Novemberruhe

 

Die Uhr steht auf Winterzeit. Morgens wird es spät hell, abends dafür früh dunkel.  Das bunte Laub verwandelt sich langsam zu Matsch auf den Straßen. Der wunderschöne Sommer 2018 ist Geschichte. Seine Sonnenstrahlen wärmen uns nur noch in der Erinnerung. Der Winterblues guckt um die Ecke.

Ein paar Tage Ruhe schenkt uns der Handel noch, und dann werden die grellen, glitzernden Weihnachtskulissen in Geschäften und Schaufenstern aufgebaut, Jingle Bells wird aus vielen Lautsprechern klingen, man blickt in gehetzte Gesichter und sieht selbst auch nicht glücklich aus.

Der November hingegen bietet uns Stille an.

Eine Tasse Tee bei einer Kerze, ein schöner Film am Samstagnachmittag auf dem Sofa unter einer gemütlichen Decke, ein ausgiebiges Bad mit Duftessenzen.

Für kurze Zeit ist es noch still. Und das tut gut!

Die morbide Schönheit des herbstlichen Gartens

Trocknes Laub raschelt unter den Füßen. Ein herbstlicher Duft weht und lädt ein, im windzerzausten Garten die herrlich melancholische Stimmung zu genießen.

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Fein gewebte Spinnennetze, die Mostwolke gärenden Fallobstes …

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erster Raureif auf den Blättern. Über allem liegt der Duft nach Erdigem, Vergänglichem…

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… und strahlt eine unendliche Ruhe aus.

Genießen wir sie, bevor der Trubel, der aus Advent und Weihnachten gemacht wird,
uns einholt.

Heute einmal anders

Heute bediene ich mich ausnahmsweise der Worte einer großartigen Dichterin statt meiner eigenen. Seht es mir nach, dieses Gedicht ist zu schön und passend, will mir scheinen. Die Verfasserin der nachfolgenden Zeilen ist die Ausnahmekünstlerin Mascha Kaléko (1907-1975). Es lohnt sich sehr, noch mehr von ihr zu lesen, eine starke Persönlichkeit mit vielen Tiefen und Facetten.

Am kommenden Sonntag gibt es dann wieder einen frischen Kopfsalat von mir, genug Ideen sammeln sich bereits an…

Herbst

Oh lebensmüdes altes Jahr!
Die Wälder stumm. Der Park entlaubt.

Bald schneit der Winter weißes Haar
auf unser sommergrünes Haupt.
Der letzte Spatz von dannen hinkt,
die Lerche in den Frühling flieht.
Und unterm Schieferhimmel singt
Melancholie ihr trübes Lied.
Nun legt der Nebel weit und breit
dem Frohsinn das Gewerbe.
– das ist gewiss die Jahreszeit,
in der ich einmal sterbe.

Herrgott, bewahr uns vor der Gicht!
Gib, daß mein Herz nicht rostet.
Um andern Reichtum bin ich nicht,
weil Geld uns zuviel kostet.
Ein kleines Feuer im Kamin
magst du mir auch noch geben,
wenn dunkle Schattenwolken ziehn

und Frost klirrt.
Und daneben,
dass ich der Schwermut trotzen kann
und nicht die Flucht ergreife:
Ein Kind im Zimmer nebenan,
Den Mann mit Buch und Pfeife.

 

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

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Eloge an den Dauerregen

Das war ja gar kein richtiger Sommer nun ist schon wieder Herbst wenn wir wenigstens einen schönen Altweibersommer gehabt hätten aber es regnet und regnet und jetzt fallen auch noch die Blätter …

 

Meist nicke ich bei diesen Worten, aber in mir drin sieht es anders aus. Ich mag den Herbst und ich mag Regen.

Normal ist das nicht, ist es doch für die meisten das Nonplusultra, bis nach Mitternacht bei lauem Lüftchen draußen zu sitzen. Mache ich auch gern, aber was ist das schon gegen ein Aufwachen am frühen Morgen und draußen ein leichtes Rauschen zu vernehmen? Kaffee im Bett bei Regen. Ein Träumchen!

 

Ich habe einen Hund, besser gesagt eine super bezaubernde kleine Hündin, und die will raus. Bei jedem Wetter. Sicher ist es kein angenehmes Gefühl, wenn einem beim Spaziergang das Wasser den Nacken hinunterläuft oder von der Regenjacke tropfend die Hosenbeine durchnässt. Ein unvergleichlich gutes Gefühl ist indes das Heimkommen, sich aus den nassen Klamotten zu schälen, sich (und den Hund) abzutrocknen und dann ab in den Wohlfühlanzug. Das pure Glück!

