Was ist wertvoller als Gesundheit?

Und warum nehmen angesichts der Fortschritte in der Medizin die chronischen Erkrankungen immer weiter zu?

Ursula Godt

Ursula Godt, geprüfte und zertifizierte Ernährungs- und Orthomolekulartherapeutin aus Gütersloh hat da eine schlüssige Erklärung:

„90% aller Krankheiten haben nur eine einzige Ursache. Der Stoffwechsel ist aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses Ungleichgewicht ist der Anfang unzähliger Leidensgeschichten  wie Diabetes Typ II, Rheuma, Krebs, Allergien, Erkrankungen von Herz und Kreislauf, Schilddrüse, Leber etc.“

Und warum gerät der Stoffwechsel so durcheinander?

„Das geschieht, wenn die Abfallstoffe (Stoffwechselprodukte) in unserem Körper überhand nehmen. Denn der Stoffwechsel hat nur ein Ziel, unser Blut und unsere Zellen mit Nährstoffen zu versorgen und die ständig anfallenden Abfallstoffe (Stoffwechselprodukte) zu entsorgen.

Unsere heutige moderne Lebensweise, die Ernährung, Umwelteinflüsse, häufiger Alkoholgenuss, Nikotin, Medikamente und Stress bilden Schlacken im Körper, die bewirken, dass dieser lebensnotwendige Austausch zwischen den Blutgefäßen und den Zellen im Körper nicht mehr optimal funktionieren kann. Die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, weil die Grundsubstanz dick und unpassierbar für einen optimalen Austausch geworden ist. Eine Übersäuerung des Körpers entsteht, der Auslöser fast aller chronischen Krankheiten.“

Immer mehr Menschen sind inzwischen darüber aufgeklärt, dass die Einnahme von Medikamenten allenfalls kurzfristig gegen die Symptome hilft, die Ursachen indes unberührt bleiben. Und da auch Medikamente verstoffwechselt werden, ist die Einnahme langfristig gesehen sogar kontraproduktiv.

Gesundheitscheck in kürzester Zeit ohne Blutentnahme

Um den Lebenswandel sinnvoll ändern zu können, sind Informationen über den Vitalstatus unverzichtbar. Ursula Godt verfügt über ein Messverfahren, das über 35 Körperfunktionen innerhalb von einer Minute analysieren kann. Es ist ausgestattet mit modernster Elektronik, die bereits in der Skalar-Medizin erforscht und entwickelt wurde.

„Zaubern kann das Gerät nicht, auch wenn es vielleicht den Anschein hat“, lacht Ursula Godt. „Es nennt sich BQAS (Bio Quantum Analyse System) und ist ein modernes Tool, das das hochsensible Magnetfeld unserer Zellen messen kann.“

Das BQAS-Gerät bei der Arbeit

Bei einer  BQAS  Messung handelt es sich um eine Präventionsmessung, die den jeweiligen Trend für Ihren Gesundheitszustand anzeigen können. Es darf aufgrund dieser Moment-Messung unter keinen Umständen auf irgendwelche Krankheiten geschlossen werden. Es werden auch keine Heilaussagen getroffen. Die Werte einer solchen Messung ersetzen auf keinen Fall den Besuch bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Für eine Beratung im Sinne der Prävention, sowie bei einer evt. nötigen Ernährungsumstellung oder einer Säuren-Basen Regulation, kann solch eine Messung wertvolle Hinweise und Unterstützung geben.

Die ermittelten Werte sind nicht vergleichbar mit einer Blutuntersuchung und können diese auch nicht ersetzen.

