Erlebnisse auf dem Erlebnistag

Inge Hörster

 

Aurachirurgin Inge Hörster war am 6. April 2019 im Bielefelder Möbel-Bahnhof beim „Erlebnistag für Körper, Geist und Seele“ dabei und berichtet:

Schon Tage vorher war ich aufgeregt und hätte am liebsten abgesagt. Dann schlug eine Freundin vor, dass sie mich begleiten würde, damit ich nicht so alleine sei. Gesagt, getan. Wir fuhren morgens zusammen los, bauten auf und freuten uns auf die Dinge, die da kommen würden.

Dass es so ein ereignisreicher und toller Tag für mich werden würde, hätte ich niemals geglaubt.

Einige Klienten, die ich teilweise schon vor Jahren behandelte, hatten die Werbung gesehen und wollten mich gerne persönlich kennenlernen. Ich führe fast alle Behandlungen in der Fernanwendung aus. Es muss sich niemand zu mir auf den Weg machen, ich muss nirgends hinfahren. Das hat sich sehr gut bewährt.

Wenn ich Klienten dann doch einmal persönlich treffe, ist es für mich immer sehr emotional. Da werden Energien frei, die sich manch einer nicht vorstellen kann. Es liefen Tränen, eine Klientin wollte mich gar nicht wieder loslassen. Eine andere hat sofort zwei Freundinnen mitgebracht, damit sie mich kennenlernen. Eine von ihnen war sehr skeptisch.

Sie meinte, ob ich nicht mal eben nach ihr schauen könnte, sie hätte Schmerzen seit über 40 Jahren und sei schon bei sämtlichen Ärzten, Heilpraktikern etc. gewesen. Sie setzte sich vor mich auf einen Stuhl. Ich berührte sie nicht, ging nur mit der rechten Hand an ihrer Wirbelsäule entlang, bis ich nicht weiter kam. Meine Hand ließ sich nicht weiter bewegen. Ich nahm ihr eine noch steckende Kugel aus der Wirbelsäule heraus, ersetzte das fehlende Material und versorgte alles mit Heilserum.

Ihr wurde bei der Anwendung angenehm warm. Sie stand auf und probierte sofort, ob sie ihr rechtes Bein heben konnte. Bis zur Brust bekam sie es – ohne irgendeinen Schmerz. Da was sie ihre Skepsis los 🙂

Die andere Freundin wollte dann auch gerne behandelt werden. Bei ihr sah ich schwarze Schatten, die ich ihr entfernte. Sie sagte sofort, dass sie sich fühlte, als würde sie schweben. Tränen liefen ihr über die Wangen. Sie meinte, dass sie spürt, dass etwas Dunkles von ihr genommen wurde. Es kam absolute Leichtigkeit in ihr Dasein. Sie lachte und freute sich so sehr. Sehr sehr lange war sie zuvor schwermütig, traurig, fast den Depressionen nah.

Es waren an dem Tag noch drei weitere „Blitzbehandlungen“, die alle ein voller Erfolg waren. Auch der erste Vortrag, den ich gehalten habe, war etwas ganz Besonderes. Nach einigem Hin und Her lief dann auch mein Video. Die Besucher sagten mir hinterher, dass sie gar nicht gespürt hätten, wie aufgeregt ich gewesen sei.

Ich kann nur sagen, dass ich wieder einmal „meiner Wilma“ von Herzen danke, dass sie mich begleitet hat. Sie spürt, wenn es mir nicht so gut geht und steht mir dann helfend zur Seite. Ja, auch ich brauche ab und zu Unterstützung und Hilfe. Meine Emotionen sind teilweise so stark, dass ich dann den Alltag alleine nicht schaffe. Dann gönne ich mir absolute Ruhe. Am nächsten Tag bin ich meistens wieder fit.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich – mein Weg zur Aurachirurgin“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

 

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