 

Oder gar ein ganzes verregnetes Wochenende. Dazu die Kühle des herannahenden Herbstes. Wundervoll. Mit genügend Nahrung im Haus (die Dominosteine sind im Frühherbst am frischesten) und einem guten Buch oder der kompletten Staffel einer Serie in petto. Die perfekte Symbiose!!!

Manchmal stelle ich mir dann vor, ich müsste noch irgendwo hin. Auf eine Party, ins Theater oder auf einen Geburtstag. Ich müsste mich ankleiden und zurechtmachen. Und spüre echte Dankbarkeit.

Das Leben kann einfach sein!

Foto 1: Fotolia

Pilze – Hüter der Unterwelt

Das, was wir von ihnen in dieser Jahreszeit zu Gesicht bekommen, die Hütchen, Knollen, Keulen, Fächer, das sind nur die Fruchtkörper, winzige Teile eines Wesens, das ansonsten unterirdisch und verborgen vor unseren Blicken lebt. Pilze sind ohne feste Form, ein filigranes Geflecht aus zarten Fäden, das im Erdreich wirkt.

 

Wissenschaftler gehen davon aus, dass 80 % aller Pflanzen in ihrem Wachstum von Pilzen gefördert werden. Deren Fäden legen sich wie ein Mantel um die Wurzeln und schenken Leben selbst dort, wo es unmöglich erscheint.

Bis heute weiß niemand, wie viele Pilzsorten es gibt. Wir kennen weder ihre Namen noch die Wunder, die sie vollbringen. Diese merkwürdigen Wesen, nicht Pflanze, nicht Frucht, nicht Tier, ohne eigene Form, sind Hüter einer Welt, die jenseits unseres Verstandes liegt. Sie herrschen dort über Jahrtausende, vielleicht schon seit Anbeginn der Zeit. Belassen wir es dabei.

Der japanische Garten im Herbst

Wunderschöner Anblick

Der seit 2003 bestehende Bielefelder japanische Garten zeigt im Herbst ein anderes Gesicht als im Frühjahr und Sommer. Ein Teil der Gehölze erglüht jetzt in flammendem Rot. Wunderschöner Kontrast zum sorgsam geharkten Grau der Wasser sym- bolisierenden  Kiesfläche.

Japanischer Garten
Quellenhofweg 125
33617 Bielefeld

Wie viele Tropfen mögen es sein …

…. die in diesem Augenblick, da wir aus dem Fenster sehen, herunterfallen, zerbersten, sich sammeln und davonfließen? Hunderte, Tausende, Millionen?

 

Das Wasser aller Seen, Flüsse und Ozeane dieser Erde ist ständig in Bewegung. Im ewigen Kreislauf des Wassers steigen die Tröpfchen als Dampf auf, kondensieren in den Wolken und gehen als Regen nieder. Jeder einzelne Tropfen hat Himmel und Erde schon zig-tausendmal gesehen.

Weil es Regen gibt, ist unsere Erde erfüllt von Leben, Schönheit und Fruchtbarkeit. So flüchtig ein einzelner Tropfen auch erscheinen mag, über Jahrtausende gesehen ist Wasser dazu in der Lage, Gebirge abzutragen und die Erde mit Schluchten zu durchziehen.

Die ganze Welt liegt in einem Regentropfen – das glauben zumindest die Cherokee. Die Essenz aller Dinge und das Wissen um alle Geheimnisse. Im ewigen Wandel begriffen und ständig alles verändernd. Wie das Leben selbst.

Denken Sie daran, wenn Sie gleich das Haus verlassen und kühle Tropfen auf Ihr Gesicht fallen.

Herbst

 

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Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Dass man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg‘ ein ferner Frühlingstag.

Theodor Storm

Der einsame Kastanienmann

Kastanienmännchen Living in OWL

„Ist das ein Jammer, dass ich hier ganz allein bin!“ Das Kastanienmännchen war traurig und langweilte sich. Gestern noch hatte es viele Kameraden gehabt und heute waren alle verschwunden.
Lenas Geburtstagsgäste hatten im Wald Kastanien gesammelt und dann zusammen gebastelt. Dabei waren viele Figuren entstanden, Männer, Frauen, Hunde, Igel und viele mehr. Nach dem Fest hatten die Kinder ihre Basteleien mit nach Hause genommen.