Eine solche Messung kann beim Klienten zuhause oder bei Ursula Godt im Beratungszimmer vorgenommen werden. Die Ergebnisse der Vitalstoffmessung werden grafisch dargestellt und eine erste Einschätzung gemeinsam besprochen. Für die genaue Auswertung und die Erstellung eines Maßnahmenplans indes wird ein wenig Zeit benötigt, und dann mit dem Klienten detailliert besprochen. Er enthält sämtliche aufeinander abgestimmte Empfehlungen, die dem Klienten wieder einen funktionierenden Stoffwechsel und damit mehr Lebensqualität bescheren sollen.  Durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte kann der Körper wieder mehr Gesundheit und Vitalität erlangen. Genau hier setzt dieses Konzept an.

Und da kommt die Orthomolekulare Medizin ins Spiel.

„Die Orthomolekulare Medizin (orthos = richtig, molekular = kleinster Baustein) ist die Erhaltung der Gesundheit und Behandlung von Krankheit mit gezieltem Einsatz von körpereigenen Mikronährstoffen in erhöhter Konzentration. Es ist ein ganzheitliches Konzept auf der wissenschaftlichen Grundlage der Biochemie“, klärt Ursula Godt auf.

Das Thema Gesundheit liegt Ursula Godt schon seit über 20 Jahren am Herzen. Als baubiologische Messtechnikerin lernte sie seinerzeit viel über die Zusammenhänge von Gesundheit/Lebensweise/Umwelteinflüssen.

2005 schloss sie die Weiterbildung als Ernährungsberaterin mit Diplom ab und war dann 10 Jahre lang als Medizinprodukteberaterin in einem großen Konzern tätig.

2016 dann absolvierte sie eine weitere Ausbildung zur geprüften und zertifizierten Ernährungs- und Orthomolekular-Therapeutin bei dem bekannten Dr. med. Jan Delbe. Beste Voraussetzungen, um ihre Patienten professionell beraten und unterstützen zu können.

Es ist wertvoll bei chronischen Erkrankungen, sowie für Menschen die in Eigenverantwortung ihren weiteren Weg mit mehr Gesundheit und Vitalität gehen und das Leben genießen möchten.

Möchten Sie wissen, wie es um die Vitalstoffe, Vitamine und Spurenelemente in Ihrem Körper bestellt ist?  Vereinbaren Sie einen Termin mit Ursula Godt. Denn Vorbeugen ist immer besser als heilen.

Ursula Godt
Dipl.Ernährungsberaterin IBW
Geprüfte und zertifizierte Ernährungs-
und Orthomolekular Therapeutin
Mitglied in der Gesellschaft für Orthomolekulare Medizin
Fritz-Blank-Straße 9
33334 Gütersloh
Telefon: 05241-237628
Mobil: 0170-2700 199
E-Mail: ursula.godt@t-online.de
Webseite: www.gt-gesundheitsberatung.de

Fotos: zur Verfügung gestellt von Ursula Godt

Grünes Licht für Gesundheit und Wohlbefinden

TrioMed Lippstadt –
Symbiose von Naturheilkunde und moderner Wissenschaft

Astrid Hilz, Ulrike Sowa, Martina Döinghaus (v. l.)

Im Januar 2017 gründeten die Heilpraktikerinnen Martina Döinghaus, Astrid Hilz und Ulrike Sowa in Lippstadt die naturheilkundliche Praxisgemeinschaft TrioMed. Moderne helle Räume mit viel Grün, reichlich Platz für unterschiedliche Therapiemaßnahmen, Wohlfühlatmosphäre für die Patienten und natürlich die gebündelte Kompetenz dreier Heilpraktikerinnen unter einem Dach.

Zuvor in jeweils eigenen Praxen tätig, war ihnen schon seit längerer Zeit klar, dass sich im Team unendlich viel mehr bewegen lässt. Und dass sie ihr gemeinsames Hauptthema, nämlich die me2vie Systemtherapie, endlich verwirklichen können.

Was versteht man unter me2vie Systemtherapie?

„Die Kraftwerke der Körperzellen, auch Mitochondrien genannt, sind essentiell für unsere Gesundheit“, erklärt Ulrike Sowa. „Mittlerweile hat die moderne Wissenschaft erkannt, dass fast alle chronischen Erkrankungen durch Mitochondrienschäden entstehen oder aufrecht erhalten werden. Die geschädigten Zellen können dann aus eigener Kraft weder entgiften noch Vitalstoffe aufnehmen. Ein Teufelskreis entsteht.

