Mit Eigenbluttherapie die Selbstheilungskräfte aktivieren

„Bewährt hat sich die Eigenbluttherapie vor allem bei Allergien, Asthma, Abwehrschwäche und allgemeinen Schwächezuständen“, so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Auch bei chronischen Entzündungen der Haut oder Bronchien habe ich in meiner Praxis durchweg gute Erfahrungen mit der Eigenbluttherapie gemacht.“

Martina Döinghaus

Hierbei handelt es sich um eine Reiz- oder Umstimmungstherapie, bei der den Patienten eine bestimmte Menge Blut, meistens 0,5 bis 5,0 ml entnommen wird. In der Folge wird es entweder unbehandelt oder angereichert (mit homöopathischen Mitteln, einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch oder auch pflanzlichen Immun-Stärkern)  in den Muskel, die Vene oder unter die Haut gespritzt. Die Injektion soll das Immunsystem anregen, sich gegen eingedrungene Vieren oder Bakterien zu richten.

Da es sich um das eigene Blut des Patienten handelt, richtet sich die Immunantwort nicht gegen den Körper des Patienten. Diese Therapieform wurde in China schon vor Jahrhunderten erfolgreich angewendet und findet auch in der Neuzeit immer häufiger erfolgreich Anwendung.

Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne

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TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
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Richtiger Sonnenschutz ist das A & O

„Kennen Sie das wirksamste Anti-Aging-Mittel?“, fragt uns Sofia Khaliq-Natawan, Inhaberin des Beauty-Instituts Skin Einfach Schoen.

 

„Das sind Sonnenschutzcremes“, klärt sie dann auch gleich auf. „Denn die Sonne ist der Hauptfaktor, der zum Altern unserer Haut beiträgt. Nach meiner Meinung hat die Firma Ultrasun das zurzeit beste Sonnenschutzprogramm auf dem Markt.“

Die Sonnenschutzprodukte der Firma Ultrasun bieten optimale Feuchtigkeit, reduzieren die Erscheinungen sonnenbedingten Alterns (Linien, Falten, vergrößerte Poren), ziehen schnell ein, besitzen eine leichte und nicht fettige Textur und sind ideal auch für empfindliche Haut. Denn sie kommen ohne Parfum, Mineralöle, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Silikone und Aluminiumverbindungen aus.

Die Produkte der Firma Ultrasun sind im Institut Skin Einfach Schoen erhältlich.

Wichtig ist laut Sofia Khaliq-Natawan, dass die Sonnenschutzcreme nicht nur im Urlaub aufgetragen wird, sondern täglich. „Die schädlichen Strahlen lauern nicht nur am Strand, sondern scheinen jeden Tag, auch wenn es draußen regnet, zum Fenster herein.“

Sofia Khaliq-Natawan
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Foto: Ultra-Sun

GWO: Tennis-Superstar Alexander Zverev eingetroffen

„Es ist schön, wieder da zu sein. Ich hoffe auf ein gutes Turnier“

Deutschlands Tennis-Superstar Alexander Zverev (Mitte) ist in HalleWestfalen eingetroffen und wurde von Alexander Hardieck (links) und Thorsten Liebich (beide Turnierdirektion GERRY WEBER OPEN) vor dem GERRY WEBER SPORTPARK HOTEL  © GERRY WEBER OPEN/HalleWestfalen

Zum vierten Mal am Start im GERRY WEBER STADION

Deutschlands neuer Tennis-Superstar Alexander Zverev ist am Donnerstagabend in HalleWestfalen eingetroffen. Der Weltranglisten-Dritte, der bei der 26. Turnierauflage von Deutschlands bedeutendstem ATP-Wettbewerb auf Platz zwei der Setzliste steht, wurde am GERRY WEBER SPORTPARK HOTEL von Alexander Hardieck und Thorsten Liebich begrüßt. „Ich hoffe auf ein gutes Turnier. Ich will mich in den nächsten Tagen konzentriert auf mein erstes Spiel vorbereiten. Es ist schön, wieder zurück in Halle zu sein“, sagt der 21-Jährige, der beim Jubiläumsturnier 2017 im Finale gegen den Haller Rekord-Champion Roger Federer verloren hatte. Auch im Jahr zuvor hatte „Sascha“ Zverev couragiert das Endspiel des ATP 500er-Rasenevents erreicht. Damals gab er sich dem Überraschungssieger Florian Mayer geschlagen.

Bei den French Open hatte Alexander Zverev kürzlich erstmals in seiner Karriere das Viertelfinale eines Grand Slam-Turniers erreicht. Auf dem Weg in die Runde der letzten Acht, in das Duell gegen Österreichs Tennis-Ass  Dominic Thiem (ATP 7), hatte der deutsche Davis Cup-Spieler dreimal hintereinander in seinen Matches einen 1:2-Satzrückstand wettgemacht und sich den Ruf als „Comeback-Artist“ (Le Equipe) erworben. Zverev nimmt 2018 zum vierten Mal an den GERRY WEBER OPEN teil, seine Premiere in HalleWestfalen feierte er 2015.

 

Die Preise der Tages- und Dauerkarten sind im Internetportal der GERRY WEBER OPEN nachzulesen. Der Erwerb von Eintrittskarten ist sowohl unter der Tickethotline (05201) 81 80 als auch im Internet unter www.gerryweber-open.de und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen möglich. Das GERRY WEBER TICKET CENTER ist via E-Mail unter karten@gerryweber-world.de zu erreichen und hat die Anschrift: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen) in 33790 HalleWestfalen.

 

Wie kam es zu MadameBoyd?

Das Label MadameBoyd ist mittlerweile zu einem Synonym für aparte Lingerie auch jenseits von 75 B geworden. Aber wie kam es eigentlich zu dem Namen Madame Boyd?

BH und Slip „Aurora“

„Bei der Namensfindung habe ich an Pattie Boyd gedacht. Sie war ein Supermodel der 60er Jahre und hat seinerzeit sowohl George Harrison als auch Eric Clapton den Kopf verdreht. George schrieb für sie den Song „Something“ und Eric fühlte sich von ihr gleich zu drei Songs inspiriert, nämlich „Layla“, „Wonderful Tonight“ und „Bell Bottom Blues“, klärt uns Nicole Grünker, Inhaberin der Marke MadameBoyd auf.

Welche Wäsche Pattie Boyd damals trug, wissen wir nicht. Aber dass sie noch heute als Inspiration für ein Dessous-Label dient, dürfte ihr gefallen.

Und Ihr so? Lust auf schöne Wäsche? Werdet fündig im Online Shop von MadameBoyd!

 

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
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Lest bitte auch: Hommage an die Weiblichkeit

In Worten baden

Inge Hörster feiert das Erscheinen ihres Buches „endlich Ich“

Vor einigen Tagen erschien Inge Hörsters Buch endlich Ich, in dem sie ihren oft steinigen Weg zur Aurachirurgin beschreibt.

Inzwischen ist endlich Ich auch als E-Book im Amazon Kindle-Shop, den Tolino Shops, bei Apple iBooks und Google Play erhältlich, ebenso in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhändlern. Es geht außerdem in 30 europäische Länder und über Apple iBooks und Kobo sogar in die USA und nach Kanada.

Grund zum Feiern und für eine coole Poolparty. Der Champagner floss in Strömen.

livinginowl gratuliert und wünscht viel Erfolg!

Der Traum von immerwährender Schönheit …

… ist so alt wie die Menschheit selbst. Wer kennt ihn nicht, den Mythos vom Jungbrunnen, dem man faltenfrei und strahlend entsteigt? Ein Mythos, sicher, doch die Kosmetikindustrie der heutigen Zeit kommt einem Jungbrunnen schon recht nahe.

Sofia Kahliq-Natawan

So ein moderner Jungbrunnen befindet sich mitten in Osnabrück. Sein Name ist SKIN Einfach Schoen und wird von Sofia Khaliq-Natawan betrieben. Anders als in der Mythologie sind hier allerdings ganz konkrete Maßnahmen am Werk.

