Es geschah im Wald

Ein neuer Erfahrungsbericht von Aurachirurgin Inge Hörster

 

Mitte Januar bekam ich einen Anruf von einer Frau. Wie sich im Laufe des Gespräches herausstellte, wohnen wir beiden keine 200 m voneinander entfernt. Sie wollte gerne zu mir kommen. Ausnahmsweise sagte ich zu. Denn gerne mache ich es nicht, dass die Klienten bei mir sind. Ich weiß nie, wie sie auf die Anwendung reagieren. Ich finde es unverantwortlich, sie dann eventuell noch stundenlang mit dem Auto fahren zu lassen. Da sie es ja nun wirklich nicht weit hatte, ließ ich mich darauf ein.

Als sie kam, erschrak ich doch sehr. Sie konnte kaum laufen, sitzen war ebenfalls fast unmöglich. Immer wieder stand sie auf, ging einen Schritt, blieb minutenlang stehen, setzte sich wieder hin. Seit 16 (!) Jahren ging dieses Martyrium nun schon. Sie fing an aufzuzählen, wo und bei wem sie schon überall gewesen sei. Ich wäre nun ihre letzte Hoffnung, ansonsten…

Sie hatte sehr starke Schuppenflechte vom Intimbereich, an der Innenseite der Oberschenkel, bis zu den Knien. Alles war auf, blutete, eiterte, und das schon seit Jahren. Sie konnte nirgends hingehen, da sie sich in langen Unterhosen und mit dicken Verbänden an den Oberschenkeln nicht wohl fühlte.

Da ich bei den Anwendungen laut mit mir selbst und der geistigen Welt spreche, fragte ich sie, ob sie wissen wollte, was ich sehe? „JA, ich will alles wissen“, war ihre Antwort.

Ich sah, dass sie in ihrer Kindheit im Wald vergewaltigt worden war. Dies war aus diesem Leben. Das war bei meinen bisherigen Anwendungen selten. Fast immer sind die Erkrankungen aus Vorleben. Die Seele speichert alles. Irgendwann ist es dann zu viel für die Seele und sie schickt uns Krankheiten.

Nun ja, diesmal war es anders. Sie konnte sich plötzlich daran erinnern. Der Schock und das Trauma standen ihr im Gesicht geschrieben. Jetzt war ich froh, dass sie bei mir war. Behutsam nahm ich ihr, angefangen vom Trauma, Schock und den Tannennadeln, die immer noch zwischen ihren Oberschenkeln waren (in der Seele), alles ab. Die Wunden wurden energetisch versorgt.

Schon nach einer Stunde saß sie ruhig auf ihrem Stuhl und meinte, dass es schon gar nicht mehr so weh tun würde.

Ende Januar hatte sie noch einen Termin. Sie kam schwungvoll und mit strahlendem Gesicht zu mir. Bis auf zwei sehr kleine Stellen im Intimbereich war alles verheilt. Überall hatte sich neue Haut gebildet. Sie war überglücklich.

Bei dem Termin Ende Januar ging es um ihre Wirbelsäule und ihre Augen. Darüber berichte ich das nächste Mal.

Wunder geschehen, sei offen dafür ❤

Danke für dein   V E R T R A U E N.

Inge Hörster

E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

Blog per E-Mail folgen

Aktuelle Artikel

Menü schließen