In Bewegung bringen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute kommt der (ehemalige) Klient selbst zu Wort:

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Inge Hörster

Ich bin 50 Jahre alt und hatte über Jahre immer Schmerzen in den Knien, Hüfte und Rücken, mal mehr mal weniger. Die schlimmsten Schmerzen jedoch hatte ich im rechten Ellenbogengelenk. Es knackte darin, teilweise hakte das Gelenk, so dass ich Schwierigkeiten hatte, den Arm wieder gerade zu bekommen, und das auch nur unter starken Schmerzen.

Die Untersuchungen bei Ärzten brachten gar nichts, ich solle versuchen, so lange es geht, es so zu ertragen bzw. Schmerzmittel einnehmen. Wenn man das Gelenk operieren würde, müsste ich mich damit abfinden, dass der Arm versteift wird und nicht mehr beweglich ist.

Auf Drängen meiner Frau bin ich dann zu Inge Hörster gekommen. Ich hatte keinerlei Erwartung und hatte ja nichts zu verlieren. Wir vereinbarten dann einen Termin zur Fernbehandlung, die spät Abends stattfinden sollte.

Am Morgen nach der Behandlung konnte ich es gar nicht fassen, all meine Gelenke konnte ich ohne Schmerzen durchbewegen. Ich war einfach baff.

Es ist jetzt eine Woche seit der Behandlung vergangen und ich fühle mich super gut. Selbst mein Allgemeinzustand hat sich verbessert. Ich bekomme besser Luft und habe gute Laune, was natürlich meiner Familie auch zugute kommt. Grins

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Inge Hörster bedanken.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Endlich Ich

Das neue Buch von Inge Hörster ist erschienen.

„Operation an der offenen Seele“ – so könnte man die Aurachirurgie auch bezeichnen. Inge Hörster, die Autorin dieses Buches, arbeitet seit 2015 nach dieser Methode, und viele Menschen verdanken ihr ein Leben, das sich massiv zum Positiven gewandelt hat.

Doch bis dahin war es ein steiniger Weg, über den sie im Buch erzählt. Und sie erzählt auch über die beeindruckenden Ergebnisse, die sie erzielte und noch immer erzielt. Über Erlebnisse, die „kaum zu glauben“ sind, aber alle den Tatsachen entsprechen.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich, kann indes auch bei Books on Demand oder direkt bei Inge Hörster (gern mit persönlicher Widmung) bestellt werden.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Sanfter Übergang

Ein weiterer Erfahrungsbericht der Rietberger Aurachirurgin Inge Hörster.

Inge Hörster, Aurachirurgin

Mitte April 2018

Schon seit Tagen bin ich innerlich unruhig, angespannt und nervös. Was war nur wieder los? Am 18.04. wurde ich nachts wach, Schweißgebadet – wie immer, wenn etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

Ich sah meinen Vater vor mir, der schon seit 22 Jahren tot ist. Er lächelte und breitete seine Arme weit aus. So ausgeglichen und ruhig habe ich ihn selten erlebt. Was wollte er mir nur sagen?

„Ich habe Sehnsucht, das Warten hat ein Ende, die Erlösung ist nahe,“ sagte er zu mir.

„Vati, was meinst du? Mach mir bitte keine Angst“. „Nein, das will ich auf gar keinen Fall. Es geht um meine Frau. Endlich darf sie gehen. Mach ihr bitte klar, dass sie in Liebe gehen darf.“

Ich musste weinen. Jetzt wusste ich, was er meinte. Die Seele seiner Frau hatte sich auf den Weg gemacht, doch irgendetwas hinderte sie noch.

Ich nahm Verbindung zu ihr auf und sagte ihr, dass ihr Weg von Gott vorbereitet sei und ich ihn ihr zeigen darf. Die Erzengel Michael und Gabriel würden sie begleiten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch. Sie wusste, dass sie nun gehen durfte. Ich habe ihr gesagt, dass sie von uns allen in Liebe und Dankbarkeit losgelassen und begleitet wird.