„Die Behandlungsmethoden haben sich in den letzten Jahren so verfeinert, dass heutzutage eine optische Verjüngung um mindestens 10  Jahre möglich ist, und das ohne einen chirurgischen Eingriff“, erklärt sie uns.

Am Anfang jeder Behandlung steht das ausführliche Gespräch

Sofia Khaliq-Natawan nimmt sich viel Zeit für eine ausführliche Hautdiagnose und hat für nahezu jedes Schönheitsproblem hochwirksame Lösungen parat. Sie widmet sich vorzeitiger Hautalterung ebenso wie überschüssigem Haarwuchs, unerwünschten Pigmentflecken, Couperose oder Pölsterchen an den falschen Stellen. Schönheit von Kopf bis Fuß eben.

Sorgfältige Hautanalyse mittels moderner Technik

 

Was sind das für Maßnahmen, die uns so jung aussehen lassen, wie wir uns fühlen?

Da gibt es einerseits die ganze Bandbreite klassischer kosmetischer Behandlungen, die bei SKIN Einfach Schoen durchgeführt werden. Aber auch modernste medizinische Technik, die apparative Kosmetik, kommt hier zum Einsatz. Gepaart mit dem Fachwissen und der langjährigen Erfahrung von Sofia Khaliq-Natawan ein Garant für beste Ergebnisse.

IPL-Behandlung

Nicht nur unerwünschter Haarwuchs lässt sich mit IPL (Intense Pulsed Light) wirkungsvoll behandeln. Auch Pigmentflecken können entfernt, die Porengröße verringert und eine größere Elastizität der Haut erreicht werden.

Sanfte, aber dauerhafte Haarentfernung mit IPL

Radiofrequenztherapie

Neben den sichtbaren Zeichen  wie Falten,  Altersflecken oder Couperose macht sich die Hautalterung vor allem durch den Verlust der Spannkraft bemerkbar. Hier kommt die Radiofrequenztherapie zum Einsatz. Sie bewirkt eine sofortige Straffung der Haut und stimuliert langfristig die Neubildung collagener Strukturen. Auch bei lästigen Fettpolstern, wie Reiterhose, Cellulite oder Doppelkinn zeigt die Anwendung von Radiofrequenztherapie sichtbare Erfolge.

Microneedling

Falten, Akne- und andere Narben, vergrößerte Poren, Dehnungsstreifen, Pigmentflecken, Couperose. All diese Makel sind ein Fall für Microneedling.

Hierbei wird die Gesichtshaut mit einer Art Dermaroller behandelt. Dieser ist mit vielen feinen und sehr kurzen Nadeln bestückt, die in die oberste Hautschicht (Epidermis) pieksen.  Dadurch wird der Haut das Signal gesendet, es würde eine Verletzung vorliegen, die repariert werden muss. Als Reaktion des Körpers werden nun Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure ausgeschüttet – das Bindegewebe wird gefestigt.

Auch wenn es sich anders anhören mag, ist diese Behandlung schmerzfrei, aber sehr wirksam.

Zusätzliches Plus der Anwendung: Microneedling macht die Haut aufnahmefähiger für die Wirkung von Pflegeprodukten.

Mesotherapie

Hier werden ausgewählte Vitamine und Wirkstoffe tiefer in die Haut eingebracht und bewirken optimale Ergebnisse.

Hydroven-Therapie

Sehr viele Frauen leiden unter Lymph- oder Lipödemen,  unter geschwollenen Beinen aufgrund von Venenschwäche, hormoneller Schwankungen  oder anderer Ursachen. Hier kann die Hydroven-Therapie wahre Wunder bewirken. In einer Art Hose wird Druck aufgebaut, der die Venen zusammenpresst, den venösen Rückstrom Richtung Herz fördert und den Druck so lange hält, bis die Vene optimal entleert ist. Durch den anschließenden Druckabbau füllen sich die Venen wieder und nehmen dabei Gewebeflüssigkeit auf. Gewebe und Lymphsystem werden so optimal entlastet.

Lymphdrainage mit Hydroventherapie

 

Bei all den vielen Verjüngungs- und Verschönerungsmethoden ist Sofia Khaliq-Natawan eines sehr wichtig:

„Vorbeugen und Schützen ist der beste Garant für eine gesunde Haut“, erklärt sie. Das wirksamste Anti-Aging-Mittel sind Sonnenschutzcremes. Und die sollten täglich genutzt werden, nicht nur im Urlaub oder am Badesee. Denn die Sonne ist der Hauptfaktor, der zum Altern unserer Haut beiträgt.“

Alle Kosmetikartikel, die im Studio vertrieben werden, sind von Sofia Khaliq-Natawan persönlich getestet worden. „Ich bin keiner Marke verpflichtet, für mich zählt allein die Wirksamkeit“, erklärt sie.

Wer ist Sofia Khaliq-Natawan?

In Afghanistan geboren und als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland geflohen, absolvierte die heutige Inhaberin von SKIN Einfach Schoen nach der Schule eine Ausbildung als PTA. Mehrere Jahre war sie in einer Osnabrücker Apotheke tätig. Dort führte sie neben ihrem normalen Aufgabenbereich noch Schulungen in Sachen Hautpflege in angeschlossenen Partnerapotheken durch.

Nach einem Studium in Pharmazieökonomie leitete sie für eineinhalb Jahre ein medizinisch-kosmetisches Institut, bevor sie sich 2015 selbständig machte.

Ehrenamtlich ist sie im Migrationsbeirat der Stadt Osnabrück tätig. Dort berät sie Flüchtlinge und hilft ihnen, sich in der neuen Heimat zurechtzufinden.

Sich selbst bezeichnet sie als Perfektionistin, legt großen Wert auf Qualität, setzt auf fundiertes Wissen, Erfahrung und Vertrauen. Sie liebt und lebt die Schönheit und zaubert sie auf Gesicht, Haut und Körper ihrer KundInnen, die längst nicht mehr nur aus Osnabrück zu ihr kommen.

Wussten Sie eigentlich, dass die Hautbeschaffenheit des Menschen nur zu 30 % genetisch bedingt ist? Der Rest ist gute Pflege. Und die dürfen Sie getrost in die Hände von Sofia Khaliq-Natawan legen.

Sofia Khaliq-Natawan
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Rot wie der Mohn

Eine wilde, wunderschöne Blume mit leuchtender, tiefroter Färbung. Die Gegensätzlichkeit aus kräftigem Rot und zarter Gestalt macht ihren Reiz aus. Im Monat Juni blüht er überall.

Und deshalb gibt es im Juni die Serie Ollanta, deren Farbe an blühenden Mohn erinnert, bei MadameBoyd im Juni 20 % günstiger. Einfach im Online-Shop den Code Juni eingeben.

Ollanta bietet je drei verschiedene BH- und Höschenmodelle zum Kombinieren. Alles in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Mädels, schlagt zu!

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Max schwört auf Kokosöl

Also nicht Max selbst, der ist ein Hund, und es ist ihm ziemlich egal, ob und womit Frauchen ihn pflegt.

Foto: Claudia Uhmeier

Kokosöl gilt ja als DIE Wunderwaffe der Schönheit. Das Produkt ist gleichermaßen im Drogeriemarkt und im Lebensmittelregal zu finden. Man kann damit Pfifferlinge anbraten und es sich in Gesicht und Haare schmieren.

Auch Hunde bekommen es ins Fressen und ins Fell. Und was soll ich sagen – es wirkt tatsächlich.

 

1. Für glänzendes Fell

Kokosöl lässt Hundefell glänzen und macht es leicht kämmbar. Eine kleine Menge (je kleiner der Hund, desto weniger) in den Handflächen verreiben und in das Fell einarbeiten. Einmal wöchentlich ist ausreichend.

Auch unter das Futter gemischt zeigt das Öl seine Wirkung. Ein halber Teelöffel je 10 kg Gewicht für ein glänzendes Ergebnis.

