Grippewelle?

Nase zu? Kopf dicht? Alles tut weh? Glaubt man den Medienberichten, feiert zurzeit halb Deutschland krank. Grippale Infekte scheinen Hochkonjunktur zu haben. Ist halt für diese Jahreszeit typisch (?)

Hedwig Bonensteffen sieht das Phänomen ganz anders: „Viele Menschen wundern sich zurzeit  auch über schlechte Träume, uralte Ängste, die wieder hochkommen und Erinnerungen, die man in der hintersten Schublade vermutete. Wichtig ist, dies alles zuzulassen. Wir werden aus dem Alltag herausgenommen, um diese Transformationsarbeit leisten zu können, denn nichts anderes bedeuten die Symptome.“

Also, dem Arbeitsplatz fernbleiben, solange es nötig ist und sich gut anfühlt, sich Ruhe gönnen und den Körper entlasten. Alles ist gut!

 

Foto: Clipdealer

Wasserfall

80 x 88 cm, 500 Euro

Ein lichtvolles, immer wieder neue Details offenbarendes Bild des Langenberger Künstlers Reiner Sonnenberg. Gemalt in Acryl auf Leinwand.

 

Reiner Sonnenberg
Telefon: 0151-59499154
Atelier: (Besuche nach vorheriger Absprache)
Wankelstraße 6, 33449 Langenberg
E-Mail: atelier@reiner-sonnenberg.de
Webseite: http://www.reiner-sonnenberg.de
und auf Facebook

Nächtliche Abenteuer

Nasi mal nur als „Co-Acteur“😆

Letzte Woche geschah folgendes…mitten in der Woche ging ich mal wieder recht früh ins Bett, um für den kommenden Schultag fit zu sein. Alles verlief soweit ohne besondere Vorkommnisse bis die Träumerei einsetzte…

Ich war mit 2 Freundinnen und unseren Pferden unterwegs im Feld…Es war eins dieser schicken Stoppelfelder, wo die Strohballen noch rumstehen und Nasis Nervenkostüm bis an den Rand des Wahnsinns treiben, aber das is eine andere Geschichte…
Warum auch immer, waren wir relativ weit voneinander getrennt, als plötzlich ein Fuchs aus dem Nichts auftauchte. Er griff meine Freundin an, woraufhin sie in Panik weggaloppierte… Dann lief er auf meine andere Freundin zu, die völlig erstarrt war und stehen blieb… Das konnte ich nich zulassen und machte ihn durch wildes Armgefuchtel auf mich aufmerksam… Er drehte sich zu mir um und starrte mich böse an…Tja…Was nun???
Äh…jaaaaa…Das einzige was mir dann nur einfiel, war, ihn mit gruselig zu Krallen geformten Händen und monsterartig übern Kopp erhobenen Armen LAUT anzuknurren… … …Nasi blieb derweil völlig unbeeindruckt und staubsaugte übrig gebliebene Stroh Atome vom Boden…Dieser Hafi ey…Augen verdreh…
Wir wollen dieses Bild ma eben auf uns wirken lassen… …

Aus dieser Situation erwachte ich plötzlich von meinem eigenen Geknurre um 3 Uhr morgens 😂😂😂 Ich dachte, das darf doch nich wahr sein und musste ein lautes Lachen unterdrücken! Gott sei Dank hatte ich den Mund zu…Sonst wäre es ja noch lauter gewesen…Oh Mann ey!!!…
Dann lauschte ich in die Nacht, ob mich vielleicht meine Zimmernachbarin gehört hat, aber es blieb alles ruhig…also drehte ich mich wieder um.
Kurze Anmerkung: Ich lebe derzeit im Internat mit recht hellhörigen Zimmern…Daher war ich auf der Hut…Aber nix geschah…
Trotzdem hatte ich noch ne Weile meinen eigenen kleinen Spaß daran 😆

