Inge Hörster: Das Geschäft mit der Angst

 

Ich hatte vor ein paar Wochen erzählt, dass ich eine Klientin zur Besprechnung anlässlich der Chemo in die Klinik begleitet habe. Während sie das Gespräch führte, saß ich im Wartezimmer und entdeckte eine ganze Wand voll mit „Hilfe-Lektüre für Krebs-Patienten und deren Angehörigen von der Deutschen Krebshilfe“.

Vorher hatte ich mit der Klientin sehr offen und sehr lange über das Thema Krebs und Chemo gesprochen. Sie lehnte eine Aurachirurgische Anwendung ab und entschied sich für 12 (!) mal Chemo. Klienten zu überreden oder sie fallen zu lassen, falls sie anderer Meinung sind als ich, liegt mir absolut fern. Meine Aufgabe ist es, die Klienten zu beraten, verschiedene Möglichkeiten aufzuführen und sie zu begleiten, egal, wie sie sich entscheiden.

Aber bei der Entscheidung „Chemo“ fällt es mir ganz besonders schwer, ruhig und gelassen zu bleiben. Weiß doch mittlerweile jeder, dass dieses Zeug hoch giftig ist. Es ist so giftig, dass es im ersten Weltkrieg verboten wurde. Nun pumpt man damit schwerkranke Menschen voll! Das geht mal wieder über meinen ganz normal gesunden Menschenverstand.

Wie schrieb schon so passend Michael Mronz in die Todesanzeige von seinem Mann Guido Westerwelle:

„Er verstarb an den Folgen seiner Leukämiebehandlung.“

Mit einer „Erfolgs“-Quote von katastrophalen zwei bis vier Prozent gilt die Chemotherapie als eine „Königsdisziplin“ der Schulmedizin. Es ist unbegreiflich, warum diese „Giftkur ohne Nutzen“ weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird ( Leonard Coldwell).

Das sollte zu Denken geben.

Zwei dieser Info-Broschüren nahm ich mit nach Hause, um sie mir dort in Ruhe durchzulesen. Nun wunderte ich mich nicht mehr. Ich zitiere nun einiges, damit sich jeder ein Bild machen kann, wie Kranke nervös gemacht und in ihrer Entscheidung beeinflusst werden.

Die Originaltexte schreibe ich in kursiv. Meine Anmerkungen dazu in fett. Diese spiegeln lediglich meine Meinung wider. Möge sich bitte jeder selbst seine Meinung dazu bilden.

Je mehr Sie über die Krankheit, über Behandlungsmethoden, Risiken und Chancen wissen, desto weniger Angst werden Sie vor der veränderten Lebenssituation haben. Aus der Angst, die alle direkt und undirekt Betroffenen lähmt, wird eine Angst, mit der es sich leben lässt.

Leben lässt, mit Angst um mein Leben? Kann ich mir nicht vorstellen!

Immer wieder wecken Schlagzeilen über angeblich sensationelle Heilungserfolge durch Methoden, die nicht zur Schulmedizin gehören, Hoffnung bei Kranken und Angehörigen. ….. Von Krebsdiäten, Vitaminkuren bis hin zur Misteltherapie werden alle möglichen „Alternativen“ zu den wissenschaftlich geprüften Therapien angeboten.

Von den Ergebnissen der wissenschaftlich geprüften Therapien steht hier leider gar nichts.

Allen diesen Methoden ist gemeinsam, dass ihre Wirksamkeit umstritten und wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Seien Sie deshalb immer vorsichtig.

Muss eigentlich immer alles wissenschaftlich bewiesen sein? Das meiste, das die Wissenschaft bewiesen hat, oder das durch Wissenschaftliche Forschungen bewertet wurde, macht uns krank, hat erschreckende und oft sehr viele Nebenwirkungen, steht in keiner Relation zum Nutzen oder gar zur Heilung.

Andererseits gibt es aber auch viele Beispiele, dass durch solche Behandlungen echte Heilungschancen vergeben wurden, weil dieser scheinbar „sanftere“ und „natürlichere“ Weg dazu führte, dass der Betroffene auf die rechtzeitigen schulmedizinischen Therapien verzichtete. Im Sinne des Patientenschutzes warnt die Deutsche Krebshilfe deshalb vor unwirksamen, gefährlichen und oft sehr teuren Methoden.

Unwirksam? Gefährlich? Teuer? Wie gut, dass Chemo so wirksam ist und vor allem keinerlei Nebenwirkungen hat. Ach, vom Geld wollen wir mal erst gar nicht reden… sind doch Peanuts!!!

