Gesund mit Leib und Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Vor gut einem Jahr bekam ich eine E-Mail mit einer Anfrage, ob ich helfen würde. Es waren schon sämtliche Krankheiten, OP`s und seelische Probleme aufgeführt. Sie gingen von Gallenblasen-Entfernung über Schleudertrauma nach einem Unfall, 30 Jahre Sodbrennen bis hin zu einem stark juckenden Ekzem, das seit Jahren behandelt wurde, bisher aber noch von keinem Arzt, keinem Heilpraktiker, keinen Tabletten und keiner Salbe geheilt werden konnte, und noch mehreren Dingen.

Da die Klientin in einem Nachbarort wohnte, bat sie mich, zu ihr nach Hause zu kommen. Einige Tage später packte ich meine „Notfall-Tasche“ und fuhr zu ihr. Der Anfang einer langen Behandlung begann.

Nach und nach wurde jede Krankheit, jedes Problem behandelt. Oft ist es so, dass, wenn ein „Muster“ behandelt/abgelöst wurde, sich sofort schon mehrere Störfelder mit verabschieden.

Kraft meiner Gedanken und mit Unterstützung der geistigen Welt setzte ich ihr eine neue Gallenblase ein. Diese ist – wie jedes andere Organ auch – für uns Menschen sehr wichtig (* leider wird sie viel zu oft und viel zu schnell entfernt). Leber und Milz wurden darauf abgestimmt.

Das Trauma von dem Unfall wurde abgelöst.

Das karmische Muster, das das Sodbrennen ausgelöst hatte, wurde entfernt. Es war ein Voodoo-Ritual, das sehr schwer aufzulösen war. Ich verzichte hier lieber auf Einzelheiten.

Bei dem Ekzem am Knöchel sah ich, dass sie in irgendeinem Leben als Sklavin gehalten wurde. Sie hatte einen Eisenring mit einer Kugel am Fußgelenk. Beides wurde entfernt und Göttliche Heilsalbe auf den Knöchel aufgetragen. Das Ekzem war nach knapp einer Woche weg und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Nach einigen Stunden beschlossen wir, aufzuhören, um erst einmal allen Wunden Zeit zu geben, sich zu regenerieren.

Es folgten noch einige Behandlungen, die alle sehr emotional waren. Auch ihre Tiere wurden mit behandelt. Tiere zu behandeln macht mir persönlich sehr viel Spaß. Sie haben keine Angst und „sperren“ sich innerlich nicht. Sie spüren, wenn jemand es gut mit ihnen meint, der ihnen hilft.

Nach gut drei Monaten war sie glücklich und gesund vom Körper und Geist her und hat ihre Berufung gefunden. Mittlerweile „arbeitet“ auch sie als Heilerin für Mensch und Tier.

* Da sie in einem Pflegeberuf arbeitet, wird sie alle zwei Jahre ärztlich untersucht. Die nächste Untersuchung war ca. zwei Monate nach der ersten Behandlung fällig. Die Ärztin sagte zu ihr: „Sie haben eine Gallenblase, die nicht größer ist als die von einem zehnjährigen Kind. Egal, wichtig ist, dass sie ihre Funktion erfüllt.“

Danke, liebe geistige Welt. Danke, liebe Klientin, für dein grenzenloses

V e r t r a u e n

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Hedwig Bonensteffen: Lebensfragen

Wir Menschen sind immer auf der Suche nach Antworten für unser Leben. Gerade jetzt zum Jahresende fragen wir uns, was kommt im neuen Jahr auf uns zu? Wie wird es im neuen Jahr sein? Was wird sich ändern? Wird sich dieses oder jenes zeigen, das ich mir schon so lange wünsche? Was muss ich selber tun? Und und und …

  • Wir suchen nach Möglichkeiten, um diese Antworten zu bekommen
  • Wir suchen im Außen nach diesen Antworten
  • Wir nehmen uns Zeit, ein Jahreshoroskop zu lesen
  • Wir gehen zu jemanden, um uns die Karten für das neue Jahr legen zu lassen

Hier könnte ich noch zig andere Möglichkeiten aufzählen, die wir nutzen. Hierfür nehmen wir uns die Zeit, die es braucht. Die wirklichen Antworten jedoch sind nur in uns selbst zu finden.

Warum nehmen wir uns also nicht die Zeit, in uns hinein zu horchen? Wenn wir die Frage stellen, werden wir eine Antwort erhalten. Nur sollten wir uns dazu auch die Zeit nehmen, die es dauert.

Manchmal ist es so, dass wir die Antwort nicht sofort hören, zuordnen können oder verstehen. Also…. stellen wir die Frage so oft, bis das wir selbst das Gefühl haben, nun haben wir die Antwort. Vollständig. Klar. Eindeutig. So dass wir damit leben können.

Ist es nicht einmal einen Versuch wert, in sich selbst Antworten zu finden, wozu man Fragen hat?

Unser Herz und nur unser eigenes Herz kennt jede Antwort für unser Leben. Sobald uns dieses klar geworden ist, haben wir große Erkenntnisse gewonnen. Die Selbsterkenntnis. Das Selbstvertrauen. Den Selbstwert. Die Selbstachtung. Vor allem sind wir in die Selbstliebe gekommen, und aus dieser Liebe entsteht alles, nämlich unser Leben im Sein……….

Kommentare zu dieser Thematik sind sehr erwünscht. Und falls Ihr Unterstützung benötigt, ist Hedwig Bonensteffen gern für Euch da.

Friede auf Erden

Es herrscht schon Frieden, doch die herkömmlichen Nachrichten berichten nicht darüber. Es gibt bereits eine andere Wirklichkeit, auch wenn sie den Einlass in die globale Informationswelt noch nicht gefunden hat.