Morgens holten mich und meine Nachbarin 2 Mitschüler ab. In sicherer Erwartung fragte ich sie unschuldig, ob sie letzte Nacht was gehört hatte.
Als sie mich dann anstarrte und meinte, ja, sie habe sich letzte Nacht dermaßen erschrocken, weil seltsame Geräusche zu hören waren und sie nicht wusste, wo sie her kamen…Da hätte sie doch Schiss bekommen.
Ich so, wie jetz??? War das Geräusch nicht nur einmal zu hören???
Nein nein, meinte sie, bestimmt ging das 2-3mal…Ob ich das auch gehört hätte??
Da fing ich lauthals an zu lachen und erzählte ihr meinen Traum. Ich sagte nur, dass ich mich nur an einmal knurren erinnern könne, aber das dementierte sie umgehend! Sie wollte auch erst zu mir rein kommen…Aber traute sich nicht, weil es halt so bedrohlich geklungen hatte…
HAHAHAAAAAAAAAA

Was soll ich da anderes sagen??? Tränen hab ich gelacht und sie war völlig geschockt, dass ich zu solchen Geräuschen fähig sei 😂
Ich müsste mich schon ordentlich bedroht gefühlt haben…hihi…
Ich mein…Natürlich!!!!
Wenn dich so ein wilder böser Fuchs angreifen will, is das ja numa auch nich witzig, woll?

Sie hoffe nur, dass ich sowas jetz nich öfter träumen bräuchte 😆😆😆
Schauen wir mal…

Kaiser-Wilhelm-Denkmal vier Monate vor Eröffnung

„Nicht nur Blickfang, sondern Blick weiten auf die ganze Geschichte“

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal heute. Foto: LWL

 

Porta Westfalica (lwl). Vier Monate vor der geplanten Wiedereröffnung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Porta Westfalica (Kreis Minden-Lübbecke) hat der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Matthias Löb, auf eine Neu-Interpretation des Denkmals hingewiesen. „Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal bleibt ein weit sichtbarer Blickfang. Gleichzeitig wollen wir aber hier oben den Blick auf die ganze Geschichte dieses Ortes weiten: von den Römern in Germanien über Preußens Pathos bis zum Elend der Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkrieges in den Stollen direkt unter dem Monument“, sagte Löb am Dienstag (20.2.) bei einem Besuch auf der Baustelle am zweitgrößten Denkmal Deutschlands.

Der LWL als Eigentümer hatte 2015 beschlossen, mit der notwendigen Sanierung das Denkmal durch ein Restaurant und ein Besucherzentrum aufzuwerten. Der jetzt realisierte Wettbewerbsentwurf stammt vom Architekten Peter Bastian aus Münster. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist Bestandteil der „Straße der Monumente“ (sieben Denkmäler in Deutschland, darunter das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig).

Ab 9. Juli warten an der Porta Westfalica das neue Restaurant in der Ringterrasse („Wilhelm 1896“) und das „LWL-Besucherzentrum“ auf geschätzt über 150.000 Besucher pro Jahr. Löb: „Die Besucherinnen und Besucher können hier eine Geschichte erfahren, die weit über ein wuchtiges Kaiser-Denkmal hinausreicht, und wir wollen diese Geschichte erzählen.“ Dazu gehöre die Einordnung der historischen Ereignisse aus heutiger Sicht ebenso wie die Topografie der Region.

Freilegung der Ringmauer. Foto: WLV, Münster

Der Bau
Seit dem Start der Wiederherstellung vor 15 Monaten sei die rund 25.000 Kubikmeter große Baugrube mit 270 Kleinbohrpfählen für die Standsicherheit des Gebäudes bestückt worden, erläuterte Matthias Gundler, Prokurist und Bauleiter der LWL-Tochtergesellschaft WLV (Westfälisch-Lippische Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH). „Dabei war das ganze Fachwissen der Firmen gefragt. Nicht die Stollen, sondern kleine Klüften und Spalten machten uns phasenweise die Arbeit zur Wiederherstellung der Ringmauer schwer“, so Gundler.

