Accessoires mit Kuschelfaktor

Heimkommen nach einem anstrengenden Tag. Alles Einengende in die Ecke feuern und in etwas Bequemes schlüpfen. Innehalten, die Ruhe genießen, abschalten, Geborgenheit spüren.

Claudia Laufer

In diesem Metier fühlt sich auch Claudia Laufer zuhause. Die Detmolderin ist als Team-Direktorin für Optidee tätig, eine Firma, die mittlerweile zum Synonym für hochwertige Homing-Produkte der kuscheligen Art geworden ist.

Warum Optidee?

„Die Produkte sind einzigartig“, schwärmt Claudia Laufer. „Wer sich einmal mit unseren Handtüchern abgetrocknet, unseren Bademantel getragen und in unserer Plüsch-Bettwäsche geschlafen hat, besonders wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, möchte nie mehr etwas anderes.“

Optideales Morgenoutfit, Bademantel und Haarturban.

Seit einigen Jahren geht der Trend immer mehr in Richtung Rückzug in die eigenen vier Wände. Was liegt da näher, als sich sein Zuhause so schön und gemütlich wie möglich zu gestalten? Und da kann man bei Optidee wahrlich aus dem Vollen schöpfen. Unter dem Motto

  • Besser schlafen
  • Kuscheliger wohnen
  • Schöner putzen

bietet Optidee für jeden häuslichen Bereich die passenden High-Tec-Produkte. „Alle Tücher reinigen mit klarem Wasser. Zusätzliche Putzmittel werden nicht benötigt.  Unser Beitrag zum Umweltschutz.“

Putzen ohne Chemie

Claudia Laufer ist Vertriebsprofi. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie bereits mehrere Marken mit aufgebaut und bekannt gemacht. „Man muss Spaß am Verkauf haben, Spaß am Kontakt mit Menschen, und es ist natürlich von Vorteil, wenn man hinter dem Produkt steht“, erklärt sie.

Bei Optidee ist das überhaupt nicht schwer. Die Artikel sprechen für sich selbst. Man sieht es auch am gemütlichen Wohnzimmer von Claudia Laufer. Hier haben flauschige Decken und Kissen in den schönsten Farben ihr Zuhause gefunden.

Und auch alles andere passt. Es werden nur hochwertige Materialien verwendet, die eigens für Optidee entwickelt wurden. Bei der Produktion der „Optifaser“ arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit modernen und international bewährten Produktionsstätten zusammen, die nach deutschen Qualitätsstandards fertigen. Dass alle Homing-Produkte vegan, allergikerfreundlich und mit Oeko-Tex 100 zertifiziert sind, ist eine Selbstverständlichkeit.

Claudia Laufers Hauptaufgabe ist es, die Bekanntheit der Marke Optidee in der Region zu erhöhen. Sie ist verantwortlich für Vertrieb, Aufbau und Team-Bildung. „Wir bieten eine Riesenchance für alle Frauen, die als Homing-Stilistinnen mit dem Vertrieb eines schönen, innovativen Produkts noch einmal so richtig durchstarten wollen, und das ohne jedes finanzielle Risiko.“

Die Stilistinnen, die alle von Claudia Laufer geschult werden, führen in die Produktwelt des Unternehmens ein, indem sie Homing-Events veranstalten.  Dort werden die Teilnehmer dazu inspiriert, ihr Zuhause zu verschönern. „Der Weg der Homing-Events ist wichtig, weil man einfach den Kuschelfaktor erleben muss, und das geht nur über das Fühlen und Anfassen,“erklärt Claudia Laufer.

Bei so einem Homing-Event lädt die Gastgeberin Freundinnen  und Bekannte ein, und alle machen sich einen gemütlichen Abend bei Snacks und Getränken, während ihnen die Stilistin zeigt, wie sie mit Optidee eine kuschelige Wohnatmosphäre schaffen.

Aber Claudia Laufer geht noch weiter. Sie organisiert mit großem Erfolg Veranstaltungen, zu denen sie gezielt Ausstellerinnen einlädt, die ebenfalls im Direktvertrieb tätig sind. „So haben alle die Möglichkeit, ihr Business vorzustellen und sich miteinander zu vernetzen“.

Wer diese kuschelweichen Wohlfühlprodukte einmal selbst kennenlernen oder Gastgeberin einer Party möchte, wendet sich an Claudia Laufer oder besucht eine der nächsten Ausstellungen. livinginowl wird rechtzeitig darauf hinweisen.

CLAUDIA LAUFER
Team-Direktorin
Telefon: 05231 70 19 452
E-Mail: c.laufer@optidee.biz
www.optidee.biz/claudia-laufer

 

Schönheit! Jetzt!

Stellt Euch vor … eine zart gewandete Fee schwebt ins Zimmer, berührt Euch mit ihrem Glitzer-Zauberstab, Ihr schaut in den Spiegel und tadaa … junges Gesicht und glatte Oberschenkel.

Dagmar Vogel

Die gute Fee heißt in diesem Fall Dagmar Vogel. Ihr Werkzeug indes ist kein Zauberstab, sondern die Effekt-Kosmetik von Dr. Juchheim.

Was bedeutet Effekt-Kosmetik?

„Dass man nach der Anwendung einen sofortigen Effekt sieht“, erklärt Dagmar Vogel. „Gesichtsfalten werden gemildert, man wirkt sofort jünger und erholter. Die Cellulite an den Oberschenkeln wird sofort sichtbar weniger, und das nicht erst nach monatelanger Anwendung, wie man das sonst so kennt.“

Wie lange hält der Verjüngungseffekt an?

„Juchheim ist eine Kosmetik mit Soforteffekt und Langzeitwirkung, basierend auf einer Kombination natürlicher, pflanzlicher Wirkstoffe aus der Ayurveda-Lehre, pflanzlichen Stammzellen und innovativen High-Tech Wirkstoffen.“

Wie ist Dagmar Vogel auf Juchheim gekommen?

„Durch meine eigene Cellulite“, lacht sie. Mein Blick streift ihre glatten Oberschenkel unter dem kurzen Rock. Ja nee, is klar….

„Es ist tatsächlich so. Ich hatte damals sehr schlimme Cellulite und Lipödeme Stadium 1, die resistent gegen jede Art von Diät und Sport waren. Auf einer Veranstaltung lernte ich Bye Bye Cellulite und Lipo Sculp von Juchheim kennen und konnte sofort erste Erfolge sehen.“

Hört sich ein wenig nach Hexerei an…

„Probieren geht über Studieren.“ Dagmar Vogel holt einen großen Tiegel Bye Bye Cellulite (übrigens die einzige Cellulite Creme, deren Wirkung gutachterlich bestätigt ist) hervor und fordert mich auf, die Hosen herunterzulassen. Zuerst wird ein Foto vom Ist-Zustand gemacht und anschließend gecremt. „Und für das Gesicht nehmen wir Sofort Lifting Augencreme. Sprachs und begann, meine Augenpartie zu fotografieren und anschließend einzucremen.

Juchheim ist im bayrischen Oberhaching beheimatet. In nur wenigen Jahren gelang es der Firma – nicht zuletzt auch wegen des faszinierenden Sofort-Effekts – sich ganz oben im Bereich Direktvertrieb von Kosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln anzusiedeln. Inhaber Dr. Jürgen Juchheim ist seit 35 Jahren niedergelassener Arzt in München. Er ist der Überzeugung, dass  äußere Schönheit immer mit innerem Wohlbefinden und Ausgeglichenheit des gesamten Organismus einhergehen muss und entwickelte einzigartige Kombinationen aus erlesenen Wirkstoffen.

Es versteht sich von selbst, dass alle Produkte biologisch und tierversuchsfrei hergestellt werden, ohne Hormone, Parabene, Silikone und Mikroplastik. Tiere und Umwelt sagen Danke!

Dagmar Vogel beschäftigt sich erst seit 2017 mit den Produkten von Juchheim, und doch hat sie inzwischen viele Kundinnen begeistern können. „Es begann damit, dass ich im Bekanntenkreis angesprochen worden bin, ob ich etwas habe machen lassen“, lacht sie. Tatsächlich ist die Mittfünfzigerin selbst das beste Aushängeschild für ihre Kosmetik. „In meinem eigenen Badezimmer gibt es inzwischen nichts anderes mehr.“

Juchheim hat eine sehr große Produktvielfalt zu bieten. Neben den Gesichts- und Körperpflegeprodukten gibt es Shampoos, Duschgele, Sonnenschutzmittel, Parfums und auch dekorative Kosmetik.

Schönheit auch von innen

Und nicht zu vergessen die Nahrungsergänzungsmittel, bei Juchheim „Effect Food“ genannt, die zur Schönheit von innen beitragen sollen. Ganz neu: Cannapur Complete Balance, ein Vollextrakt aus über 100 Cabanoiden, gewonnen aus der ganzen Hanf-Pflanze. Man wird zwar nicht high vom Genuss dieser Tropfen, doch die Wirkungsweise ist einzigartig. „Im Internet gibt es dazu jede Menge Erfahrungsberichte.  Wer mehr Info über Cannapur Complete Balance erhalten möchte, darf mich gerne ansprechen und unverbindlich testen. Ich suche immer Menschen, die mir dann ihre persönliche Erfahrung schildern.“

Zum Schluss des Interviews werden dann die Nachher-Fotos fällig. Das Ergebnis nach einer guten halben Stunde Wartezeit kann sich sehen lassen. Eine Abbildung meiner Oberschenkel möchte ich dem Leser an dieser Stelle ersparen, obwohl die Hautbeschaffenheit mit Bye Bye Cellulite wesentlich besser geworden ist. Auch die Augenpartie erscheint erheblich glatter als vorher. Verblüffend. Der persönliche Vorher-Nachher-Wow-Effekt ist absolut gelungen!

Weitere erstaunliche Fotodokumente sind auf der Webseite von Dagmar Vogel zu sehen. Wer die Kosmetik von Juchheim persönlich kennenlernen möchte, ist herzlich zu einem Beautytermin eingeladen, um den persönlichen Wow Moment zu erleben. Gern bei Dagmar Vogel in netter Atmosphäre oder bei der Kundin Zuhause. Natürlich wie immer kostenlos und unverbindlich. Nach dem Motto „nur wer testet, kann wissen“. Mir ist es wichtig, ausschließlich Kosmetik zu empfehlen, von der ich auch zu 100% überzeugt bin.

livinginowl wird rechtzeitig auf die Termine hinweisen.

„Wir möchten doch alle gern in Würde altern, und dabei jugendlich aussehen“, lacht Dagmar Vogel und irgendwie hat sie Recht.