„Wenigstens einen Freund hätten sie mir lassen sollen“, jammerte der Kastanienmann und dachte dabei an das Kastanienmädchen mit den schönen Augen, das sein Herz berührt hatte. Wo war sie nur geblieben? Er ließ den Kopf hängen und da der nicht ganz fest auf seinem Streichholzhals saß, kullerte er vom Tisch und fiel auf den Boden. „Autsch, das tut weh!“, rief der Kastanienmann. Er zeterte und schimpfte, besonders, weil er keine Arme hatte, um sich den wehen Kopf zu halten. Die waren an seinem Körper auf dem Tisch.

„Ich bin der ärmste Kastanienmann auf der ganzen Welt“, heulte er. „Du bist der größte Jammerlappen, den ich je kennen gelernt habe!“ Das war die Stimme vom Kater Moritz, der den Kastanienkopf neugierig beäugte, ihn kurz mit der Pfote anstieß, so dass er ein Stückchen weiter rollte. „Aua, lass das gefälligst!“ „Du bist ein komischer Knilch, keinen Bauch, keine Beine, nicht einmal einen Schwanz hast du, aber eine große Klappe für zwei“, schimpfte Moritz und stieß den Kullerkopf gleich noch einmal an. Unter dem Schrank landete er und das gefiel ihm gar nicht.

„Hol mich sofort hier weg, es ist dunkel und staubig!“, kreischte er. Moritz gefiel dieses Spiel sehr. Er holte den Kastanienkopf wieder hervor und stieß ihn immer und immer wieder an. War das ein Spaß. „Was ist denn hier los?“ Lena hatte das Zimmer betreten. Sie schimpfte mit dem Kater, nahm den Kastanienkopf und setzte ihn liebevoll wieder auf seinen Körper. „Schau hier“, sagte sie dann. „Ich habe dir eine Gefährtin gebastelt, damit du nicht so allein bist.“

Der Kastanienmann war noch ganz benommen von dem wilden Spiel. Als er aber das wunderhübsche Kastanienmädchen sah, das Lena an seine Seite gestellt hatte, klopfte sein Herz wie wild und der Schmerz war fast vergessen. Es geht doch nichts über einen Freund oder eine Freundin, die einem zur Seite steht.

© Regina Meier zu Verl
Foto: © Karina Baumgart – Fotolia.com

Auch wir haben „Indian Summer“

Startet langsam: „Indian Summer“ in OWL

Die Dramatik der bunten Wälder Neu-Englands im „Indian Summer“ lockt jährlich nicht nur Millionen Menschen an die US-Ostküste. Nach Maine, New Hampshire oder Vermont. Auch Fernsehen, Rundfunk  und die Printmedien berichten intensiv über die fortschreitende Laubfärbung. Ausführlich kann man das auf dieser Webseite nachlesen. Einen bunten Hauch werden aber auch wir hier in den Wäldern Germaniens demnächst erleben.

Herbstnachmittag an den Externsteinen

Herbstlicher Nachmittag an den Externsteinen

Das Gegenlicht an diesem herbstlichen Nachmittag hat schon etwas Unwirkliches an den Externsteinen. Die Farben leuchten in Tönen, wie sie schöner im Indian Summer von Neu-England auch nicht sind. Vor allem nicht vor der Haustür.

Herbstzeit – Erkältungszeit? Auch hier hilft EFT

Was tun Sie, wenn Sie merken, dass sich eine Erkältung anbahnt? Schnell ein Pülverchen auflösen oder eine Tablette einwerfen? Bloß nicht schon wieder Schnupfen, Kopfschmerzen und alle mit einer Erkältung verbundenen Unpässlichkeiten? Anstatt gleich den Medizinschrank zu plündern, könnten Sie es doch auch mal anders probieren.

Regine Otte-Pinske, EFT-Coach zu Living in OWL: „Warum klopfen Sie sich Ihre Beschwerden nicht einfach weg? Mit EFT können wir aufkommende Erkältungen und die damit verbundenen Schmerzen und Einschränkungen sehr gut auflösen. Wichtig dabei ist, genau beschreiben zu können, was uns in diesem Moment belastet – sowohl körperlich, als auch seelisch.“

Seelisch???

Damit ist gemeint, dass wir glauben, uns eine Erkältung „nicht leisten“ zu können, und über die Tatsache, dass es uns mal wieder erwischt hat, ärgerlich sind. Es ist möglich, die Wut, die wir empfinden, mit Hilfe der Klopftechnik aufzulösen und darüber dann natürlich auch die körperlichen Beschwerden. Und das ganz ohne Medikamente. Übrigens: EFT hilft auch bei Hausstauballergien, die jetzt in der Heizzeit vermehrt vorkommen.