Als die Ringterrassen beim Bau des Denkmals Ende des 19. Jahrhunderts aufgeschüttet wurden, traten bereits kurz nach der Eröffnung 1896 Probleme an der Ringmauer auf. Das führte auch bei der Sprengung des Einganges zum sogenannten Denkmalstollen 1946 durch die Briten zu einem Bruch der Böschung. Gundler: „Noch 120 Jahre später kam es durch den damaligen Pfusch am Bau dazu, dass wir jetzt große Mengen von Zementmaterial mit den Bohrungen in den Berg stecken mussten. Nun ist dort – bis zu 30 Meter Tiefe gegründet – der wiederhergestellte Ringsockel aus Obernkirchner Sandstein zu sehen. Insgesamt haben wir für diese Pfahlgründung über 3.800 Tonnen Zement verarbeitet.“

Wegen der Schwierigkeiten bei der Sanierung rechnet LWL-Direktor Löb allein für die Wiederherstellung der Ringmauer mit Kosten von fünf Millionen Euro. Zusätzlich werden die Baukosten für das Besucherzentrum, die Gastronomie und den Pavillon noch einmal 11,4 Millionen Euro betragen. Die Stadt Porta Westfalica beteiligt sich mit einem Zuschuss von über 600.000 Euro, der Bund steuert insgesamt 5,8 Millionen Euro Fördermittel bei.

Oberhalb des Sockels erstrecken sich die wiederhergestellten Ringbögen als Aussichtsfenster der zukünftigen Gastronomie in die Höhe. Insgesamt werden über 1.500 Tonnen Naturstein handwerklich verarbeitet. Die 11.000 Kubikmeter umbauten Raums sind bereits im Ausbau.

Hintergrund
Das ursprüngliche Bauwerk

Das Denkmal wurde 1892 bis 1896 nach einem Entwurf des Berliner Architekten Bruno Schmitz (1858-1916) erbaut. Erste Planungen zur Würdigung des Reichsgründers und ersten deutschen Kaisers durch ein monumentales Denkmal begannen gleich nach dem Tod Wilhelms I. im Jahr 1888. Schon 1889 hatte die Provinzial-Regierung für Westfalen in Münster den Beschluss zur Errichtung eines zentralen Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica gefasst. Im Februar 1890 wurde ein Wettbewerb ausgelobt. Für den Bau stellte der Westfälische Provinziallandtag 500.000 Goldmark zur Verfügung. Regierungsbezirke und private Geldgeber spendeten über 300 000 Goldmark.

Aus den 58 eingereichten Entwürfen wurde der von Schmitz 1890 mit dem ersten Preis prämiert. Aus Kostengründen musste der Entwurf aber noch verändert werden. Den Entwurf für das Kaiserstandbild lieferte der Bildhauer Caspar von Zumbusch (1830-1915). Auf Zweidrittel der Höhe des zur Weser steil abfallenden Wittekindberges wurde eine von hohen Stützmauern getragene Ringterrasse errichtet. Von dort führt eine doppelläufige Treppe auf eine Plattform auf der sich der Baldachin mit dem Standbild befindet.
Die Kuppel des zweithöchsten deutschen Denkmals wird von sechs Strebepfeilern getragen. Kuppel und Pfeiler schließen jeweils mit einer Kaiserkrone ab. Der mit grob behauenen Porta-Sandsteinen verblendete Baukörper ist im sogenannten Zyklopenstil des Spätwilhelminismus errichtet. Zeitweilig waren über 100 Arbeiter auf der Baustelle beschäftigt. Das auf Fernsicht angelegte, 88 Meter hohe Bauwerk hebt sich deutlich von der umgebenden Landschaftskulisse ab.

Die Einweihung des Denkmals 1896
Die Einweihung war am 18. Oktober 1896, dem Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig (18. Oktober 1813) und auch der Geburtstag von Kaiser Friedrich III. (18. Oktober 1831). Kaiser Wilhelm II. und seine Frau, Kaiserin Auguste Viktoria, nebst Generalstab, Flügeladjutanten, Hofdamen und Kammerherren reisten mit der Bahn an. Ein Sonderzug brachte sie nach Minden, mit der Kutsche ging es weiter zur Porta Westfalica.
Auf der Ringterrasse des Denkmals schritt der Regent die angetretene Militär-Formation ab, begrüßte die Repräsentanten der Provinz Westfalen und hielt seine Einweihungsrede. Versammelt waren dort auch Bürgerkompagnien, Vereine, Schulen und Beschäftigte von Unternehmen. Nachdem der Kaiser seine Einweihungsrede gehalten hatte, folgte ein Festmahl mit Musik-Programm. An dem „Festessen zur Feier der Einweihung des Kaiser Wilhelm-Provinzial-Denkmals“ mit 370 geladenen Gästen im neu erbauten großen Saal des Hotels Kaiserhof am Fuße des Denkmals nahm das Kaiserpaar mit seinem Gefolge jedoch nicht mehr teil.

