Gespräche mit der Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

In diesem Bericht geht es um den Schlaganfall, den meine Schwägerin Michaela im Jahre 2015 erlitt. Mit Erlaubnis meiner Nichte Judith dürfen die intimen Gespräche, die über WhatsApp und FB-Messenger geführt wurden, hier veröffentlicht werden. Sie möchte, dass die Menschen mehr Vertrauen in das „Außergewöhnliche“ entwickeln. Alle Namen sind geändert.

Es jährt sich nun zum zweiten Mal, als mich Anfang Dezember 2015 meine Nichte anschrieb.

03.12.2015

Du hast das mit Mommy bestimmt schon mitbekommen? Kannst du nicht irgendetwas machen? Du hast mir doch auch so toll geholfen.

Ja, Samira hat mich schon informiert. Ich versuche es auf jeden Fall – darf, kann und werde nichts versprechen. Es sollte mir jemand von euch das Einverständnis dazu geben. Bei dir war das damals etwas anderes, da habe ich den „Auftrag“ von ganz oben erhalten.

Ich gebe dir das Einverständnis, ich möchte nichts unversucht lassen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso uns das alles passiert.“

Danke für das Einverständnis. Ich werde alles tun, was mir möglich ist. Manchmal geht das Leben Wege, die man sich absolut nicht erklären kann.

Ich weiß nicht mehr weiter, das ist alles so schrecklich. Zumal sich seit Sonntag nichts geändert hat. Die Ärzte sagen uns immer das gleiche. Ich habe so eine große Angst um Mommy.

Du kannst dich jederzeit bei mir melden. Ich denke immer an euch.

Kann ich/können wir denn noch etwas tun? Kann ich ihr helfen?

Ja, verbringt viel Zeit bei ihr, haltet ihre Hand und erzählt ihr irgendetwas. Wichtig ist, dass sie eure Stimmen hört. Aber bitte, macht ihr niemals Vorwürfe – so wie ‚Warum bist du nicht bei uns, etc.?‘ Wenn du nicht bei ihr bist, denke ganz fest an sie. Denke daran, was ihr zusammen gemacht habt, denk an alles Schöne, was ihr zusammen erlebt habt.

Viel Zeit ist gut, die Besuchszeiten sind nur zwischen 16.30 h – 18.00 h. Das ist dort leider nicht so, wie es bei mir war.

Du brauchst nicht unbedingt Besuchszeiten, du schaffst das auch so. Glaube an dich, ich tue es auf jeden Fall. Erzähle ihr bitte nur nicht so viel von den Pferden und dem Stall. Die Angst um dich, wenn du dort bist, ist unerträglich für sie. Denk dir etwas aus, Wetter, Hund, ganz viel Positives, das braucht sie jetzt. Dass sie spürt, wie schön das Leben ist.

Ich habe ihr erst einmal das Trauma und den Schock vom Schlaganfall genommen. Außerdem habe ich die ‚Blume des Lebens‘ für sie besprochen. Darius kommt morgen, soll ich sie ihm mitgeben?“

Hat sie dich auch so gespürt, wie ich dich damals spürte, als mein Herz geplatzt war? Ja, du kannst sie ihm mitgeben. Ich lege sie dann zu Mommy.

Judith, ich habe mich mit ihr unterhalten, als wenn sie neben mir sitzen würde. Ich muss jetzt nur von dir wissen, ob du wirklich alles wissen möchtest, was ich sehe, was sie mir sagt, was ich spüre? Egal, wie schrecklich es für dich sein wird?

Ja, ich möchte alles wissen. So kann ich am besten mit der ganzen Situation umgehen. Egal, was sie dir sagt oder was du siehst.

Ok, dann sage ich dir alles. Ich finde es auch besser, wenn du es weißt. Ich werde dich nicht anlügen. Deine Mommy möchte nicht mehr, sie kann nicht mehr. Sie bittet dich und auch deinen Papa, dass ihr Verständnis für sie habt. Sie liebt euch über alles. Und genau mit dieser Liebe sollt ihr sie loslassen.

