Vom Glück des Schreibens …

… können Autorin Alexa Förster und Lektorin Natalie Nicola ein Lied singen … oder es zu Papier bringen. Die beiden Bielefelderinnen haben nicht nur selbst eine tiefe Freude am Spiel mit Worten, sie möchten diese innere Zufriedenheit, die entsteht, wenn Kreativität endlich befreit wird, auch weitergeben.

Und gründeten das Projekt Schreib-Vielfalt, eine Fusion aus Lektorin & Autorin, die Schreibende auf ihrem individuellen Weg in die Öffentlichkeit unterstützt.

Mit der offenen Lesebühne „Lies-WAS! – Die Lese-Lounge“ bietet „Schreib-Vielfalt“ Schreibenden in Bielefeld Gelegenheit, sich mit ihren selbstverfassten Texten zu präsentieren und ein erstes Feedback zu erhalten. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, entspannt und leicht, – ohne Leistungsdruck – einen Zugang zum eigenen Ausdruck zu bekommen und die eigene Wirkung zu erfahren.

Hinter dem Schreiben steht der Wunsch, sich zu zeigen. Mit „Lies-WAS! – Die Leselounge“ sowie der Schreib-Werkstatt-Reihe: „Schreib-WAS!„, „Zeig-WAS!“, „Lass-WAS!“und „Mach-WAS!“ haben es sich die beiden heiteren Freigeister, wie sie sich bezeichnen, zur Aufgabe gemacht, Schreibende auf dem Weg in die selbstsichere Repräsentation eigener Texte zu begleiten. Sie werden dazu ermutigt, der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Alexa Förster und Natalie Nicola bei der Arbeit

Die nächsten Termine:

„Lies-WAS!“ – Sommerfrisches am Samstag, 02.06.2018, um 19:30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Abblätterndes am Samstag, 08.09.2018, um 19.30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Berührendes am Samstag, 01.12.2018, um 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Café Künstlerei, Turmstraße 10, 33615 Bielefeld.

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Der fünfzigste Tag

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Nehmen wir uns über Pfingsten doch mal die Zeit, uns des Heiligen Geistes IN UNS bewusst zu werden. Was atmet uns, was hält uns am Leben? Was lässt uns Schönheit erkennen, was schenkt uns Kreativität und Liebesfähigkeit?

livinginowl wünscht ein gesegnetes Pfingstfest.

 

Foto: © icaloin – Fotolia.com

Sanfter Übergang

Ein weiterer Erfahrungsbericht der Rietberger Aurachirurgin Inge Hörster.

Inge Hörster, Aurachirurgin

Mitte April 2018

Schon seit Tagen bin ich innerlich unruhig, angespannt und nervös. Was war nur wieder los? Am 18.04. wurde ich nachts wach, Schweißgebadet – wie immer, wenn etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

Ich sah meinen Vater vor mir, der schon seit 22 Jahren tot ist. Er lächelte und breitete seine Arme weit aus. So ausgeglichen und ruhig habe ich ihn selten erlebt. Was wollte er mir nur sagen?

„Ich habe Sehnsucht, das Warten hat ein Ende, die Erlösung ist nahe,“ sagte er zu mir.

„Vati, was meinst du? Mach mir bitte keine Angst“. „Nein, das will ich auf gar keinen Fall. Es geht um meine Frau. Endlich darf sie gehen. Mach ihr bitte klar, dass sie in Liebe gehen darf.“

Ich musste weinen. Jetzt wusste ich, was er meinte. Die Seele seiner Frau hatte sich auf den Weg gemacht, doch irgendetwas hinderte sie noch.

Ich nahm Verbindung zu ihr auf und sagte ihr, dass ihr Weg von Gott vorbereitet sei und ich ihn ihr zeigen darf. Die Erzengel Michael und Gabriel würden sie begleiten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch. Sie wusste, dass sie nun gehen durfte. Ich habe ihr gesagt, dass sie von uns allen in Liebe und Dankbarkeit losgelassen und begleitet wird.