 

Dagmar Vogel
Max-Reger-Weg 24
33100 Paderborn
Telefon: 0151-207 411 64
E-Mail: super-straff@gmx.de
Webseite: www.super-straff.de

Foto 2: Juchheim

Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
da war der Irrtum, der gefangen nahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
da waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham.

 

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
die voller Licht und schöner Träume sind.
Wo Klage nicht mehr ist und Plage
und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
wo sich der Mensch, der Menschenpein entwunden,
als Auserwählter hoher Geister denkt.

 

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
da hört ein Wesen ich die Frage tun,
ob ich dies zu leben mich getraute,
denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

 

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme.
„Dies ist das Leben, das ich leben will“
Gab ich zur Antwort mit entschlossner Stimme.
So war’s, als ich ins neue Leben trat
und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward geboren ich in diese Welt.
Ich klage nicht, wenn’s oft mir nicht gefällt,
denn ungeboren hab ich es bejaht.

 

 

 

Unsere Kreativität kennt keine Grenzen

Jochen Flacke – auch Design-Papst genannt –  ist einer der bekanntesten deutschen Möbeldesigner und entwirft schon seit vielen Jahrzehnten hochwertige Einrichtungsgegenstände für namhafte Hersteller.

Zwei aus gutem Holz: Jochen Flacke und Bernd Brinkmann (v. l.)

Bernd Brinkmann, Urgestein der Möbelbranche, brennt seit 35 Jahren für Möbel, für Holz und für neue Marketingideen. Die Insolvenz seines Arbeitgebers, einem namhaften Gütersloher Möbelhersteller, ließ ihn nicht etwa resignieren, sondern weckte einen immensen Ideenreichtum in ihm.

Die zwei tun sich jetzt zusammen: „Wir haben viele gemeinsame Pläne und unsere Kreativität kennt keine Grenzen“. livinginowl ist gespannt und wird berichten.

Und wer wissen möchte, was Bernd Brinkmann und die Hersteller der Kult-Schlappen Birkenstock gemeinsam haben, dem sei dieses Video an’s Herz gelegt.

Da soll nochmal jemand sagen, das Wort „Schlappenträger“ sei negativ besetzt.

Mit beiden Beinen fest im Glitzer

Die Bielefelderin Gerda Schmidt hat DEN Traumberuf. Sie darf sich mit dem urweiblichen Thema Schmuck befassen. Und das tut sie mit Begeisterung.

Gerda Schmidt

2015 erfuhr Gerda Schmidt, dass sie Ende 2019 ihren Job beim britischen Verbindungsbüro im  Evangelischen Klinikum Bielefeld verlieren würde, bedingt durch den Abzug der britischen Streitkräfte. Ihr war klar, dass sie ihre weitere Berufstätigkeit nur noch mit viel Freude ausüben möchte. „Ich liebe schöne Dinge, und der Schmuck der Firma Park Lane hat es mir sofort angetan.“

Warum gerade Park Lane?

Park Lane ist seit über 60 Jahren am Markt und das weltweit führende Unternehmen im Bereich Direktvertrieb von Modeschmuck.

„Modeschmuck von Park Lane ist topmodern, stylisch und von höchster Qualität. Nicht umsonst ist die Herstellergarantie hier unbegrenzt. Dass der Schmuck außerdem nickelfrei ist, versteht sich von selbst.“

Kette aus der neuen Kollektion

Schmuck gehört einfach zu einem perfekten Outfit. Dabei sollte er nicht sich selbst, sondern den Träger und seine Gesamterscheinung in den Vordergrund rücken, funkelnde Akzente setzen, einem schlichten Outfit das gewisse Etwas verleihen, Hingucker oder dezentes Highlight sein. Der Schmuck von Park Lane ist aufwändig und facettenreich. Er unterstreicht den jeweiligen Look der Frau absolut stimmig.

Gerda Schmidt ist da ganz in ihrem Element. Sie hat die passenden Styling-Tipps für jeden Anlass.

Wo ist der Schmuck von Park Lane erhältlich?

Zweimal im Jahr zum Kollektionswechsel veranstaltet Gerda Schmidt  eine große Präsentation im Hotel Brackweder Hof. Dort kann nach Herzenslust probiert werden und es gibt jede Menge Anregungen und Inspirationen. livinginowl wird diese Events rechtzeitig ankündigen.

Aber auch auf Frauenmessen und Fashion Shows ist der Schmuck von Park Lane regelmäßig zu finden. Gerda Schmidt organisiert darüber hinaus After-Work-Partys oder Mädelsabende. Für schönen Schmuck gibt es immer einen Anlass.

livinginowl möchte sich an dieser Stelle der Wirtschaftswoche anschließen und eine Lanze für den Direktvertrieb brechen:

„Direktvertrieb – die Zeiten, als dieses Geschäftsmodell verpönt war, gehören der Vergangenheit an. Die Beliebtheit der Verkaufsevents und hochwertige Produkte haben zu einem Umdenken geführt. Auch die neu geschaffenen Arbeitsplätze lassen die Branche in einem neuen Licht erscheinen.“

Auch für Gerda Schmidt war der Direktvertrieb die beste Option, um noch einmal voll durchzustarten. Mittlerweile unterstützt sie als  Area Managerin andere Frauen beim Aufbau ihres Business. Und auch hier ist Park Lane ein exzellenter Partner, denn es gibt keine Lagerhaltung, keine persönliche Auslieferung, keine Vorkasse, dafür aber einen Start ohne Eigenkapital und mit nicht unerheblichen Verdienstmöglichkeiten.
Und das in einer Branche, die ein Urbedürfnis der Frau stillt, nämlich sich zu schmücken.

 

Gerda Schmidt
Area Sales Managerin
E-Mail:  gerda.schmidt-ummeln@gmx.de
Trüggelbachstrasse 17, 33649 Bielefeld
Tel. 0521-7853221
Webseite: https://www.park-lane-jewelry-with-eventus-int-by-gerda-schmi.info

Foto 2 Park Lane, Foto 3 Gerda Schmidt

Die Beeren sind reif

An die Farbe von Himbeeren erinnert das BH- und Höschen-Set Yris. Im Monat August ist es das EveryBoyds Darling mit 25 % Rabatt. Die Marke MadameBoyd ist mittlerweile Synonym für hochwertige und moderne Lingerie.

Lingerie-Set Irys

„Irys“  ist in jeweils drei verschiedenen BH- und Höschenmodellen erhältlich. Alles perfekt untereinander kombinierbar, in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Um das Angebot zu erhalten, einfach im Online-Shop den Code August eingeben.

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

GWO: Excellence Award für Florian Mayer

Große Anerkennung: Turnierdirektor Ralf Weber (links) überreicht Florian Mayer den Excellence Award der GERRY WEBER OPEN für seine langjährigen Verdienste um das Turnier. Mayer will in diesem Jahr seine Profikarriere beenden. © GERRY WEBER OPEN/HalleWestfalen

Florian Mayer (ATP 82) ist am Donnerstagabend mit dem Excellence Award der GERRY WEBER OPEN ausgezeichnet worden. Turnierdirektor Ralf Weber überreichte dem 34-jährigen Bayreuther die Auszeichnung im GERRY WEBER STADION für seine großen Verdienste um Deutschlands größten Tennis-Wettbewerb. „Florian hat die Zuschauer immer wieder mit seinem Spielwitz und seiner Kreativität begeistert“, sagte Weber. Der langjährige Davis Cup-Spieler will spätestens bei den US Open im Spätsommer seine Karriere beenden, er verlor am Donnerstag das letzte Match in HalleWestfalen im Achtelfinale gegen den Italiener Andreas Seppi mit 2:6 und 4:6. „Die Gerry Weber Open sind das tollste Tennisturnier in Deutschland. Hier habe ich meine schönsten Momente als Profi erlebt“, sagte Mayer.

2016 hatte Mayer sensationell seinen größten Karriere-Erfolg erlebt, als er Alexander Zverev im Finale schlug. Mayer startete zehn Mal bei den GERRY WEBER OPEN und erreichte neben dem Pokalcoup 2016 noch weitere sechs Mal das Viertelfinale. Im Doppel schaffte er 2012 den Halbfinalvorstoß mit dem heutigen Davis Cup-Kapitän Michael Kohlmann. Sein Allzeithoch in der ATP-Weltrangliste markierte Mayer im Juni 2011 mit Platz 18, seine herausragenden Grand Slam-Resultate waren zwei Viertelfinal-Teilnahmen in Wimbledon. Bei diesen Rasenkampagnen 2004 und 2012 erwarb er sich den liebevollen Spitznamen „Gras-Hüpfer.“

 Roger Federer nur knapp vor dem Aus

Zuvor wurden die Zuschauer im bis auf den letzten Platz besetzten Center Court Zeuge eines Tennis-Krimis. Roger Federer strapazierte die Nerven seiner Fans im Match gegen den Franzosen Benoit Paire bis auf’s Äußerste, bevor er nach einem 6:3, 3:6, 7:6(7) doch noch ins Viertelfinale einziehen konnte.

Es war ein unterhaltsames Spiel, in dem Benoit Paire den Schweizer mit vielen Tempowechseln und Rückhandslices zeitweise völlig aus dem Rhythmus brachte. Zum Schluss konnte Federer aber wieder zu seiner gewohnten Form zurückfinden und gewann das Match schließlich knapp.

„Benoit hat super gespielt. Das muss man neidlos anerkennen. Zehn Zentimeter weiter und ich wäre raus gewesen. Jetzt habe ich wieder die Chance auf das Halbfinale. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich gewonnen habe“, rang Federer unmittelbar nach seinem Zittersieg noch um Worte.

 

Die Preise der Tages- und Dauerkarten sind im Internetportal der GERRY WEBER OPEN nachzulesen. Der Erwerb von Eintrittskarten ist sowohl unter der Tickethotline (05201) 81 80 als auch im Internet unter www.gerryweber-open.de und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen möglich. Das GERRY WEBER TICKET CENTER ist via E-Mail unter karten@gerryweber-world.de zu erreichen und hat die Anschrift: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen) in 33790 HalleWestfalen.

Aufschlag Halle – Gerry Weber Open 2018

Nach dem erfolgreichen Geburtstagsturnier in 2017 wird die Tennis-Elite auch bei der 26. Turnierauflage der GERRY WEBER OPEN vom 16. bis 24. Juni 2018 in Halle antreten.

Die GERRY WEBER OPEN erleben in diesem Jahr ihr bestes Teilnehmerfeld in der Turniergeschichte: Angeführt wird das 32-köpfige Spielerfeld von den Top Ten-Assen Roger Federer (ATP 1), Alexander Zverev (ATP 3), Dominic Thiem (ATP 7) und dem US-Tennisstar John Isner (ATP 10).

GERRY WEBER OPEN-Rekordchampion Roger Federer stand vor seiner Erstrunden-Partie bei der 26. Turnierauflage gegen den Slowenen Aljaz Bedene den Journalisten in einer Pressekonferenz Rede und Antwort.

