Praxis-Messe bei TrioMed

Alle an der Naturheilkunde Interessierten sollten sich Sonntag, den 28. Januar 2017 vormerken. Von 11.00 bis 17.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten der naturheilkundlichen Gemeinschaftspraxis TrioMed eine Hausmesse statt.

Hausmesse, das heißt Vorträge zu interessanten Themen und eine Menge Aussteller, bei denen man sich über Innovationen in Sachen Schönheit und Gesundheit informieren kann.

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

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Grünes Licht für Gesundheit und Wohlbefinden

TrioMed Lippstadt –
Symbiose von Naturheilkunde und moderner Wissenschaft

Astrid Hilz, Ulrike Sowa, Martina Döinghaus (v. l.)

Im Januar 2017 gründeten die Heilpraktikerinnen Martina Döinghaus, Astrid Hilz und Ulrike Sowa in Lippstadt die naturheilkundliche Praxisgemeinschaft TrioMed. Moderne helle Räume mit viel Grün, reichlich Platz für unterschiedliche Therapiemaßnahmen, Wohlfühlatmosphäre für die Patienten und natürlich die gebündelte Kompetenz dreier Heilpraktikerinnen unter einem Dach.

Zuvor in jeweils eigenen Praxen tätig, war ihnen schon seit längerer Zeit klar, dass sich im Team unendlich viel mehr bewegen lässt. Und dass sie ihr gemeinsames Hauptthema, nämlich die me2vie Systemtherapie, endlich verwirklichen können.

Was versteht man unter me2vie Systemtherapie?

„Die Kraftwerke der Körperzellen, auch Mitochondrien genannt, sind essentiell für unsere Gesundheit“, erklärt Ulrike Sowa. „Mittlerweile hat die moderne Wissenschaft erkannt, dass fast alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrecht erhalten werden. Die geschädigten Zellen können dann aus eigener Kraft weder entgiften noch Vitalstoffe aufnehmen. Ein Teufelskreis entsteht.

Durch die me2vie Systemtherapie sollen die Mitochondrien gezielt in ihre Regenerationsbereitschaft und Leistungssteigerung versetzt werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen.“

Umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten

Die me2vie Systemtherapie hat sich erfahrungsgemäß bei der Behandlung  von chronischen und neurodegenerativen Erkrankungen wie z. B. Polyneuropathie, Rheuma in allen seinen Ausprägungen, Migräne, Burnout,  u. a. bewährt.

„Wichtig ist die Ganzkörperentgiftung“, so Martina Döinghaus. „Sie ist ein maßgeblicher Pfeiler des Therapiekonzeptes. Denn nur eine von Schadstoffen befreite Zelle kann ihre Funktion störungsfrei verrichten.“

Ablauf der Therapie

Am Anfang steht ein ausführliches Anamnesegespräch mit anschließendem Therapieplan.
Die me2vie Systemtherapie setzt sich aus einer Behandlung mit dem me2vie Gerät und parallel verabreichten Infusionen oder oraler Gabe von hochdosierten Vitalstoffpräparaten zusammen. Diese zeitgleiche Anwendung ermöglicht die bestmögliche Verwertbarkeit der verabreichten Stoffe.

Martina Döinghaus schließt eine Patientin an das me2vie-Gerät an.

Die Mitochondrien sollen so in ihrer Funktion unterstützt werden, dass sowohl der Energiestoffwechsel als auch die Entgiftungsleistung wieder funktionieren. Für die Behandlung mit dem me2vie-Gerät nimmt der Patient bekleidet auf der Liege Platz und bekommt Elektroden angelegt. Danach ist Entspannen angesagt. Schon nach wenigen Sitzungen – je nach Schwere und Dauer der Erkrankung – kann er  erfahrungsgemäß eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes bemerken.

Einzeln stark, gemeinsam unschlagbar

„Das Schöne an unserer Praxisgemeinschaft ist, dass wir ideologisch zwar sehr ähnlich gestrickt sind, unsere Therapien indes teilweise variieren. So hat jede von uns ihre eigenen Fachgebiete, doch ist es durch die Zusammenarbeit möglich, einen Patienten auch mal eine Tür weiterzuschicken, um Rat und Tat von der Kollegin zu erhalten,“ so Martina Döinghaus. Oft bespreche man Fälle auch gemeinsam, um die bestmögliche Behandlung für den Patienten zu erreichen.