2. Gegen Milben, Flöhe und Zecken

Die Pflege des Fells mit Kokosöl hat auch noch einen anderen Effekt. Die enthaltenen Säuren töten vorhandene Parasiten ab und halten Zecken und sonstiges Ungeziefer von vornherein fern.

3. Damit Wunden schneller heilen

Kleine Wunden und aufgescheuerte Stellen können mit Kokosöl behandelt werden. Sie heilen dann viel schneller. Dazu eine kleine Menge Öl direkt auf die getrocknete Wunde auftragen, ruhig mehrmals täglich. Kokosöl wirkt antibakteriell und beugt Entzündungen vor.

4. Auch zum Zähneputzen kann man es benutzen

Es soll ja Menschen geben, die ihren Hunden die Zähne putzen. Ich kenne zwar keinen, aber nun… Für die Zahnpflege wird der Hund also eingefangen und anschließend werden ihm mit einer kleinen Menge Kokosöl, das unter die Hunde-Zahnpasta gemischt wird, die Zähne geputzt. Das soll Mundgeruch vertreiben und Entzündungen im Maul vorbeugen.

5. Vitalität und keine Würmer

Kokosöl ins Fressen gegeben, schenkt besonders älteren Hunden mehr Vitalität und Lebensfreude, stärkt die Immunabwehr und macht die Tiere weniger anfällig für Würmer und Krankheiten. Darmparasiten finden keinen Halt im Darm und werden auf natürlichem Weg ausgeschieden. Ob dann noch eine regelmäßige chemische Wurmkur nötig ist, bleibt dem Hundebesitzer überlassen…

6. Geschmeidige Pfoten

Die kalte Jahreszeit bringt immer noch viele Menschen dazu, Salz auf die Bürgersteige zu streuen. Gift für Hundepfoten, aber Hauptsache keiner rutscht aus.

Nach einem winterlichen Spaziergang die Pfoten also mit lauwarmem Wasser reinigen, danach ein wenig Kokosöl in den Handflächen verreiben und in die Ballen des Hundes einmassieren. Das Öl schützt gegen Witterungseinflüsse und Streusalz. Bereits aufgeplatzte Ballen heilen schneller.

Was Kokosöl sonst noch so für Beauty und Wellness leistet, darüber berichten wir ein anderes Mal.

Alle Farben des Regenbogens

Mal wieder Kind sein. Mit Farbe und Wasser spielen. Sich gegenseitig phantasievoll bemalen. Ausgelassen tanzen. Lachen, bis der Bauch wehtut.

Das Holi Festival hat seinen Ursprung in Indien, wo mit einem Farbrausch der Frühling begrüßt wird. Begrüßen wir doch mal wieder das Kind in uns, das ewig alterslos ist.

Die nächsten Festivals in dieser Region sind am 7. Juli in Georgsmarienhütte und am 8. August in Paderborn.

Ich will pink und türkis!

Ich bin so wild nach deinem Erdbeer-Tiramisu

Erdbeer-Tiramisu

Klar. Sie schmecken auch pur. Oder mit Vanilleeis. Aber probieren Sie mal dieses Erdbeer-Rezept!

Für 6 Portionen

150 ml Orangensaft (frisch gepresst)
4 EL Zucker
750 g Erdbeeren
1 Vanilleschote
4 Eigelbe
300 g Mascarpone
250 g Sahnequark
200 g Löffelbisquit
1 EL Pistazien

1. Orangensaft mit 1 EL Zucker aufkochen, Erdbeeren waschen, putzen, die Hälfte in Scheiben schneiden.
2. Vanilleschote längs aufschlitzen, Mark herausschaben, Vanillemark mit Eigelben, Mascarpone, Quark und 3 EL Zucker verrühren.
3. Eine rechteckige Form mit der Hälfte der Löffelbisquits auslegen, mit 75 ml Orangensaft beträufeln. Erdbeerscheiben darauf verteilen. Mit der Hälfte der Mascarpone-Creme bestreichen. Übrige Löffelbisquits darauflegen. Mit restlichem Saft beträufeln. Übrige Mascarpone und ganze Erdbeeren daraufgehen. Abgedeckt 1 – 2 Stunden kaltstellen.
4. Pistazien hacken, über das Tiramisu streuen.

Nährwerte? Ja! Viele!

Besitzergreifung – Wem gehören sie? Wem gehören Sie?

Im Erwachen tastet meine Hand nach dem Mobiltelephon auf dem Nachttisch und ich tapse mit dem leuchtenden Flachgerät aus dem Schlafzimmer. Eine Reihe von Nachrichten sind aufgelaufen und ich lese sie, während ich in der Küche Kaffee zubereite. Das Gerät verlangt neben der Lesung zudem harsch nach einem ungeheuer wichtigen Update und mahnt mich geradezu, es augenblicklich einzuleiten, weil sonst für nichts mehr garantiert wird. Als wenn Telekommunikationsunternehmen und Telephonhersteller überhaupt irgendetwas garantieren. Ich ignoriere das Ansinnen. Mein Blick schweift über die Wiese vor dem Haus, welche gemäht werden muss, der Rasenmäher jedoch zuvor gereinigt werden sollte. Die Holzbank im Garten trotzt dem Regen nicht mehr, neben genügend Zeit fehlt es mir aber auch an Schmirgelpapier, Pinsel und Lasur. Mir fällt ein, dass die Tankanzeige im Auto gestern abend leuchtete, darum sollte ich mich heute vormittag noch vor dem Baumarktbesuch kümmern. Als erstes jedoch muss ich jetzt einen Installateur auftreiben, denn ein Wasserrohr im Keller leckt. Meine Lieblingsschuhe müssen zum Schuhmacher, die Sohlen lösen sich allmählich vom Korpus. Der Stapel versandfertiger Briefe darf auch nicht länger liegen bleiben. Während ich die Mails auf dem Rechner beantworte, erscheint links und rechts kreischend etliches an Werbung auf dem Bildschirm, neue Produkte, ohne die mein Weiterleben angeblich relativ sinnentleert ist. Ich soll viel kaufen und Geld anlegen, jetzt sofort, der Warenbestand meines Haushaltes hat sich zu vermehren, genau wie mein Kontostand. Ansonsten drohen Tristesse und Verarmung.

Ich halte mit einem Mal inne und überlege, was ich bereits jetzt alles besitze. Mein Gefühl zu all diesen Dingen aber ist ein gänzlich anderes. Sie scheinen mich zu besitzen. Alles kreischt nach meiner Aufmerksamkeit, meiner Befassung mit ihnen. Von allen Seiten, aus allen Winkeln klagende Forderungen. Wie Vogelkinder in einem Nest, die mit weit aufgerissenen Schnäbeln unentwegt Fütterung von den erschöpft flatternden Eltern einfordern. Nur, dass unsere Nester an Besitztümern unüberschaubar groß sind, die Anzahl hungriger Vögel jeweils in die tausende gehen und diese niemals flügge werden. Mir fällt auf, wie sehr Besitz bindet, wieviel Energie es frisst, mich mit ihnen tagtäglich zu beschäftigen. Wobei nicht ich mich mit ihnen beschäftige, sie beschäftigen mich. Mit jedem Teil mehr in unserem Haushalt, meinem Leben, wächst der Aufwand, der damit verbunden ist. Und ich soll immer noch mehr beschaffen, anschaffen, installieren, in Betrieb nehmen, bei Laune und in Schuss halten? Besitz befreit nicht, er engt ein, er ist ein glitzernder Käfig, der mir Komfort verheißt, dafür jedoch einen sehr stolzen Preis verlangt. Ein faustischer Pakt (vgl. Goethe).

Viel Besitztum macht nicht zum König, er ist der König und macht uns zu seinen willfährigen Dienern.