Roger Federer – Mann der Rekorde  
Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz kam entspannt, locker und bestens gelaunt in Halle/Westfalen an. Er hatte gerade erst am Sonntag das ATP-Turnier in Stuttgart gegen den Kanadier Milos Raonic gewonnen; es war der 98. Pokalcoup in seiner Ausnahmekarriere. Und damit rückte der Rekord-Champion auf Platz 1 der Weltrangliste. Der Titelverteidiger sagte: „Es ist immer eine große Freude, hier zu spielen. Halle ist eines meiner Lieblingsturniere.“

Er richtet momentan seinen Fokus auf Wimbledon. „Für mich bleibt der Sieg dort das Nonplusultra auf der Tour“, sagte Federer. Zuvor wird allerdings erst in Halle auf Rasen gespielt.

Deutschlands neuer Tennis-Superstar Alexander Zverev greift bei den 26. GERRY WEBER OPEN nach seinem ersten Titel in HalleWestfalen: „Es wäre schön, wenn es wieder zum Duell mit Roger Federer kommt.“

Alexander Zverev freut sich auf das Turnier in Halle
Der neue deutsche Tennis-Superstar (ATP 3) scheint seine Muskelverletzung überwunden zu haben. Der 21-jährige Hamburger hatte sich beim verlorenen Viertelfinalmatch gegen Dominic Thiem bei den French Open einen 4,5 Zentimeter langen Muskelriss im linken Oberschenkel zugezogen. Auch Zverev muss wie alle anderen für die Umstellung von Sand auf Rasen innerhalb kürzester Zeit seinen Rhythmus finden.

Auf Abschieds-Tournee: Florian Mayer, GERRY WEBER OPEN-Sieger von 2016, erhält von Turnierdirektor Ralf Weber die dritte und letzte Hauptfeld-Wild Card und wird vom 16. bis 24. Juni 2018 zum letzten Mal beim ATP 500er-Rasenevent im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen aufschlagen. Foto: GERRY WEBER OPEN/KET

Florian Mayer verabschiedet sich in Halle
„Der Turniersieg in Halle war der beste Moment meiner Karriere“, sagt Tennisprofi FlorianMayer, derin diesem Jahr von Turnierdirektor Ralf Weber eine Wildcard erhielt. DerGERRY WEBER OPEN-Champion von 2016 verabschiedet sich in diesen Jahr aus Halle Westfalen. Den größten Titel seiner Laufbahn holte er sich in Halle/Westfalen und bezwang im Finale Alexander Zverev. Bei seinem Triumphzug 2016 bezwang er im Halbfinale auch Top Ten-Mann Dominic Thiem aus Österreich.

Hofft auf ein gutes Abschneiden in HalleWestfalen: Österreichs Top Ten-Ass Dominic Thiem möchte bei den 26. GERRY WEBER OPEN „in die entscheidenden Runden kommen.

Dominic Thiem auch auf Rasen top.
Dominic Thiem stand jetzt bei den French Open 2018 in Paris als zweiter Österreicher nach Thomas Muster 1995 in einem Grand-Slam-Finale. Gegen Rekordsieger Rafael Nadal rechnete er sich in Bezug auf den Verlauf des Turniers in Paris zu Recht Chancen aus.

Dominique Thiem ist in Halle die Umstellung von Sand auf Rasen gelungen.

Der French Open-Finalist gewinnt in zwei Sätzen gegen Mikhail Youzhny mit 7:6(5), 6:2. Der Russe war bereits zum 13. Mal bei den GERRY WEBER OPEN dabei und erreichte 2013 das Finale. 2012 und 2003 erreichte er jeweils das Halbfinale.

Bereits 2016 standen sich die beiden in Stuttgart, ebenfalls auf Rasen, bereits einmal gegenüber. Damals siegte Dominic Thiem knapp in drei Sätzen.

„Die Fans dürfen sich auf spannende Matches freuen“, so Turnierdirektor Ralf Weber

Die Preise der Tages- und Dauerkarten sind im Internetportal der GERRY WEBER OPEN nachzulesen. Der Erwerb von Eintrittskarten ist sowohl unter der Tickethotline (05201) 81 80 als auch im Internet unter www.gerryweber-open.de und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen möglich. Das GERRY WEBER TICKET CENTER ist via E-Mail unter karten@gerryweber-world.de zu erreichen und hat die Anschrift: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen) in 33790 HalleWestfalen.

Fotos: GWO
Text: Sophia Althaber

In Bewegung bringen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute kommt der (ehemalige) Klient selbst zu Wort:

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Inge Hörster

Ich bin 50 Jahre alt und hatte über Jahre immer Schmerzen in den Knien, Hüfte und Rücken, mal mehr mal weniger. Die schlimmsten Schmerzen jedoch hatte ich im rechten Ellenbogengelenk. Es knackte darin, teilweise hakte das Gelenk, so dass ich Schwierigkeiten hatte, den Arm wieder gerade zu bekommen, und das auch nur unter starken Schmerzen.

Die Untersuchungen bei Ärzten brachten gar nichts, ich solle versuchen, so lange es geht, es so zu ertragen bzw. Schmerzmittel einnehmen. Wenn man das Gelenk operieren würde, müsste ich mich damit abfinden, dass der Arm versteift wird und nicht mehr beweglich ist.

Auf Drängen meiner Frau bin ich dann zu Inge Hörster gekommen. Ich hatte keinerlei Erwartung und hatte ja nichts zu verlieren. Wir vereinbarten dann einen Termin zur Fernbehandlung, die spät Abends stattfinden sollte.

Am Morgen nach der Behandlung konnte ich es gar nicht fassen, all meine Gelenke konnte ich ohne Schmerzen durchbewegen. Ich war einfach baff.

Es ist jetzt eine Woche seit der Behandlung vergangen und ich fühle mich super gut. Selbst mein Allgemeinzustand hat sich verbessert. Ich bekomme besser Luft und habe gute Laune, was natürlich meiner Familie auch zugute kommt. Grins

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Inge Hörster bedanken.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Selbstoptimierung kontra Selbstliebe

Ein Text von Alexa Förster.

Wer etwas auf sich hält, der optimiert sich!
Selbstoptimierung ist das neue Statussymbol der Schönen und Reichen, der Chefs und Chefinnen, der Vielleisterinnen, der Vornesteher und Wichtigtuer. Aber nicht nur die Chefetagen durchdringt der Wahn nach Perfektion, nein auch vor den unzähligen Followern der Sozial-Media „Sternchen“ macht die Optimierungswut nicht halt.

Schnell ein Selfie …

Selbstoptimierung dringt in das private Leben ein und breitet sich, wie ein Krake, in den Köpfen der nach Vollständigkeit Suchenden aus. Selbstoptimierer wollen das Optimum und das jederzeit – koste es, was es wolle. Mit maximaler Leistung, auffälliger Schönheit, optimaler Ernährung und geistiger Standfestigkeit gilt es sich abzuheben, von der breiten Masse abzugrenzen, sich aus dem Moloch der Trägheit zu befreien und letztlich sogar aus der Begrenztheit des Menschseins empor zu heben, um leistungsfähiger, gesünder, vitaler, jünger und vor allem glücklicher als der Durchschnittsmensch zu sein. Weiterlesen „Selbstoptimierung kontra Selbstliebe“

Sie machten das Rennen

#jungundengagiert# – Nightline gewinnt den Bielefeld-Preis 2018.

Die PR-Abteilung von Nightline Bielefeld

Junge Menschen engagieren sich nicht weniger als früher, sondern anders. Doch wie und was tun sie genau und wo? Der Bielefeld-Preis von BGW und Radio Bielefeld ist 2018 Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewidmet, die sich auf verschiedensten Ebenen und Themenfeldern unter dem Motto #jungundengagiert einsetzen.

Gestern nun war die Preisverleihung im Theater am Alten Markt.

Den ersten Platz belegte Nightline, das Zuhörtelefon für Studenten.

Der zweite Platz ging an das Patenprogramm des Kinderschutzbundes, der dritte Platz schließlich an Hoch2wei, Graffiti in Bielefeld. Den Hörerpreis von Radio Bielefeld erhielt die Jugendfeuerwehr Bielefeld.

Musikalisch begleitete den Abend Moe, ein Singer und Songwriter aus Bielefeld.

Das Glück der anderen

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Sich über das Glück seiner Mitmenschen freuen zu können, auch wenn man selbst gerade in einem Tief steckt, ist sicherlich keine leichte Aufgabe. Trifft man sich doch lieber mit Leidensgenossen, um gemeinsam über die Ungerechtigkeit des Lebens zu jammern. Energetisch gesehen nicht gut.

Wenn Du jetzt gerade traurig bist oder mit Deinem Schicksal haderst, darfst Du sicher sein, dass sich dieser Zustand auch wieder ändert. Nach jeder Ebbe kommt die Flut. Und je mehr Du Dich mit den anderen freust, desto eher kommt sie in Dein Leben.

Entworfen hat auch diese Postkarte Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

 

Tabubruchrechnung

– So, ich spiel dann jetzt  –

Donnerstag ist es mal wieder soweit, ab 17 Uhr rollt der Ball im Rahmen eines der größten internationalen Events. Keine Sorge, es soll in meiner heutigen Ausgabe weder um die eigentümliche Faszination dieses Sports noch um dessen viele kritikwürdige Ausfallerscheinungen gehen, sondern eher darum, einen Gedanken weiter zu spinnen, welcher mich heute beim Frühstück besuchte. Es drehen sich eben nicht nur Lederball und Globus, sondern auch so mannigfaltige Geschichten in meinem Hirn, die das Zeug versprechen, ein Kopfsalat zu werden.

Eine solche geschah am 23. Juni 1973. An diesem Tag trafen in Düsseldorf die Vereine Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln aufeinander, um das Pokalfinale untereinander auszutragen. Der beste Spieler der „Fohlen“, Günter Netzer, saß zu Überraschung und Unverständnis der Fans nur auf der Bank, obgleich er bis dahin für seinen Verein sagenhafte 108 Tore erzielt hatte. Im Fussball wie in jedem Unternehmen Weiterlesen „Tabubruchrechnung“

Stillen ist Liebe …

… eine zärtliche Symbiose zwischen Mutter und Kind. Es schafft unendliche Nähe, gibt dem Baby wichtige Abwehrstoffe und der Mutter das Gefühl, alles für ihr Kind zu tun.