Besprechung im Konferenzraum

Martina Döinghaus:

Martina Döinghaus

Krampfaderbehandlung ohne OP
Neuraltherapie / Schmerztherapie
Eigenblutbehandlung
Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein
Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure / Fadenlifting / PRP-Vampirlifting / Lipolyse (Fettweg-Spritze)
Heilhypnose
naturheilkundliche Krebstherapie

 

Astrid Hilz:

Astrid Hilz

Mykotherapie
PSE – Psychosomatische Energetik
Transformationstherapie
Mito.Biogenesis-Systemtherapie
Biokybernetische Medizin (BKM)
Therapeutische Massage
Golden-Painfree Schmerztherapie
Cranio-Sacrale-Therapie
Therapiehund-Team

 

Ulrike Sowa:

Ulrike Sowa

Orthomolekulare Medizin
Stoffwechselstörung HPU
Darmsanierung
Ganzkörperentgiftung
ISBT Bowen Therapie
CTW-Hypnose
Biochemie nach Dr. Schüssler
Homöopathie
intendons nach Harald Xander
Labordiagnostik

 

In den kommenden Wochen wird livinginowl die einzelnen Behandlungsmethoden genauer vorstellen. Bleiben Sie dran!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

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Ralf Wigand: Polyneuropathie – das vermeidbare Schicksal

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Zum peripheren Nervensystem gehören alle Nerven die außerhalb vom zentralen Nervensystem liegen. Das periphere Nervensystem fängt bei den Nervenwurzeln an, die seitlich an der Wirbelsäule austreten und endet an den feinen Verästelungen in den Muskeln und der Haut. Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung, bei der die nervale Reizleitung gestört ist. Wegen der Länge der Nerven an Beinen und Armen machen sich die Symptome besonders dort bemerkbar. Sinnesreize werden entweder gar nicht, vermindert oder verstärkt an das Gehirn gemeldet.

Die ersten Beschwerden sind häufig Missempfindungen wie Kribbeln und Brennen. Später treten Probleme wie z. B. das verminderte Wahrnehmen von Berührungen und Schmerzen auf. Häufige Auslöser sind der fortgeschrittene Diabetes und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere Ursachen sind Vergiftungen durch Chemotherapie, Schwermetallvergiftungen (z.B.quecksilberhaltige Amalgamfüllungen und quecksilberhaltige Impfungen) Cholesterinsenker, ein langandauernder Vitamin-B-Mangel und eine chronische Borelliose. Viele Betroffene sind im Endstadium der Erkrankung auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen.

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Living in OWL: Was können Betroffene machen?

Ralf Wigand: Da bei dieser Art der Erkrankung die Schulmedizin außer Schmerzmitteln und Antidepressiva keinerlei Optionen bietet, ist bei den Betroffenen Eigeninitiative gefragt. Im Gegensatz zur konventionellen Lehrmeinung sehe ich die Polyneuropathie nicht als unabdingbares Schicksal. Mehrere hundert Polyneuropathiebetroffene konnten bisher in unserer Praxis erfolgreich therapiert werden. Wie bei allen chronischen Erkrankungen sollte im Vorfeld eine ausführliche Blutlabordiagnostik von ca. 60 Parametern erstellt werden. Hierdurch lassen sich körperliche Defizite und ein Vitalstoffmangel objektiv nachweisen. Eine anschließende Substitution von fehlenden Vitalstoffen kann im Vorfeld die Nervendegeneration minimieren oder sogar verhindern und eine bestehende Problematik zumindest stark verbessern. Zudem ist es sehr aufschlussreich über einen Urinprovokationstest eine Schwermetallbelastung Labormäßig nachzuweisen.

Living in OWL: Welche genaue Ursache(n) lassen die Neuropathie entstehen?

Ralf Wigand: Gerade bei den diabetischen Erkrankungen werden durch den ständig erhöhten Blutzuckerspiegel die Proteine in unserem Körper verändert und durch die sogenannte Glykolisierung geschädigt. Desweiteren entsteht durch eine Insulinresistenz (Das Insulin dockt in einem gesunden Körper an allen Zellmembranen an und sorgt für die Einschleusung von der für die Zellenergie wichtige Glukose) ein intrazellulärer Glukosemangel. Als Folge des Energiemangels degenerieren Nerven mit den bekannten neuropatischen Folgeschäden. Bei Vergiftungen, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Vitalstoffmangel und Medikamente (z.B. Cholesterinsenker) werden die Energiezentralen (Mitochondrien) in den Nervenzellen blockiert oder sogar zerstört. Die Nervenzellen können aus eigener Kraft oftmals keine Vitalstoffe mehr resorbieren, ein Teufelskreis entsteht.