Wie häufig lenken all diese physischen Dinge mich ab von den wirklich wichtigen, wesentlichen Dingen meines Lebens. Wie häufig sehe ich Menschen, die mit gesenktem Haupt und in seichten Schlangenlinien durch die Stadt wanken, den Blick ohne Unterlass auf das kleine Display gerichtet, dabei immer gerade noch rechtzeitig Laternenmasten ausweichend. Die reale Welt um sie gerät nicht mehr in ihr Blickfeld, sie nehmen nicht mehr wahr, als der wenige Zoll große Bildschirm ihnen aufzwingt. Die flache Ansammlung von Platinen scheint unser nicht anzuzweifelnder Boss geworden. Es kommt mir vor, als führe ein kleiner Hund seinen Besitzer am Halsband spazieren statt umgekehrt. Weit über die unbestrittene Nützlichkeit der Mobilette hinaus hat es längst Besitz ergriffen von uns. Auch die gemeinsame Zeit zwischen mir und der omnipotenten, omnipräsenten Funke ist schleichend gewachsen, gehe ich irgendwohin, geht sie wie selbstverständlich mit. Selbst reale Gespräche (vgl. Face Time) drehen sich nicht selten um das ADHS-Ding, um seine Apps, Funktionen, Wirkweisen oder um den Nachfolger, der das kaum zwei Jahre alte Smartphone zum Alt stempelt. Was tun wir da, sind wir eigentlich auch smart? Ein herrliches Menü vor mir wird kalt, weil es zunächst abgelichtet und sein Abbild für die virtuelle Community aufbereitet, dann gepostet werden muss. Selbst ein neu erworbenes Produkt wird augenblicklich der Masse im Netz zum Bewundern dargeboten, ständig Neues und spektakulär Attraktives ist die instabile Währung des Wahrgenommenwerdens.

Ich erinnere mich plötzlich an die grandiosen Touren mit meinen Freunden hoch in den Bergen. Was wir brauchten, passte in einen Rucksack, jedes daheim gelassene Gramm an Ballast ist auf der Gipfel Wege Gold wert. Und es gab keinen Empfang, nirgendwo, dafür sind die Höhen zu hoch, wir agierten weit oberhalb jeder Netzabdeckung. Klingt grausam, aber man gewöhnt sich überraschend schnell daran. Und dann wird es wie eine Befreiung, die Zurückgewinnung der Autonomie und auch der Entscheidungsfreude. Wer sich zwischen den Felswänden verabredet, muss sich im Vorfeld verbindlich entscheiden, denn einmal auf dem Weg gibt es keinen Austausch mehr, gilt nur noch das gegebene Wort, kein Lavieren, kein Optionen freihalten, kein Rückversichern. All die vielen wunderbaren Zeltlager mit Kindern und Jugendlichen, die ich erleben durfte, erscheinen nun in meinem Sinn. Die Zelte sind sehr klein, dort passt nur hinein, was wirklich gebraucht wird. Einige Shirts, einige Unterhosen, dicke Strümpfe und einen Pullover, der unabänderlich nach ungezählten Lagerfeuern roch.

Vor dem Start war sehr genau zu überlegen, was Zugang in einen elitären Zirkel wirklich wichtiger Dinge erfährt, eine Adelung ausgewählter Sachen. Zum Wärmen der Haut, zum Reinigen des Körpers, zur Aufnahme von Kohlenhydraten, etwas zu lesen für den Kopf, fertig und voll der Sack. Alles weitere verzichtbarer Luxus verhätschelter Großstädter. Das Ladekabel war ohne Sinn, denn sein Stecker findet in Wald und Wiesen nun einmal keine Dose. Da hieß es stromtechnisch haushalten, nur einmal am Abend kurz das kleine Tor zur Welt hochfahren und rasch entscheiden, was wirklich beachtet werden muss. Akkuleistung sparen hieß Aufmerksamkeit für anderes gewinnen. Das ist nicht das Schlechteste. Andere Menschen und essentielle Interaktionen mit ihnen zum Beispiel bekommen Raum. Man sieht sich in die Augen, nebeneinander auf einem liegenden Baumstammm sitzend, und lernt sich neu, nicht selten anders kennen. Das gemeinsame Bauen von verwegenen Holzkonstruktionen, kreativen Dämmen in Bächen, dem Baden in Seen, Beachvolleyball und Frisbee in der Sonne. Und wer etwas von einem entfernteren Mit-Abenteurer will, braucht eine kräftig erschallende Stimme oder geht ihn schlicht suchen. Ist der Weg lang, überlegt man sich, ob er das Anliegen lohnt. Auch eine gute Auswahlmöglichkeit, was wirklich wichtig ist. Mal ehrlich, wieviele Informationen via WhatsApp, SMS, Voicemail und ähnlichem sind wirklich im Kern nützlich, habe eine längere Halbwertzeit als wenige Minuten?

Der niederländische Architekt Rem Koolhaas äußerte sich in einem Interview mit dem Süddeutschen Zeitung Magazin: „Mentale Stärke entsteht auch dadurch, dass man sich von Überflüssigem fernhält. Der Mangel an Mangel, der heute herrscht, macht Menschen zu flatterhaften, reizsüchtigen Wesen, die vor lauter Wunscherfüllungsversuchen zu nichts Substanziellem mehr kommen.“. So sehe ich es auch. Versuchen Sie doch, sich immer wieder Inseln zu schaffen, in dem es kaum Reize gibt. Einfach mal nur für sich und mit sich zu sein. Einfach Sein. Nichts sonst. Zur Besinnung kommen durch Sinnsuche. Es geht nicht darum, dauerhaft mönchisch zu leben, asketisch allem Weltlichen zu entsagen, dass ist kaum realisierbar und Komfort ist nicht per se schlecht. Doch Besitz lernt man wieder schätzen, indem man sich ihm immer wieder entzieht. Wissen Sie, wie himmlisch luxuriös ein normales Bett sein kann nach zwei Wochen auf einer schlappen Luftmatratze!? Es geht um die Frage, ob Sie Besitzer oder Besitzter sein möchten, Bestimmer oder Bestimmter, Habender oder Seiender. Stellen Sie sich diese Frage ruhig öfter mal. Nicht Siri, nicht Alexa, nicht Google. Sich selbst zu fragen bedeutet auch, sich selbst infrage zu stellen. Und das ist nie verkehrt. Werden Sie wieder Chef. Im Kopf und in der Manege des Besitzes. Sollen die Dinge sich doch einfach mal untereinander beschäftigen, ohne Sie, verweigern Sie Sie sich.

Ich mache an dieser Stelle Rechner und Mobilette aus und gehe raus. Wir hören voneinander. Wann, weiß ich noch nicht. Vielleicht, wenn ich mich gefunden habe. Ohne Google Maps.

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

Kontakt & Buchung:  kontor@mikrakom.de

Der fünfzigste Tag

pink peony button

Nehmen wir uns über Pfingsten doch mal die Zeit, uns des Heiligen Geistes IN UNS bewusst zu werden. Was atmet uns, was hält uns am Leben? Was lässt uns Schönheit erkennen, was schenkt uns Kreativität und Liebesfähigkeit?

livinginowl wünscht ein gesegnetes Pfingstfest.

 

Foto: © icaloin – Fotolia.com

Sanfter Übergang

Ein weiterer Erfahrungsbericht der Rietberger Aurachirurgin Inge Hörster.

Inge Hörster, Aurachirurgin

Mitte April 2018

Schon seit Tagen bin ich innerlich unruhig, angespannt und nervös. Was war nur wieder los? Am 18.04. wurde ich nachts wach, Schweißgebadet – wie immer, wenn etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

Ich sah meinen Vater vor mir, der schon seit 22 Jahren tot ist. Er lächelte und breitete seine Arme weit aus. So ausgeglichen und ruhig habe ich ihn selten erlebt. Was wollte er mir nur sagen?

„Ich habe Sehnsucht, das Warten hat ein Ende, die Erlösung ist nahe,“ sagte er zu mir.

„Vati, was meinst du? Mach mir bitte keine Angst“. „Nein, das will ich auf gar keinen Fall. Es geht um meine Frau. Endlich darf sie gehen. Mach ihr bitte klar, dass sie in Liebe gehen darf.“

Ich musste weinen. Jetzt wusste ich, was er meinte. Die Seele seiner Frau hatte sich auf den Weg gemacht, doch irgendetwas hinderte sie noch.

