Inge Hörster: Befreiter Kopf, befreites Herz

„Äußerst selten geschieht es, dass ich zu einem Klienten hinfahre, denn am liebsten arbeite ich aus der Ferne. Diesmal ging es um einen 12-jährigen Jungen, der ADHS hat. Die Lieblingskrankheit der Ärzte, so kommt es mir jedenfalls vor. Sind diese Kinder doch sehr lange gute Patienten…

Mit der Mutter hatte ich mich vorher unterhalten. Sie und ihr Mann waren mit einer Behandlung einverstanden. Ich sagte ihnen, dass ich nur Anwendungen gebe, wenn der Betroffene selbst ebenfalls einverstanden ist. Sie sprachen mit dem Kind und sagten mir, dass er einverstanden sei.

Als ich den Jungen sah, schloss ich ihn sofort in mein Herz. Diese großen traurigen Augen sprachen nur eins: „Hilf mir bitte.“

Wir beide gingen in sein Zimmer, wo er mir zuerst sein Spielzeug zeigte. Danach unterhielten wir uns einige Zeit. Dabei musste ich meine Tränen zurückhalten. Wie arg diesem Kind durch die Schule und teilweise von den Ärzten zugesetzt wurde, ist mir unbegreiflich.

Dann begann ich die Behandlung. Er legte sich in sein Bett und machte es sich so richtig gemütlich, schloss seine Augen und sagte, „Ich bin bereit. Machst du jetzt eine Gehirnwäsche bei mir?“ Da mussten wir beide herzhaft lachen. „Ja, so ungefähr. Ich erlöse dein Gehirn von Dingen, die dich davon abhalten, fröhlich und ausgeglichen zu sein.“

Ich setze mich hinter ihn und begann, ihn zu behandeln. Es war nicht schön, was ich dort sah*. Ich entfernte das dunkle Gewächs an seinem Gehirn und die dunklen Nebel, die um seinem Gehirn lagen. Mit meinen Händen fuhr ich gedanklich an seinem Körper entlang und blieb an seinem Herz hängen. Nun konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.

Sein Herz lag in einem Meer von Tränen. Jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, laufen sie bei mir schon wieder. So ein trauriges Herz hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Außer mein eigenes. Das sah am Anfang meiner Reise zur Aurachirurgin genauso aus.

Energetisch hielt ich sein Herz in meinen Händen, trocknete die Tränen und unterhielt mich mit ihm (nur in Gedanken). Ich gab das Licht der violetten Flamme in sein Herz. Augenblicklich bekam es eine gesunde Farbe* und lächelte mich an.

Nur ein paar Stunden später schrieb mir die Mutter folgendes:

Er ist total relaxt, wir haben keinen Stress mit ihm heute gehabt, das kenne ich von ihm nicht. So zufrieden war er lange nicht mehr. Er hatte einen richtig tollen Nachmittag.

Ja, wenn die Seele und das Herz so nach Erlösung schreien, können und dürfen Wunder geschehen.“

* Zur Erklärung:  Ich sehe Organe, Muskeln, Knochen etc. in Farbe. Die Dinge, die die Menschen belasten, bekomme ich als Video und/oder als Bilder in Farbe gezeigt.

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich – mein Weg zur Aurachirurgin“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

 

 

 

 

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