In Worten baden

Inge Hörster feiert das Erscheinen ihres Buches „endlich Ich“

Vor einigen Tagen erschien Inge Hörsters Buch endlich Ich, in dem sie ihren oft steinigen Weg zur Aurachirurgin beschreibt.

Inzwischen ist endlich Ich auch als E-Book im Amazon Kindle-Shop, den Tolino Shops, bei Apple iBooks und Google Play erhältlich, ebenso in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhändlern. Es geht außerdem in 30 europäische Länder und über Apple iBooks und Kobo sogar in die USA und nach Kanada.

Grund zum Feiern und für eine coole Poolparty. Der Champagner floss in Strömen.

livinginowl gratuliert und wünscht viel Erfolg!

Oma und ich und die Weihnachtszeit

Oma und ich Wem die Geschichten von Regina Meier zu Verl gefallen, mag ganz bestimmt auch das Buch über die Weihnachtsfreude „Oma und ich und die Weihnachtszeit„, das sie zusammen mit Elke Bräunling veröffentlicht hat.

24 Advents- und Weihnachtsgeschichten erzählen von Rentieren mit kalten Füßen, dem Belzenickel und einem kleinen und großen Nikolaus. Es plaudern die Figuren im Adventskalender miteinander und Kinder überlegen sich, wie sie ihrem Vater, der eigentlich keinen Wunsch hat, eine Weihnachtsfreude bereiten können. Begleiten Sie die Helden in diesem Erzählband auf den Weihnachtsmarkt oder in den Weihnachtswald, lernen Sie Hund Donald kennen, die sprechende Christbaumkugel oder die Zwillinge Jule und Jette, die dem Christkind zu Heiligabend ein ganz besonderes Geschenk machen.

Wer die rechte Weihnachtsfreude sucht, der findet sie in diesem Buch. Ungewöhnliche Weihnachtshelden auf der Suche nach Weihnachten, nach dem passenden Geschenk oder der Weihnachtsfreude, die auf vielfältige Art und Weise entdeckt werden kann, versammeln sich in diesem Buch.

Zurzeit als Kindle-Edition für € 2,99 bei Amazon.

Lesen im kindle fire

Nur wenige Buchhändler können damit umgehen: kindle fire
Nur wenige Buchhändler können damit umgehen: kindle fire

Dsa Lesen in einem kindle ist ganz anders. Anonymer. Klarer, weil nur die eben aufgeschlagene Seite auftaucht. Passé sind die sieben Meter Klassiker im Regal. Vorbei das Beurteilen Besuchter nach der Literatur. Da bekommt auch Anne Enrights Buch „Anatomie einer Affäre“ eine andere Dimension…

Wer so im Internet einkauft

Zwar so ziemlich der Größte. Aber beileibe nicht der einzig online-Händler
Zwar so ziemlich der Größte. Aber beileibe nicht der einzige online-Händler

In Deutschland haben im Jahr 2012 rund 42,3 Millionen Menschen Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet gekauft oder bestellt. Dies entspricht einem Anteil von 74 % der Internetnutzer ab zehn Jahren, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Damit hat der Anteil der Internetnutzer, die online einkauften, seit 2007 um 8 Prozentpunkte oder 8,8 Millionen Menschen zugenommen.

Den höchsten Anteil an Onlinekunden gab es 2012 mit 89 % in der Altersklasse der 25- bis 44-Jährigen (+ 9 Prozentpunkte gegenüber 2007). Jeweils 74 % betrug 2012 der Anteil der Onlineeinkäufer in den Altersklassen der 16- bis 24-Jährigen sowie der 45- bis 64-Jährigen. Während bei den 16- bis 24-Jährigen der Zuwachs mit + 6 Prozentpunkten vergleichsweise moderat war, hat der Anteil bei den 45- bis 64-Jährigen mit + 12 Prozentpunkten stark zugenommen. Auch bei den 65-jährigen und Älteren war ein Zuwachs von 12 Prozentpunkten auszumachen, allerdings lag der Anteil in dieser Altersklasse mit 57 % deutlich geringer.