Ich nahm Verbindung zu ihr auf und sagte ihr, dass ihr Weg von Gott vorbereitet sei und ich ihn ihr zeigen darf. Die Erzengel Michael und Gabriel würden sie begleiten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch. Sie wusste, dass sie nun gehen durfte. Ich habe ihr gesagt, dass sie von uns allen in Liebe und Dankbarkeit losgelassen und begleitet wird.

Wie sollte ich nur meinen Kindern erklären, was ich nachts „gesehen“ hatte?

Am 28.04. besuchten wir sie im Altenheim. Wir waren uns nicht sicher, ob sie uns erkannte. Sicherlich hatte sie uns gespürt. Abends habe ich wieder die Verbindung zu ihrer Seele aufgenommen und ihr noch einmal die Gewissheit gegeben, dass wir sie alle lieben, egal, wie sie sich entscheidet.

Es ist der 03.05., vormittags. Ich bin zuhause und spüre, wie ihre Seele Verbindung mit mir aufnehmen möchte. Alles ist irgendwie durcheinander, so verworren. Ich zittere am ganzen Körper. Ich rufe die Erzengel und bitte sie, meine Stiefmutter zu erlösen, ihr die Angst zu nehmen.

Die Seele weiß nicht, was sie tun soll. Ich beruhige sie und sage ihr, dass sie von den Erzengeln begleitet wird, sie kann und soll vertrauen.

Abends informierte mich mein Neffe, dass sie mittags gestorben sei. Trotz meiner Traurigkeit bin ich dankbar.

Danke, lieber Gott,

danke, liebe geistige Welt,

danke, dass ein wundervoller Mensch in Liebe gehen durfte.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Keine Angst vor Hypnose

„Obwohl bekannt ist, dass Hypnose sehr hilfreich  bei der Rauchentwöhnung sein kann und auch andere Therapien wirkungsvoll unterstützt, haben viele Menschen Respekt, wenn nicht sogar Angst vor dieser Heilmethode“,  so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. Noch immer geistert der Irrglaube durch die Köpfe der Patienten, in der Hypnose dem Hypnotiseur willenlos ausgeliefert zu sein.“

Martina Döinghaus

Das sei ganz sicher nicht der Fall, denn das Unterbewusstsein würde eine ungewollte Manipulation sehr wohl erkennen.

Die Heilhypnose versetzt den Patienten in einen tiefen Entspannungszustand, woraufhin im Unterbewusstsein Verankertes in das Tagesbewusstsein zurückgeholt und neu verarbeitet wird. Außer Rauchentwöhnung und Gewichtsregulation kann Hypnose dabei helfen, Ängste zu bewältigen, Schlafstörungen aufzulösen, Burnout vorzubeugen und Schmerzen bei chronisch kranken Patienten zu mildern.

Um den Zustand der Tiefenentspannung zu erreichen, werden unter anderem Sprachbilder oder Wortspiele eingesetzt. Kontrolliert wird die Tiefe der Hypnose dann durch kleine Aufgaben die der Patient bekommt. Erst in der tiefen Entspannung der Heilhypnose wird mit der eigentlichen Arbeit begonnen. Dieser Zustand wird meistens nicht gleich in der ersten Sitzung erreicht, so dass mehrere Termine notwendig sind. Wie häufig eine Hypnose wiederholt werden muss, hängt vom Patienten selbst ab, aber auch vom Umfang seiner zu lösenden Probleme. Nebenwirkungen wie bei Medikamenten gibt es keine. Im Gegenteil – die Hypnose soll ja zur Entspannung und Problemlösung beitragen.

Eine besondere Art der Hypnose ist die sogenannte Rückführung. Es wird davon ausgegangen, dass wir alle schon viele Leben hatten. Heutige Traumata müssen nicht zwingend aus dem jetzigen stammen. Bei der Rückführung kann in frühere Leben geschaut werden. Sehr spannend und erkenntnisreich.

TrioMed
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Hol Dir die Vitalität in den Alltag zurück

Draußen zaubert der Frühling saftiges Grün und duftende Blüten, Du jedoch fühlst Dich noch immer im Winterschlaf? Meist ist es ein blockierter Stoffwechsel, der für körperliche und seelische Beschwerden verantwortlich ist.

Doch es gibt Hoffnung.

Am Sonntag den 10.06.2018 um 14.00 Uhr  lädt Ursula Godt,  Dipl.Ernährungsberaterin IBW und geprüfte und zertifizierte Ernährungs- und Orthomolekular Therapeutin in die Räume von

Nesrin Sayar, Friedrichstraße 7, 33330 Gütersloh,  ein.

Bei diesem interaktiven Vortrag wird erörtert, wie sich Stoffwechsel-Blockaden und das Thema „Säuren im Organismus“ auf die Lebensqualität jedes Einzelnen auswirken können. Haben Symptome wie Hautprobleme, Allergien, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Probleme, Verspannungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, sowie Kopfschmerzen ihre Ursache in den belastenden Einflüssen unserer modernen Welt?

Im Anschluß  des Vortrages wird Ihnen Nesrin Sayar ein Konzept geben, wie sie und viele andere dieses bereits in nur 8 Wochen mit Erfolg geschafft haben.

 

Ursula Godt

Zur Planung und Vorbereitung der Veranstaltung bitten wir um
Anmeldung bei Ursula Godt unter der Tel.-Nr. 0170 2700 199
Mail: ursula.godt@t-online.de
Der Eintritt ist frei
Präsentiert vom Förder-Verein für Gesundheit, Vitalität u. Lebensqualität e.V. 

 

 

Foto: fotolia

Frühling Ilse

Gartentraum....
Gartentraum….

Ich war ein Kind von fünfzehn Jahren,
Ein reines unschuldsvolles Kind,
Als ich zum ersten Mal erfahren,
Wie süß der Liebe Freuden sind.

Er nahm mich um den Leib und lachte
Und flüsterte: O welch ein Glück!
Und dabei bog er sachte, sachte
Den Kopf mir auf das Pfühl zurück.

Seit jenem Tag lieb‘ ich sie alle,
Des Lebens schönster Lenz ist mein;
Und wenn ich keinem mehr gefalle,
Dann will ich gern begraben sein.

(Frank Wedekind)

Tulpenbaum gesehen bei Holzweiler

Es war schön …

…  beim OWL Smalltalk gestern im lauschigen Biergarten des Kultlokals Zweischlingen. Rund 30 Freischaffende aus der Region unterhielten sich blendend, schmiedeten Pläne für gemeinsame Projekte und verabredeten sich zu weiteren Treffen.

Und nein. Smalltalk ist nicht oberflächlich. Smalltalk ist die Pforte zu tiefergehenden Gesprächen, zum Kennenlernen, zum lebendigen Austausch.

Der nächste OWL Smalltalk findet nach den Sommerferien im September statt.

Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Wer Schmetterlinge lachen hört …

… der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen.
Und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, dass er nichts weiß,
wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die andern
und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht, die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

Carlo Karges

Foto: Franz-Josef Kohstall

Eine Messe für Queens und Prinzessinnen …

… also für alle Frauen. Die erste QueensNight.

Ein Traum in Pink: Veranstalterin Sandra Hambrügge

Wir Frauen haben ein großes Interessens-Spektrum. Technik, Steuerpolitik und komplexe Zusammenhänge zwischen biologischer Vielfalt und menschlicher Entwicklung sind uns ebenso wenig fremd wie Kosmetik, Wellness, Schmuck, Dessous und Handtaschen. Mit letzteren Themen konnte sich frau am vergangenen Samstag in Bückeburg intensiv beschäftigen. Denn dort fand die QueensNight statt.

Gut gelaunte Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen. Prosecco und Erdbeerkuchen taten ihr Übriges, die Besucherinnen zu erfreuen.

Das oftmals komplizierte Gedankensystem einer Frau versucht die Autorin Sabine Christel zu entschlüsseln. Auf der QueensNight stellte sie ihr Buch „Frauen sind anders, aber Mann gewöhnt sich daran“, vor.