Wir sollen uns nichts vormachen lassen! Wenn jeder mit den Aufräumungsarbeiten dieser Informationen und Betrachtungen bei sich anfängt, dann zeigen sich die neuen Wirklichkeiten des Friedens schneller.

Es wird sowieso geschehen, da es eine höhere Macht gibt, die es bewirken wird. Also es ist einfach, öffnet schon jetzt euer Bewusstsein für den Frieden in eurem Leben und es wird der Frieden Einzug halten, in unserem Leben und in der Welt. Resonanz funktioniert immer, auch hierbei. Heilt sich jeder selbst, braucht es keine Heiler mehr, denn nur durch die Selbstheilung geschieht Heilung und das automatisch in meinem Umfeld mit.

Text: Hedwig Bonensteffen

Weihnachtsgrüße aus Langenberg

Drei, die wissen, was sie tun: Betriebsleiter Meinolf Gödde, Inhaber Heinz Hollenbeck und Designer Jochen Flacke (v.l.)

Die Möbelmanufaktur H & B Holzdesign GmbH wünscht allen eine frohe Weihnacht und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2018.

Und wenn Sie mal Bedarf an richtig schönen, individuell gefertigten Massivholzmöbeln haben, rufen Sie getrost dort an.

H & B Holzdesign GmbH
Möbelmanufaktur
Wankelstraße 1
33449 Langenberg
Telefon: 05248-81000
E-Mail: info@h-b-holzdesign.de
Webseite: http://www.h-b-holzdesign.de

Die langsame Rückkehr der Wärme und des Lichts

Sunset in the wood in winter period

Ein Jahreskreis schliesst sich, ein neuer beginnt. Die Dunkelheit liegt schwer und greifbar über allem. Heute, am 21. Dezember haben wir die längste Nacht des Jahres. Die Germanen nannten die Nacht der Wintersonnenwende “Mutternacht”. Nach ihrem Glauben kam das Sonnenrad in dieser Nacht zum Stillstand, die 13 Rauhnächte begannen.

Die Wintersonnenwende ist eine Zeit der inneren Einkehr. Eine Zeit, um sich bewusst zu werden, dass man dem Herzen folgen sollte, um auch in dunkelster Nacht den rechten Pfad zu finden.

So kommt dem Entzünden der Lichter eine besondere Bedeutung zu. Jedes entzündete Licht dient der Erhellung des eigenen Geistes. Ein altes Ritual, das noch heute beim Entzünden der Weihnachtskerzen begangen wird.

Und ab morgen kehren langsam aber sicher die Wärme und das Licht zurück.

Mögen Sie Euch liebevoll begleiten!

Foto: © psynovec – Fotolia.com

Ich nehme alles zurück

Am 7. Oktober 2017 schrieb ich den Artikel „Eloge an den Dauerregen“ und entschuldige mich dafür.

Emmy nach einem Waldspaziergang

Also mit Dauerregen meinte ich, mal ein Wochenende mit Netflix und Dominosteinen auf dem Sofa verbringen dürfen, ohne das Gefühl zu haben, draußen etwas zu versäumen. Oder gemütlich in der Badewanne zu dümpeln, während der Regen an die Fensterscheiben trommelt.

Keinesfalls meinte ich die Art Dauerregen, der uns seit dem Erscheinen des Artikels heimsucht. Diese gefühlt ständige Dunkelheit, der Matsch auf dem Hundespaziergang, der mich bis zu den Knöcheln einsinken lässt und Emmy täglich eine Unterbodenwäsche zuteil werden lässt. Ich meinte nicht den Sprint ohne Schirm (im Auto vergessen) über den Weihnachtsmarkt von Bude zu Bude und von Vordach zu Vordach, der mich dennoch durchnässte, und ein Orangenpunsch nicht ausreichte, um es egal sein zu lassen.

Ich trage grundsätzlich die Sonne im Herzen, würde sie aber nun gern mal wieder am Himmel sehen. Für die nächsten Wochen wünsche ich mir kaltes, klares Winterwetter mit einem Hauch von puderzuckerartigem Schnee. Okay? Danke! 🙂

Hinterher ist alles anders

Diskussion über Nahtoderfahrungen.

Praxisinhaber Jörg Pantel, Autorin Sabine Kalbus und Ärztin Dr. Heidrun Seibüchler-Engec (v. l.)

In der letzten Woche nahm ich an der Lesung der Autorin Sabine Kalbus aus dem Buch „So nah am Licht“ teil. Die Lesung fand in Münster in der Naturheilpraxis „Neue Wege“ statt. Wie livinginowl berichtete, konnte Sabine Kalbus nach einem Nahtoderlebnis in der Jugend plötzlich Kontakt zu Lichtwesen aufnehmen bzw. diese nahmen den Kontakt zu ihr auf.

Im Anschluss an die sehr schöne, stimmungsvolle Lesung entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, bei der sich herausstellte, dass einige der Gäste ebenfalls schon einmal eine Nahtoderfahrung (NTE) erlebt haben.

Anwesend war auch Frau Dr. Heidrun Seibüchler-Engec, eine Fachärztin für Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin, die seinerzeit das Vorwort zu dem Buch geschrieben und sich seit ihrer eigenen NTE intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat.