Wie sollte ich nur meinen Kindern erklären, was ich nachts „gesehen“ hatte?

Am 28.04. besuchten wir sie im Altenheim. Wir waren uns nicht sicher, ob sie uns erkannte. Sicherlich hatte sie uns gespürt. Abends habe ich wieder die Verbindung zu ihrer Seele aufgenommen und ihr noch einmal die Gewissheit gegeben, dass wir sie alle lieben, egal, wie sie sich entscheidet.

Es ist der 03.05., vormittags. Ich bin zuhause und spüre, wie ihre Seele Verbindung mit mir aufnehmen möchte. Alles ist irgendwie durcheinander, so verworren. Ich zittere am ganzen Körper. Ich rufe die Erzengel und bitte sie, meine Stiefmutter zu erlösen, ihr die Angst zu nehmen.

Die Seele weiß nicht, was sie tun soll. Ich beruhige sie und sage ihr, dass sie von den Erzengeln begleitet wird, sie kann und soll vertrauen.

Abends informierte mich mein Neffe, dass sie mittags gestorben sei. Trotz meiner Traurigkeit bin ich dankbar.

Danke, lieber Gott,

danke, liebe geistige Welt,

danke, dass ein wundervoller Mensch in Liebe gehen durfte.

Inge Hörster
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Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
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endlich ICH

Das erste Buch von Inge Hörster geht in Druck.


Ein Titel, der Außergewöhnliches verspricht. Das Debut der Rietberger Autorin Inge Hörster berichtet von ihrem Weg zur Aurachirurgin. Wie es dazu kam, dass sie sich mit den kosmischen Energiequellen beschäftigte, ja beschäftigen musste. Wie sie von ihren Begabungen erfuhr,  wie sie VERTRAUEN in sich und in den für sie bestimmten Weg fand. Und zum Engel für viele Menschen wurde, die die Hoffnung schon fast aufgegeben hatten.

Das mit viel Herzblut geschriebene Buch soll den Menschen Mut machen, ihre Träume zu verwirklichen, für sie zu brennen und ihrer inneren Stimme zu vertrauen, neue Wege zu gehen.

„Leuchte/strahle in die Welt.
Sollte es andere blenden,
müssen SIE wegschauen –
nicht DU!“

„endlich ICH, mein Weg zur Aurachirurgin“ erscheint in Kürze. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

 

Aura-Oase – Hilfe in der Not

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eines Tages klingelte eine junge Frau an meiner Haustür. Wir waren nicht verabredet. Als ich die Tür öffnete, fiel sie mir schon fast entgegen, war völlig am Ende und hatte Weinkrämpfe. Meine Freundin hatte mich ihr empfohlen. Sie hatte sich sofort auf den Weg zu mir gemacht, obwohl sie aus Angst eigentlich seit langem schon kein Auto mehr fuhr.

Seit Jahren litt sie unter Panikattacken und Angstzuständen. Hatte nie die Liebe der Eltern erfahren, konnte nicht zur Arbeit gehen, war alleinerziehend und verfügte nur über wenig Geld.

Sie war schon bei einigen Therapeuten, hatte mehrere Hypnosesitzungen hinter sich, nahm Beruhigungs- und Schlafmedikamente.

Nach drei Stunden Behandlung war sie immerhin so weit, dass ich sie alleine nach Hause fahren lassen konnte. Ich führte anschließend noch zwei Fernanwendungen und eine energetische Hausreinigung bei ihr durch.

Mittlerweile lebt sie ihr Leben, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Sie arbeitet selbstständig in ihrem Wunschberuf und ist frisch verliebt. Alles läuft wie am Schnürchen.

O-Ton: „Ich liebe mein neues Leben. Danke, liebe Inge.“

Inge Hörster
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Von Menschen und Pferden

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Mitte August 2015 bekam ich die Nachricht, dass meine Nichte Anne einen schweren Unfall hatte und im Koma lag. O-Ton: „Ich wäre gestorben, ganz klar“. Sie wurde von einem Pferd so stark in den Brustraum getreten, dass ihr Herz platzte, sie hatte zwei Löcher im Herzen und schwebte in akuter Lebensgefahr.