Wie sollte ich nur meinen Kindern erklären, was ich nachts „gesehen“ hatte?

Am 28.04. besuchten wir sie im Altenheim. Wir waren uns nicht sicher, ob sie uns erkannte. Sicherlich hatte sie uns gespürt. Abends habe ich wieder die Verbindung zu ihrer Seele aufgenommen und ihr noch einmal die Gewissheit gegeben, dass wir sie alle lieben, egal, wie sie sich entscheidet.

Es ist der 03.05., vormittags. Ich bin zuhause und spüre, wie ihre Seele Verbindung mit mir aufnehmen möchte. Alles ist irgendwie durcheinander, so verworren. Ich zittere am ganzen Körper. Ich rufe die Erzengel und bitte sie, meine Stiefmutter zu erlösen, ihr die Angst zu nehmen.

Die Seele weiß nicht, was sie tun soll. Ich beruhige sie und sage ihr, dass sie von den Erzengeln begleitet wird, sie kann und soll vertrauen.

Abends informierte mich mein Neffe, dass sie mittags gestorben sei. Trotz meiner Traurigkeit bin ich dankbar.

Danke, lieber Gott,

danke, liebe geistige Welt,

danke, dass ein wundervoller Mensch in Liebe gehen durfte.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Damals im Rettungswagen

Man stelle sich folgendes Szenario vor. Im Supermarkt erleidet eine Frau  einen Schwächeanfall und wird mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Flugs muss die Bluse der Dame  geöffnet werden, um die lebenserhaltenden Maschinen anschließen zu können. Mitten in der hektischen Betriebsamkeit erstarren plötzlich die Bewegungen der Sanitäterin. Mit großen Augen schaut sie auf den BH der Patientin:

Unwiderstehliche Lingerie von MadameBoyd

„Können Sie mir sagen, wo Sie diese tolle Wäsche gekauft haben?“

Mit versiegender Kraft deutet die Geschwächte auf ihre Handtasche. „Dort drin finden Sie meine Karte….“

So geschehen vor einigen Jahren Nicole Grünker, der Inhaberin von Madame Boyd, die heute, wo es ihr längst wieder gutgeht, über diese Geschichte herzhaft lachen kann.

Da fallen uns die Worte unserer Großmütter wieder ein, die lauteten: „Zieh immer ordentliche Wäsche an, falls Dir unterwegs mal was passiert.“….

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Lest bitte auch: Hommage an die Weiblichkeit

Keine Angst vor Hypnose

„Obwohl bekannt ist, dass Hypnose sehr hilfreich  bei der Rauchentwöhnung sein kann und auch andere Therapien wirkungsvoll unterstützt, haben viele Menschen Respekt, wenn nicht sogar Angst vor dieser Heilmethode“,  so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. Noch immer geistert der Irrglaube durch die Köpfe der Patienten, in der Hypnose dem Hypnotiseur willenlos ausgeliefert zu sein.“

Martina Döinghaus

Das sei ganz sicher nicht der Fall, denn das Unterbewusstsein würde eine ungewollte Manipulation sehr wohl erkennen.

Die Heilhypnose versetzt den Patienten in einen tiefen Entspannungszustand, woraufhin im Unterbewusstsein Verankertes in das Tagesbewusstsein zurückgeholt und neu verarbeitet wird. Außer Rauchentwöhnung und Gewichtsregulation kann Hypnose dabei helfen, Ängste zu bewältigen, Schlafstörungen aufzulösen, Burnout vorzubeugen und Schmerzen bei chronisch kranken Patienten zu mildern.