Beim Einsatz eines Smartphones oder Handys für den Onlineeinkauf lagen im Jahr 2012 die 16- bis 24-jährigen Onlineeinkäufer mit einem Anteil von 16 % an der Spitze. Insgesamt ist der Einsatz dieser Geräte für Onlinebestellungen und -einkäufe noch vergleichsweise selten: Von allen Onlineeinkäufern nutzten lediglich 10 % ein Smartphone oder Handy.

Ein Teil (14 %) der deutschen Onlineshopper nutzte das Internet auch für den Einkauf aus anderen Ländern der Europäischen Union. 8 % der Onlineeinkäufer kauften aus einem Staat außerhalb der Europäischen Union (zum Beispiel USA, China oder Schweiz) ein.

Wie der „Schrei vor Glück“ erstarb

Postbriefträgers Liebling : "Zalando"

Das Internet und seine diversen Handelsunternehmen wie „Amazon„, „Ebay“ oder  „Zalando“ sind nicht grade des stationären Einzelhändlers Liebling, so er denn diese Entwicklung verschlafen und allein auf die „gewaltige Macht“ der Zeitungsanzeigen gesetzt hat. So begab es sich jetzt in einem entzückend-romantischen Örtchen nahe der Weser, dass der Mann von der gelben Post ein Zalando-Paket brachte und die Dame des Hauses es mit dem „Schrei des Glücks“ annahm. So laut und durchdringend. Die TV-Werbung des Versenders ist dagegen gradezu vornehm. Sie schrie also. Man hörte den Glücksschrei weit jenseits der Weser. Ihr Mann eilte hinzu, denn derartige Schreie am hellichten Tag an der weit offenen Haustür war er nicht gewohnt. Sollte sie?….. Knochentrocken und unsensibel wie Männer nun mal sind/sein sollen, schaute er auf den Aufkleber und schloss messerscharf (das können nur Männer): „Duhu? Das Paket ist für mich. Ich habe mir Badelatschen mit Nerztrotteln von einem berühmten Designer bei Zalando bestellt“.

Manolo Blahnik?„. Der Frauenschrei verebbte augenblicklich. Das Glück war im Eimer.

„Tulpomania“ beim Frühlingsfest auf Schloss Ippenburg

„Tulpomania oder die Kunst der Tulpe!“ heißt die Tulpenschau, die die Floristin Gudrun Gosmann zum Frühlingsmarkt inszeniert, eine Hommage an die Tulpe, ihre Schönheit und ihre spannende Geschichte.

Wirklich – Tulpen wohin man blickt, in allen erdenklichen Farbkombinationen, von überbordender Üppigkeit. Und auch sonst wieder alles prachtvoll auf Schloss Ippenburg. Diese Farbenpracht lässt beinahe das spätwinterliche Wetter mit kaltem Wind und hin und wieder einem Guß von oben vergessen.

Ein warmer Mantel war angebracht

Heiko Lesch, Geschäftführer von GlasMetall Riemer GmbH aus Rahden saß im eigenen Glashaus auf dem Gelände von Schloss Ippenburg. Die Firma ist spezialisiert auf Gewächshausbau, Glaskonstruktionen und Photovoltaik.

Nicht mit Steinen werfen: Glashaus von GlasMetaill Riemer GmbH

Die Ausstellungsfläche von Teppich-Tönsmann aus Espelkamp versetzte die Besucher in den Orient. „Der Fliegende Teppich“ heißt auch eine Ausstellung im Museum der Firma Tönsmann.

Orientteppiche der Firma Tönsmann

Deko-Artikel in dezenten Farben zeigte Karina Kronsbein mit ihrer Firma edel weiss. Da möchte man zuhause gleich alles neu gestalten.