Beim Anblick der handelsüblichen Still-BHs allerdings mag sich schon manche Mama gefragt haben: „Gibt es die auch in schön???“

Still-BH von MadameBoyd

„Jetzt ja“, lacht Nicole Grünker, Inhaberin von Madame Boyd. Die Still-BHs sind neu im Programm, im modischen Lagenlook gearbeitet und in vielen Farben erhältlich. Erfunden wurden sie in Belgien, einem Land, in dem Stillen in der Öffentlichkeit verpönt ist. Mit diesen BHs ist es möglich, diskret zu stillen, ohne dass die Brust zu sehen ist.

Darüber hinaus sorgen diese BHs für optimalen Halt und zaubern ein schönes Dekolleté. Denn eines sollten stillende Mütter neben all den Babypflichten nicht vergessen: ihr Frausein!!!

 

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Endlich Ich

Das neue Buch von Inge Hörster ist erschienen.

„Operation an der offenen Seele“ – so könnte man die Aurachirurgie auch bezeichnen. Inge Hörster, die Autorin dieses Buches, arbeitet seit 2015 nach dieser Methode, und viele Menschen verdanken ihr ein Leben, das sich massiv zum Positiven gewandelt hat.

Doch bis dahin war es ein steiniger Weg, über den sie im Buch erzählt. Und sie erzählt auch über die beeindruckenden Ergebnisse, die sie erzielte und noch immer erzielt. Über Erlebnisse, die „kaum zu glauben“ sind, aber alle den Tatsachen entsprechen.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich, kann indes auch bei Books on Demand oder direkt bei Inge Hörster (gern mit persönlicher Widmung) bestellt werden.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Vom Glück des Schreibens …

… können Autorin Alexa Förster und Lektorin Natalie Nicola ein Lied singen … oder es zu Papier bringen. Die beiden Bielefelderinnen haben nicht nur selbst eine tiefe Freude am Spiel mit Worten, sie möchten diese innere Zufriedenheit, die entsteht, wenn Kreativität endlich befreit wird, auch weitergeben.

Und gründeten das Projekt Schreib-Vielfalt, eine Fusion aus Lektorin & Autorin, die Schreibende auf ihrem individuellen Weg in die Öffentlichkeit unterstützt.

Mit der offenen Lesebühne „Lies-WAS! – Die Lese-Lounge“ bietet „Schreib-Vielfalt“ Schreibenden in Bielefeld Gelegenheit, sich mit ihren selbstverfassten Texten zu präsentieren und ein erstes Feedback zu erhalten. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, entspannt und leicht, – ohne Leistungsdruck – einen Zugang zum eigenen Ausdruck zu bekommen und die eigene Wirkung zu erfahren.

Hinter dem Schreiben steht der Wunsch, sich zu zeigen. Mit „Lies-WAS! – Die Leselounge“ sowie der Schreib-Werkstatt-Reihe: „Schreib-WAS!„, „Zeig-WAS!“, „Lass-WAS!“und „Mach-WAS!“ haben es sich die beiden heiteren Freigeister, wie sie sich bezeichnen, zur Aufgabe gemacht, Schreibende auf dem Weg in die selbstsichere Repräsentation eigener Texte zu begleiten. Sie werden dazu ermutigt, der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Alexa Förster und Natalie Nicola bei der Arbeit

Die nächsten Termine:

„Lies-WAS!“ – Sommerfrisches am Samstag, 02.06.2018, um 19:30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Abblätterndes am Samstag, 08.09.2018, um 19.30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Berührendes am Samstag, 01.12.2018, um 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Café Künstlerei, Turmstraße 10, 33615 Bielefeld.

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ObLigaTorischer Abschluss(fuß)ball

-Kleiner Abgesang zur Sommerpause –

Ausatmen, durchatmen, wieder ruhig atmen. Abpfiff. Das war’s für diese Saison. Es ist Samstag, früher Abend im Mai. Feierabend, ab in die Kabinen, Sommerpause, Ligaschluss. Triumph und Trauer zugleich, jetzt folgen viele Wochen Abstinenz, so müssen sich die Bewohner der Steppen fühlen, wenn die Dürreperiode beginnt. Die Gewinner (Teilnehmer internationaler Turniere) stehen nun endlich fest, die Verlierer (Abstieg zweite Liga, Karneval & Alsterdino) auch, ebenso wie die Aufsteiger aus der zweiten. Das Niemandsland im Mittelfeld der Liga ist wenig interessant. Jetzt, im Alter und am heutigen Abschlusstag, verstehe ich den weisen Trainer Giovanni Trapatoni, der erläuterte: „Fußball ist Ding, Dang, Dong, nicht nur Ding!“.

Ja, ich weiß, statistisch winkt jetzt ein Drittel von Ihnen, liebe Leser, an dieser Stelle ab, weil sie sich nicht für Fußball interessieren. Ich kenne alle Argumente gegen den Bundesligafußball und die meisten davon teile ich. Nun bin ich aber im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen, da gibt es diese Infragestellung schlicht nicht, dort werden neugeborene Kinder beim jeweils präferierten Verein als Neumitglied angemeldet, bevor Weiterlesen „ObLigaTorischer Abschluss(fuß)ball“

Waldspaziergang mit Nasi

Grad gestern hab ich mich noch mit ner Freundin am Stall über Nasis „manchmal-Spezial-“ Verhalten im Wald unterhalten…😆

Wir stellen uns folgende Situation vor…
In ner netten Gruppe von 4 Reitern schlendern wir gemütlich durchn Wald…In der Ferne tauchen Baumstämme mitten aufm Weg auf…Sie werden registriert aber nich weiter beachtet, da sie problemlos überwindbar sind, weil maximal 30cm hoch… Nur ma am RANDE erwähnt…

Die 1. reitet darüber… Die 2. und 3. … Ich bin so’n bisken im Wald-genieß-Modus und tingel einfach hinterher, als ES plötzlich abrupt stoppt…
Ich so: Häh??? Nasi???
Nasi steht…wie’n Panzer…Ich möööpe meinen Schenkel an seinen Bauch…

(Exkurs: Möpen bedeutet in der freien Diana-Sprache, den Schenkel bestimmt mit Druck in die Seite des Tierchens zu drücken. Es is kein Treten, find ich sowieso unsäglich, aber auch kein Anlegen oder verstärkt Drücken, sondern ein Möpen 😁 vielleicht können mich einige verstehen, was ich meine. Mittlerweile is ja eh bekannt, dass Sir Nasi und ich eine besondere Kommunikation haben😂😂😂 dazu gehören halt auch artveränderte Worte, um diverse Momente einfach besser ausdrucken zu können…)

Er nur so: HMPF!
Ich möpe stärker und untermale verbal: Eyyyyyy!!! Wasn hier los???… … Hallo da vorne! Wartet ma bitte eben. Wir ham hier ein Problem.
Mensch Nasi, geh da drübba!!!!
Er: Geht nich
Ich: Doch sicher geht das!
Er: Nee!!! Und bewegt nur seine Masse Richtung Hindernis allerdings ohne Beinbewegung.
Ich: Hömma!!! Das is nurn kleiner Baumstamm!!! Ich möpe auch ma mit dem anderen Schenkel…daraufhin hebt er ein Bein und ich hör nur noch POCK!!!
Er: Hörsse??? Das war mein Huf gegen den Baum…Er is zu hoch…



Derweil die anderen sich unser Schauspiel begucken und sich schon einen grinsen…Ich ignorier das ganz professionell.
Ich: Samma willste mich vereimern oder was??? Alle andern sind da doch auch drübba!!!
Er: Ja… die anderen… aber ich kanns nich…
Und mit jedem MÖP kloppte er wieder seinen Huf dagegen. Da kennt er nix, ne? Was ein Hafi nich will… aber lassen wir das…
Ich: Großer, ich frag jetz noch einmal nett, dann kommts Stöckchen!
Er mit lang gedehntem typischen Nasiakzent: Iiiiichchchch faschtehennnn keinnnn Deutschschsch
Ich so: Warte…
FUMP klatscht mein Stöckchen auf seinem Popöchen
Er ganz überrascht: HUCH???? Warum haust du mich???
Ich: Beine heben! Sonst klatscht es nochma
Er: aber-
FUMP-KLATSCH
500kg kommen in Bewegung und gehen geschmeidig übern Stamm… OHNE auch nur die Rinde im Entferntesten zu berühren 🙈🙈🙈🙈 was willste dazu noch sagen…

Er: ACHSOOOOOOO OOOOOOOOOOHHHHHHHHH!!!!!! ICH sollte die BEINE heben?!?!?!? Warum hasse das nich eher gesagt???
Ich antworte darauf schon gar nich mehr… verdrehe nochma die Augen, während die anderen sich kaputtlachen und reite weiter…
Natürlich lobe ich ihn für seine starke Leistung noch, weil ich ihn ja GEHAUN hab🙈 aber gut…
So is er numal…
Ansonsten war der Ritt ohne weitere Auffälligkeiten 😆

All you need is „LOVE“

Pinkfarbene Blüten auf einem Hauch von Mauve. Das Lingerie-Ensemble „LOVE“ passt perfekt in den Wonnemonat Mai.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

Und deshalb gibt es diese Serie bei MadameBoyd im Mai 20 % günstiger. Einfach im Online-Shop den Code OWL eingeben.

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

LOVE bietet je drei verschiedene BH- und Höschenmodelle zum Kombinieren. Alles in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Mädels, schlagt zu!

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

 

Hommage an die Weiblichkeit

Die Worte „Dessous“ oder „Lingerie“ wecken Assoziationen von fein gewebter Spitze, edlen Mustern, schön verhüllten Kurven, Verführung …

Stimmt alles!

Mit der Marke MadameBoyd hat Nicole Grünker eine exquisite Wäsche auf den Markt gebracht, die bei aller Schönheit auch alltagstauglich ist.

„Die Zeiten, in denen man sich die Spitzenwäsche für „gut“ lässt, sind vorbei“, lacht die Unternehmerin aus Melle. Bei der Produktion legt sie besonderen Wert auf perfekten Sitz. Da kneift und scheuert nichts. Die BHs passen. Immer! Und das hat seinen Grund.

Nicole Grünker

„Wenn man Medienberichten glaubt, dann tragen 80 % der Frauen eine falsche BH-Größe“, klärt Nicole Grünker auf. „Dabei sind die Frauen nicht zu blöd, um einen BH zu kaufen. Entweder mangelt es am richtigen Schnitt, oder sie sind schlecht beraten worden, und das oft auch in Fachgeschäften. Ein schlecht sitzender BH ist häufig die Ursache von Kopf-, Nacken und Schulterschmerzen. Da ist es sogar besser, gar keinen BH zu tragen als einen falschen.“

Und was zeichnet den „richtigen“ BH aus?

„Wichtig ist, dass die Brust vom Unterbrustband und nicht von den Trägern gehalten wird. Das entlastet den Rücken und die Schultern. Unsere BHs haben zudem noch patentierte Träger, die weich unterfüttert sind für einen noch besseren Tragekomfort. Gerade Frauen mit größeren Cups wissen das zu schätzen.“

A propos größere Cups … ?