Um den Zustand der Tiefenentspannung zu erreichen, werden unter anderem Sprachbilder oder Wortspiele eingesetzt. Kontrolliert wird die Tiefe der Hypnose dann durch kleine Aufgaben die der Patient bekommt. Erst in der tiefen Entspannung der Heilhypnose wird mit der eigentlichen Arbeit begonnen. Dieser Zustand wird meistens nicht gleich in der ersten Sitzung erreicht, so dass mehrere Termine notwendig sind. Wie häufig eine Hypnose wiederholt werden muss, hängt vom Patienten selbst ab, aber auch vom Umfang seiner zu lösenden Probleme. Nebenwirkungen wie bei Medikamenten gibt es keine. Im Gegenteil – die Hypnose soll ja zur Entspannung und Problemlösung beitragen.

Eine besondere Art der Hypnose ist die sogenannte Rückführung. Es wird davon ausgegangen, dass wir alle schon viele Leben hatten. Heutige Traumata müssen nicht zwingend aus dem jetzigen stammen. Bei der Rückführung kann in frühere Leben geschaut werden. Sehr spannend und erkenntnisreich.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
und bei Facebook

                                  

ObLigaTorischer Abschluss(fuß)ball

-Kleiner Abgesang zur Sommerpause –

Ausatmen, durchatmen, wieder ruhig atmen. Abpfiff. Das war’s für diese Saison. Es ist Samstag, früher Abend im Mai. Feierabend, ab in die Kabinen, Sommerpause, Ligaschluss. Triumph und Trauer zugleich, jetzt folgen viele Wochen Abstinenz, so müssen sich die Bewohner der Steppen fühlen, wenn die Dürreperiode beginnt. Die Gewinner (Teilnehmer internationaler Turniere) stehen nun endlich fest, die Verlierer (Abstieg zweite Liga, Karneval & Alsterdino) auch, ebenso wie die Aufsteiger aus der zweiten. Das Niemandsland im Mittelfeld der Liga ist wenig interessant. Jetzt, im Alter und am heutigen Abschlusstag, verstehe ich den weisen Trainer Giovanni Trapatoni, der erläuterte: „Fußball ist Ding, Dang, Dong, nicht nur Ding!“.

Ja, ich weiß, statistisch winkt jetzt ein Drittel von Ihnen, liebe Leser, an dieser Stelle ab, weil sie sich nicht für Fußball interessieren. Ich kenne alle Argumente gegen den Bundesligafußball und die meisten davon teile ich. Nun bin ich aber im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen, da gibt es diese Infragestellung schlicht nicht, dort werden neugeborene Kinder beim jeweils präferierten Verein als Neumitglied angemeldet, bevor Weiterlesen „ObLigaTorischer Abschluss(fuß)ball“

Hol Dir die Vitalität in den Alltag zurück

Draußen zaubert der Frühling saftiges Grün und duftende Blüten, Du jedoch fühlst Dich noch immer im Winterschlaf? Meist ist es ein blockierter Stoffwechsel, der für körperliche und seelische Beschwerden verantwortlich ist.

Doch es gibt Hoffnung.

Am Sonntag den 10.06.2018 um 14.00 Uhr  lädt Ursula Godt,  Dipl.Ernährungsberaterin IBW und geprüfte und zertifizierte Ernährungs- und Orthomolekular Therapeutin in die Räume von

Nesrin Sayar, Friedrichstraße 7, 33330 Gütersloh,  ein.

Bei diesem interaktiven Vortrag wird erörtert, wie sich Stoffwechsel-Blockaden und das Thema „Säuren im Organismus“ auf die Lebensqualität jedes Einzelnen auswirken können. Haben Symptome wie Hautprobleme, Allergien, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Probleme, Verspannungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, sowie Kopfschmerzen ihre Ursache in den belastenden Einflüssen unserer modernen Welt?

Im Anschluß  des Vortrages wird Ihnen Nesrin Sayar ein Konzept geben, wie sie und viele andere dieses bereits in nur 8 Wochen mit Erfolg geschafft haben.