Name ist Programm: edel weiß

Ketten und Armbänder aus allen erdenklichen Materialien und in allen erdenklichen Farben bietet Marlies Radi feil. Jetzt besonders begehrt: frische Frühlingsfarben.

Marlies Radi zeigt bunten Schmuck

Erstaunlich, was man aus Filz alles so machen kann. Die Bielefelder Floristenmeisterin Bettina von Hollen zeigt eindrucksvoll, was echte Kreativität ist. Aus Filzbändern und Schnüren fertigt sie florale Ensembles, aus Papier entstehen große Blumen, aus Holz kleine Hasen und und und…

Bettina von Hollen und eine ihrer Kreationen aus Filz

Schlossherrin Viktoria Freifrau von dem Bussche brachte im Februar dieses Jahres ein Buch heraus: Ich träume von einem Küchengarten. Dieses Buch ist bei amazon erhältlich und natürlich auf dem Frühlingsfest. Wer Glück hat, ergattert ein von der Freifrau signiertes Exemplar.

Viktoria von dem Bussche beim Signieren ihres neuen Buches

Schloss Ippenburg
Schloßstraße 1
49152 Bad Essen

Elektronisch oder als Buch?

Auf dem Vormarsch: E-Books

Das „elektronische Buch“ hat seit dem Start deutschsprachiger Literatur auf einem deutschsprachigen E-Book-Reader (kindle von amazon) offenbar den breiten Durchbruch geschafft. In OWL´s „elektronischen“ Bibliotheken Bielefeld, Gütersloh und Detmold verzeichnete man 2011 bereits 10.000 Ausleihen. Eine erstaunliche Zahl. Neben der Bibliothek der Stadt Bielefeld  wollen nun neun weitere Bibiotheken (neben dem Oberzentrum der Region Ostwestfalen-Lippe auch Gütersloh, Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen, Minden, Rheda-Wiedenbrück,  Rietberg, Paderborn, Espelkamp) als Verbund über die Bezirksregierung Detmold einen Förderantrag beim Kultusministerium Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf stellen.

Technisch wird die Ausleihe eines E-Books nach den Vorstellungen der Bibliotheksleiter so laufen, daß von jedem PC ausgeliehen werden kann. Auch hier gilt: Dem „her- kömmlichen“  Buch erwächst durch die Technik des Internet nicht unbedingt ein großer Verdrängungswettbewerb, der gebundene Bücher vom Markt drückt. Neue und vor allem junge Zielgruppen werden wieder zum Lesen geführt. Der Verleihvorgang ist einfacher, es gibt keine Versäumnisgebühren. Ist die Ausleihzeit abgelaufen, verschwindet die Datei einfach.

Die langen Leseabende

Stoff für die langen Leseabende

Wie kaufen Sie Ihre Bücher? Das sei gar nicht einmal so einfach zu beantworten, sagen die Buchhändler des größten hiesigen Buchladens Thalia. Natürlich verweist Buchhändler Christian Roolf auf die Internet-Buchhändler amazon, buecher.de, Libri, buch24, Weltbild.

Aber Hand aufs Herz. Ein Erlebnis wie im „klassischen“ Buchhandel ist das natürlich nicht. Kein gemütlicher Stuhl, wo man in den Büchern blättern kann. Kein Gespräch mit dem oder der Buchhändlerin des Vertrauen über die Autoren, Bestsellerlisten und Verlage. Kein „Leute gucken“. Dabei hat der stationäre Buchhandel schon längst eine Präsenz im Internet: buchhandel.de Man gibt z.B. unter „Bielefeld“ seinen Titel in eine Suchmaske ein und bekommt die Buchhandlung Welscher an der Stiftskirche und die Jürmker Bücherstube in der Amtsstube 34 angezeigt. Da könnte man, so man denn möchte, das Buch anschauen, durchblättern und mitnehmen. Oder man bekommt es nach Hause geliefert.