Living in OWL: Und mit welcher Therapie kann man dieses verhindern?

Ralf Wigand: Die Antwort auf diese Frage liegt in der Energiegewinnung der menschlichen Zellen. Jede unserer Körperzellen enthält mindestens 1.000 Mitochondrien, Nervenzellen sogar bis zu 5.000! Diese nur wenige tausendstel Millimeter kleinen Zellorganellen wandeln mit Hilfe von Adenosintriphosphat die zelluläre Energie in Lichtquantenenergie um. Die moderne Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, dass alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrechterhalten werden. Mit Hilfe des Mito-Energie-Konzeptes versucht man durch die gezielte Zufuhr von Vitalstoffen mittels Infusionen und oraler Medikation die Qualität und Anzahl der Mitochondrien wieder herzustellen. Gerade die Polyneuropathien sind für diese Variante der Ursachentherapie ein dankbares Gebiet.

Living in OWL: Welche therapeutischen Maßnahmen bestehen bei einer stark fortgeschrittenen Problematik?

Ralf Wigand: Das von mir entwickelte Konzept der Mito Energy Behandlung bietet ein völlig neuen Ansatz in der Behandlung der Neuropathie. Das Gerät ist eine Weiterentwicklung der Hochfrequenztherapie . Während der 50 Minütigen Behandlung werden computergesteuerte Frequenzen zwischen 4.000 und 35.000 Hertz durch den kompletten Körper gesendet. Der Patient spürt ein angenehmes, entspannendes Kribbeln. Die Neuerung des Mito Energy Gerätes besteht darin, dass zusätzlich computergesteuerte Frequenzkaskaden durch den Körper geleitet werden, die nach meinen Erfahrungen die Zellmembranen der gestörten Nervenzellen für die zeitgleich durchgeführte Spezial-Infusion durchlässig und aufnahmefähig machen. Die Vitalstoff-Infusionen bestehen u. a. aus hochdosierten Nervenvitaminen, Alpha Liponsäure, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen. In vielen Fällen lässt sich eine Beschwerdefreiheit erreichen, in sehr weit fortgeschrittenen Situationen zumindest eine signifikante Verbesserung. Um den erreichten Verbesserungsstand zu halten, ist monatlich eine einmalige Erhaltungstherapie ratsam.

Living in OWL: Gibt es Studien über die Wirkung des Mito Energy Gerätes und setzen sie das Gerät auch bei anderen Erkrankungen ein?

Ralf Wigand: Die Wirksamkeit des Mito Energy Gerätes auf den zellulären Energiestoffwechsel wurde 2014 in einer wissenschaftlichen Studie der Universitätsklinik Magdeburg unter der Leitung von Frau Professor König nachgewiesen. Weitere Einsatzgebiete des Mito Energy Konzeptes in unserer Praxis sind Rheuma, Zosterneuralgien, Tinnitus, multiple Sklerose, chronische Schmerzen, Depressionen, Parkinson und Burn Out.

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Ralf Wigand: Polyneuropathie – das vermeidbare Schicksal

