erkrankung – kann er  erfahrungsgemäß eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes bemerken.

Einzeln stark, gemeinsam unschlagbar

„Das Schöne an unserer Praxisgemeinschaft ist, dass wir ideologisch zwar sehr ähnlich gestrickt sind, unsere Therapien indes teilweise variieren. So hat jede von uns ihre eigenen Fachgebiete, doch ist es durch die Zusammenarbeit möglich, einen Patienten auch mal eine Tür weiterzuschicken, um Rat und Tat von der Kollegin zu erhalten,“ so Martina Döinghaus. Oft bespreche man Fälle auch gemeinsam, um die bestmögliche Behandlung für den Patienten zu erreichen.

Besprechung im Konferenzraum

Martina Döinghaus:

Martina Döinghaus

Krampfaderbehandlung ohne OP
Neuraltherapie / Schmerztherapie
Eigenblutbehandlung
Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein
Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure / Fadenlifting / PRP-Vampirlifting / Lipolyse (Fettweg-Spritze)
Heilhypnose
naturheilkundliche Krebstherapie

 

Astrid Hilz:

Astrid Hilz

Mykotherapie
PSE – Psychosomatische Energetik
Transformationstherapie
Mito.Biogenesis-Systemtherapie
Biokybernetische Medizin (BKM)
Therapeutische Massage
Golden-Painfree Schmerztherapie
Cranio-Sacrale-Therapie
Therapiehund-Team

 

Ulrike Sowa:

Ulrike Sowa

Orthomolekulare Medizin
Stoffwechselstörung HPU
Darmsanierung
Ganzkörperentgiftung
ISBT Bowen Therapie
CTW-Hypnose
Biochemie nach Dr. Schüssler
Homöopathie
intendons nach Harald Xander
Labordiagnostik

 

In den kommenden Wochen wird livinginowl die einzelnen Behandlungsmethoden genauer vorstellen. Bleiben Sie dran!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

und natürlich bei Facebook

 

Ponyreiten mal anders

Ich erinnere mich, als wäre es erst gestern gewesen…stöhn…
Es war noch ziemlich am Anfang unserer sehr jungen Beziehung…ok…Sagen wir 2 Jahre……
Von Stabilität waren wir noch weit entfernt…Eher brachten wir uns immer wieder durch unsere plötzlich auftretenden und völlig unkontrollierbaren Emotionsausbrüche an den Rand des Wahnsinns. So auch an diesem Tag…Riesenseufz…

Es war Karneval. Vom Stall aus war ein Kostümritt geplant, mit dem Ziel, zur nahegelegenen Talsperre zu reiten… auf ein kleines Bierchen… oder 2… aber auf jeden Fall Pommes… egal… Ich schweife ab.

Im jugendlichen Wahn hatte ich mich als Sträfling verkleidet, mit pinker Kurzhaarperücke und ordentlich schwarzen Balken umme Augen bemalt. Nasi bekam ne fette schwarze 0190 auf sein Popöchen gepinselt. Wir waren ja immerhin cool… Ich konnte doch nich ahnen, dass dieser Zustand nich den ganzen Tag anhalten sollte…tja… Weiterlesen „Ponyreiten mal anders“

Man muss nicht „daran glauben“

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

Inge Hörster

Jetzt diese Nachricht. Sie zog mir den Boden unter den Füßen weg, sie machte mich unfähig, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Ich habe geweint, geschrien, war wütend, erschüttert und traurig zugleich. Kurz: ich hatte einen Blackout.

Mit einem Mal fiel es mir ein – du bist doch Aurachirurgin – mach es, tu es. Warum kam ich nicht sofort darauf? Ich weiß es nicht. Ich wusste nur, dass sie nicht „an solche Sachen“ glaubt.

Alles lief wie ein böser Film vor mir ab. Meine Freundin war gelähmt und konnte nicht sprechen. Sich lediglich durch Gesten ausdrücken.

Ich habe gebetet, alle mir zur Verfügung stehenden Engel, Erzengel, Gott und Jesus um Hilfe und Unterstützung gerufen. Mittels Aurachirurgie habe ich Schock, Trauma, Gerinnsel, Schwellungen  abgelöst, entfernt, gekühlt.

Einen Tag später erfuhr ich, dass meine Freundin schon ein Butterbrot gegessen hat. Noch einen weiteren Tag später konnte sie – bis auf den rechten Arm – wieder alles bewegen. Selbst vom Kopf her war sie vollkommen klar. 

Danke, meine liebe geistige Welt, danke, dass ich mich immer auf eure Hilfe verlassen kann. Ich liebe meine Berufung! Ich bin mit Herz und Seele Aurachirurgin.“

 

Wer Inge Hörster gern einmal persönlich kennenlernen möchte, kann das am kommenden Wochenende. Denn am 2. und 3. Dezember 2017 findet die SPIRIT UND LIFE MESSE in Bottrop statt. Inge Hörster und ihre Kollegin Carola Keinhörster sind dort mit einem Stand vertreten.