„Fest steht, dass hinterher alles anders ist“, erzählte sie den Gästen. „Menschen mit einer NTE haben definitiv keine Angst mehr vor dem Tod. Oft sind sie noch nicht einmal darüber erfreut, dass sie ins Leben zurückgeholt wurden, so schön und leicht war es auf der anderen Seite. Sie berichten von Frieden und unbegrenzter Liebe, das Sehen von Lichtwesen, der Erfahrung von erweiterter und intensivierter Sinneswahrnehmung, intuitives Kommunizieren, das Kennenlernen längst verstorbener Freunde und Verwandter. Alle diese Phänomene werden als real geschildert und von den Betroffenen klar und bestimmt von Traumerleben abgegrenzt. Die Erlebnisse bleiben in Erinnerung, so als wären sie erst gestern geschehen. Und: die Menschen leben fortan nachhaltiger, mit einer ganz anderen Wertesicht.“

Und was ist mit Forschungen, die diese Erlebnisse als eine finale Inszenierung des Gehirns abtun?

„All diese Forschungen können nicht begründen, wie es sein kann, dass ein Blinder, der reanimiert wurde, danach die Menschen, ihr Aussehen und ihr Handeln während der Reanimation nachweislich korrekt beschreiben konnte. Dass ein kleines Kind  auf der anderen Seite sein vor Jahren verstorbenes Geschwisterchen, von dem es nichts wusste, sehen konnte. Derlei Beispiele gibt es unzählige. Für mich Beweis genug, dass all die Schilderungen der Wahrheit entsprechen.“

Ein aufschlussreicher Nachmittag in Münster, der wieder ein Stückchen des Schleiers, der unsere Wahrnehmungen umgibt, gelüftet hat.

 

Reiner Sonnenberg – Don Juan

Acryl auf Leinwand, 80 x 80 cm, € 480,00

Die Figur des Don Juan wurde bereits unzählige Male  literarisch, musikalisch und bildnerisch dargestellt.  Er gilt als der Inbegriff des skrupellosen Verführers.

Hier die Interpretation des Langenberger Künstlers Reiner Sonnenberg.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Schönheit zu verschenken …

… in Form eines liebevoll und dekorativ verpackten Gutscheins.

Ob für eine entspannende Gesichts und Dekolletébehandlung oder eine Maniküre mit oder ohne Lack oder eine straffende Körperbehandlung. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihren Lieben eine Freude zu machen. Ulla Greweling von der Gütersloher Kosmetikparfümerie hat viele Ideen für tolle Geschenke.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Luxus-Creme? Die neuesten Pflegeprodukte haben Essenzen aus Gold, Platin, Caviar, Trüffel und sind wohl die Königsklasse der neuen Produktvielfalt. Lassen Sie sich ausführlich beraten!

Die KOSMETIKPARFÜMERIE Ulla Greweling wünscht eine schöne Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr!

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling
Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Nasis Durchmarsch

Einen hab ich noch…grins…Und der is auch noch nich soooo lange her…hmmm…2,3 Jahre oder so…Plus minus…
Jedenfalls hat diese seine Aktion meinem Frauchenherzen fast den Rest gegeben…oooooohhhhh Mann…Hafis…ehrlich!!! Sie sind einfach ohne Ihresgleichen und sowas von einzigartig…
Das war nämlich so:
Meine Freundin und ich haben Anhängertraining mit ihrem Stütchen gemacht…Nun stand also das Ponytransportgerät noch da rum und ich dachte mir so, ich könnte kurz noch Nasi rein schmeißen…jajaaaa…Unsere Kommunikations-und Erzählweise sind manchmal etwas derb, aber dafür visuell unheimlich toll vorstellbar!
Vorallem nach all unseren Dramen hört sich so ein „reinschmeißen“ doch gleich viel leichter an, oder?😉 Also.

Mit langsamen Eintritt ins Rentenalter hat sich der liebe Sir Nasi nämlich ne Zeit lang überlegt, wieder rückfällig zu werden…Ja genau…Und werdet wie die Kinder…Augen verdreh…Denn von heute auf morgen war der Anhänger plötzlich gruselig und er bekam selbst bei kurzen Fahrten erneut Schweißausbrüche… herzlichen Glückwunsch dachte ich mir nur…also hieß es mal wieder regelmäßige Trainingssessions einbauen…seufz…

Tag X…
Wir waren mit Nasis Freundin fertig und ich zerrte ihn wacka zärtlich vom Paddock,ne? Denn wir brauchen kein langes Tamtam vorher…Pony einsammeln…Klappe auf…Pony rein…Warten…raus…fertich…So war zumindest mein Plan.
Am Stall umme Ecke standen die Stall Herrschaften und unterhielten sich, während ich mich mit Nasi beschäftigte…also sie waren locker in Rufweite…Das nur mal am Rande erwähnt…
Ich steh also so an der rechten Seite außen an der Rampe und zeige Mr. Nasi den Weg hinein…Er hatte nur nen Halfter auf…Was brauchten wir denn dabei nen Strick???…tststs…völlig überbewertet so ein Teil…jaja…
Er schleicht also gemütlich die Rampe rauf und verschwindet im Inneren…dumdidum…Er schlich immer noch…Ich wurde hellhörig…Was is denn da los? Warum bewegt der sich noch????…Er müsste doch längst vor der Stange angekommen sein…



Richtich…Wäre da noch eine Stange gewesen, wäre er auch davor stehen geblieben…So war sie aber nich da…ich hatte nich mehr dran gedacht, dass wir sie für das Stütchen rausgenommen und NICH wieder reingehängt hatten und zudem auch noch das kleine Türchen offen stand… … …
Wir lassen dieses noch unvollständige Bild einen Moment wirken…