Ja, auch kurvige Frauen finden bei MadameBoyd das Passende. Vorbei die Zeiten, in denen es für sie nur Schwarz, Weiß und Hautfarben gab. Hier haben sie die komplette Farbauswahl zur Verfügung – von Körbchengröße A bis P.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

„Was ist der Unterschied zwischen BH und BV“, möchte Nicole Grünker wissen und gibt selbst die Antwort. „BV heißt Büstenverpacker und ist das Gegenteil von BH, nämlich Büstenhalter. Ein Büstenverpacker tut nichts für die Frau. Die Brust wird verpackt und fertig.“

Genauso wenig hält Nicole Grünker von Minimizern. „Die sind sehr unvorteilhaft für die weibliche Silhouette. Die Brust wird plattgedrückt und nach außen geschoben. Die Frau sieht dadurch breiter aus als sie ist.“

Wo bekommt frau diese schöne Lingerie?

„Da gibt es drei Möglichkeiten. Entweder auf einem Mädelsabend, bei dem ich jede Frau exklusiv berate. Und das nicht vor der ganzen Gruppe, sondern immer separat. Die ausgewählten Modelle habe ich meist dabei oder schicke sie in wenigen Tagen zu.

Hier in der Region besuche ich auf Wunsch die Frauen auch zuhause und berate sie. Die dritte Möglichkeit ist mein Online-Shop.

Schöne Wäsche macht glücklich

Jede Frau, die einmal von Nicole Grünker vermessen worden ist, bekommt einen Pass. Bei weiteren Einkäufen braucht sie dann nur noch den darin vermerkten Cup-Index anzugeben. Die Modelle von MadameBoyd sind passformgenau. Das gibt Sicherheit beim Online-Kauf.

Gibt es auch passende Slips dazu?

„Aber selbstverständlich. Zu jedem BH gibt es entweder einen Mini-Slip, ein Panty oder ein normales Höschen, ganz nach Wunsch. Das schöne an den Slips ist, dass sie superbequem und strapazierfähig sind. Also etwas für jeden Tag.“

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

Die Netzkonstruktion, aus der die Höschen gefertigt sind, wird übrigens in Paderborn von der Firma Penn Textile Solutions produziert. Der „Clean Cut“ genannte Stoff muss nicht gesäumt werden und steht für glatte Kanten, die auch unter enger Oberbekleidung unsichtbar bleiben.

Wie sehen Nicole Grünkers Wünsche für die Zukunft aus?

„Ich möchte, dass jede Frau sich in ihrer Wäsche wohlfühlt. Ich möchte zu ihrer Schönheit und Weiblichkeit beitragen, jenseits aller Konfektionsgrößen. Ich möchte Drama ins Dekolleté zaubern und Magie in den Alltag.“

Das gelingt ihr bei immer mehr begeisterten Kundinnen, neuen und auch langjährigen Stammkundinnen, die nie mehr andere Lingerie als die von MadameBoyd an ihre Haut lassen möchten.

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Wie es zu dem Namen „MadameBoyd“ kam, was Nicole Grünker im Rettungswagen erlebte und Neuigkeiten in Sachen Still-BH könnt Ihr bald in diesem Magazin lesen.

 

Moin!

Moin. Auch hier im tiefsten OWL, weitab von der Küste, ist dieser Ausdruck immer häufiger zu hören. Fast so, als würden die Touristen von Nord- und Ostsee ihn einschleppen. Moin heißt übrigens nicht „Guten Morgen“, sondern ist abgeleitet vom plattdeutschen „Moien Dag“, also „Schönen Tag“. Man kann daher morgens, mittags und abends „Moin“ sagen. Sehr praktisch und irgendwie schöner als „Hallo“ oder „Mahlzeit“.

Entworfen hat dieses Poster  Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Hübsch eingerahmt macht es sich gut im Eingangsbereich des Hauses oder beim Arzt im Wartezimmer.

Erhältlich ist es im Schöne-Dinge-Shop.

Da schicke ich dann mal ein fröhliches MOIN nach Emden, das viele Jahre meine Wahlheimat war. Wat mutt dat mutt.

Ganz einfach jung aussehen

Profilho im Bad Salzufler Institut GENES:IS.

Durch unsere Geisteshaltung können wir selbst viel zu unserem Aussehen beitragen. Ein offenes Herz gepaart mit einem regen Intellekt spiegelt sich immer auch im Gesicht wider. Dennoch: Eines Tages stellen wir beim Blick in den Spiegel vielleicht fest, dass die äußere Haut mit der inneren Jugendlichkeit nicht mehr so recht mithalten kann.

Wir wollen den „Glow“ zurück!

Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS: „Es ist leider so, dass die Produktion der körpereigenen Hyaluronsäure ab dem 25. Lebensjahr abnimmt. Hyaluronsäure polstert die Haut auf, fängt freie Radikale ab und stützt die kollagenen Fasern. Lässt ihre Konzentration nach, verliert die Haut an Spannkraft und kann nicht mehr soviel Feuchtigkeit speichern. Und genau das ist die Erklärung, warum sich mit dem Alter zunehmend kleine Falten und Linien abzeichnen, die das Hautbild umebenmäßig erscheinen lassen.“

Bei Profhilo handelt es sich um eine besonders reine und hoch konzentrierte Hyaluronsäure, die nicht nur einen Sofort-Effekt nach der Behandlung garantiert, sondern darüber hinaus auch die körpereigene Hyaluronsäure-Produktion wieder ankurbelt und die natürliche Elastin- und Kollegenbildung unterstützt.

Anders als Filler wird Profhilo nicht zum Unterspritzen von Falten, sondern zum sogenannten „Fluten“ verwendet.

Profhilo flutet die Haut mit Feuchtigkeit

Wie das Fluten der Haut konkret funktioniert, wie lange der Effekt anhält, was die Behandlung kostet und sonstige nähere Informationen gibt Ihnen gerne

 

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-386428
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Foto: clipdealer

TrioMed: Ganzkörperentgiftung

Chronische Erkrankungen kommen oft schleichend. Zuerst fühlt man sich nicht mehr richtig fit, dann kommen körperliche Beschwerden hinzu. „Das hängt oft mit einer hohen Giftstoffbelastung des Körpers zusammen.“,  so Ulrike Sowa, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. Umweltbelastung, Stresssituationen, Giftstoffe, die über die Nahrungskette aufgenommen werden, Schwermetallbelastungen, Elektrosmog etc. fordern ihren Tribut vom Stoffwechsel.“

Ulrike Sowa
Es ist wichtig, den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen und den Stoffwechsel zu entlasten. Die Ganzkörperentgiftung stellt eine gute Möglichkeit dar, sowohl die Gesundheit  zu erhalten, als auch bestehende Beschwerden und Krankheiten nachhaltig zu therapieren. Je nach Alter, Krankheitsbild oder Lebenssituation gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, den menschlichen Stoffwechsel bei der Entgiftungsleistung zu unterstützen.
Wenden Sie sich zu einer ausführlichen Beratung an die naturheilkundliche Praxis TrioMed in Lippstadt.
Das Leben ist zu kurz, um sich schlecht zu fühlen!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de
und bei Facebook

Wortschätze: In Liebe handeln

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Manchmal kommt es uns ein wenig abgenutzt vor – das Wort Liebe. Viel wurde und wird über die Liebe gesprochen, gesungen und geschrieben. In der Literatur und auf der Leinwand spielen sich Dramen ab von Schmerz und Verlangen.

Und doch ist Liebe etwas ganz anderes. Allumfassendes. Eine Lebenseinstellung. Bevor Du redest oder handelst, frage Dich einfach: „Was würde die Liebe tun?“ Du wirst Dich über die Antworten wundern …

Diese Postkarte soll uns an die Liebe erinnern, wann immer wir Gefahr laufen, sie nicht mehr zu spüren. An den Kühlschrank gepinnt, auf der Fensterbank dekoriert oder als Lesezeichen in unserem Lieblingsbuch. Und ganz sicher gibt es jemanden, der sich sehr über eine solche Karte freuen würde.

Entworfen hat sie Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes. Sie ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.

Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop.

Des Glückes Unterpfand – Bewegliche Identität

Alles um mich erhebt sich kollektiv. Ich mitten drin, stehe ebenfalls auf. Der Affront, sitzen zu bleiben, wäre zu groß. Die sattsam bekannte Melodie, welche Josef Haydn im Jahre 1797 für den österreichischen Kaiser Franz II. komponierte, erklingt jetzt, intoniert aus vielen Kehlen. Die Rücken straffen sich, die Mienen werden ernst, Blicke starren in eine imaginäre Ferne, die rechten Hände wandern diagonal auf die gegenüberliegende Brustseite an jene Stelle, wo das Herz vermutet wird. Die Lippen spitzen sich zu jenen Zeilen, die Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland textete. Heute abend selbstredend nur die dritte Strophe, die erste gilt nach diversen Geschehnissen als nicht mehr opportun. Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf „…des Glückes Unterpfand“ statt „…zum Schutz und Trutze“. Mentale Veränderungen in Deutschland in Mikro-Schritten. Weshalb man zur Gründung der neuen Republik damals nicht gleich auch ein neues Lied in Auftrag gab, entzieht sich hartnäckig meinem Verständnis. Stets ein feierlicher, im wahrsten Sinne staatstragender Moment, das Absingen unserer Nationalhymne. Unserer? Ich weiß nicht so recht, ob es die meine ist. Meine Arme während des Vortrages hängen jedenfalls in gerader Linie herunter, auch mein Mund bleibt passiv. Ich bringe diesen nationalschweren Pathos nicht authentisch dargeboten, obgleich ich die anderen etwas darum beneide. Alles verlässliche Demokraten, das weiß und schätze ich, doch was durchdringt sie bloß bei diesem theatralischen Musikstück, was lässt sie gefühlig schaudern bei diesem Liedgut? Melodiös unraffiniert, textlich uninspiriert, Tempo schleppend. Das ich nicht mitsinge, fällt natürlich vielen auf. Etwas später werde ich nach dem Grund meiner Verweigerungshaltung gefragt. Darüber muss ich investigativ nachdenken, tue dies noch immer, es will mir jedoch einfach keine griffige Antwort einfallen.

