Aufrecht gehen!

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute berichtet sie von einer Rettung in letzter Minute:

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Mitte September lernte ich eine junge Frau kennen, die große Sorgen um ihren Mann hatte. Er lag im Krankenhaus und sollte in zwei Tagen an der Wirbelsäule operiert werden. Genau die gleiche OP, die er schon vor einem Jahr gehabt hatte. O-Ton der Ärzte: „Wir werden uns Ihre Wirbelsäule genau anschauen und während der OP entscheiden , ob wir sie versteifen.“

Das war ein Schlag. Aber nun ja, wenn es so sein sollte, dann würde er eben mit seinen knappen 40 Jahren zum Frührentner. Ich sagte zu seiner Frau, dass ich mir das gerne einmal energetisch „ansehen“ würde. Sie meinte nur, dass er wohl nicht an sowas glauben würde. Ok, wenn kein Einverständnis vorliegt, darf ich nichts tun. Das tat mir leid, aber so ist das kosmische Gesetz.

Wie immer entscheidet Gott mit, wie es im Leben eines Menschen weitergehen darf. Ich wurde nachts geweckt mit dem Auftrag, sofort nach der Wirbelsäule und vor allem auch nach den Bandscheiben des Herrn zu schauen und diese zu behandeln.

Sämtliche Wirbel wurden bearbeitet, die Bandscheiben da, wo es nötig war, mit Flüssigkeit aufgefüllt.

Am nächsten Tag rief die Frau mich an.

„Haben Sie etwa schon Verbindung mit ihm aufgenommen?“

„Ja, habe ich, ich bekam den Auftrag von oben.“

„Er wird morgen entlassen. Die Ärzte haben die OP abgesagt. Er hat kaum noch Schmerzen.“

Seitdem ist er zuhause, hat nach und nach die Schmerzmittel selbst reduziert. Mittlerweile nimmt er seit zwei Wochen nichts mehr. Vorher konnte er keinen Schritt ohne große Schmerzen gehen. Jetzt nutzt er das schöne Wetter und geht kilometerweit spazieren – ohne irgendeine Einschränkung.

Ich habe ihm dann erzählt, was ich an ihm gemacht habe. Er ist glücklich und dankbar, dass er schmerzfrei ist und wieder arbeiten darf. Ich wies ihn aber auch darauf hin, dass er jetzt wesentlich bewusster sein Leben und seine Arbeit leben sollte. Auf Anzeichen achten und sich selbst bei all dem Stress nicht vergessen, ist schon sehr sehr wichtig.

So schnell kann und darf es funktionieren, selbst dann, wenn der Kranke nichts davon weiß 🙂

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich – Mein Weg zur Aurachirurgie“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

„Unser“ erstes Buch

The Making-of „Endlich ich“

Zwei, die sich verstehen. Autorin Inge Hörster (l.) und Petra Zreik

Soeben erschienen: Inge Hörsters Erstlingswerk „Endlich ich – mein Weg zur Aurachirurgin“. Das „Making-of“ hat zwar einiges an Nachtschlaf gekostet, war aber für uns beide eine schöne Erfahrung.

Wir, das sind Jungautorin Inge und ich, in diesem Fall zuständig für die Formatierung von Text und Cover, Gegenlesen, Fotos und Überwindung allerlei technischer Hindernisse. Nach vielen schlaflosen Nächten voller Zweifel, ob das denn nun wohl so alles richtig ist (Inge) und intensivem Einlesen in die Tücken des Eigenverlages (Petra), war es schließlich soweit, dass „Endlich ich“ in den Buchhandlungen und bei amazon einen erfolgreichen Verkaufsstart hinlegte.

Das wurde gebührend gefeiert. Die Poolparty war richtig heisssssss, und der Champagner floss in Strömen.

Inge Hörster auf der Poolparty zum Erscheinen ihres Buches

Ich freue mich schon auf das nächste Buch.

 

In Bewegung bringen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute kommt der (ehemalige) Klient selbst zu Wort:

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Inge Hörster

Ich bin 50 Jahre alt und hatte über Jahre immer Schmerzen in den Knien, Hüfte und Rücken, mal mehr mal weniger. Die schlimmsten Schmerzen jedoch hatte ich im rechten Ellenbogengelenk. Es knackte darin, teilweise hakte das Gelenk, so dass ich Schwierigkeiten hatte, den Arm wieder gerade zu bekommen, und das auch nur unter starken Schmerzen.

Die Untersuchungen bei Ärzten brachten gar nichts, ich solle versuchen, so lange es geht, es so zu ertragen bzw. Schmerzmittel einnehmen. Wenn man das Gelenk operieren würde, müsste ich mich damit abfinden, dass der Arm versteift wird und nicht mehr beweglich ist.

Auf Drängen meiner Frau bin ich dann zu Inge Hörster gekommen. Ich hatte keinerlei Erwartung und hatte ja nichts zu verlieren. Wir vereinbarten dann einen Termin zur Fernbehandlung, die spät Abends stattfinden sollte.

Am Morgen nach der Behandlung konnte ich es gar nicht fassen, all meine Gelenke konnte ich ohne Schmerzen durchbewegen. Ich war einfach baff.

Es ist jetzt eine Woche seit der Behandlung vergangen und ich fühle mich super gut. Selbst mein Allgemeinzustand hat sich verbessert. Ich bekomme besser Luft und habe gute Laune, was natürlich meiner Familie auch zugute kommt. Grins

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Inge Hörster bedanken.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aura-Oase – Hilfe in der Not

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eines Tages klingelte eine junge Frau an meiner Haustür. Wir waren nicht verabredet. Als ich die Tür öffnete, fiel sie mir schon fast entgegen, war völlig am Ende und hatte Weinkrämpfe. Meine Freundin hatte mich ihr empfohlen. Sie hatte sich sofort auf den Weg zu mir gemacht, obwohl sie aus Angst eigentlich seit langem schon kein Auto mehr fuhr.

Seit Jahren litt sie unter Panikattacken und Angstzuständen. Hatte nie die Liebe der Eltern erfahren, konnte nicht zur Arbeit gehen, war alleinerziehend und verfügte nur über wenig Geld.

Sie war schon bei einigen Therapeuten, hatte mehrere Hypnosesitzungen hinter sich, nahm Beruhigungs- und Schlafmedikamente.

Nach drei Stunden Behandlung war sie immerhin so weit, dass ich sie alleine nach Hause fahren lassen konnte. Ich führte anschließend noch zwei Fernanwendungen und eine energetische Hausreinigung bei ihr durch.

Mittlerweile lebt sie ihr Leben, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Sie arbeitet selbstständig in ihrem Wunschberuf und ist frisch verliebt. Alles läuft wie am Schnürchen.

O-Ton: „Ich liebe mein neues Leben. Danke, liebe Inge.“

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de