 

Ursula Godt

Zur Planung und Vorbereitung der Veranstaltung bitten wir um
Anmeldung bei Ursula Godt unter der Tel.-Nr. 0170 2700 199
Mail: ursula.godt@t-online.de
Der Eintritt ist frei
Präsentiert vom Förder-Verein für Gesundheit, Vitalität u. Lebensqualität e.V. 

 

 

Foto: fotolia

Frühling Ilse

Gartentraum....
Gartentraum….

Ich war ein Kind von fünfzehn Jahren,
Ein reines unschuldsvolles Kind,
Als ich zum ersten Mal erfahren,
Wie süß der Liebe Freuden sind.

Er nahm mich um den Leib und lachte
Und flüsterte: O welch ein Glück!
Und dabei bog er sachte, sachte
Den Kopf mir auf das Pfühl zurück.

Seit jenem Tag lieb‘ ich sie alle,
Des Lebens schönster Lenz ist mein;
Und wenn ich keinem mehr gefalle,
Dann will ich gern begraben sein.

(Frank Wedekind)

Tulpenbaum gesehen bei Holzweiler

Es war schön …

…  beim OWL Smalltalk gestern im lauschigen Biergarten des Kultlokals Zweischlingen. Rund 30 Freischaffende aus der Region unterhielten sich blendend, schmiedeten Pläne für gemeinsame Projekte und verabredeten sich zu weiteren Treffen.

Und nein. Smalltalk ist nicht oberflächlich. Smalltalk ist die Pforte zu tiefergehenden Gesprächen, zum Kennenlernen, zum lebendigen Austausch.

Der nächste OWL Smalltalk findet nach den Sommerferien im September statt.

Waldspaziergang mit Nasi

Grad gestern hab ich mich noch mit ner Freundin am Stall über Nasis „manchmal-Spezial-“ Verhalten im Wald unterhalten…😆

Wir stellen uns folgende Situation vor…
In ner netten Gruppe von 4 Reitern schlendern wir gemütlich durchn Wald…In der Ferne tauchen Baumstämme mitten aufm Weg auf…Sie werden registriert aber nich weiter beachtet, da sie problemlos überwindbar sind, weil maximal 30cm hoch… Nur ma am RANDE erwähnt…

Die 1. reitet darüber… Die 2. und 3. … Ich bin so’n bisken im Wald-genieß-Modus und tingel einfach hinterher, als ES plötzlich abrupt stoppt…
Ich so: Häh??? Nasi???
Nasi steht…wie’n Panzer…Ich möööpe meinen Schenkel an seinen Bauch…

(Exkurs: Möpen bedeutet in der freien Diana-Sprache, den Schenkel bestimmt mit Druck in die Seite des Tierchens zu drücken. Es is kein Treten, find ich sowieso unsäglich, aber auch kein Anlegen oder verstärkt Drücken, sondern ein Möpen 😁 vielleicht können mich einige verstehen, was ich meine. Mittlerweile is ja eh bekannt, dass Sir Nasi und ich eine besondere Kommunikation haben😂😂😂 dazu gehören halt auch artveränderte Worte, um diverse Momente einfach besser ausdrucken zu können…)

Er nur so: HMPF!
Ich möpe stärker und untermale verbal: Eyyyyyy!!! Wasn hier los???… … Hallo da vorne! Wartet ma bitte eben. Wir ham hier ein Problem.
Mensch Nasi, geh da drübba!!!!
Er: Geht nich
Ich: Doch sicher geht das!
Er: Nee!!! Und bewegt nur seine Masse Richtung Hindernis allerdings ohne Beinbewegung.
Ich: Hömma!!! Das is nurn kleiner Baumstamm!!! Ich möpe auch ma mit dem anderen Schenkel…daraufhin hebt er ein Bein und ich hör nur noch POCK!!!
Er: Hörsse??? Das war mein Huf gegen den Baum…Er is zu hoch…