Die nächste Frage meines interessierten Gesprächspartners schießt dementsprechend schärfer: „Liebst Du Dein Vaterland nicht?“. Puh. Die nationale Identität, das pochende Herzthema unseres Vaterlands 2018. Es gibt inzwischen sogar eine Bewegung, die sich ausschließlich darum sorgt. Wir haben ja keine anderen Sorgen in Teutonia. Schemenhaft kann ich bei dieser Frage fast die Konturen einer Pickelhaube auf dem Haupt meines Fragestellers erkennen. Fiese Assoziation, ich weiß, zudem unredlich. Ich muss schmunzeln und überlege kurz, weshalb es Vaterland und Vater Staat, aber Mutter Erde heißt. Ist dies Ausdruck der heimlichen Angst des Patriarchen, letztlich auf dem Femininum gegründet zu sein? Diese Überlegung führt aber jetzt nicht weiter. Tja, liebe ich nun mein Heimatland oder nicht? Hier wäre zunächst zu klären, was eigentlich Heimat ist. Wie immer recherchiere ich zunächst etymologisch. Das Wort „Heimat“ leitet sich ab von „Siedlung“, also Siedeln, Ansiedeln als bewusster Akt. Dieser Ansatz hilft mir weiter. In mich hineinhorchend ergründe ich, dass ich nach dieser Definition nämlich luxuriös über gleich drei Heimaten verfüge. Die erste ist das Revier, das wuselige Land der Fördertürme, Stahlwerke und Fußballvereine, mein Pütt, meine Arbeiter-Siedlung (sic!) direkt an der Emscher. Dort wurde ich geboren, dort wuchs ich auf, dort lernte ich Rad fahren und Fußball spielen, dort schlug ich mir die Knie und wir uns gegenseitig auch mal die Lippen auf. Raue Gegend, aber immer herzhaft echt. Den Pott liebe ich, mit ihm hadere ich. Dort sagen die Leute „Es spielt keine Rolle, ob Du im Ruhrgebiet bist. Das Ruhrgebiet ist immer in Dir.“. Und das ist ohne jeden Zweifel wahr, diese Gegend prägt mich auf ewig unverblassend wie jeden, der sich dort zwischen Kokshalden (Kohle, nicht Kokain) an seine Adoleszenz herankämpfte.

Meine zweite Heimat ist meine jetzige Wohnregion, living in OWL sozusagen, welcher es gelang, in zwei Jahrzehnten zur Heimat für mich anwachsen zu können. Eine Gegend, obgleich nicht fern meiner ersten Heimat, in der die Menschen so anders sind als in meinem Ruhrgebiet. Ruhr und Lippe – beide Daseinsformen mag ich, sie lassen sich vergnüglich mixen.

Die dritte Heimat ist jene meines Wesens, nämlich Europa. Diesem kunterbunten Flickenteppich aus so vielen Mentalitäten, Kulturen und Lebensentwürfen bin ich zutiefst für immer verbunden. Region und Kontinentalbund als Basis und Überbau, Deutschland als Zwischenschicht aber ist mir sekundär. Die blaue Flagge mit dem Sternenkreis ist mein Banner im Gemüt, ehrlich gestanden erheblich mehr als Schwarz-Rot-Gold, die als Trias historisch betrachtet eines gewissen Unterhaltungswertes nicht entbehrt. Diese Farbzusammenstellung geht nämlich zurück auf die Uniformen des Lützowschen Freikorps während der Befreiungskriege 1813-1815. Diese Freiwilligenarmee, bestehend aus vielen Studenten, hatte ihre soldatische Kleidung nämlich selbst mitzubringen. Und Schwarz ist eben jener Ton, mit dem sich am einfachsten und nachhaltigsten jedes Textil auf einheitlich färben lässt. Rote Elemente wurden flink angenäht und aus Messing bestanden die Jackenknöpfe. Voilà, so entstanden unsere Nationalfarben. Diese Symbolik wiederum macht die Sache sympathisch, der deutsche Markenkern war also von Beginn an eingefärbt und angenäht. Na, wenn das die AfD erfährt.

Moment mal – Ruhrgebiet? Das ist doch Fussball, werden Sie vielleicht denken, von dort ein kurzer Gedankenweg zu unserer Nationalmannschaft! Für wen ich denn bei Länderspielen bin? Die zweite Frage an mich. Natürlich fiebre ich mit den brustbeadlerten Kickern, unsere Jungs, ich feuere sie an, bejubele jedes Tor, ärgere mich über jede der seltenen Niederlagen, sage seltsam „Wir sind Weltmeister!“, als hätte auch ich mitgespielt. Doch im Stadion bleibt bei „….für das deutsche Vaterland…“ in mir alles relativ kühl, unemotional, distanziert, während mir bei „…Und er hat sein helles Licht bei der Nacht schon angezünd’t…“ (vgl. Glück auf, Steigerlied, 16. Jhd.) nach wie vor flott Pipi in die Augen steigt und Gänsehaut meine Arme überzieht. Da durchströmt mich Heimatverbundenheit, ja auch Stolz, ähnlich wie bei einem anderen Lied. Doch von diesem soll erst am Ende dieses Essays die Rede sein. Ein Stadion war es auch, in dem Sarah Connor vor vollen Rängen statt „Blüh im Glanze…“ vor Nervosität „Brüh im Lichte…“ schmetterte. Interessante Version, wir brühen uns eine Nation im Hellen, ein kreativer Akt der Küche.

Wer oder was also ist denn nun deutsch? Eine weithin ungeklärte Frage, die einen weiten Spielraum bietet von Nationalisten bis Anarchisten und alle dazwischen. Die direkte sprachliche Übersetzung der Kategorisierung „deutsch“ bedeutet übrigens „zum Volke gehörig“. Interessante Formulierung, wird sie doch heute zunehmend häufig als „hier geboren“ missgedeutet. Berthold Brecht schrieb einst „Wer in unserer Zeit statt Volk Bevölkerung sagt, unterstützt schon viele Lügen nicht.“. Diesem Umstand trug dankenswerterweise auch Hans Haacke mit seiner großartigen Installation im Innenhof des Reichstages Rechnung. Außen an der solitären Steinburg ist bekannterweise die Widmung „Dem deutschen Volke“ über dem Portal eingemeißelt. Der Künstler schuf im Jahre 2000 ein Blumenbeet, in dem vom Dach an der Kuppel die korrektive Zeile „Der deutschen Bevölkerung“ zu lesen ist. Die verschiedenfarbige Erde stammt aus allen deutschen Wahlkreisen. Großartig, das entspricht mir und der deutschen Wirklichkeit sehr, Deutschland als Puzzle aus Mutterboden bietet Wachstum durch verschiedenste Einflüsse. Wer ist denn schon wirklich stringent ausschließlich in seiner Nationalität verwurzelt, biodeutsch bis weit in die Ahnenreihen? Eine Chimäre, man schaue sich nur Familiennamen an. Ein Team aus Wissenschaftlern bot vor kurzem an, anhand der DNS zu untersuchen, aus welchen Ecken der Welt die Vorfahren ungefähr stammten. Eine recht große Gruppe nahm neugierig teil. Das Ergebnis war verblüffend. Niemand, kein einziger der vielen Freiwilligen, trug Gene ausschließlich aus deutschen Landen in sich! Da strömte wahrhaftig jedes Areal unseres Globus als Erinnerung durch die Adern.

Es gab, gibt und wird immer Wanderbewegungen geben, die Völkerwanderung ist die Natur des Menschen seit der Kontinentaldrift, ein Normalzustand, kein singuläres Ereignis, vor dem es sich panisch einzumauern gilt. Es wurde seit den Höhlenmenschen emsig durchmischt, was viele Höhlenmenschen heutiger Prägung noch immer leugnen. Und weil wir gerade schon dabei sind: Die Arier sind seit Urzeiten ein persisch-indischer Menschenschlag, alles andere als blond, blauäugig und groß. Heimat wird also gern auch krass umgedeutet, gegen den Strich gebürstet. Ergo ist Nationalität in historischen Dimensionen betrachtet immer eine Momentaufnahme, ein Schlaglicht, beweglich und veränderlich. Der Mensch braucht Heimat zur inneren Zuordnung, aber er sollte aus der momentanen räumlichen Verortung kein Monument bauen. Das ist nur Tauben nützlich. Heimat ist jedoch nicht nur genetisch ein Mix aus Strömungen, sondern auch geopolitisch. Selbst wessen Familie seit Generationen lokal ansässig ist, dem wurde die heimische Scholle vermutlich öfter mal unter den Füßen umdeklariert. Betrachtet man die Entwicklung der Karte Deutschlands im Zeitraffer (erlebte ich fasziniert in einem Vortrag), so zeigt sich ein farbenfrohes Geflirre, ein quirliges Geblinke wie die Beleuchtung einer Jahrmarkt-Attraktion. Deutschland ist ein Konstrukt. Über einen schwer fassbar langen Zeitraum unüberschaubar viele Stämme, Fürstentümer, Königreiche, Einzelstaaten, die ständig neue Allianzen schmiedeten, wieder zerfielen, Gebiete verloren, andere hinzugewannen, sich vereinten, wieder trennten. Freund und Feind, dadurch auch Heimat, als immerfort wechselnde Etiketten. Deutschland war optisch eine stete Kirmes an Wandlung und Veränderung, kein göttlich in die Erde gefrästes, immer gleiches Hoheitsgebiet. Drin liegt unsere Stärke! Denn was also ist dieses angeblich identische Deutschsein? Halten wir tatsächlich Friesen und Franken, Bremer und Bayern, Schwaben und Sachsen, Rheinländer und Westfalen, für ein- und dieselbe Ethnie? In der Wirklichkeit fühlt sich der Kieler wohl dem Dänen näher als dem Hessen oder Badener. Wer versteht schon einen Schwaben, einen Oberbayern? Selbst unsere gemeinsame (Hoch)Sprache, lediglich zwischen Hannover und Osnabrück wirklich verwendet, wurde erst von Luther aus Pragmatismus begründet, seine gleichwohl größte Tat. Im Alltag erfreuen wir uns vergnügt und milde an unseren inländischen Unterschieden, veralbern Trachten und Traditionen, parodieren nach Herzenslust Sitten und Gebräuche, Idiome und lokale Begriffe (Brötchen, Bämmen, Schrippen usw.). Und das ist gut so! Migranten, Geschäftsreisenden und Urlaubern erschien dieses Deutschland nie als homogen, sondern eher als ein unverständliches Konglomerat aus Einzelgebieten, ein Vielvölkerstaat unter einer Fahne, im Föderalismus irgendwie vereint, eine laute Kita mit diversen Gruppenräumen. Darauf zum Beispiel bin ich stolz. Nicht auf Grenzziehung, Adler, Fahne, Hymne. Bunte Republik Deutschland, die kann ich lieben lernen. Leben wir vergnügt die Vielfalt, das Anderssein, diese von der Geschichte zusammengebastelte Union, die noch immer ungeschickt dabei ist, sich aus Uneinheitlichkeit irgendwie zu verschmelzen. Schüttelt man die Flasche (zu WM, Olympia, Schützenfest etc.), wird aus mehreren Flüssigkeiten eine Mischung, steht das Gefäß still (Alltag), trennen sich die Substanzen wieder voneinander aufgrund ihrer unterschiedlichen Dichte. So sind wir, Emulsion BRD, kein Grund zur Sorge. Denn die gelassene Akzeptanz dessen ist das ungeheuer tragfähige Gegenmodell zu den verkniffen hysterischen Orbans, Erdogans, Seehofers, Trumps dieser Welt und ihren unsäglichen Dystopien. „America first“ heißt das Lied zum Untergang dieser großen Nation. Paradox, denn ausgerechnet dieses Gebilde namens USA besteht aus fast purer Einwanderung. Das -U- steht für United, nur zur Erinnerung. Das derzeit überkonnotierte „Wir“ bedingt automatisch immer „Die anderen“. Öde und beschränkend. Die Zukunftsfähigkeit eines Landes zeigt sich in der Offenheit für Einflüsse, in der Fähigkeit zu lernen, zu adaptieren, zu integrieren und sich aus diesem Dreiklang entwickeln zu wollen. Das Leben ist kein eingefrorener Block, auch eine Nation nicht, es ist eine niemals enden wollende, viskose Transformation. Wenn sie denn überleben will. Stillstand ist Rückschritt. Das Erfolgsmodell der Evolution besteht aus Koexistenz, Kooperation und Anpassung, nicht aus Isolation und Vereinzelung. Erhalt durch steten Wandel. Insofern sind die Progressiven die im Kern Konservativen, nämlich die eigentlichen Bewahrer, die begriffen, dass nichts so bleiben kann und wird. Da hilft auch keine Mauer. Ein Albumtitel von Herbert Grönemeyer lautet trefflich „Bleibt alles anders.“. Das wäre ein Titel für eine Hymne, die ich wohl mitsänge.