Was macht Nasi????
Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr nich wisst, ob ihr lachen, weinen oder um Hilfe schreien sollt???
Bei mir ging jedenfalls stimmlich erstmal gar nix…Nur meine Beine bewegten sich hektisch Richtung Türchen (von außen natürlich)…
Denn als ich zuvor in den Hänger blickte, warum er sich noch bewegte, sah ich wie der Herr soeben im Begriff war durch das kleine Türchen wieder auszusteigen…
SACH MA GEHT’S NOCH KOLLEGE?!?!?!?!?!?!?!?
Er guckt mich verständnislos an: Wiesooooo??? Du hast doch gesagt, ich soll da rein???
Ich absolut aufgelöst: JA, ICH HAB GESAGT, DU SOLLST DA REIN, ABER DOCH NICH DURCHE TÜR WIEDER RAUS!!!!
Während ich ihn dann endlich anbrülle, greife ich links ins Halfter und mit meiner rechten Hand in seine Brust, um ihn wieder zurück zu schieben…Denn ein Beinchen baumelte auch schon heraus…Mann oh Mann ging mir der Popo auf Grundeis…Ich hatte glaub ich den MegaSchiss des Jahrhunderts,!!! Denn ich wusste, dass er es niemals heile durch die Öffnung schaffen würde…oooohhhh oooooohhhhh…Meine Bilder im Kopf möchte ich gar nicht erzählen…
Weiter im Text…
Er so: Aber du hast doch gesagt-
Ich unterbrach ihn: ICH-HABE-GESAGT-DU-SOLLST-DA-REIN!!!! MEHR NICH!!!
Er unschuldig: Aber-
Ich: KEIN-ABER!!! DU GEHST JETZT SOFORT ZURÜCK ODER DIREKT INNE WURST…ANDERE MÖGLICHKEITEN GIBT’S NICH
Ich weiß nicht wie fest ich gedrückt und in ihm rumgepopelt hab, bis sich die zarten 500 Kilöchens ENDLICH rückwärts bewegten.
Kaum war er drin, knallte ich ihm auch schon die Tür vor der Nase zu und hetzte zurück zur Rampe.
Beleidigt vor sich hin murmelnd, er könne es mir nie recht machen, kam er rausgeschlurft…Ich hab ihn ignoriert… Er macht sonst nie mehr als er soll…NIE!!!
Aufgrund meines Nervenzustandes hab ich ihn nur noch zurück in den Paddock gebracht…Zu mehr war ich nich mehr in der Lage…puh ey…Das müsste erstmal verarbeitet werden, sag ich euch…seufz…
Wenigstens hatten wir danach keine Anhänger Probleme mehr…haha…Und ich hab jedesmal brav erst alles überprüft, ob es auch seine Richtigkeit hat, ne?

Aber ihr hättet wirklich Nasis Blick beim reinschubsen sehen sollen…Der hat die Welt nich mehr verstanden, was ich denn vom ihm wollte…tststs… Haflinger ey…Es wird immer spannend bleiben…😁😁😁

Bis nächste Woche

Eure Diana Fuchs

Orthomolekulare Therapie

„Die Lebensmittel von heute weisen einen deutlich geringeren Vitalstoffanteil auf, als noch vor zwanzig Jahren“, so Ulrike Sowa, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Darum müssten wir eigentlich mehr Obst, Gemüse und Kräuter essen, um eine ausreichende Menge an Vitalstoffen zu bekommen. Das ist in unserem oft hektischen Alltag gar nicht so einfach. Es kann also durchaus Sinn machen, Vitalstoffe in einer gut aufeinander abgestimmten Kombination zu verabreichen.“
Ulrike Sowa

Die Orthomolekulare Medizin, auch Vitalstoff- oder Mikronährstoffmedizin genannt, beschäftigt sich mit der Vorsorge und Behandlung von Krankheiten, die durch Mangelzustände im Vitalstoffhaushalt entstanden oder sind.

Um  den Grundgedanken der orthomolekularen Medizin zu erklären, sollte der folgende Satz, den Linus Pauling (1901 – 1994) Chemie- und Friedensnobelpreisträger zu seiner Zeit so wunderbar formuliert hat, nicht fehlen: „Orthomolekular Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“ Bei diesen Substanzen wie Linus Pauling sie nannte, handelt es sich um Vitalstoffe (Mikronährstoffe). Einige Vitalstoffe kann der Körper selbst herstellen, viele müssen allerdings über die Nahrung aufgenommen werden, und zwar

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Essentielle (lebensnotwendige, vom Körper nicht selbst hergestellte) Fettsäuren
  • Essentielle Aminosäuren
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Die Einnahme oder Verabreichung der benötigten Mikronährstoffe kann mittels Infusionen oder oraler Gaben erfolgen, um den Mangel und die dadurch begünstigten Beschwerden zu behandeln.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de
und natürlich bei Facebook

                                  

Es gibt so Traditionen …

… die möchte man nicht missen.

Jörg Kraumes Butterstollen
Kraumes Butterstollen

Zum Beispiel den Butterstollen der Bielefelder Konditorei Kraume. Da kann Ostwestfalen durchaus mit der Hochburg des Stollens, der Striezelstadt Dresden mithalten. Jörg Kraume zum Beispiel nimmt nach dem Backen des Stollens eine kräftige Kelle Butter und tränkt sein Gebäck. Eben: Butterstollen.

Gespräche mit der Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

In diesem Bericht geht es um den Schlaganfall, den meine Schwägerin Michaela im Jahre 2015 erlitt. Mit Erlaubnis meiner Nichte Judith dürfen die intimen Gespräche, die über WhatsApp und FB-Messenger geführt wurden, hier veröffentlicht werden. Sie möchte, dass die Menschen mehr Vertrauen in das „Außergewöhnliche“ entwickeln. Alle Namen sind geändert.

Es jährt sich nun zum zweiten Mal, als mich Anfang Dezember 2015 meine Nichte anschrieb.

03.12.2015

Du hast das mit Mommy bestimmt schon mitbekommen? Kannst du nicht irgendetwas machen? Du hast mir doch auch so toll geholfen.