Derweil die anderen sich unser Schauspiel begucken und sich schon einen grinsen…Ich ignorier das ganz professionell.
Ich: Samma willste mich vereimern oder was??? Alle andern sind da doch auch drübba!!!
Er: Ja… die anderen… aber ich kanns nich…
Und mit jedem MÖP kloppte er wieder seinen Huf dagegen. Da kennt er nix, ne? Was ein Hafi nich will… aber lassen wir das…
Ich: Großer, ich frag jetz noch einmal nett, dann kommts Stöckchen!
Er mit lang gedehntem typischen Nasiakzent: Iiiiichchchch faschtehennnn keinnnn Deutschschsch
Ich so: Warte…
FUMP klatscht mein Stöckchen auf seinem Popöchen
Er ganz überrascht: HUCH???? Warum haust du mich???
Ich: Beine heben! Sonst klatscht es nochma
Er: aber-
FUMP-KLATSCH
500kg kommen in Bewegung und gehen geschmeidig übern Stamm… OHNE auch nur die Rinde im Entferntesten zu berühren 🙈🙈🙈🙈 was willste dazu noch sagen…

Er: ACHSOOOOOOO OOOOOOOOOOHHHHHHHHH!!!!!! ICH sollte die BEINE heben?!?!?!? Warum hasse das nich eher gesagt???
Ich antworte darauf schon gar nich mehr… verdrehe nochma die Augen, während die anderen sich kaputtlachen und reite weiter…
Natürlich lobe ich ihn für seine starke Leistung noch, weil ich ihn ja GEHAUN hab🙈 aber gut…
So is er numal…
Ansonsten war der Ritt ohne weitere Auffälligkeiten 😆

OWL Smalltalk im Zweischlingen

Am 8. Mai 2018 ab 19.00 Uhr trifft sich der OWL Smalltalk wieder in der urigen Kultkneipe Zweischlingen am Rand von Bielefeld. Um diese Jahreszeit können wir vielleicht sogar draußen im Biergarten unter alten Bäumen sitzen mit einem kühlen Getränk und einer warmen Mahlzeit.

Der OWL Smalltalk ist ein Netzwerk für Freischaffende, Kreative, Künstler, Spirituelle und Selbständige in Heilberufen. Hier wollen wir uns kennenlernen, zusammentun, uns austauschen und gemeinsame Projekte planen.

Wer hat Lust, am Dienstag noch dazuzukommen? Ich würde mich freuen.

 

All you need is „LOVE“

Pinkfarbene Blüten auf einem Hauch von Mauve. Das Lingerie-Ensemble „LOVE“ passt perfekt in den Wonnemonat Mai.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

Und deshalb gibt es diese Serie bei MadameBoyd im Mai 20 % günstiger. Einfach im Online-Shop den Code OWL eingeben.

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

LOVE bietet je drei verschiedene BH- und Höschenmodelle zum Kombinieren. Alles in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Mädels, schlagt zu!

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

 

Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Hommage an die Weiblichkeit

Die Worte „Dessous“ oder „Lingerie“ wecken Assoziationen von fein gewebter Spitze, edlen Mustern, schön verhüllten Kurven, Verführung …

Stimmt alles!

Mit der Marke MadameBoyd hat Nicole Grünker eine exquisite Wäsche auf den Markt gebracht, die bei aller Schönheit auch alltagstauglich ist.

„Die Zeiten, in denen man sich die Spitzenwäsche für „gut“ lässt, sind vorbei“, lacht die Unternehmerin aus Melle. Bei der Produktion legt sie besonderen Wert auf perfekten Sitz. Da kneift und scheuert nichts. Die BHs passen. Immer! Und das hat seinen Grund.

Nicole Grünker

„Wenn man Medienberichten glaubt, dann tragen 80 % der Frauen eine falsche BH-Größe“, klärt Nicole Grünker auf. „Dabei sind die Frauen nicht zu blöd, um einen BH zu kaufen. Entweder mangelt es am richtigen Schnitt, oder sie sind schlecht beraten worden, und das oft auch in Fachgeschäften. Ein schlecht sitzender BH ist häufig die Ursache von Kopf-, Nacken und Schulterschmerzen. Da ist es sogar besser, gar keinen BH zu tragen als einen falschen.“

Und was zeichnet den „richtigen“ BH aus?