05.12.2015

Heute Nacht habe ich die Schwellung aus ihrem Kopf herausgezogen. Alles in ihr und um sie herum war immer noch grau und trüb. Ich habe Jesus um Wunder und Heilung gebeten. Nachdem er bei ihr war, wurde alles strahlend hell. Deine Mommy lachte richtig herzhaft. „Was ist so lustig, dass du so herrlich lachst?“, fragte ich sie. „Ich weiß jetzt endlich, welchen Weg ich gehen muss, ich kenne ihn jetzt“, war ihre Antwort. „Sagst du mir bitte, wo du hingehst?“ Lachend antwortete sie mir: „INS GLÜCK“.

Liebe Judith, was jetzt auch immer geschehen mag, sie ist total glücklich damit, dessen kannst du sicher sein. Ich soll dich trösten und ganz fest drücken.

Danke, dass du mir alles ganz ehrlich schreibst. Heute war ich im Krankenhaus. Sie lächelt. Sie soll und muss glücklich sein.

Meine Schwägerin bekam eine Energieübertragung und eine Seelenmassage von mir. Plötzlich sprach sie wieder zu mir:

„Inge, ich habe wieder Hoffnung, nur ein Fünkchen, aber das ist da. Ich kämpfe jetzt. Ich kämpfe für mein Leben.“

Michaela, kämpfe nicht. Sobald du kämpfst, hast du schon verloren. Lasse den Dingen ihren Lauf, stell dir immer wieder vor, wie schön dein Leben bisher war. Gott hat deinen Weg vorbestimmt. Sobald du kämpfst, wird es umso schwerer für dich.

„Sollte ich es nicht schaffen, seid nicht traurig, ich bin es nicht. Mir geht es gut. Das Licht ist immer noch sehr hell, aber es tut gut.“

Michaela, kann ich noch etwas für dich tun?‘

„Ja, mach weiter mit deiner Arbeit.“

Können die anderen noch etwas für dich tun?

„Ja, sie sollen vertrauen, dass das, was geschieht, für mich das Beste und richtig ist. Ich liebe euch. Lebt so, als wäre nichts geschehen. Freut euch über jeden Tag.“

Michaela, hast du Schmerzen?

„Nein.“

Ich danke dir so sehr, dass du das alles für sie tust. Ich kann dir gar nicht genug dafür danken.

Das brauchst du auch nicht. Ich tue es gerne, für dich, für deinen Papa und für deine Mama. Ich bekomme von Gott gesagt, was ich tun soll. Alles andere liegt an dem Menschen selbst.

Ja, ich weiß. Dennoch ist es nicht selbstverständlich.

Das stimmt. Ich habe ein bisschen Angst, dass, wenn deine Mama es nicht schafft, man mir die Schuld daran gibt. Die anderen in der Familie/die Freunde glauben nicht an das, was ich mache.

Quatsch, das ist Blödsinn, das würde niemand tun. Ich bin ja auch noch da. Ich habe dich ja selbst erlebt. Außerdem: Wenn die Leute eh nicht daran glauben, dass es hilft, dann dürfen sie auch nicht glauben, dass es durch die Anwendungen schlimmer wird.

Judith, so habe ich das noch gar nicht gesehen. Aber du hast Recht. Es macht mich glücklich, dass du so ein riesiges   V e r t r a u e n   in mich und meine ‚Arbeit‘ hast.

Heute habe ich eine sehr starke Energieübertragung zum Thema „Loslassen“ gemacht. Außerdem habe ich ihr wieder Vertrauen und Mut eingegeben. Sie wollte nicht sprechen, sie wollte nur schlafen.

„Ich bin sooo müde, ich muss mich ausruhen. Grüß Judith und meinen Mann.“ Dann schlief sie schon wieder. Ich habe ihr gesagt, dass sie geliebt wird, wie auch immer sie sich entscheiden wird. Sie wirkte ruhiger.