Durch die me2vie Systemtherapie sollen die Mitochondrien gezielt in ihre Regenerationsbereitschaft und Leistungssteigerung versetzt werden und ihre Arbeit wieder aufnehmen.“

Umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten

Die me2vie Systemtherapie hat sich erfahrungsgemäß bei der Behandlung  von chronischen und neurodegenerativen Erkrankungen wie z. B. Polyneuropathie, Rheuma in allen seinen Ausprägungen, Migräne, Burnout,  u. a. bewährt.

„Wichtig ist die Ganzkörperentgiftung“, so Martina Döinghaus. „Sie ist ein maßgeblicher Pfeiler des Therapiekonzeptes. Denn nur eine von Schadstoffen befreite Zelle kann ihre Funktion störungsfrei verrichten.“

Ablauf der Therapie

Am Anfang steht ein ausführliches Anamnesegespräch mit anschließendem Therapieplan.
Die me2vie Systemtherapie setzt sich aus einer Behandlung mit dem me2vie Gerät und parallel verabreichten Infusionen oder oraler Gabe von hochdosierten Vitalstoffpräparaten zusammen. Diese zeitgleiche Anwendung ermöglicht die bestmögliche Verwertbarkeit der verabreichten Stoffe.

Martina Döinghaus schließt eine Patientin an das me2vie-Gerät an.

Die Mitochondrien sollen so in ihrer Funktion unterstützt werden, dass sowohl der Energiestoffwechsel als auch die Entgiftungsleistung wieder funktionieren. Für die Behandlung mit dem me2vie-Gerät nimmt der Patient bekleidet auf der Liege Platz und bekommt Elektroden angelegt. Danach ist Entspannen angesagt. Schon nach wenigen Sitzungen – je nach Schwere und Dauer der Erkrankung – kann er  erfahrungsgemäß eine deutliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes bemerken.

Einzeln stark, gemeinsam unschlagbar

„Das Schöne an unserer Praxisgemeinschaft ist, dass wir ideologisch zwar sehr ähnlich gestrickt sind, unsere Therapien indes teilweise variieren. So hat jede von uns ihre eigenen Fachgebiete, doch ist es durch die Zusammenarbeit möglich, einen Patienten auch mal eine Tür weiterzuschicken, um Rat und Tat von der Kollegin zu erhalten,“ so Martina Döinghaus. Oft bespreche man Fälle auch gemeinsam, um die bestmögliche Behandlung für den Patienten zu erreichen.

Besprechung im Konferenzraum

Martina Döinghaus:

Martina Döinghaus

Krampfaderbehandlung ohne OP
Neuraltherapie / Schmerztherapie
Eigenblutbehandlung
Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein
Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure / Fadenlifting / PRP-Vampirlifting / Lipolyse (Fettweg-Spritze)
Heilhypnose
naturheilkundliche Krebstherapie

 

Astrid Hilz:

Astrid Hilz

Mykotherapie
PSE – Psychosomatische Energetik
Transformationstherapie
Mito.Biogenesis-Systemtherapie
Biokybernetische Medizin (BKM)
Therapeutische Massage
Golden-Painfree Schmerztherapie
Cranio-Sacrale-Therapie
Therapiehund-Team

 

Ulrike Sowa:

Ulrike Sowa

Orthomolekulare Medizin
Stoffwechselstörung HPU
Darmsanierung
Ganzkörperentgiftung
ISBT Bowen Therapie
CTW-Hypnose
Biochemie nach Dr. Schüssler
Homöopathie
intendons nach Harald Xander
Labordiagnostik

 

In den kommenden Wochen wird livinginowl die einzelnen Behandlungsmethoden genauer vorstellen. Bleiben Sie dran!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Martina Döinghaus: 02941-2027 814 / martinadoeinghaus@gmail.com
Astrid Hilz: 02941-2027 815 / info@praxis-hilz.de
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de

und natürlich bei Facebook

 

Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter:

  • trinken Sie viel
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:   je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis.