Liebe ich also mein Vaterland? Ich weiß es nicht. Klar ist: Ich liebe seine Menschen, seine Kultur und die grandiosen Möglichkeiten, die mein Leben in seinen Grenzen mir bietet. Das alles ist konkret, fassbar. Dem Synthetischen einer „Nation“  kann ich nur wenig abgewinnen, das ist mir zu willkürlich, zu abstrakt, zu pathetisch, zu entrückt, zu gewollt, zu bemüht. Zudem bereiste ich in meinem Leben zu viele Länder, um noch glauben zu können, dass eine Art zu Leben die einzig mögliche Matrix für alle ist. Es gibt so viele wunderschöne Ecken auf dem Globus, wo es sich sicher auch prächtig leben lässt. Meine Heimat nähme ich natürlich in mir mit, doch reicherte ich sie in der Ferne mit Andersartigem an. Doch dazu darf ich meine Herkunft nicht verklären, erheben, mystifizieren. Um meine Identität muss sich bitte keine Bewegung kümmern. Ich wurde geboren in Deutschland, dafür bin ich dankbar. Das war ein solides Glück, ein schöner Zufall, jedoch keine Leistung meinerseits, weshalb ein Begriff wie Stolz gänzlich unangebracht ist. Da halte ich es mit Heinz Rudolf Kunze, der zum Thema Heimat singt „…ich werde überall begraben sein.“. Wir machen hier vieles besser als andere Länder. Aber auch etliches schlechter. Liebe, auch die zur Heimat, ist nicht gleichbedeutend mit Kritiklosigkeit, ganz im Gegenteil. Liebe erweist sich auch und gerade im kritischen Blick, in der Skepsis, im wiederkehrenden Zweifel, im Aushalten widersprüchlicher Gefühle. Das Gegenteil ist preußische Aufopferung, widerspruchsloser Gehorsam, Zapfenstreich mit Fackeln am Brandenburger Tor. Strammstehen, ausdrucksloser Blick in die Ferne, die Hymne ergriffen, aber innerlich abwesend absingen. Meinem Wesen aber liegt die Rumba näher als der Marsch.

Ich durfte einmal einem wundervollen Moment beiwohnen. Auf einer Veranstaltung sollte die Nationalhymne abgespielt werden. Der dafür Beauftragte tippte aber daneben und es erklang versehentlich die erhabene Hymne der Giganten Beethoven und Schiller. Was habe ich mich gefreut, grandios! „…alle Menschen werden Brüder, wo Dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen, diesem Kuss der ganzen Welt!“. Welch prachtvoller, köstlich freudscher Fehler. Hier begannen meine Lippen das Singen eigenständig. Nach sehr wenigen Takten allerdings wurde die Freude schöner Götterfunken brachial verdrängt durch die Schwere unserer einschläfernd lahmen Nationalhymne. Da bin ich neidisch auf die französische und italienisch, da ist Pfeffer drin.

Ja, ich gestehe es. Ich liebe nicht den Staat, finde ihn nur passabel und organisatorisch nützlich, bin nicht erfüllt vom Deutschsein, werde nicht inbrünstig bei der Hymne. Aber ich liebe die Menschen hier und ich liebe es, hier zu leben. Doch leben könnte ich woanders auch, fühle mich als Weltenbürger, als Kosmopolit, dem das Karma die Zelte hier aufschlug. Eine gute Wahl. Mein Fazit: Ich bin entspannt unnational, dennoch wohlig verwurzelt. Wissen Sie was? Meine Hymne geht so: Alle Menschen werden Brüder. Oder Schwestern. Eine bunte Kette von Menschen. Ohne Strammstehen, Herzgriff und Gesang. Dafür mit Tanz, einem Lächeln und offenem Herzen. Meine Identität? Sortiert sich jeden Tag neu. Und das ist gut so. Ich habe anderes zu tun. Sie nicht auch?

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

Kontakt & Buchung:  kontor@mikrakom.de

Sieben Sie Simples!

Drei Geschichten und eine dazu.

Ein gebogener Bürgersteig, rote Backsteinhäuser, Halteverbotsschilder. Irgendwo in irgendeiner deutschen Stadt. Zentral in dieser Szenerie eine schwere, silberfarbene Limousine schwäbischer Provenienz sowie direkt daneben eine beleibte Dame. Sie hält die hintere Tür des Fahrzeugs auf, trägt Kleidung, welche im Betrachter zuordnend das Bild der älteren Frau mit türkischem Hintergrund entstehen lässt, die Insignien sprechen dafür – weiter, wallender Umhang und Kopftuch. Die Unterschrift klärt uns auf. Scheinbar. Automobil und Frau stehen direkt vor einer Tafel für Bedürftige. Wie kann das sein? Jemand mit solch luxuriösem Gefährt holt sich Nahrungsmittel von einer Tafel!? Die Volksseele tut das, was sie in unseren Tagen so fürchterlich gern tut, sie kocht zügig hoch. Dieses Photo verbreitet sich im Netz wie Zellteilung in einer Nährlösung. Die Bürger und -innen sind empört, wütender Schaum auf der inneren Tapete, flammendes Zürnen im Gemüt. Da haben wir den Beweis, wir werden schamlos ausgenutzt! Tage später spielt es medial überhaupt keine Rolle mehr, dass der Leiter jener Tafel in Landau, dort wurde dieses Bild aufgenommen, uns den korrigierenden Hintergrund anbietet. Jene Dame neben der polierten Kutsche mit Stern hält die Tür für eine alte Nachbarin auf, die nicht mehr gut zu Fuß, aber auf die Tafel angewiesen ist. Sie wird regelmäßig von der Frau mit Kopftuch zu dieser Tafel gefahren, weil sie es sonst nicht dorthin schafft. Diese hilfsbereite Fahrerin wartet indes draußen, möchte selbst nichts von dort für sich. Das eben zeigt dieses Bild. Aber das wollen wir nicht mehr hören (Lügenpresse! Alternative Fakten etc.), es würde unseren wohlfeilen Zorn mit Scham durchsetzen, wir müssten revidieren, was uns an Information liebgewonnen ist. Außerdem ist längst der nächste Aufreger durch die Gazetten getrieben, nichts ist älter als die News von gestern. Das gilt auch und gerade für wahre Fake-News. Weiterlesen „Sieben Sie Simples!“

Mut und Widerstand

Wege durch das Land 2018


‹ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT› heißt der Essay, den Henry David Thoreau schrieb, weil er inhaftiert wurde, als er sich weigerte, seine Steuern einem Staat zu zahlen, der die Sklaverei unterstützt. ‹Friede den Hütten! Krieg den Palästen!›, schrieb Georg Büchner in seiner berühmten Revolutionsschrift ‹Der Hessische Landbote› aus dem Jahre 1834. Büchner musste um sein Leben fürchten, als er den Aufruf zum Widerstand der Bauern gegenüber ihren Landherren verfasste, und floh ins Straßburger Exil. Dmitri Schostakowitsch, über dessen Arbeit Stalin urteilte, sie sei ‹Chaos statt Musik› und ‹volksfremd›, ging aus Angst vor Stalins ‹Säuberungen› ins innere Exil und formulierte seinen Widerstand gegen die Politik der frühen Sowjetunion allein in seinen Kompositionen. Marieluise Fleißer konnte erst zur Schriftstellerin werden als sie sich in einem großen Kraftakt von ihrem autoritären Mentor Bertolt Brecht löste und ihn von sich stieß. Der lippische Autor Georg Weerth schrieb 1848 mit ‹Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski› eine böse Satire auf den Adel des 19. Jahrhunderts; ihm wurden daraufhin für fünf Jahre seine Bürgerrechte entzogen und er wurde zu drei Monaten Haft verurteilt.

Der Widerstand gegen den Stärkeren und gegen das Unrecht ist seit jeher eine Triebfeder für Künstlerinnen und Künstler. Wie die eingangs Erwähnten scheuen sie oft keine Konsequenzen und fühlen sich verpflichtet, durch ihr Schaffen an der Beseitigung eines Unrechts mitzuwirken.

Mit den Jahren 1848, 1918 und 1968 runden sich, neben Karl Marx’ 200. Geburtstag, drei große deutsche Revolutionsereignisse, die das diesjährige Motto ‹Mut und Widerstand› inspirierten, und dessen Spuren im Programm des Literatur- und Musikfestes zu finden sind.

Der Blick geht jedoch nicht nur zurück, sondern ist auch auf die Gegenwart gerichtet, die ebenso wie die Vergangenheit des widerständigen und mutigen Handelns bedarf. ‹Wege durch das Land› ist an den schönen Künsten genauso interessiert wie an einer Haltung gegenüber der Welt. Eine Haltung, die zuallererst der Freiheit der Kunst gilt, an deren aufrührerische Kraft wir glauben.