Ja, Samira hat mich schon informiert. Ich versuche es auf jeden Fall – darf, kann und werde nichts versprechen. Es sollte mir jemand von euch das Einverständnis dazu geben. Bei dir war das damals etwas anderes, da habe ich den „Auftrag“ von ganz oben erhalten.

Ich gebe dir das Einverständnis, ich möchte nichts unversucht lassen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso uns das alles passiert.“

Danke für das Einverständnis. Ich werde alles tun, was mir möglich ist. Manchmal geht das Leben Wege, die man sich absolut nicht erklären kann.

Ich weiß nicht mehr weiter, das ist alles so schrecklich. Zumal sich seit Sonntag nichts geändert hat. Die Ärzte sagen uns immer das gleiche. Ich habe so eine große Angst um Mommy.

Du kannst dich jederzeit bei mir melden. Ich denke immer an euch.

Kann ich/können wir denn noch etwas tun? Kann ich ihr helfen?

Ja, verbringt viel Zeit bei ihr, haltet ihre Hand und erzählt ihr irgendetwas. Wichtig ist, dass sie eure Stimmen hört. Aber bitte, macht ihr niemals Vorwürfe – so wie ‚Warum bist du nicht bei uns, etc.?‘ Wenn du nicht bei ihr bist, denke ganz fest an sie. Denke daran, was ihr zusammen gemacht habt, denk an alles Schöne, was ihr zusammen erlebt habt.

Viel Zeit ist gut, die Besuchszeiten sind nur zwischen 16.30 h – 18.00 h. Das ist dort leider nicht so, wie es bei mir war.

Du brauchst nicht unbedingt Besuchszeiten, du schaffst das auch so. Glaube an dich, ich tue es auf jeden Fall. Erzähle ihr bitte nur nicht so viel von den Pferden und dem Stall. Die Angst um dich, wenn du dort bist, ist unerträglich für sie. Denk dir etwas aus, Wetter, Hund, ganz viel Positives, das braucht sie jetzt. Dass sie spürt, wie schön das Leben ist. Weiterlesen „Gespräche mit der Seele“

Komm, fort, Zone!

Eine über(selbstge)fällige Gegendarstellung.

Alles zerrt, von allen Seiten. Monatskalender des Fitnessclubs, Bäckerblume neben Puddingteilchen und Coaching Corners im Netz. Aus allen Richtungen hagelte es 2017 auf sämtlichen Kanälen, in grellen Farben, denselben Imperativ: „Raus aus Deiner Komfortzone!“. Diese harsche Forderung, die eigene (wie immer auch geartete) Komfortzone augenblicklich zu verlassen, gebetsmühlenartig und kraftvoll zu erheben, scheint mittlerweile in der Gilde-Präambel für Coaches verankert, als unverzichtbares Mantra, Gütesiegel und Expertise-Nachweis. Heute schon die eklige Komfortzone straff angeprangert? Ja, das erste Mal gegen halb neun. Wo? Facebook. Prima, Stempel auf das Zertifikat, Lizenz verlängert, weiter coachen.

Nehmen wir im heutigen Kopfsalat diesen hippen Appell in den Fokus, analysieren wir die Hintergründe, Intentionen, Mechanismen.

Zunächst einmal ist diese Forderung eine forsche Unterstellung, denn sie fragt nicht, ob man sich überhaupt in irgendeiner Art von Komfortzone befindet, sondern verbellt dies frech als subjektiv wahrgenommene Gewissheit und verurteilt den dortigen Aufenthalt im gleichen Atemzug als zutiefst verwerflich. Denn wäre der Verbleib in diesem kuscheligen Areal etwas Gutes, man müsste daraus nicht verscheucht werden. Also empfangen wir von uns zumeist nicht näher bekannten Experten diesen lapidaren Befehl, mal eben gefällt auf arg wackliger Mutmaßung aus der Ferne. Credo: Ich kenne Dich überhaupt nicht, aber Du bist ganz sicher so ein schlaffer Komforttyp ohne Antrieb, da empfange ich ganz müde Schwingungen. Fragwürdige Kausalität, wenn Sie mich fragen. Und zudem in seinem kernigen Duktus eine gewagte Ansage an potenzielle Kundschaft. Weiterlesen „Komm, fort, Zone!“

Versöhnung

Merry Christmas: Red Background with snowflakes and stars

Ein wertvolles Geschenk, das kein Geld kostet: Versöhnung mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst. Robert Betz hat es wunderbar formuliert:

So wie der Mensch sich in Zeiten der Unbewusstheit von anderen trennen kann in seinen Gefühlen von Wut, Neid, Missgunst und Eifersucht, so hat auch jeder die Fähigkeit, wieder Frieden herzustellen und sich mit anderen zu versöhnen, mit Bruder oder Schwester, mit Vater oder Mutter, mit Ex-Partner oder Ex-Nachbar.
Solange du dich nicht in deinem Inneren mit allen versöhnt und ihnen verziehen hast, solange bist du auch nicht im Frieden mit dir selbst. Jeder Unfrieden ist eine Blockade in dir, die den Energiefluss in dir bremst und blockiert. Erwarte nicht, dass der andere, mit dem du nicht im Frieden bist, schon zur Versöhnung mit dir bereit ist. Fang du selbst damit an und erkenne, dass er wie du selbst nicht anders konnte, dass du wie er damals wie ein verletztes, wütendes Kind reagiert hast. Jedes Menschenherz sehnt sich nach Versöhnung und Frieden. Mach du den ersten Schritt zum Frieden und halte dein Herz offen für den, der noch im Unfrieden mit sich selbst gefangen ist.

Transformationstherapeuten nach Robert Betz gibt es auch in dieser Region. Zum Beispiel HerzVerbundenheit & BewusstSein in Bielefeld

Foto: Fotolia

Weihnachten im Glas

In der Weihnachtszeit schmeckt Glühwein am besten. Bevor Du allerdings die fertigen Mischungen in Flaschen oder Tetrapacks kaufst, hier eine Anregung, die Gewürzmischung selbst herzustellen. Es ist ganz einfach.