Autorin Sabine Christel

 

Elevinnen des Cosmetic College Hannover waren vor Ort, um den geneigten Besucherinnen ein (noch) schöneres Gesicht zu schminken. Es gelang ihnen hervorragend.

Nicole Znotins und Solange Amo

 

Schöne, gut sitzende und qualitativ hochwertige Wäsche ist ein Stück Lebensqualität. Nicole Grünker alias MadameBoyd präsentierte einen Teil ihrer Kollektion auf der Bühne. Und erzählte, was sie auf einer Fahrt im Rettungswagen erlebte. Diese Geschichte erfahrt Ihr aber erst nächste Woche, wenn der Artikel über MadameBoyd in livinginowl erscheint.

Sandra Hambrügge und Nicole Grünker

 

Sich ummanteln mit Glück, Duschen im Licht von Feen und Einhörnern, den Duft von naturreinen Essenzen und Aromaölen genießen. Das war möglich am Stand von By Naldi’s aus Bad Salzuflen. Inhaberin Diana Kunze stellte außerdem ihr Buch „Leuchtende Bärenherzen“ vor. Eine Lektüre für Kinder und Erwachsene.

Inhaberin Diana Kunze
Duschpeeling mit Feenzauber

 

 

 

 

 

 

In nur 2 – 3 Minuten um Jahre jünger aussehen, das soll mit Verway 2-Phasen-Lift Serum funktionieren. Bei Phase 1 werden die Falten in Minutenschnelle optisch reduziert (das klappt tatsächlich!), und bei Phase 2 tritt ein Langzeiteffekt in Kraft, der der Vorbeugung vorzeitiger Hautalterung dient.

Chantal Hartmann präsentiert Verway

 

„Wenn eine Frau wütend ist, nimm sie in den Arm. Wenn das nichts bringt, wirf ihr Schokolade zu“. Typisch Frau, so heißt das Magazin von Monja Korthaus. Ein Heft voller Weiblichkeit, guter Laune und jeder Menge Information.

Monja Korthaus

Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur. Moringa ist eine Heilpflanze, die schon seit über 5.000 Jahren bekannt ist. Johannes und Marion Schwochert stellten Kosmetik und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel vor.

Marion und Johannes Schwochert

 

Eine schöne Tasche tut etwas für die Frau. Das weiß auch Petra Stiewe und brachte eine große Auswahl mit nach Bückeburg.

Petra Stiewe

 

Ringana. Der Name steht für frische, zukunftsweisende Pflegeprodukte für den ganzen Körper – und das ohne Konservierungsstoffe.

Ulrike Gagel-Petereit präsentiert die frische Kosmetik von Ringana

 

Das waren nur einige Impressionen einer gelungenen Messe. Es wurden sogar vereinzelte Männer gesichtet. Sandra, mach weiter so!

Kontrast-Mittel im Quadrat

– Von Königen, Äpfeln und der Unterschiedlichkeit –

Die Sonne, deren Strahlen ich jetzt, Anfang Mai, noch dankbar, nicht so selbstverständlich empfinde wie später im Sommer, scheint durch das große Fenster auf mein Schachbrett. Ich halte einen Becher Kaffee in der Hand, gönne mir eine Verschnaufpause und sinniere. Optimale Zeit für das Düngen meines Kopfsalates! Die Verarbeitung der Bohne ist eine Entdeckung aus dem Königreich Kaffa (Äthiopien), das Schachspiel ist persischen Ursprungs. Beides passt prima für mich zusammen und während ich darüber nachdenke, fällt mir auf, dass auf dem Fußboden sich das quadratische Musterfeld des Schachbretts wiederholt. Ein kleines Gedicht kommt mir in den Sinn, es stammt vom persischen Dichter Omar Chayyam aus dem 11. Jahrhundert:

„Die Welt ist ein Schachbrett, Tag und Nacht geschrägt,

                           wo das Schicksal Menschen hin und her bewegt.

Sie umeinander schiebt, Schach bietet und schlägt,

                           und nacheinander einzeln in die Schachtel legt.“

An dieser Stelle wird klar: Mein heutiger Kopfsalat wird vom musivischen Pflaster handeln, so die fachliche Bezeichnung des Schachbretts. Quer durch die Historie und Literatur taucht dieses monochrome Muster immer wieder auf. Weit vor der Entdeckung als Spielfläche, denn die Araber brachten das Schachspiel erst im 13. Jahrhundert von den Persern zu uns nach Europa. Aber bereits im Jahre 440 v. Chr. beschreibt Sophokles das musivische Muster in seinem Drama „Antigone“. Das früheste Auftauchen dieses geometrischen Stils wird in antiken griechischen und römischen Fußbodenmosaiken verortet. Ein Musivum bezeichnet nämlich ein „Bildwerk eingelegter Steine“ und ist der Wortstamm für das Wort Mosaik. Im Talmud bezeichnet der Begriff Mosaik eine Fläche, welche (Zitat) „…die Grundfeste des Tempels deckt“. Im Evangelium des Johannes bildet das musivische Pflaster jenen Boden, auf dem die heute größte Weltreligion ihre Geburtsstunde erlebte. Der Thron, von dem aus Pilatus den Jesus von Nazareth zum Tode am Kreuz verurteilte, trug den hebräischen Namen „Gabbatha“, was übersetzt „Hochpflaster“ bedeutet, ein Name, der damals dem Schachbrettmosaik vorbehalten und politischen Führungskräften zugeeignet war. In der Altstadt von Jerusalem nutzen Pilger bis heute das „Lithostrotos“, ebenfalls ein Musivum, um darauf zu beten. Und natürlich soll auch der Salomonische Tempel dergestalt musivisch ausgestattet gewesen sein. Dieses bicolorige Muster bildete dort mutmaßlich den Weg, den nur die Hohepriester schritten, wie zumindest den Schriften des jüdischen Historikers Flavius Josephus zu entnehmen ist.

Von Beginn an umgab dieses Schachbrettmuster also ein besonderes Fluidum, sein Beschreiten etwas Besonderes. Abseits von Spiritualität, Kultur und Literatur geht man heute davon aus, dass diese quadratischen Felder einfach eine sehr praktikable Messgröße der einstigen Baumeister gewesen sind. So wie in Japan die Tatami, die traditionellen Igusagrasmatten, noch heute die Bezugsgröße für Flächenmaße in der Gebäudearchitektur sind. Die Arten, mit diesen Quadraten zu konstruieren, zu messen und zu kontrollieren, galt über eine sehr lange Zeit als Geheimnis der Baumeister. Noch immer messen wir in Quadratmetern und Quadratfüßen, machen wir es räumlich, wird es zu Kubik, was von Kubus stammt, dem dreidimensionalen Quadrat, dem Würfel. Kein Steinmetz-Zeichen, welches sich nicht ableitete von dieser ewig gültigen Form. Das Quadrat beinhaltet zwei bzw. vier Dreiecke, die Bedeutung der Primzahl 3 ist sowohl in der christlichen Religion (Dreifaltigkeit) als auch in vielen spirituellen Mythen immens. Das Dreieck gilt als Urfigur, welche jedem Quadrat zugrunde liegt. In den meisten alten Kirchen verdeutlicht dies ein Blick hoch an die Decke, das Kreuzgewölbe zerteilt die quadratische Fläche zwischen vier Säulen in ebensoviele Dreiecke. Der Satz des Pythagoras verbindet in der euklidischen Geometrie das Dreieck im Zentrum mit drei Quadraten an den Außenkanten. Damit bildete er neben dem bei Schülern berüchtigten Satz sogar das Lambdoma, die Grundstruktur der Harmonik, welches als die Matrix der gesamten Schöpfung gilt – Die Welt ist Klang (vgl. Nada Brahma). Das Schachbrett verfügt über 64 Felder, die zwei Farbtöne darauf gleichmäßig verteilt. In den Eckpunkten stehen sich jeweils ein schwarzes und ein weißes Quadrat gegenüber. Das führt mich, abseits aller abstrakten geometrischen und mathematischen Überlegungen, zur weiterführenden Frage – was bedeutet dieser Schachbrettboden heute für uns, was macht uns das Musivische in der Moderne erklärbar?