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über Ursachen und alternative Behandlungsmöglichkeiten. Was genau ist denn eine Polyneuropathie? Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Zum peripheren Nervensystem gehören alle Nerven, die außerhalb des zentralen Nervensystems liegen. Es beginnt bei den Nervenwurzeln, die seitlich an der Wirbelsäule austreten und endet an den feinen Verästelungen in den Muskeln und der Haut.. Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar? Liegt eine Polyneuropathie vor, ist die Reizweiterleitung gestört. Aufgrund der Länge der Nerven an Beinen und Armen machen sich die Symptome besonders dort bemerkbar. Sinnesreize werden entweder gar nicht, vermindert oder verstärkt an das Gehirn gemeldet. Die ersten Beschwerden sind häufig Missempfindungen wie Kribbeln und Brennen. Später treten Probleme wie zum Beispiel das verminderte Wahrnehmen von Berührungen und Schmerzen auf. Häufige Auslöser sind der fortgeschrittene Diabetes und chronischer Alkoholmissbrauch. Weitere Ursachen liegen in Vergiftungen durch Chemotherapie, Schwermetallbelastungen durch Amalgam und in einem lang andauernden Vitamin-B-Mangel. Wie kann den an Polyneuropathe leidenden Patienten geholfen werden? Da die Schulmedizin außer Schmerzmitteln und Antidepressiva keinerlei Optionen bietet, ist bei den Betroffenen Eigeninitiative gefragt. Im Gegensatz zur konventionellen Lehrmeinung sehen die an den Ursachen orientierten Therapeuten die Polyneuropathie nämlich nicht als unabdingbares Schicksal. Wie bei allen chronischen Erkrankungen sollte im Vorfeld eine ausführliche Blutlabordiagnostik erstellt werden. Es ist dabei völlig unzureichend, nur Zucker und Langzeitzucker zu bestimmen. Im Rahmen der ständigen Kostendiskussionen bei den gesetzlichen Krankenkassen wird hier leider am falschen Ende gespart. Die privaten Krankenkassen und Beihilfen erstatten innovative Blutlabordiagnostiken wie zum Beispiel die Entzündungsfaktoren CRP und ADMA, Homocystein, Spurenelemente, Vitamine und einiges mehr. Eine anschließende Substitution von fehlenden Vitalstoffen kann im Vorfeld die Nervendegeneration minimieren oder sogar verhindern und eine bestehende Problematik zumindest stark verbessern. Welche genauen Ursachen lassen die Polyneuropathie entstehen? Gerade bei den diabetischen Erkrankungen werden durch den ständig erhöhten Blutzuckerspiegel die Proteine in unserem Körper verändert und durch die so genannte Glykolisierung geschädigt. Des Weiteren entsteht durch eine Insulinresistenz (Anm.: Das Insulin dockt in einem gesunden Körper an allen Zellmembranen an und sorgt für die Einschleusung der für die Zellenergie wichtigen Glukose.) ein intrazellulärer Glukosemangel. Als Folge dieses Energiemangels degenerieren Nerven mit den neuropathischen Folgeschäden. Und mit welcher Therapie lässt sich das verhindern? Die Antwort auf diese Frage liegt in der Energiegewinnung der menschlichen Zellen. Jede unserer Körperzellen enthält mindestens 1.000 Mitochondrien, Nervenzellen sogar bis zu 5.000. Diese nur wenige tausendstel Millimeter kleinen Zellorganellen wandeln mit Hilfe von Adenosintriphosphat die zelluläre Energie in Lichtquantenenergie um. Jede gesunde unserer Billionen Zellen produziert pro Sekunde ca. 100.000 Informationen mit Hilfe von Photonenlichtblitzen. Die moderne Wissenschaft hat mittlerweile erkannt, dass alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden aufrechterhalten werden. Mit Hilfe der Cellsymbiosistherapie versucht man nun durch die gezielte Zufuhr von Vitalstoffen mittels Infusionen und oraler Medikation die Qualität und Anzahl der Mitochondrien wieder herzustellen. Gerade die Polyneuropathien sind für diese Variante der Ursachentherapie ein dankbares Gebiet.

Mito Energie - das neueste Verfahren bei Polyneuropathie
Mito Energie – das neueste Verfahren bei Polyneuropathie

Welche therapeutischen Maßnahmen bestehen bei einer stark fortgeschrittenen Problematik? Die Hochtontherapie bietet einen völlig neuen Ansatz in der Behandlung der Polyneuropathie. In einigen wissenschaftlichen Studien wurden die Schmerzstillende und nervenregenerierende Wirkung dieser innovativen Entwicklung nachgewiesen. Während der ca. 45-minütigen Behandlung werden computergesteuerte Frequenzen zwischen 4.000 und 32.000 Hertz durch den gesamten Körper gesendet. Der Patient spürt ein angenehmes, entspannendes Kribbeln. Kombiniert man diese Therapie mit Vitalstoff-Infusionen, liegen die Erfolgsquoten einer signifikanten Verbesserung bei noch nicht völlig degenerierten Nerven bei nahezu 100 Prozent. In schweren Fällen ist eine Erhaltungstherapie über einen längeren Zeitraum sinnvoll. Naturheilpraxis Ralf J. Wigand Vilsendorfer Straße 4 33739 Bielefeld (Jöllenbeck) Telefon 05206-4484 http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de Text und Fotos: Ralf Wigand