Für den Weihnachtsgeschmack brauchst Du:

1 Bio-Orange
2 Zimtstangen
1 TL Nelken
1 Sternanis

Die Orangenschale in feine Streifen schneiden und trocknen lassen. Den Sternanis auseinanderbrechen, Zimtstangen zerkleinern. Alle Zutaten miteinander vermischen und in ein Schraubglas geben. Diese Mischung ist mehrere Monate haltbar.

Für einen Liter Glühwein benötigst Du 2 EL der Gewürzmischung und einen guten Wein. Beides zusammen in einen Topf geben und langsam erwärmen. Nicht kochen lassen! Nach ca. 20 Minuten sind die Gewürze durchgezogen und der Glühwein fertig zum Genuss.

Auch die alkoholfreie Variante mit Apfelsaft schmeckt herrlich weihnachtlich.

 

Kleine weiche Fellchen

Das Glück von Swabedu

Kleine weiche Fellchen, gesehen bei freudepur in Gütersloh

In einem fernen Land gab es ein friedliches Dorf, das man Swabedu nannte. Dieses Dorf war nicht nur wunderschön und blitzsauber, seine Bewohner waren meist auch von außergewöhnlicher Höflichkeit. Wenn sie sich trafen, begrüßten sie einander mit einem Lächeln. Fanden sie Zeit zu einem Schwätzchen, so fragten sie zunächst nach dem Befinden des anderen. Was die Swabedudahs am meisten liebten, war, einander warme weiche Fellchen zu schenken. Ein jeder trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war gefüllt mit weichen Fellchen. Sooft sich Swabedudahs trafen, gab gewöhnlich der eine dem anderen ein Fellchen.

Nun ist es besonders schön, jemandem ein warmes weiches Fellchen zu geben: es sagt dem anderen, er sei etwas Besonderes, es ist eine Art zu sagen: Ich mag dich. Und selbstverständlich ist es sehr erfreulich, ein solches Fellchen zu bekommen. Wenn man Dir ein Fellchen anbietet, wenn Du es nimmst und fühlst, wie warm und flaumig es an Deiner Wange ist, und Du es sanft und leicht in Deinen Fellchenchenbeutel legst, dann ist es wundervoll. Du fühlst Dich anerkannt und geschätzt, wenn Dir jemand ein weiches Fellchen gibt, und Du möchtest ihm ebenfalls etwas Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedu gaben gerne weiche Fellchen und bekamen gerne weiche Fellchen. Und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und froh. Weiterlesen „Kleine weiche Fellchen“

Reiner Sonnenberg – Besinnung

Größe 50 x 80 cm, 480,00 Euro

Ein besinnlich-eindringliches Bild von Reiner Sonnenberg. Gemalt in Acryl auf Leinwand.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Gesundes Dreiminutenbrot

Frisches Brot, knusprig, duftend, noch warm. Und voller gesunder Zutaten. Marita Habel, ayurvedische Detox- und Glückcoachin, hat das Rezept. Es heißt „Dreiminutenbrot“, weil es nach nur drei Minuten Rühren gebacken werden kann.

Man nehme:

500 g Dinkelmehl, halb hell, halb dunkel
500 ml lauwarmes Wasser
darin 1/2 Würfel Hefe auflösen
250 g Magerquark
2 TL Salz
dazu nach Belieben Körner, Haferflocken, Sesam oder Nüsse.

Alles in einer Schüssel 3 Minuten durchrühren,
in eine Backform oder einen Gusstopf füllen,
in den kalten Backofen schieben.
Bei 180° ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen.
Wer gern Sauerteig mag, kann dem Teig noch 1 EL Apfelessig hinzufügen.
Für ein süßeres Brot 1 – 2 EL Honig.

Dazu Olivenöl mit Balsamico oder ein würziger Lauchdipp.

Und wer Sorge hat, dass dieses Brot in drei Minuten aufgegessen sein könnte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com
und bei Facebook

 

Handgefertigte Glasperlen – der etwas andere Schmuck

Gabriele Sewening auf dem Bad Salzufler „Weihnachtstraum“.

Handgefertigte Glasperlen, verarbeitet zu edlem Schmuck. Ob festlich mit Blattgold und Silber oder in den aktuellen Modefarben. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Ein Weihnachtsgeschenk, das sich sehen lassen kann. Mit Liebe gemacht von der Glaskünstlerin Gabriele Sewening (perlen-perle).

Der Bad Salzufler Weihnachtstraum auf dem Salzhof geht bis zum 30.12.2017 und ist einen Besuch wert.

 

Nasibärchens Hänger-Drama, Teil 2

Nachdem ich letzte Woche von unseren Anhänger-Startschwierigkeiten berichtet habe, möchte ich nun auf ein Erlebnis der gegenteiligen Art, einige Jahre später, zu sprechen kommen.