Fasten?

Wie wäre es denn dann mal mit sechs Wochen nicht
jammern,
tratschen,
meckern,
fluchen,
über unsere Mitmenschen herziehen?

Also bis Ostern keine „geistige Umweltverschmutzung“ mehr.

Wer ist dabei?

Pille gegen Liebeskummer

Wann gehen uns die vielen Herzchen, roten Rosen und Bilder von Pärchen rund um den Valentinstag besonders aufs Gemüt? Genau! Wenn wir selbst gerade unglücklich verliebt sind, verlassen wurden, mitten in einer Trennung stecken oder unseren Partner verloren haben.

Gegen Liebeskummer gibt es jetzt eine Pille. Klingt wie ein Witz, sie ist aber tatsächlich in der Apotheke erhältlich. Das Wundermittel heißt Amorex und soll die aus dem Gleichgewicht geratenen Botenstoffe wieder normalisieren.

Keine Ahnung, ob diese Pille wirkt. Aber ganz ehrlich: wenn es die früher schon gegeben hätte, ich hätte sie ausprobiert 🙂

 

Foto: fotolia

Gönn Deinem Körper 9 Tage Urlaub von Dir selbst

Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern nutzen viele Menschen, ob mit oder ohne religiösen Hintergrund, enthaltsam zu leben. Einige geben das Rauchen auf. Andere nehmen in dieser Zeit keinen Zucker zu sich und/oder verzichten auf Alkohol.

 

Und sie tun gut daran. Denn Fasten ist das einfachste und gründlichste Mittel zur Pflege von Körper und Seele. Durch das Wegnehmen vom Zuviel, das wir uns üblicherweise gönnen, können wir neue Kraft tanken.

Auch Marita Habel, Ayurvedische Detox- und Glückscoachin, weiß um die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele. Sie fastet mehrmals jährlich mit dem Clean 9 Programm von Forever. Hierbei wird allerdings nicht komplett auf Nahrung verzichtet, sondern ein aufeinander abgestimmtes Programm aus dem jahrtausendealten Naturprodukt Aloe Vera sollen zu mehr Gesundheit, Leichtigkeit und Lebensfreude verhelfen.

Und zu weniger Gewicht. Das ist ein willkommener Nebeneffekt des Fastens. Ein Vorher-Nachher-Foto von Marita Habel zeigt, was diese 9 Tage rein optisch bewirken können.

4,5 kg und insgesamt 21,6 cm Umfang verloren

In einem Jahr mit viermal Clean 9 und einmal Fit 15 (das Folgeprogramm, für alle, die weitermachen möchten), hat Marita Habel bereits 12 kg abgenommen und gehalten, und das ganz ohne Nährstoffdefizit oder Mangelerscheinungen. Das ist ein großer Unterschied zu den meisten anderen Programmen.

Trotz der bei ihr vor einigen Jahren diagnostizierten Hashimoto-Erkrankung fühlt sie sich voller Energie und Tatendrang. Ihre Gelenkbeschwerden und auch ihre Blutwerte haben sich mittlerweile signifikant verbessert. Das mag auch daran liegen, dass Clean 9 den Körper basisch macht.

Die nächste Fastengruppe startet übrigens am 15.2.2018, der Einstieg ist aber jederzeit möglich.

Wir sind gespannt auf Erfahrungsberichte.

Marita Habel
Bielefelder Str. 39 a
33803 Steinhagen
Telefon: +49 171 8713263
E-Mail: info@marita-habel.com
Internet: http://www.marita-habel.com

Fotos: Marita Habel