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Die Cellsymbiosistherapie – das Konzept aus der Natur

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Im Juli 2003 stürzte der „genetische Himmel“ ein, wie ein Forscher auf dem internationalen Kongress für Genetik in Melbourne resümierte. Mit Hilfe von computerunterstützten Sequenziermaschinen wurde die Anzahl der menschlichen Gene im Zellkern ausgelesen und katalogisiert. Doch anstatt der erwarteten ca. 120.000 Gene kam man gerade auf 21.000 humane Zellkerngene. Im direkten Vergleich müsste eine Spitzmaus mit ca. 24.000 Genen der menschlichen Rasse überlegen sein. Der Nobelpreisträger David Baltimore, einer der führenden Meinungsvertreter der menschlichen Zellkerntheorie, erkannte geradezu verzweifelt an, dass die Komplexivität der menschlichen Rasse nicht länger genetisch zu erklären ist und die Ursache(n) von Krebs und chronischen Erkrankungen neu zu überdenken seien.

1.500 Mitochondrien in jeder unserer Zellen

Der weltweit anerkannte und für viele Mediziner kompetenteste Krebs- und Immunforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hatte schon einige Jahre vorher die Wertigkeit der „Energiezentralen“ der menschlichen Zellen – den Mitochondrien – postuliert. Entgegen der an den meisten medizinischen Universitäten verstaubten Lehrmeinung, die menschlichen Zellen besäßen jeweils 3 -5 Mitochondrien, befinden sich nach neueren Erkenntnissen beim Menschen durchschnittlich 1.500 Mitochondrien in jeder! der 100 Billionen Zellen. Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die vor mehr als 2 Milliarden Jahren in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den Archeawirtszellen aufgenommen wurden. Dieses geschah zu einem Zeitpunkt als in unserer Atmosphäre der erste Sauerstoff entstand. Nur durch diese Fusion zweier verschiedener Zellen (genannt Cellsymbiose) konnte auf unserem Planeten komplexes Leben entstehen.

Unser Organismus ist zudem ein Lichtquantenfeld, dessen Steuerung energetischer Art ist. Übergeordnet ist die mitochondriale Lichtsteuerung, welche die sekundären chemischen Prozesse in Gang setzt. Jede unserer Billionen Zellen setzt sich jeder Sekunde 100.000 Informationen über Lichtquanten frei.

Burn-out ist ein warnendes Frühsymptom

Bei diesem Hochleistungsmodell der Energiegewinnung entstehen immer sehr zellschädigende Sauerstoffradikale, die neutralisiert und entschärft werden müssen. Hierfür benötigt jede Zelle wichtige Mikro- und Makronährstoffe wie z. B. Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine und Fettsäuren. Fehlt es dauerhaft an diesen Stoffen oder blockieren Umweltgifte die Sauerstoffverwertung, schalten die Zellen auf das im Zellkern gespeicherte Energiesparprogramm, der anaeroben Glykolyse, also der Energiegewinnung ohne Sauerstoff mit Hilfe von Zucker.

Ein körperliches Frühsymptom dieser Störung ist das so genannte Burn Out – Erschöpfungssyndrom. Bleibt die Energiegewinnung dauerhaft ohne Sauerstoff (diese zweite Variante schafft nur 5% Energiegewinnung) wird zur energetischen Kompensation mit Hilfe bestimmter Eiweiße (Polyamine) die Zellteilung massiv angekurbelt und es entsteht Krebs. Die größte Anzahl chronischer Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, ständige Virus-, Pilz- und bakterielle Infektionen, Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Allergien, Rheuma, Autoimmunerkrankungen und letztlich Krebs finden ihren Ursprung in einer gestörten Zellmitochondrienfunktion.

Zellentgiftung durch Mikro- und Makronährstoffe

Ziel der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer ist es, die Dysfunktion der Mitochondrien zu beseitigen. Hierzu gibt es bestimmte und in der Praxis bewährte Konzepte zur Entgiftung und die Substituion ausgewählter Mikro- und Makronährstoffe über Infusionen und orale Medikation. Von der rein schulmedizinischen Lehrmeinung (noch) nicht vollends anerkannt, therapieren mitlerweile Europaweit mehrere tausend Mediziner nach den Erkenntnissen der Cellsymbiosistherapie.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Text: Wigand

Hier unser Artikel über Ralf Wigand