Nasi und ich waren da nach langer Zeit des konsequenten Trainings „Wie mache ich einem Haflinger das Anhänger fahren schmackhaft?“ eeeeeeendlich so weit, alleine und ganz ohne Anschubshilfe auf die Straßen Deutschlands losgelassen zu werden. Ein Traum von ganz vielen wurde wahr. JUHU!!!!!
Eine sehr gute Freundin lud mich denn auch zu einem Reitwochenende ein. Ich freute mich wie Bolle, lieh mir den Stallanhänger, packte Nasis und meine Reisetasche…Und auf gings…

Zu diesem Zeitpunkt dauerte die Verladezeit maximal eine Minute. Jaaaaaahaaaaaa!!!!! Man glaube es kaum, aber manchmal geschehen auch mal Wunder hihi. Folgendes stelle frau/man sich vor:
Ich verlade nach Parelli…heißt ich stehe seitlich neben der Rampe und „sage“ Sir Nasi, er möchte sich bitte hineinbewegen. Soweit so gut. Ich steh also da und sage es ihm entsprechend. Laaaangsaaaaam macht er sich denn auch auf den Weg und bequemt sich die Rampe hinauf…Und entschwindet heimlich still und leise im Inneren… Meine Freude ist grenzenlos, bis er auf einmal stoppt…
EY, sag ich:“ Der Popo muss noch nen Stücksken rein!“
Zärtlich tipp ich ihn mit meinem Zeigefinger an…Nichts… Dann klatsch ich zweimal mit der Hand auf sein Popöchen…Da verlagert er zwar sein Gewicht nach vorne, aber mehr passiert auch nich… Huf Bewegung gleich null…


In meinem Kopf höre ich wieder nur seine Stimme:
„Ich-kann-nich-weiter-nach-vorne-gehn…da-is-nämlich-kein-Platz-meeeeehr!!!“ Weiterlesen „Nasibärchens Hänger-Drama, Teil 2“

Golden-Painfree Schmerztherapie

Körperliche Schmerzen ignorieren, das geht nur für eine kurze Zeit. Und ist auch in der Regel nicht zielführend.

Astrid Hilz behandelt eine Schmerzpatientin.

„Die Ursache von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, aber auch Knieschmerzen und Tennisellenbogen sind in der Regel verkürzte Muskeln und verklebte Faszien“, so Astrid Hilz, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Diese Schmerzen, oft verursacht durch Bewegungsarmut und einseitige Belastung, warnen vor einer drohenden Schädigung. Werden sie nicht beachtet bzw.  nicht behandelt, kann es im weiteren Verlauf zu strukturellen Schädigungen kommen.“

Die Golden Painfree-Schmerztherapie ist eine manuelle Therapie, die Schmerzen im Bewegungsapparat sehr wirksam behandeln kann.

Durch Druck auf spezielle Pressurpunkte, z.B. Golgi-Sehnenorgane, werden Muskeln und Faszien entspannt, der Druck auf die Gelenke reduziert sich, die Schmerzen können nachlassen. Es kann  zu besserer Beweglichkeit und vermehrter Versorgung der betroffenen Bereiche kommen.

Zur Vertiefung der Behandlung wird eine Schmerzfreidehnung entsprechend dem Therapieplan durchgeführt.

Anwendungsgebiete:

Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Schmerzen zwischen den Schulterblättern, Hüftschmerzen, Leistenschmerzen, Hexenschuss, Knieschmerzen, Tennisellenbogen, Fersensporn.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Astrid Hilz: 02941-2027 815 /
info@praxis-hilz.de
und natürlich bei Facebook

                                  

Der Weg zur Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Die Mail einer Klientin, 48 Jahre, aus Frankreich erreichte mich

Liebe Frau Hörster,

durch einen Zufall (*) bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe mir Ihren Film angeschaut. Ich bekam eine Gänsehaut, es wurde mir eiskalt. Ich weiß, dass Sie genau die Richtige sind, die mir helfen kann, aus meinem tiefen Loch heraus zu kommen. Bitte geben Sie mir einen Termin.

*Anmerkung von mir: Es gibt keine Zufälle.

Die Klientin litt an Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen, hatte seit Jahren einen nicht heilen wollenden eitrigen Hautausschlag auf der linken Wange, außerdem Zahnprobleme, ebenfalls auf der linken Seite, so dass sie schlecht kauen konnte.

Auch psychisch ging es ihr nicht gut. Sie hatte große Angst, vor einer Gruppe von Menschen zu sprechen.  Ihr Hals war dann wie zugeschnürt. Sie ist stark medial veranlagt, was dazu führte, dass sie als Sonderling betrachtet wurde. Seit fast fünf Jahren lebte sie sehr zurückgezogen, hatte Angst vor den Menschen, war am liebsten allein zuhause.

Ich gab ihr einen Behandlungstermin für abends um 21.00 Uhr und vereinbarte mit ihr, dass sie mir einige Tage später über ihre Empfindungen/Erlebnisse während der Behandlung berichten würde.

Schon einige Zeit vor dem vereinbarten Termin spürte ich, dass sich starke Kräfte in mir entwickelten. Irgendetwas war anders als sonst. Ich war aufgeregt (sonst gar nicht meine Art), total nervös, schwitzte sehr stark. Meine kleine Hündin Lilli kratzte an der Wohnzimmertür, sie wollte einfach nur raus aus dem Raum.

Somit fing ich schon früher an, mich in die Klientin hineinzufühlen.  Es taten sich unendlich viele Dinge vor meinem geistigen Auge auf, so dass ich mit der Behandlung fast gar nicht nachkam. Immer mehr und mehr löste sich von ihr. Ein Trauma nach dem anderen wollte abgelöst werden.

Plötzlich wusste ich und sah ich ihn auch, Gott saß bei mir. Diese Behandlung bei der Klientin und das anschließende Gespräch mit Gott ist bisher das fast schönste Erlebnis, das ich als Aurachirurgin erleben durfte.

Hier ihre Erfahrungen mit meiner Anwendung. Ich habe es auf das wichtigste verkürzt.

„1000 Dank, liebe Inge, was ist nur in der Nacht geschehen? Mir geht es heute wesentlich besser, hatte einen tollen Tag bei den Pferden, die Sonne lachte, plötzlich ist alles wesentlich klarer für mich. Seit der Behandlung habe ich einen riesigen Schritt gemacht. Ich bin glücklich, ich spüre, dass meine Intuitionen stärker werden und ich weiß jetzt, dass ich mich auf sie verlassen kann, darf und auch sollte.