06.12.2015

Judith schrieb eben, dass die linke Hand immer noch sehr geschwollen sei. Ich leite das Wasser aus dem Körper, zumindest ganz stark aus der Hand. An allen Lymphknotenpunkten werden Drainagen und Beutel gelegt, die sich selbst entleeren und selbsttätig entfernen, sobald sie voll sind oder nicht mehr benötigt werden. Energieübertragung mit Mut, um Altes loszulassen,  V e r t r a u e n  und Liebe.

Sie wird ganz unruhig. Ich verstehe zuerst gar nicht, was sie mir sagen möchte. Dann kam mit leiser Stimme: „Inge, ich will nicht mehr, es ist alles so schrecklich. Ich fühle mich hier nicht wohl. Ich weiß, dass ich gehen muss. Lieber Gott, lass es bitte schnell geschehen! Judith und alle anderen müssen das verstehen. Es ist kein Leben mehr, falls ich wieder aufwachen sollte. SO möchte ich nicht leben, DAS kann niemand von mir verlangen.“

Michaela, das tut auch niemand. Entscheide du dich. Jeder hat dafür Verständnis, wenn du jetzt gehen möchtest. Deine Mama und dein Papa sind schon da. Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde dich begleiten. Deine Seele findet ihren Frieden, das verspreche ich dir.
„Danke, ich hoffe wirklich, dass es jetzt schnell geht. Sag Judith, dass ich sie liebe.“ Ja, Michaela, das mache ich. Sie wird langsam ein ganz bisschen ruhiger, schläft wieder ein, bleibt aber noch leicht am zappeln.

Also weiß sie, dass sie nie wieder ein normales Leben mehr führen kann. WANN wird sie gehen können? Papa hat auch sehr verständnisvoll reagiert. Ich habe schon immer gesagt, dass kein Lebewesen auf der Welt leiden sollte – egal ob Tier oder Mensch! Ich werde ihr das nachher im Krankenhaus nochmal sagen.

13.12.2015

Ich habe mich mit Michaela verbunden und sehe sie laufen, nein, schweben. Ja, sie schwebt über einer Wiese und lacht und ist sehr glücklich. ‚Michaela, wie geht es dir?‘ „Gut, siehst du das nicht? Ich bin nur traurig, dass ich meine Lieben zurücklassen muss.“ Michaela, darum mach dir bitte gar keine Gedanken. Sie/wir alle wissen, dass es für dich das Beste ist. Du wirst mit den liebsten Wünschen begleitet.

„Kannst du meine Seele beruhigen? Ich fühle mich hier soooo wohl. Es geht mir hier so gut. Kannst du das verstehen?“ Natürlich, ich spreche gleich mit ihr, ich begleite dich und deine Seele. Die Erzengel stehen mir bei und werden dir immer helfen, sobald du sie benötigst. Ja, ich verstehe dich sehr gut. Ich weiß, wie schwer dir die Entscheidung fällt. Ich werde mich um Judith kümmern, wenn sie das möchte, das verspreche ich dir. Sie ist eine tolle junge Frau, sie hat soviel Verständnis, sie ist so stark!

„Ich bin ja auch so stolz auf sie, sag ihr das. Sie spricht oft mit mir, gibt mir Mut, mich so zu entscheiden, wie es am besten für mich ist. Sie ist so tapfer. Danke, dass du dich kümmerst.“

Michaela, mach dir bitte keine Gedanken und Sorgen. Natürlich sind wir alle traurig, aber das gehört dazu. Jetzt bist nur DU wichtig, dass es DIR gut geht. Dann geht es uns auch gut. „Ich muss schlafen.“ Schlaf du, ruhe dich aus.

Danach habe ich mit den Erzengeln zusammen an ihr gearbeitet, mit ihrer Seele Verbindung aufgenommen. Es ist von hier aus erst einmal alles getan, was in meinen Kräften steht. Sie ist auf einem guten Weg, das    V e r t r a u e n    müssen wir haben. Gönnen wir ihr die Ruhe. Erzengel Michael begleitet und beschützt sie.

