Der Zauber des frühen Morgens

Der frühe Morgen hat viel zu verschenken an diejenigen, die wach sind. Das Leben verharrt noch im Schweigen, keine Mails, keine Anrufe. Niemand, zumindest niemand, der sprechen kann, kommt mir in die Quere. Emmy wedelt einmal kurz mit dem Schwanz und dreht sich seufzend in ihrem Körbchen um.

Es ist 5.00 Uhr morgens und die beste Zeit des Tages.  Zeit für mich. Ich bin allein mit mir und einer Tasse Kaffee. Im Sommer gern auf dem Balkon, wenn die Sonne aufgeht und die ersten Vögel zwitschern. Jeder, der so früh aufsteht, weiß, dass diese Stunden eine eigentümlich-wundervolle Magie bereithalten. Der Geist ist klar. Die besten Ideen kommen morgens. Diese kreative Energie gilt es zu nutzen. Wenn bei anderen gerade der Wecker klingelt, habe ich schon zwei ausgesprochen kreative Stunden verbracht, und das Wichtigste ist erledigt.

Zugegeben, manchmal kostet das frühe Aufstehen Überwindung. Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, hat die Wärme des Bettes etwas Tröstliches und ungemein Anziehendes. Die Erfahrung indes hat gezeigt, dass nur der Weg vom Bett zur Dusche schwer ist. Hat man den geschafft, wird es leichter.

Und Du bist in der Energie, die Dich sanft und klar durch den Tag begleiten kann.

Ein Gedanke zu „Der Zauber des frühen Morgens

  1. Ich bin eher ein Nachtmensch. Ab einer gewissen Uhrzeit stört spät abends niemand mehr, kein Telefon, keine Mail, kein WhatsApp. Das ist dann meine Zeit, die ich mit mir und Fräulein Lilli ganz allein in aller Ruhe genieße 😍.

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