JETZT bin ich endlich so weit, dass ich meine Opferrolle loslassen kann. JETZT lebe ich mein Leben. Genau so, wie Gott es für mich vorgesehen hat. JETZT bin ich frei und habe das absolute   V E R T R A U E N, dass alles genau so seine Richtigkeit hat, wie ich es sehe. Ich verstecke mich jetzt nicht mehr und werde Bücher schreiben.

Danke, danke, 1000 mal danke!!!“

Für mich ist es immer wieder wundervoll, zu sehen, zu spüren, wie die Klienten in ihre wahre Aufgabe kommen, wie sie wieder   L E B E N.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Ein Lied hinterm Ofen zu singen

Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an,
Und scheut nicht süß noch sauer.

War je ein Mann gesund wie er?
Er krankt und kränkelt nimmer,
Er trotzt der Kälte wie ein Bär
und schläft im kalten Zimmer.

Er zieht sein Hemd im freien an
und lässt´s vorher nicht wärmen
und spottet über Fluss im Zahn
und Grimmen in Gedärmen.

Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
Hasst warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.

Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn´s Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;
Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Zehen krachen:
Das klingt ihm gut, das hasst er nicht,
dann will er tot sich lachen.-

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
Beim Nordpol an dem Strande;
Doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.

Da ist er denn bald dort, bald hier;
gut Regiment zu führen;
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.

Das Foto zeigt das Haus „Kato“ von Casa Kaiensis

So überstehen Ihre Möbel die kalte Jahreszeit

Pflegetipps von den Möbelwerkstätten Buschsieweke.

Holz ist ein lebendiger Werkstoff und mag die trockene Heizungsluft eigentlich gar nicht. Aber es gibt Tipps, die man beachten kann, um das Holz während des Jahreszeitenwechsels möglichst wenig zu strapazieren.

Nicht in die Nähe der Heizkörper

Steht ein Massivholztisch in einem stark geheizten Raum, womöglich in der Nähe eines Kamins, können Spannungsrisse oder Verzug im Holz entstehen. Also die wertvollen Möbel bitte nicht direkt neben der Heizung positionieren.

Ausreichend Luftfeuchtigkeit

Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit – und die entsteht beim Heizen – verliert das Holz Wasser. Das Holz „schwindet“. Ideal für Holz und Mensch ist eine Luftfeuchtigkeit von ca. 50 %. Ein Luftbefeuchter oder das Aufstellen von Verdunstungsschalen verringert das Risiko von Trockenrissen.

Öl ist immer gut

Nicht nur während der Heizperiode tut es den Massivholzmöbeln gut, wenn sie nachgeölt werden. Ein bis zweimal im Jahr sollte man so eine Pflegekur einplanen. Sieht auch gleich viel besser aus.

Risse können sich zurückbilden

Die gute Nachricht zum Schluss: Es ist gut möglich, dass sich möglicherweise entstandene Risse im Frühjahr auch wieder zurückbilden, nämlich sobald für das Holz angenehmere Witterungsbedingungen herrschen.

Möbelwerkstätten Buschsieweke GmbH
Industriestraße 1
33415 Verl
Telefon: 05246-82488
E-Mail: info@mb-moebel.de
Webseite: http://www.möbelwerkstätten.de

Foto: clipdealer

Mein „Sonnenberg“

Ein Traum in Türkis.

Ich mag die Farbe Türkis. Mein heimisches Wohnzimmer weist daher Akzente dieser Farbe in Gardinen, Lampen und Sofakissen auf. Und seit gestern auch in einem Bild von Reiner Sonnenberg, das sich nicht nur perfekt in seine Umgebung einfügt, sondern ein ganz besonderer Hingucker ist.

Gemalt wurde es mit Acrylfarben auf Aluminium. Final bearbeitet hat es der Künstler dann mit einer Schleifmaschine. So entstanden die faszinierenden Lichtreflexe.

Love it …

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Weihnachten kommt immer so Plätzchen

Auch wer es sonst nicht so mit Kekse backen hat … diese Kokosmakronen kriegt jeder hin:

250 g Zucker
200 g Kokosraspeln
4 Eiweiß
abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone (oder 1 Päckchen Finesse von Dr. Oetker)
ca. 40 Backoblaten (44 mm)
Backpapier

Und so wird’s gemacht:

Zucker, 100 g Kokosraspeln und Eiweiß unter ständigem Rühren in einem Topf auf ca. 50°C erwärmen.
Topf vom Herd nehmen. Zitronenschale und restliche Kokosraspeln unterrühren. Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen und mit 2 Teelöffeln etwas Kokosmasse als Häufchen auf die Oblaten setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 20 Minuten backen. Ergibt ca. 40 Stück.

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten.
Aufgegessen in ca. einer halben Stunde.

Schönheit als Geschenk

Die KosmetikParfümerie Gütersloh hat das Passende.

Über hochwertige Kosmetikartikel bekannter Marken als Weihnachtsgeschenk freut sich wohl jede(r). Und bei Ulla Greweling in der KosmetikParfümerie gibt es momentan 10 % auf alle Produkte. Da ist dann vielleicht auch mal ein wenig Luxus für sich selbst drin…

Wie auch immer … alles wird schön weihnachtlich geschenkmäßig verpackt und sich prächtig unter dem Weihnachtsbaum machen.

KosmetikParfümerie
Ulla Greweling

Berliner Straße2
33330 Gütersloh
Telefon: 05241-20287
E-Mail: ulla@kosmetikparfuemerie.de
Homepage: http://www.kosmetikparfuemerie.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 10.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr
Sa.: 10.00 bis 14.00 Uhr

Foto: Greweling