So traurig und schwer es ist, ich bin froh, dass es ihr so weit dennoch gut geht. Ich hoffe nur, dass sie glücklich sein wird und dass ich bei ihr sein kann, wenn sie „einschläft“. Gestern sah sie auch so zufrieden vom Gesicht her aus. Ich will nur das Beste.

Ja, es ist schwer. Ich kämpfe auch jedes Mal mit mir, ob ich dir wirklich immer alles schreiben soll. Ich hoffe es für dich, dass du dabei sein kannst. Falls nicht, sei nicht traurig. Vielleicht ist es dann auch besser.

Doch, ich möchte das alles wissen. So kann ich besser mit der Situation umgehen und weiß, dass es das Richtige ist. So kann ich für mich mit dem Ganzen eher Frieden schließen, als wenn ich die ganze Zeit im dunkeln tappe.

Ja, das ist auch besser so. Es tut mir nur alles so leid. Ab und zu fällt es mir wirklich schwer, die Dinge zu schreiben, die ich sehe und höre. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass ich dir damit helfen kann.

13.12.2015

Die Ärzte haben deine Aussagen eben bestätigt. Genau das, was du mir schon vor Tagen gesagt hast. Die Narkose ist ausgeleitet, aber sie würde ein Pflegefall werden und ihre Durchblutung wird immer schlechter. Ich hoffe nur, dass sie in Ruhe einschlafen kann. Ihr Blutdruck war heute super. Ich glaub, innerlich ist sie ruhig. Ich will nicht, dass sie noch wochenlang so rumliegt.

Dann nimmt es jetzt seinen Lauf. Wenn du möchtest, rufe ich heute Abend alle Engel herbei, die für ihre Seele zuständig sind, und bitte um Hilfe. Ich möchte gerne um halb elf anfangen, suche jetzt die Engel raus, die sie begleiten sollen. Ich kann dir nicht sagen, wie lange die Behandlung dauern wird. Dann ist aber alles getan, dass sie in Ruhe, Liebe, Achtung und Respekt gehen darf. Nicht jeder darf und kann das. Mir ist bei meiner Mutter klar geworden, wie wichtig und wie schön das für den Sterbenden ist. Bist du damit so einverstanden?

Bitte schreib mir, wie es gewesen ist. Meine Augen brennen nämlich vom ganzen weinen. Ja, ich bin damit einverstanden.

Alles ist vorbereitet. Räucherstäbchen mit Vertrauen und Loslassen brennen, die Kerzen von Gott, Jesus und den Engeln brennen. Ich fange jetzt an. Soll ich eine Verbindung von dir zu deiner Mama und mir herstellen? Dann bist du dabei. Die Engel erlauben das.

Ja, ich bin damit einverstanden.

Schön, das freut mich. Ich stelle jetzt die Verbindung her. Schau mal, welche Karte ich für deine Mama gezogen habe. Das passt doch wohl so wunderbar.

Es war die Karte mit Erzengel Michael: „Erinnere dich, wer du bist. Du bist ein mächtiges, liebevolles und kreatives Kind Gottes. Du wirst zutiefst geliebt.“

Ich bin fertig. Hast du etwas gespürt? Wärme oder Eiseskälte? Ihr geht es sooooo gut. Sie fühlt sich richtig wohl. Die Seele zögert noch.

Nein ich habe nichts gespürt. Aber sie soll nicht zögern.

Es spürt nicht jeder, nicht schlimm. Du warst da, ich habe uns alle verbunden. Und du hast es sehr gut gemacht. Mama liebt dich über alles. Sie ist glücklich dort, wo sie jetzt ist. Die Seele zögert noch, weil sie sich um dich, deinen Papa, um die Familie und die Freunde sorgt. Ich habe ihr gesagt, dass du, dein Papa, die Familie, Freunde und alle anderen es verstehen. Traurig sein gehört dazu.

Anschließend habe ich Gottes Goldenes Licht durch ihren Körper und ihre Seele fließen lassen. Ich hoffe, dass es jetzt wirklich schnell geht. Außerdem weiß die Seele, dass du damit einverstanden bist und dabei warst, das hat sie beruhigt.