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

Kennen Sie Petersilie?

petersilie

Klar, Küchenkraut, gibt es in jedem Supermarkt. Nichts besonderes.

Wussten Sie aber, dass Petroselinum Crispum, wie die Petersilie auf lateinisch heißt, auch als Heilkraut ungeahnte Kräfte entfaltet? Ihre Inhaltsstoffe können Harnsäure aus den Gelenkstrukturen lösen und dem Körper dabei helfen, Gifte loszuwerden. Täglich ein wenig Petersilie essen, mindert Rheumabeschwerden, Arthritis und Gicht.

Am besten wirkt ein Teeaufguss:

Dafür 1 – 2 Teelöffel Petersiliensamen oder die klein geschnittene Wurzel mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Nicht mehr als 3 Tassen täglich, weil eine Überdosierung zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Ralf Wigand: Rheuma – Hilfe durch MitoEnergy

Unter Rheuma versteht man einige hundert verschiedene Krankheiten des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Muskulatur. Das Wort Rheuma kommt vom griechischen Wort „rheo“ – ich fließe – und bedeutet fließende, reißende Schmerzen. Also ist Rheuma ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen, auch als Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bezeichnet. Zu den häufigsten Erkrankungen zählt man die degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrosen), die entzündlichen Gelenkerkrankungen (rheumatoide Arthritis), die Erkrankung des Bindegewebes (Fibromyalgie) und die Ablagerung von Harnsäurekristallen (Gicht). Allein in Deutschland leiden mehr als 20 Millionen Bürger an irgendeiner Variante des Rheumas.

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

 

Living in OWL: Kennt man die Ursachen oder Auslöser des Rheumas?

Ralf Wigand: Bei den rheumatischen Erkrankungen handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Die zum körpereigenen Immunsystem gehörenden weißen Blutkörperchen greifen eigenes Gewebe an, bis hin zu völligen Zerstörung. Naturheilkundlich betrachtet ist die Ursache dieser Entgleisung in einem desolaten Zustand des Darmmilieus zu finden. Antibiotikamissbrauch, enorme Mengen an Fastfood, Zucker und Konservierungsstoffen bringen das Immunsystem Darm zu einem so genannten TH2 Switch. Dieser TH2 Switch bedeutet, dass das Immunsystem große Mengen an Abwehrzellen und Entzündungskaskaden produziert. Diese sind zu vergleichen mit einer Armee ohne Führung, die auf alles schießt, egal ob Freund oder Feind. Da der Darm mit ca. 80 % an unserem Immunsystem beteiligt ist, leuchtet wohl jedem die Wertigkeit dieses mit 30.000 qm² Resorbtionsoberfläche ausgestattenen größten Organs ein. Viele Rheumapatienten leiden an multiplen Lebensmittelunverträglichkeiten. Ein Antikörperbluttest kann diese Unverträglichkeiten aufdecken und allein eine „Weglass-Diät“ die Rheuma-Problematik in vielen Fällen schon verbessern. Weitere Faktoren die eine immunologische Entgleisung des Immunsystem nach sich ziehen sind z.B. Grippeschutzimpfungen. Viele namhafte Mediziner lehnen diese Impfung aufgrund der multiplen Nebenwirkungen und der niemals bewiesenen Infektresistenz ab.

Living in OWL: Wie genau kann man objektiv nachweisen ob man unter Rheuma leidet?