Dunkle und helle Felder wechseln einander absolut paritätisch ab, kein dunkles berührt das Helle und dennoch hängen beide Farbtöne zusammen und dergestalt voneinander ab. So bilden sie grandios komprimiert das universelle Spiel der Gegensätze. Nichts ist wirklich existent ohne seinen jeweiligen Konterpart, Wechselseitigkeit ist der Schlüssel für Ausgewogenheit. Das Messen der Kräfte, zwei Energien bedingen einander, halten sich im Gleichgewicht. Für eine Waage braucht es zwei Positionen, beide Schalen sind unterschiedlich befüllt, benötigen aber gleiches Gewicht, um eine brauchbare Aussage zu treffen. Ausgewogen nennen wir dies deshalb.

Sowohl ein englischer Universalgelehrter als auch ein deutscher Physiker haben hierzu interessante Gedanken erarbeitet. In beiden Fällen spielt ein Apfel die zentrale Rolle, weshalb ich diesen Essay als Hommage auf diese beiden Geistesgrößen auf einem Rechner schrieb, der einen Apfel auf dem Gehäuse trägt. Auch ein Kalauer darf mal Platz im Kopfsalat finden.

Im Jahre 1660 sah Isaac Newton einen Apfel aus einem Baum fallen und fragte sich: Aus welchen Kräften heraus tut die Frucht dies und weshalb jetzt, nicht vorher oder später. Diese Überlegung brachte ihn direkt in das Spiel zweier miteinander ringender Energien. Die Kraft, die den Apfel am Zweig festhält, behauptet sich ununterbrochen gegen die Gravitation, die Schwerkraft, welche den Apfel zu Boden, Richtung Erdmittelpunkt zieht. Durch diese beiden Kräfte hält das Obst lange seine Position, fällt nicht herunter, fliegt nicht davon. Dieses Gleichgewicht erst ermöglicht dem Apfel sein Wachstum! Irgendwann überschreitet seine Masse eine kritische Grenze, was den Sog nach unten gewinnen lässt. Wir betrachten einen Obstbaum und ahnen kaum, dass diese beiden faszinierenden Naturgesetze sich an seinen Ästen hundertfachpermanent in Schach halten, womit sich auch sprachlich der Kreis schließt. Um nicht zu sagen, die Quadratur des Kreises. Ist es in unserem Inneren anders als beim Apfel? Halten sich auch in uns verschiedene Kräfte in Schach? Eine alte Legende indianischen Ursprungs erklärt es mit zwei Wölfen, welche in jedem von uns wohnen. Der dunkle Wolf verfügt über die Kräfte Zorn, Neid, Gier, Überheblichkeit, Vorurteile, Mißtrauen, Gram, Stolz, das Ego. Der helle Wolf wird von Liebe angetrieben, von Hoffnung, Heiterkeit, Wohlwollen, Großzügigkeit, Zutrauen, dem Mitgefühl. Diese beiden Jäger ringen in unserer Seele unentwegt miteinander. Wer von beiden der stärkere ist? Die Antwort der Indianer lautet weise: Es ist jener Wolf, den Du fütterst.

Müssen wir demnach also den dunklen Wolf verdammen, den hellen dagegen erheben? Ich glaube nicht, diese Logik wäre zu simpel, das Leben ist fast immer komplexer. Denn was wären die hellen Flächen des Schachbretts ohne die dunklen, die weißen Figuren ohne die schwarzen? Dieses Spiel funktioniert nur deshalb, weil es beide gibt. Das mag die Botschaft sein, welche uns das musivische Pflaster vor Augen hält. Was tragen Menschen zu meiner Entwicklung bei, die meine Meinung haben, die mir sehr ähnlich sind, die es mir leicht machen, sie zu mögen, ihnen zu folgen? Weitaus mehr lernen kann ich von den anderen, auch über mich selbst. Jene, die mir anstrengend sind, deren Interaktion mir etwas abverlangt. Schwarz und weiß bedingen einander, erst ihr Kontrast zueinander verschafft uns Orientierung und die Möglichkeit zu Interaktion und Wachstum. Und er bietet uns an jedem Tag die Chance, ja sogar den Druck, uns wieder neu zu entscheiden, auf welchem Feld wir selber stehen wollen. Das ist die Matrix unseres Daseins, wieviele Romane, Geschichten und Filme handeln genau davon, vom immer währenden Duell Hell gegen Dunkel? Ein Film nur mit Guten, ein Roman ausschließlich mit Bösen, langweilt. Und in dem sie einander brauchen und überzeugt sind, das Richtige zu tun, ähneln sie einander. Das bekannte Symbol des Daoismus, Yin und Yang, bildet dies semiotisch perfekt ab. Im Kreis umfließen einander nicht nur die schwarze und die weiße Fläche gleichmäßig viskos, sondern sie tragen zudem einen Punkt des anderen in ihrem Zentrum. Grafisch genial auf den Punkt gebracht! In einem alten Lied von Heinz Rudolf Kunze heißt es in einer Zeile: „Das Weiße im Auge des Feindes zu sehen, bedeutet nichts als geduldig vorm Spiegel zu stehen.“.

Wir alle sind uns viel ähnlicher, als wir wahrhaben wollen, als uns recht sein kann. Die Polarität aber ist dennoch unser System, die Dualität unsere Struktur. Anziehung gibt es nur zwischen Plus und Minus, das Prinzip des Magnetismus. Dabei alles möglichst in Balance zu halten, immerfort auszugleichen, ist der Kern der Natur, die natürliche Ordnung, ein Sturm zum Beispiel ist physikalisch der Ausdruck von verschiedenen, sich ausgleichenden Luftdrücken. Was der Frisur schadet, hilft dem Segel. Wie töricht also, das Anderssein zu verteufeln, wie es gegenwärtig wieder in Mode kommt, obgleich bereits überwunden geglaubt. Wir brauchen einander in unserer Unterschiedlichkeit! Albert Einstein erkannte einst genial: „Ein Apfel allein besitzt überhaupt keine Eigenschaften.“ Erst das Erscheinen eines zweiten Apfels lässt diesen ersten groß oder klein, rund oder kantig, lecker oder unschmackhaft, farbig oder blass sein. Zur Bestimmung von uns und von allem brauchen wir den Vergleich, benötigen wir das Andere. Das Schwarz-Weiß-Denken ist uns als Ausdruck geläufig, zwischen diesen Polen aber sind sämtliche Farben zuhause, zwischen den Extremen also ist der sinnvolle Durchgang, zwischen Berg und Abgrund liegt der Mittelweg, der uns Ausgeglichenheit verheißt. Zwischen den Maximalpositionen liegen im Diskurs und jeder Verhandlung die Möglichkeiten! Zwischen heiß und kalt liegt die angenehme Temperatur. Dort hat das Leben seine Heimat, im Mittelpunkt, dort, wo das musivische Pflaster liegt. Schwarz und Weiß sind nur die Leitplanken, die äußeren Begrenzungen im Denken, die Züge der Figuren gehen über die Abgrenzungen der Felder. Um Gutes tun zu können, braucht es das Erkennen des Antipoden. Zuvorderst bei sich selbst, in sich selbst, der andere inspiriert uns dazu, wenn wir es zulassen.

Über dem Orakel von Delphi steht geschrieben: Erkenne Dich selbst! Ich möchte hier erweitern: Erkenne auch Deine Position auf dem Brett, bedenke Deine Züge wohl. Jeder von uns trägt beide Quadrate in sich, beide Wölfe leben in uns, helle wie auch dunkle Figuren bewegen sich in uns. Das musivische Pflaster vermag als Abbild unseres Seins zu dienen. Möge uns dieses Muster, wo immer es uns begegnet, stetig daran erinnern, dass unsere Stärke in der Vielfalt liegt. Den Kontrast aufzugeben, kann nicht wirklich unser Ziel sein, denn Schwarz und Weiß einfach nur vermischt ergibt Grau. Wollen wir wirklich grau sein? Wenn alle identisch sind, ist Harmonie billig zu haben, somit fast ohne Wert. Und schrecklich öde. Auf dem Schachbrett. Und im Leben.