Wenn Ihr Angehöriger eine ergänzende Behandlungsmethode in Anspruch nehmen möchte, dann prüfen Sie mit ihm gemeinsam dieses Verfahren und die damit verbundenen Versprechungen kritisch.

Warum ergänzend? Bitte prüfen Sie auch sehr kritisch die konventionellen Behandlungsmethoden.

Wie erwähnt, liegen zur Zeit keine sicheren Beweise dafür vor, dass irgendeine dieser Methoden genauso oder sogar noch erfolgreicher in der Behandlung von Krebs ist, als die wissenschaftlich abgesicherten Verfahren der Schulmedizin. Sehen Sie deshalb unkonventionelle Verfahren nicht als Konkurrenz zur schulmedizinischen Behandlung, sondern als Ergänzung.

Teilweise wurden die wissenschaftlichen Beweise vernichtet. Die bringen doch kein Geld in die Kassen. Kein Betroffener sieht ein unkonventionelles Verfahren als Konkurrenz. Das sehen lediglich die Wissenschaft und einige Ärzte so.

Seien Sie auch misstrauisch, wenn ein Verfahren sehr teuer ist.

Wie kann ich dann der Chemo zustimmen?

Eine zusätzliche (additive) Anwendung in Kombination mit einer schulmedizinischen Therapie kann sinnvoll sein, wenn gesichert ist, dass die unkonventionelle Behandlung keine gefährlichen Nebenwirkungen hat oder Wechselwirkungen mit sich bringt, welche die Wirkung der eigentlichen Therapie einschränken.

Gefährliche Nebenwirkungen? Bei einer unkonventionellen Behandlung meistens nicht zu befürchten. Wie gut, dass Chemo so sanft und vor allem nebenwirkungsfrei ist.

Abschließend noch einmal unsere eindringliche Empfehlung: Ob als Betroffener oder als Angehöriger – hinterfragen Sie die angebotenen Verfahren kritisch. Glauben Sie nicht blindlings den häufig Wunder versprechenden Anpreisungen. Wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich an die Deutsche Krebshilfe.

Meine Bitte: Glauben Sie nicht blindlings den Versprechungen der schulmedizinischen Therapien.

Jetzt bin ich auf Seite 18 gelandet und höre auf. Dabei sind die o.g. Sätze nur ein kleiner Teil dessen, was alles geschrieben wird. Wer das nachlesen möchte, hier die Quelle:

Die blauen Ratgeber – HILFEN FÜR ANGEHÖRIGE – Antworten. Hilfen. Perspektiven.

Deutsche Krebshilfe – Helfen. Forschen. Informieren.

 

Meine Tipps:

Halten Sie Ihren Körper basisch. Wie kann es sein, dass etwas seit 1931 bekannt ist und keine Verwendung findet? Zum Artikel.

Informieren Sie sich genau – am besten unter www.vitamindservice.de– über D3, K2 etc. Nehmen Sie nicht einfach irgendein D3-Präparat – schon lange kein Kombipräparat von D3 und K2.

Einige Forscher haben herausgefunden, dass die Löwenzahnwurzel noch effektiver ist als eine Chemotherapie.Zum Artikel.

Vermeiden Sie Stress. Sorgen Sie immer wieder für Ausgleich, für Ruhe, für Erholung. Es nützt nichts, wenn Sie die/der reichste Tote auf dem Friedhof sind.

Leonard Coldwell: »Krebs ist eine seelisch mentale, emotionale Erkrankung«

Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie! Laut Leonard Coldwell kann jede Krebserkrankung innerhalb von zwei bis 16 Wochen geheilt werden. Doch die schulmedizinische Realität sieht anders aus. Dr. Leonard Coldwell ist nach Meinung von maßgeblichen Gesundheitsexperten die weltweit größte Autorität für natürliche Heilmittel und Heilmethoden für Krebs.

Sehr interessant:

Eine unerträgliche Übelkeit, psychisch belastender Haarausfall, Schäden an Herz und Lungen sowie Schädigungen der Nieren und Nerven und eine verstärkte Blutarmut (die ihrerseits zu behandeln sind) gehören zu den schweren Beeinträchtigungen, mit denen Krebspatienten im Verlauf der Chemotherapie leben müssen. Zum Artikel

Sie sehen, wenn man ein bisschen googelt und sich informiert, bekommt man einige Informationen, die sehr nützlich sein können.

In diesem Sinne, bleiben Sie gesund.

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich – mein Weg zur Aurachirurgin“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

 

 

 

Foto 1: Clipdealer

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