Ralf Wigand: Jeder Betroffene sollte über eine Blutprobe kontrollieren lassen ob direkte Rheumafaktoren nachweisbar sind (z.B. antinukleare Antikörper ANA und RF). Allerdings leiden viele Betroffene an rheumatischen Beschwerden ohne! nachgewiesenen Rheumafaktor. Hier werden die rheumatischen Beschwerden durch eine chronische Inflammation (Entzündung) ausgelöst. Diese indirekten Faktoren können über eine Blutanalyse (u.a. Nitrostress, CRP , M2PK, CCA und VitaminD3 Mangel) nachgewiesen werden. Des Weiteren sollte eine akute oder chronische Borreliose (nachweisbar über IgG und IgM Antikörper) nach einem Zeckenbiss ausgeschlossen werden, da eine Borreliose ähnliche Symptome wie Rheuma auslösen kann.

Living in OWL: Wie kann denn Rheuma behandelt werden?

Ralf Wigand: Konventionell wird Rheuma symptomatisch mit einer breiten Palette an Medikamenten wie z. B. Cortison, Diclofenac oder sogar MTX aus der Chemotherapie unterdrückt. Jeder Betroffene sollte wissen, dass dadurch schwere Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Das vor einigen Jahren in Amerika zugelassen und weltweit verordnete Medikament Vioxx (Fa. Merck) hat schätzungsweise mehr als 100.000 Todesfälle verursacht. Die verantwortliche Pharmafirma wurde von einem amerikanischem Gericht zu einer Milliarden Dollar Strafe verurteilt, weil die bekannten Nebenwirkungen vertuscht wurden. (nachzulesen unter ´´der Vioxx Skandal´´). Zudem erschwert eine langjährige rein symptomatische Behandlung eine ursachentherapeutische Therapie mit der Aussicht auf Heilung oder zumindest Linderung. Allerdings sehe ich das Hauptproblem unserer chronisch kranken Gesellschaft in einer oftmals nicht vorhandenen Bereitschaft, Zeit und Geld in die eigene Gesundheit zu investieren.

Living in OWL: Was können Betroffene selbst tun?

Ralf Wigand: Aus Sicht der Naturheilkunde wird bei den Betroffenen die Problematik durch eine ausgeprägte körperliche Übersäuerung zumindest verstärkt. Ursache dieser Übersäuerung ist eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts. Eine Umstellung der Ernährung mit einem hohen Anteil an basischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse und eine drastische Reduzierung an säurebildenden Lebensmitteln wie z. B. Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Käse, Nudeln, Reis und allen zuckerhaltigen Dingen kann eine enorme Verbesserung der Beschwerden bringen.

MitoEnergy - das neuartige Therapiekonzept bei chronischen Erkrankungen
MitoEnergy – das neuartige Therapiekonzept bei chronischen Erkrankungen

 

Living in OWL: Wie behandeln Sie Rheumapatienten in ihrer Praxis?

Ralf Wigand: Über 20 Jahre Praxiserfahrung mit chronischen, schulmedizinisch unheilbaren Krankheiten halfen mir, das MitoEnergy Konzept zu entwickeln. Zuerst wird der zu behandelnde Patient an das MitoEnergy Gerät angeschlossen. Während der 50- minütigen Behandlung werden wechselnde Frequenzen durch den gesamten Körper geleitet. Der Patient spürt ein entspannendes, äußerst angenehmes Kribbeln und Pulsieren. Durch die sofortige Erhöhung der zellulären Energie werden das Lymphsystem durchflutet, Muskeln, Bänder und Gelenke entlastet und ein entgleister Stoffwechsel normalisiert. Einige Patienten spüren schon nach der ersten Behandlung eine signifikante Reduzierung ihrer Schmerzen. Zeitgleich zu der Gerätebehandlung wird die MitoEnergy Basisinfusion durchgeführt. Diese neuartige und in dieser Zusammensetzung einzigartige Infusion besteht aus hochdosierten Vitalstoffen, die das Immunsystem und vegetative Nervensystem harmonisieren. Mittlerweile therapieren in Deutschland ca. 50 Ärzte und Heilpraktiker nach diesem Konzept und bestätigen die positiven Resultate.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484

http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Fotos: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.de