Es geht uns dabei nicht darum, ein politisches Festival zu machen, sondern darum, ein Festival politisch zu machen! Wie können wir unsere Solidarität denen zeigen, die ihre Meinung nicht frei äußern können? Wie weit müssen wir bereit sein zu gehen, um unsere Werte zu verteidigen? Was ist zu tun, wenn der technische Fortschritt nicht den Menschen, sondern den Konzernen gilt? Immer wieder wird unser Festivalprogramm Fragen wie diese stellen und versuchen, ihnen diskursiv und durch künstlerische Auseinandersetzung näherzukommen.

‹Mut und Widerstand› ist aber auch ein Motor der Kunstproduktion. Der Mut, ein Leben als Künstler zu wagen, sich gegebenenfalls seiner Familie und seiner Umgebung entgegenzustellen, sich auch innerhalb seines Werkes zu widersprechen, Widerspruch und Widerstand zuzulassen, den Mut zu haben, seine Gefühle durch die Kunst öffentlich zu machen, angreifbar zu sein und bereit zu sein, selbst anzugreifen – all das gehört zum Leben der Musiker, Autoren und Schauspieler, die unsere Gäste sein werden.

Das Literatur- und Musikfest lädt herzlich dazu ein, sich gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern dem Thema ‹Mut und Widerstand› auf die unterschiedlichsten Weisen zu nähern.

Karten gibt es derzeit noch für folgende Veranstaltungen:
Reitz Ventilatoren, 12. Mai 2018, 18.00 Uhr
Gut Böckel, 20. Mai 2018, 18.00 Uhr
Theater im Park, 21. Mai 2018, 18.00 Uhr
Wehrden (Lyriksession), 31. Mai 2018, 14.00 Uhr
ZUSATZ: Lichtwerk, 8. Juli 2018, 18.00 Uhr
Schloss Wendlinghausen, 20. Juli 2018, 18.00 Uhr
Gut Holzhausen (Rede an die Musik), 29. Juli 2018, 18.00 Uhr
(Stand März 2018)

Wege durch das Land gGmbH
Hornsche Straße 38
32756 Detmold
Telefon: 05231-30 80 20
E-Mail: info@wege-durch-das-land.de
Homepage: www.wege-durch-das-land.de

Von Menschen und Pferden

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Mitte August 2015 bekam ich die Nachricht, dass meine Nichte Anne einen schweren Unfall hatte und im Koma lag. O-Ton: „Ich wäre gestorben, ganz klar“. Sie wurde von einem Pferd so stark in den Brustraum getreten, dass ihr Herz platzte, sie hatte zwei Löcher im Herzen und schwebte in akuter Lebensgefahr.

Niemand wollte oder konnte mir die Erlaubnis für die Behandlung geben. Zu ungewöhnlich waren die Dinge, die ich so machte. Gott hatte aber wohl noch einige Pläne mit ihr.

Sonntag in der Nacht wachte ich auf, mir war kochend heiß. Gott sagte wieder: „Mach genau das, wofür du auf dieser Welt bist, mach!“

Alles, was ich von der geistigen Welt her kenne, habe ich mir dazu geholt. Ich habe gebetet und so „gearbeitet“ wie noch nie. Habe ihr Gehirn auf normale Größe reduziert und die Lungenquetschungen herausgenommen. Das Trauma vom Tritt sitzt noch. Kann ich heute aber nicht machen, ist viel zu gefährlich!!!!

Weiterhin habe ich ihre Herz-, Lungen- und Nierenquetschungen bearbeitet. Wasser und Blut wurde aus ihren Lungen heraus geleitet.

Montag ging es ihr schon besser. Nun nahm ich ihr das Trauma. Danach bearbeitete ich noch einmal das Gehirn und die Lungen. Mittwoch wieder das Gehirn und die Lungen. So „gefielen“ sie mir noch nicht.

Donnerstag: Gehirn und Lungen, fertig!!!! Sie hatte noch einen Haarriss an der rechten Niere, ich habe ihn geklebt. Die Blume des Lebens für sie besprochen, einen Brief für sie geschrieben und beides Darius mitgegeben, damit Hannah das mit ins Krankenhaus nehmen kann.

Abends habe ich Hannah angerufen. Sie sagte nur, dass sie das Anne vorgelesen hätte.

Ein paar Tage später schickte mir ihre Mutter schon Fotos von Anne, wo sie draußen in der Sonne vor dem Krankenhaus saß.

Das nenne ich dann wieder einmal WUNDER!!!! Ca. 14 Tage nach dem schweren Unfall wurde Anne entlassen!!!

Später trafen wir uns. Sie fragte mich, ob ich nachts bei ihr gewesen wäre, als sie im Koma lag. Sie kann es bis heute mit Worten nicht beschreiben, sie kann es sich selbst nicht erklären. Sie hatte gespürt, dass jemand da war, der sich um sie kümmerte. Selbst die Ärzte sagten, dass es an ein Wunder grenzt, dass sie das alles überhaupt so überlebt hat.

Im Krankenhaus bekam sie ein winziges Doppelschirmchen, das wie ein Korken in die Löcher im Herzen gesetzt wurde.

Später behandelte ich ihr eigenes Pferd. Es hatte mit angesehen, wie Anne von einem anderen Pferd getreten wurde und einige Zeit ohnmächtig im Stall lag. Zum Glück kam eine Reiterin und hatte Anne gefunden. Annes Pferd sah dann auch, wie sie mit dem Rettungswagen abgeholt wurde.

Das Pferd litt unter dem Trauma. Nach zwei Behandlungen ging es ihm wieder sehr gut. Kurze Zeit später waren die beiden wieder ein tolles Team.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Gute Energie inklusive

Lust auf Leben in der Stadthalle Spenge

Ein buntes Völkchen tummelt sich an diesem Wochenende in der Spenger Stadthalle. Bunt im Sinne von vielfältig, außergewöhnlich, magisch und wunder-voll. Alternative Heilweisen werden vorgestellt, Heilsteine, Räucherwerk, Beauty- und Wellnessprodukte, Kartenlegen, spirituelle Wegbegleitung und vieles mehr.

Beate Anna Kruse

Organisiert hat diese Messe auch in diesem Jahr wieder Beate Anna Kruse, tätig als Masseurin für die Tibetanische Rückenmassage und als hellfühlende, liebevolle energetische Begleiterin. „Das Interesse an diesen Themen wächst, ebenso das Verständnis über den Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele. Jeder ist in der Lage, zu seiner Gesundheit und Lebenskraft beitragen, wie auch präventiv für den Erhalt dieses kostbaren Gutes etwas tun. Diese Messe soll dazu beitragen.“

 

Marion Schmitz und Marita Habel

Gesundheit von innen und außen bieten die Produkte von Forever Living. Marita Habel und Marion Schmitz sind die lebendigen Beispiele dafür, dass das gelingt.

 

Kerstin Heinz-Gehlhaus

Kadesha.de ist DAS Esoterik-Fachgeschäft in Bad Oeynhausen. Bücher, Steine, Schmuck, Räucherwerk und alles was das Herz sonst noch begehrt, ist hier erhältlich. Eine kleine Auswahl hat die Inhaberin Kerstin Heinz-Gehlhaus nach Spenge mitgebracht.

 

Annegrat und Saskia Breiter

Reconnective Healing® bedeutet Heilung durch Rückverbindung. Es ist eine Wiederanbindung an das Universum, die diese Art der Heilung geschehen lässt. Es ist eine vollkommen neue Ebene des Heilens, durch die eine Rückkehr zum optimalen Zustand von Balance und Vitalität ermöglicht wird“, so Saskia Breiter, die seit 2014 zusammen mit ihrer Mutter Annegret Breiter Reconnective Healing in HalleWestfalen anbietet.

 

Heilpraktiker Jens Fischer und seine Kollegin auf dem Messestand

Sein Behandlungsspektrum ist breit. Der Heilpraktiker für Physiotherapie Jens Fischer aus Spenge setzt physiotherapeutische und alternative Behandlungsmethoden ein. Er hat die sprichwörtlich heilenden Hände und arbeitet ganzheitlich an den Ursachen des Leidens.

 

Dorothea Kuhl

Mit Achtsamkeit und liebevoller Präsenz berührt Dorothea Kuhl völlig absichtslos die Wirbelsäulenreflexpunkte ihrer Klienten: „Gleichzeitig bewege ich mich auf der Zeitschiene der pränatalen Phase, in der sich unsere lebensprägenden Energiemuster zum ersten Mal ausgebildet haben. Die Lebensenergie des Menschen kann so dazu angeregt werden, wieder freier zu fließen. Wer mag, darf auf der Messe eine Probesitzung genießen.

 

Christine Kobusch

Einen Blick in die Zukunft werfen? Christine Kobusch legt die Karten eher als Wegweiser. In der Regel kann sie die Lebenssituation ihrer Klienten damit sofort erfassen. Lösungsansätze offenbaren sich,  indes oft ganz anders als erwartet.  Wer mehr über die lebensbereichernden Angebote des Natur-Vital-Zentrums OWL und Christine Kobusch  erfahren möchte, kann sich auf ihrer Webseite informieren.

 

Karin Hagenschulte

Die psychologische Beraterin Karin Hagenschulte aus Beckum ist eine Herzöffnerin der besonderen Art. Sie spürt intuitiv die Blockaden ihrer Klienten, hilft ihnen, den Blickwinkel zu ändern und besser mit den Lebenssituationen umzugehen.

 

Sabine de Jong

Spirituelle Anregungen, Energiearbeit und Entspannungstechniken, Seelenbilder und ihre Bedeutung – das sind nur einige Angebote von Sabine de Jong.

 

Lena Kämper

Human Therapy ist die sanfte Behandlungsmethode der neuen Zeit. Lena Kämper aus Preußisch Oldendorf bringt die Menschen auf sanfte, aber effiziente Art wieder in Balance.

 

Silke Eleonora Heinrichmeyer

Seelengesang – was mag das sein? Silke Eleonora Heinrichmeyer aus Bad Oeynhausen ist die „Stimme des Lichts“. Sie singt dein persönliches Seelenlied. Das dient der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Inbegriffen sind mediale Botschaften, die sich ihr während des Singens offenbaren.

 

Christian Eikhoff

Gib Deine Füße in seine Hände, lehn dich zurück und lass alle Anspannungen los. „Die Füße tragen dich den ganzen Tag, durch das ganze Leben. Zeit, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.“ Christian Eikhoff aus Preußisch-Oldendorf hat seine ganz eigene Art der Wolfühl-Fußmassage.

 

Die Messe Lust auf Leben findet jedes Jahr in der Stadthalle in Spenge statt. Ab sofort steht sie fest in meinem Terminkalender. Der Besuch dort ist eine Bereicherung für Körper, Geist und Seele.

Nicht jede(r) der hier aufgeführten Aussteller verfügt über eine Webseite. livinginowl stellt auf Wunsch gern die Kontaktdaten zur Verfügung.