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

Kontakt & Buchung:  kontor@mikrakom.de

 

endlich ICH

Das erste Buch von Inge Hörster geht in Druck.


Ein Titel, der Außergewöhnliches verspricht. Das Debut der Rietberger Autorin Inge Hörster berichtet von ihrem Weg zur Aurachirurgin. Wie es dazu kam, dass sie sich mit den kosmischen Energiequellen beschäftigte, ja beschäftigen musste. Wie sie von ihren Begabungen erfuhr,  wie sie VERTRAUEN in sich und in den für sie bestimmten Weg fand. Und zum Engel für viele Menschen wurde, die die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten.

Das mit viel Herzblut geschriebene Buch soll den Menschen Mut machen, ihre Träume zu verwirklichen, für sie zu brennen und ihrer inneren Stimme zu vertrauen, neue Wege zu gehen.

„Leuchte/strahle in die Welt.
Sollte es andere blenden,
müssen SIE wegschauen –
nicht DU!“

„endlich ICH, mein Weg zur Aurachirurgin“ erscheint in Kürze. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

Bärlauch-Pesto

Die lichten Buchenwälder Ostwestfalen-Lippes sind ein hervorragender Nährboden für den Bärlauch. Wer nicht selbst sammeln mag, für den halten auch die regionalen Wochenmärkte die intensiv nach Knoblauch riechende Pflanze bereit.
Aus Bärlauch läßt sich ein hervorragendes Pesto zaubern.
Für 4 Gläser
  • 2 Bund Bärlauch, frisch
  • 60 g Pinienkerne
  • 60 g Käse (Pecorino o. Padano)
  • 6 El Olivenöl
  • 1 Tl Pfeffer
  • 1 Tl Meersalz

Bärlauch waschen und putzen, mit dem Wiegemesser fein hacken. Pecorino reiben.

Mit den Pinienkernen in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken. Mit dem Stabmixer zu einem Brei verrühren. Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Mit schwarzem Pfeffer und Meersalz abschmecken. In saubere, möglichst kleine Konfitürengläser abfüllen. Kühl und dunkel lagern (hält sich bis zu acht Wochen).

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rinderbraten gebrauchen kann. Bärlauch lässt sich nicht einfrieren und sollte frisch verbraucht oder sofort verarbeitet werden.

Sinnliche Berührungen

Family

Mal wieder barfuß gehen. Besonders jetzt im Frühling können wir die volle Sinnlichkeit der Natur spüren, wenn wir Schuhe und Strümpfe weglassen. Gras, noch feucht vom Morgentau, feiner warmer Sand, samtiges Moos. Unsere Füße sind sehr empfindsam, da die Haut dort besonders viele Nervenzellen hat, die feinste Sinnesreize übermitteln. Das Barfußlaufen mobilisiert die Reflexzonen, die Füße werden gekräftigt und gut durchblutet. Der direkte Kontakt zum Boden verleiht Stabilität und bewusstes Wahrnehmen der Bodenbeschaffenheit.

In Deutschland gibt es viele Barfußparks, in denen sich verschiedene Untergründe abwechseln. In unserer Region sind das Warburg, Lienen, Havixbeck und Bad Wünnenberg.

Aber auch unser eigener Garten bietet schon genug Abwechslung für die Füße. Probiert es doch mal aus!

Foto: © Belodarova – Fotolia.com

Condition Blue rockt den Vatertag

Am 10. Mai 2018 wird es laut im Waldschlösschen.

 

Rock vom Feinsten: Condition Blue

Kompakt, handgemacht und von intensiver, mitreißender Machart. Classic Rock eben!!! Das ist die Musik der lippischen Band Condition Blue.

Wer so richtig Lust auf laut und intensiv hat, kann Condition Blue am

10. Mai 2018 ab 11.55 Uhr live im Waldschlösschen, Horn-Bad Meinberg,

erleben. Und bei den rauen, elektrischen Interpretationen  von Beatles- und Stones-Nummern oder auch Titeln von Bryan Adams, Manfred Mann, Billy Idol, Deep Purple, Lenny Kravitz und ACDC oder ZZ Top so richtig schön in Erinnerungen schwelgen und abrocken. Yeah!

Seit 1992 stehen die Musiker der Band Condition Blue auf vielen großen und kleinen Bühnen landauf und landab. Alle 5 Musiker blicken auch außerhalb von Condition Blue auf langjährige Erfahrungen zurück, die z.T. bis in die siebziger Jahre reichen. Und dass verschiedene Bandmitglieder in unterschiedlichen Stilen unterwegs waren und diese Vorlieben auch heute noch pflegen, macht einen zusätzlichen Reiz ihres Sounds aus.

 

Im Waldschlösschen soll es eine schöne Rock-Party werden mit ausreichend Gelegenheiten, sich zwischen den Sets auch mal unterhalten zu können und/oder sich zu stärken…

Als Rock-Ergebnis das Rock-Erlebnis!

www.ConditionBlue.de

www.facebook.com/CONDITIONBLUE

 

 

Es muss nicht immer gleich eine OP sein

Nasenkorrektur mit Hyaluron im Bad Salzufler Institut GENES:IS.

Erfolgreiche Korrektur eines Nasenhöckers mit Hyaluron

Eine harmonische, gerade Nase wie von Zauberhand? Susanne Hübsch, Heilpraktikerin, Ausbildungsdozentin und Inhaberin des Bad Salzufler Instituts GENES:IS: „Eigentlich ist es keine Zauberei. Denn mithilfe von Hyaluron ist es heute möglich, hängende Nasenspitzen, starke Nasenhöcker oder ungerade Nasenstege deutlich zu verbessern.“

Durch eine Unterspritzung der Nase an den richtigen Stellen kann eine sofortige und harmonische Verschönerung der Nase erreicht werden. Die Behandlung dauert keine Viertelstunde, und man ist nach dem Eingriff sofort wieder gesellschaftsfähig.

Hyaluron…der Alleskönner im Beautybereich. Nähere Infos gibt es bei

 

GENES:IS
Susanne Hübsch
Schießhofstraße 11
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-386428
E-Mail: info@genes-is.de
Homepage: www.genes-is.de

Das Leben wortwörtlich

Lesung findet ohne Martin Walser statt.

Martin Walser. Foto: Karin Rocholl

Der Gräfliche Park Bad Driburg teilt mit, dass der Schriftsteller Martin Walser nicht wie angekündigt an der Lesung „Das Leben wortwörtlich“ am 22. April 2018 teilnehmen wird. Der 91-jährige kann aus gesundheitlichen Gründen die Reise vom Bodensee bis Bad Driburg nicht antreten. Erfreulicherweise wird sein Sohn Jakob Augstein die Lesung allein abhalten. Wer bereits erworbene Karten zurückgeben möchte, kann dies an der entsprechenden Vorverkaufsstelle tun.

Wir wünschen Martin Walser gute Genesung!

Stark ist das neue Schön

Clean 9 Infoabend mit Marita Habel

9 Tage, die von innen reinigen. Die Kraft, Energie und Schönheit verleihen.  Es geht hier nicht allein um die Bikinifigur angesichts des nahenden Sommers, obwooooohl … das Clean 9-Programm von Forever ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung ist 😉

Am 25. April 2018 stellt Marita Habel, Ayurvedische Detox- und Glückscoachin, das Programm ausführlich vor.  Um 19.30 Uhr in der Finca Café & Bar Celona in Bielefeld.

Weitere Artikel zum Clean 9 Programm:

Gönn Deinem Körper 9 Tage Urlaub von Dir selbst
Eine weitere Erfolgsgeschichte