„Wichtig ist, dass die Brust vom Unterbrustband und nicht von den Trägern gehalten wird. Das entlastet den Rücken und die Schultern. Unsere BHs haben zudem noch patentierte Träger, die weich unterfüttert sind für einen noch besseren Tragekomfort. Gerade Frauen mit größeren Cups wissen das zu schätzen.“

A propos größere Cups … ?

Ja, auch kurvige Frauen finden bei MadameBoyd das Passende. Vorbei die Zeiten, in denen es für sie nur Schwarz, Weiß und Hautfarben gab. Hier haben sie die komplette Farbauswahl zur Verfügung – von Körbchengröße A bis P.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

„Was ist der Unterschied zwischen BH und BV“, möchte Nicole Grünker wissen und gibt selbst die Antwort. „BV heißt Büstenverpacker und ist das Gegenteil von BH, nämlich Büstenhalter. Ein Büstenverpacker tut nichts für die Frau. Die Brust wird verpackt und fertig.“

Genauso wenig hält Nicole Grünker von Minimizern. „Die sind sehr unvorteilhaft für die weibliche Silhouette. Die Brust wird plattgedrückt und nach außen geschoben. Die Frau sieht dadurch breiter aus als sie ist.“

Wo bekommt frau diese schöne Lingerie?

„Da gibt es drei Möglichkeiten. Entweder auf einem Mädelsabend, bei dem ich jede Frau exklusiv berate. Und das nicht vor der ganzen Gruppe, sondern immer separat. Die ausgewählten Modelle habe ich meist dabei oder schicke sie in wenigen Tagen zu.

Hier in der Region besuche ich auf Wunsch die Frauen auch zuhause und berate sie. Die dritte Möglichkeit ist mein Online-Shop.

Schöne Wäsche macht glücklich

Jede Frau, die einmal von Nicole Grünker vermessen worden ist, bekommt einen Pass. Bei weiteren Einkäufen braucht sie dann nur noch den darin vermerkten Cup-Index anzugeben. Die Modelle von MadameBoyd sind passformgenau. Das gibt Sicherheit beim Online-Kauf.

Gibt es auch passende Slips dazu?

„Aber selbstverständlich. Zu jedem BH gibt es entweder einen Mini-Slip, ein Panty oder ein normales Höschen, ganz nach Wunsch. Das schöne an den Slips ist, dass sie superbequem und strapazierfähig sind. Also etwas für jeden Tag.“

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

Die Netzkonstruktion, aus der die Höschen gefertigt sind, wird übrigens in Paderborn von der Firma Penn Textile Solutions produziert. Der „Clean Cut“ genannte Stoff muss nicht gesäumt werden und steht für glatte Kanten, die auch unter enger Oberbekleidung unsichtbar bleiben.

Wie sehen Nicole Grünkers Wünsche für die Zukunft aus?

„Ich möchte, dass jede Frau sich in ihrer Wäsche wohlfühlt. Ich möchte zu ihrer Schönheit und Weiblichkeit beitragen, jenseits aller Konfektionsgrößen. Ich möchte Drama ins Dekolleté zaubern und Magie in den Alltag.“

Das gelingt ihr bei immer mehr begeisterten Kundinnen, neuen und auch langjährigen Stammkundinnen, die nie mehr andere Lingerie als die von MadameBoyd an ihre Haut lassen möchten.

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Wie es zu dem Namen „MadameBoyd“ kam, was Nicole Grünker im Rettungswagen erlebte und Neuigkeiten in Sachen Still-BH könnt Ihr bald in diesem Magazin lesen.

 

Wer Schmetterlinge lachen hört …

… der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

Carlo Karges

Foto: Franz-Josef Kohstall