Mehr über EFT erfahren Sie hier und bei

EFT-Coach Regine Otte-Pinske

Regine Otte-Pinske
Pastor-Bangen- Weg 16 a
33758 Schloß Holte-Stukenbrock

Telefon: 05257-940136
Mobil: 0177-4651235
E-Mail: reginekristin2010@gmx.de
Homepage: http://klopfdichfrei.wordpress.com

Foto: © Fotowerk – Fotolia.com

Leere Bänke

Bielefelder Kirchplatzbänke

Niemand setzt sich mehr auf diese Bielefelder Altstadtbänke,  um einen Blick auf die Altstädter Nicolaikirche oder das Denkmal des Leinewebers zu werfen. Dabei hat grade diese Bielefelder Kirche, die 2011 ihr 775jähriges feierte, einiges zu er erzählen….

Gartenteich im September

Unser Gartenexperte Jürgen Hahn

Unser Gartenexperte Jürgen Hahn hat einige Tips für den herbstlichen Gartenteich zusanmengestellt: Grundsätzlich ist ein Gartenteich eine Gefahrenquelle für Kleinkinder. Wenn die Möglichkeit besteht zum Wasser zu kommen, sollte der Teich auf jeden Fall gesichert werden. Aber auch für Tiere besteht Lebensgefahr. Teiche mit steilen Wänden, die keine Flachwasserzone haben, sind tödlich für Igel, Mäuse und andere Tiere. Bei niedrigem Wasserstand fallen die Tiere die trinken wollen leicht ins Becken und kommen nicht mehr hinaus.Tierwasserleichen zu entsorgen ist nicht jedermanns Sache. Eine Rückzugmöglichkeit durch am Ufer aufgelegte Steine oder ausgegrabene Baumwurzeln schafft Abhilfe.

Gartenbteich in der Herbstsonne

Im September können die Nächte schon spürbar kalt werden. Falls nötig brauchen tropische Wasserpflanzen rechtzeitig ein sicheres Quartier.

Alle Pflanzenreste die im Wasser verrotten, verwandeln sich in Nährstoffe. In den kommenden Wachstumsperioden stehen sie den lebenden Wasserpflanzen zur Verfügung. Da aber in vielen Teichen durch die Verrottung von Blätter und abgestorbenen Pflanzen ein Nährstoffüberschuss vorhanden ist, der eine starke Algenbildung verursacht, sollten Blätter und welkende Pflanzen frühzeitig entfernt werden. Das erste Falllaub kann mit einem Rechen leicht abgefischt werden. Zum Abfangen größerer Mengen eignet sich ein Vogelschutznetz. Im Wasser verrottete Eichenblätter können durch ihren hohen Gerbstoffgehalt den PH-Wert zum Schaden von Pflanzen und Tieren verändern.

 

Charakterkopf

Herbstlicher Charakterkopf

Jetzt gibt es Sachen zu entdecken, die ihr ganz eigenes Gesicht haben. Man muß nur mal genau hinschauen. Aus ehemals strahlenden Blüten formen sich Charakterköpfe.

Das vorletzte Viertel des Jahres

Jetzt beginnt auch der kalendarische Herbst

Nein, wir wollen nicht schon wieder Rilkes 1902 in Paris geschriebenes „Herr, es ist Zeit“ bemühen. Aber es ist wie es ist. Heute beginnt um 16:49 Uhr der kalendarische Herbst. Vor allem mit bunten Blättern, die in den Winden wehen.

So könnte es bleiben

Sanfter Himmel über blühendem Raps

Fast könnte man meinen, das Wetter läute schon einen schönen sanften Herbst ein. Der späte Raps blüht in feinstem Gelbton und weit geht der Blick bis hinüber zum Kamm des Teutoburger Waldes, wo der Fernsehturm auf der Hünenburg über dem Oberzentrum thront.

Jetzt kann es schon mal „Plopp“ machen

Die können schon "Plopp" machen, Kastanien

Gehören Sie zum Typ, dem die Mama immer sagte: „Pass auf, daß dir keine Kastanie auf den Kopf fällt“. Dann können Sie das jetzt überlesen. Allen anderen aber sei gesagt: „Sie fallen bereits von oben aus den großen alten Bäumen mit den großen Blättern“.  Wollen Sie also keine Kastanie in den offenen Mund oder auf den Kopf bekommen, derartige reich behangenen Bäume etwas weiträumig umlaufen. Aber optisch sehen sie einfach Klasse aus, die glänzenden Dinger, mit denen Kinder lustige Figuren bauen. Dieses Prachtexemplar zeigte sich vor  dem Wasserschloß Tatenhausen, wo es reichlich davon gibt.

Hat ihr "Plopp" schon hinter sich: Kastanie vor Schloß Tatenhausen