Ralf Wigand: Multiple Sklerose MS – aus der Sicht der Naturheilkunde

Die multiple Sklerose ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Die Ummantelung der Myelinscheiden, also der Nervenleitungen, werden nach und nach zerstört. Die somit zerstörten Isolationen der Nervenfasern verlieren dadurch die Fähigkeit, Nervenimpulse weiter zu leiten. Die große Anzahl der Befallsmöglichkeiten im zentralen Nervensystem erklärt die breite Palette neurologischer Ausfallmuster. Die häufigsten Symptome sind Lähmungen, Spastik, gestörte Blasen- oder Darmfunktion sowie Sehstörungen.

Living in OWL: Kennt man die Auslöser oder Ursachen dieser Erkrankung?

Ralf Wigand: Die Schulmedizin definiert die Ursache dieser Erkrankung im Gegensatz zu der Naturheilkunde als unerklärbares Schicksal. Seitdem das Medikament Beta Interferon gentechnisch produziert werden kann, ist ein Markt mit gigantischen Umsatzzahlen entstanden. Da die multiple Sklerose hierdurch nicht geheilt, sondern die Verschlimmerung der Krankheit nur verlangsamt wird, stehen die Patienten zum Teil über Jahrzehnte zur „Verfügung“. Bei ca. 120.000 Betroffenen allein in Deutschand und 15.000,– € Kosten pro Patient und Behandlung pro Jahr entstehen Umsätze im Milliardenbereich. Mal abgesehen von den unfassbar hohen Kosten, die wir alle durch unsere Krankenkassenbeiträge mitfinanzieren, leiden viele Betroffene an zum Teil schweren Nebenwirkungen durch die Behandlung.

Living in OWL: Welche Ursache(n) kennt denn die Naturheilkunde?

Ralf Wigand: Eine besondere Eigenart der multiplen Sklerose wird seit Jahrzehnten ignoriert. Die MS scheint es erst seit weniger als 200 Jahren zu geben. Wohl kaum zufällig ist dies eine genaue zeitliche Übereinstimmung mit dem beginnenden Einsatz der Amalgamzahnfüllungen. Die Höhe der MS-Erkrankungen korreliert genau mit der Anzahl der Amalgam einsetzenden Zahnarztpraxen. In den Entwicklungsländern, in denen es keine Zahnarztpraxen gibt und in den Ländern in denen Amalgamfüllungen verboten sind (z. B. Schweden, Russland, Japan und Kanada), gibt es kaum MS-Erkrankungen. In Deutschland ist der Einsatz zumindest in der Schwangerschaft und bei Kindern nicht erlaubt. Über ein überfälliges bundesweites Verbot wird immer noch diskutiert. Des Weiteren stehen viele chronische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, Alzheimer, Parkinson, Migräne, Rheuma, chronische Müdigkeit, Allergien und letztlich auch Krebs in dringendem Verdacht, zumindest durch Amalgam getriggert  zu werden.

Living in OWL: Wieso wird denn immer noch über den Einsatz von Amalgam dikutiert?

Ralf Wigand: Die Befürworter des Amalgams behaupten, dass die giftigen Quecksilberverbindungen gebunden sind und den Körper nicht erreichen. Die grundsätzliche Giftigkeit von Quecksilber wird allerdings nicht angezweifelt. Bei jedem Kauvorgang werden winzige Mengen Quecksilber aus den Füllungen gelöst und als Gas über die Lunge inhaliert oder als Kleinstpartikel geschluckt und über den Darm resorbiert. In der Leber wird Quecksilber zu Methylquecksilber umgebaut, einem Stoff, der ungefähr die hundertfache Giftigkeit des Ausgangsstoffes besitzt! Über einen Speicheltest kann das giftige Quecksilber labormäßig nachgewiesen werden. Bei schlecht verarbeiteten oder oxydierten Füllungen werden hierbei die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Gifthöchstgrenzen zum Teil um das hundertfache überschritten. Gerade über diesen Weg können während der Schwangerschaft über die Nabelschnur und Placenta Giftstoffe an das ungeborene Kind weitergegeben werden. Schwangere sollten zumindest während der Schwangerschaft und Stillzeit auf Kaugummi und ähnliches verzichten. Zahnärzte leiden durch den häufigen Kontakt mit Amalgamfüllungen sehr häufig an typischen Quecksilbervergiftungssymptomen wie z. B. Zittern, Schlafstörungen, Depressionen, und chronischem Erschöpfungssyndrom. Von allen medizinischen Berufen haben sie statistisch gesehen die niedrigste Lebenserwartung.