Sehr gut, ich hoffe, du hast recht. Ich will nicht, dass sie da noch länger so liegen muss.

Jetzt musste ich den schlimmsten Satz sagen, den ich je zuvor zu einem Klienten gesagt habe:

Ich habe das  V e r t r a u e n  . Mir wurde gesagt, dass sie Weihnachten nicht mehr erleben wird.

Okay. Aber SO sollte auch niemand Weihnachten erleben…

14.12.2015

Huhu, laut Papi sah Mommy heute richtig frisch und gut aus. Anscheinend geht es ihr wirklich gut, auch wenn sie noch nicht ganz dort angekommen ist. Sie war so glücklich, so schön. Ich hoffe, dass das so bleibt.

17.12.2015

Heute Nacht habe ich wieder mit deiner Mama gesprochen. Ihr geht es wirklich richtig gut. Einige Erzengel wurden dazu geholt. Sie nehmen jetzt ihre Seele und begleiten sie auf ihrem Weg. Deine Mama leidet nicht.

22.12.2015

Mommy ist seit gestern um 18:00 h vom Beatmungsgerät weg, nachdem der Besuch weg war.

23.12.2015

Ich spreche jeden Tag mit ihr. Sie ist immer noch ein bisschen traurig, was alles im Krankenhaus so abläuft. Ich soll dir sagen, dass sie dir nicht böse ist, dass alles gut ist. Sie ist froh, dass du dich genau so kümmerst, wie es ihr Wunsch war. Du machst alles richtig! Dessen sollst du dir immer bewusst sein. Egal, was alle anderen sagen! Sie hat mich gefragt, ob sie kämpfen soll, sie will es aber eigentlich nicht. Ich habe gesagt, dass alles weitere Gott entscheidet. Sie solle sich lieber ausruhen.

Inge, ich war eben im Krankenhaus. Sie sieht sehr schlecht aus. Ich wünsche, dass sie einfach einschlafen kann. Sie war sehr unruhig. Aber sie soll lieber ruhig einschlafen.

24.12.2015

Jetzt ist alles getan, heute Nacht habe ich ihrer Seele noch einmal Geleit gegeben. Die Engel und Gott wurden gebeten, sie zu erlösen.

Danke. Das Krankenhaus hat eben angerufen. Ich bin dir so unendlich dankbar. Die Engel rufen sie, sie schläft ein……

Liebe Judith, der ganze Himmel ist hell voller Engellicht. Ich mache gerade eine Engelmeditation. Es ist unbeschreiblich schön, was ich hier sehe. Sie hüpft, sie lacht, sie ist überglücklich. Immer wieder nimmt sie deinen Kopf in ihre Hände und küsst dich dankbar auf die Stirn.

Vor allem war ihr ganz wichtig, dass sie selbst es jetzt entscheiden darf. Sie war die letzten Tage bestimmt unruhig, nachdem das Beatmungsgerät abgeschaltet war. Aber sie hat gesagt, die Ärzte entscheiden es nicht. Ich sterbe, wann ich es will.

Das ist soooo schön, das zu hören. So kenne ich sie. Das ist MEINE Mommy!!!

„Gott reicht mir gerade seine Hände. Es ist so wunderschön, was hier passiert. Die Tränen kullern nur so.“

Judith’s Wunsch ging in Erfüllung. Sie war dabei, als ihre Mommy einschlafen durfte.

24.12.2015 23:38 h

Mommy ist eingeschlafen…….

Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du so aufrichtig zu mir warst. Anders hätte ich es nicht durchgestanden.

Mein herzliches Beileid. Ich danke dir für dein grenzenloses   V e r t r a u e n .

Du bist etwas ganz Besonderes, vergiss das niemals.

Das waren meine traurigsten aber auch schönsten Erfahrungen, die ich mit der Aurachirurgie/Auramatrix bis Ende 2015 erleben durfte.

Bedeutung Schlaganfall nach Louise L. Hay:

Aufgeben, Widerstand, Lieber sterben, als sich verändern. Ablehnung des Lebens.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

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