Living in OWL: Man hört immer wieder, dass die Krankheit genetisch bedingt sein kann?

Ralf Wigand: Zwillingsstudien brachte die für viele Wissenschaftler überraschende Erkenntnis, dass die MS nicht genetisch bedingt ist und auch nicht weitervererbt werden kann. Familiäre Häufungen der Erkrankung sind wohl eher durch ähnliche Lebensumstände oder den gleichen Zahnarzt zu erklären.

Eine Amalgam-Weltkarte zeigt die verheerenden Zusammenhänge zwischen Amalgam und MS.

In der nächsten Ausgabe fragen wir den Heilpraktiker Ralf Wigand welche zusätzlichen Faktoren die Krankheit auslösen können und welche Therapiemöglichkeiten die Naturheilkunde kennt.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

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Sanft gegen Rückenschmerzen – die Dorn-Breuss-Methode

(Wirtschaftsanzeige) Die Dornmethode gibt es schon seit 30 Jahren. Entwickelt wurde sie von dem bayrischen Landwirt Dieter Dorn. Ihm ist es gelungen, eine Behandlungsmethode zu entwickeln, die bei fast allen Rücken- und Gelenkproblemen sofort hilft. Es werden keine Medikamente oder Geräte benötigt, sondern nur die Hände.

Behandlungsraum in der Praxis von Andrea Lesjongard
Behandlungsraum in der Praxis von Andrea Lesjongard

Andrea Lesjongard, Heilpraktikerin aus Bad Salzuflen, wendet diese sanfte Methode in ihrer Praxis an. „Man darf sich das so vorstellen, dass jeder Wirbel einen Bezug zu einem Organ hat. Zum Beispiel kann eine Blockade im 2. Brustwirbel einen ausstrahlenden Schmerz im Brustbein hervorrufen. Wenn das anhält, kann es sein, dass das Herz in Mitleidenschaft gezogen wird. Sehr häufig ist auch der oberste Wirbel, der Atlas, verschoben und verursacht Migräne. Wenn sich die gleichen Wirbel aber immer wieder verschieben, dann ist oftmals gar nicht in der Anatomie die Ursache zu finden, sondern es bestehen eher tiefgreifende Probleme, die mit der Lebenssituation des Patienten zu tun haben, und da lohnt es sich dann, auch über solche Themen zu sprechen.“

Wenn die Schmerzen erst kurze Zeit bestehen, kann die Dornmethode schon nach einer Behandlung wirken. Hat der Patient die Schmerzen allerdings schon länger, vielleicht weil er hoffte, dass sich die Wirbel von selbst wieder einrenken, dann sind durch die eingenommene Schonhaltung die Muskeln schon sehr verspannt. In diesem Fall wendet Andrea Lesjongard die Breuss-Massage an. Hierbei handelt es sich um eine sehr sanfte, ausstreichende Massage, die die Muskeln lockert. Die Breuss-Massage wird sehr oft zusammen mit der Dornmethode verwendet, daher der Name Dorn-Breuss-Methode.

Heilpraktikerin Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin Andrea Lesjongard

Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin
Wenkenstraße 63
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-239 19 14
E-Mail: heilpraxis.lesjongard@yahoo.de

Hier unser Bericht über Andrea Lesjongard