Niemand wollte oder konnte mir die Erlaubnis für die Behandlung geben. Zu ungewöhnlich waren die Dinge, die ich so machte. Gott hatte aber wohl noch einige Pläne mit ihr.

Sonntag in der Nacht wachte ich auf, mir war kochend heiß. Gott sagte wieder: „Mach genau das, wofür du auf dieser Welt bist, mach!“

Alles, was ich von der geistigen Welt her kenne, habe ich mir dazu geholt. Ich habe gebetet und so „gearbeitet“ wie noch nie. Habe ihr Gehirn auf normale Größe reduziert und die Lungenquetschungen herausgenommen. Das Trauma vom Tritt sitzt noch. Kann ich heute aber nicht machen, ist viel zu gefährlich!!!!

Weiterhin habe ich ihre Herz-, Lungen- und Nierenquetschungen bearbeitet. Wasser und Blut wurde aus ihren Lungen heraus geleitet.

Montag ging es ihr schon besser. Nun nahm ich ihr das Trauma. Danach bearbeitete ich noch einmal das Gehirn und die Lungen. Mittwoch wieder das Gehirn und die Lungen. So „gefielen“ sie mir noch nicht.

Donnerstag: Gehirn und Lungen, fertig!!!! Sie hatte noch einen Haarriss an der rechten Niere, ich habe ihn geklebt. Die Blume des Lebens für sie besprochen, einen Brief für sie geschrieben und beides Darius mitgegeben, damit Hannah das mit ins Krankenhaus nehmen kann.

Abends habe ich Hannah angerufen. Sie sagte nur, dass sie das Anne vorgelesen hätte.

Ein paar Tage später schickte mir ihre Mutter schon Fotos von Anne, wo sie draußen in der Sonne vor dem Krankenhaus saß.

Das nenne ich dann wieder einmal WUNDER!!!! Ca. 14 Tage nach dem schweren Unfall wurde Anne entlassen!!!

Später trafen wir uns. Sie fragte mich, ob ich nachts bei ihr gewesen wäre, als sie im Koma lag. Sie kann es bis heute mit Worten nicht beschreiben, sie kann es sich selbst nicht erklären. Sie hatte gespürt, dass jemand da war, der sich um sie kümmerte. Selbst die Ärzte sagten, dass es an ein Wunder grenzt, dass sie das alles überhaupt so überlebt hat.

Im Krankenhaus bekam sie ein winziges Doppelschirmchen, das wie ein Korken in die Löcher im Herzen gesetzt wurde.

Später behandelte ich ihr eigenes Pferd. Es hatte mit angesehen, wie Anne von einem anderen Pferd getreten wurde und einige Zeit ohnmächtig im Stall lag. Zum Glück kam eine Reiterin und hatte Anne gefunden. Annes Pferd sah dann auch, wie sie mit dem Rettungswagen abgeholt wurde.

Das Pferd litt unter dem Trauma. Nach zwei Behandlungen ging es ihm wieder sehr gut. Kurze Zeit später waren die beiden wieder ein tolles Team.

Inge Hörster
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Schöne letzte Tage

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eine Klientin schrieb mir den folgenden Brief:

Mich belastet meine Krebserkrankung. Im Juni 2015 wurde bei mir Ovarialkrebs im 3ten Stadium festgestellt. Da noch diverse andere Organe befallen waren, sollte ich komplett „ausgeräumt“ werden mit anschließender Chemo.

Ich ging jedoch wieder arbeiten, der gleiche Stress wie vorher, durchgehend bis Dez. 2015.

Ende März 2016 wurden die Beschwerden und Schmerzen dann unerträglich, so dass ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Ärzte dort kannten mich ja noch vom letzten Jahr und machten mir Vorwürfe. Nun sei alles zu spät, inoperabel. Sie haben mir dann Drainagen in die Bauchhöhle und in den linken Lungenflügel gelegt. Das tat vielleicht weh!  

Nach 2 Wochen bekam ich gegen alle Vernunft trotzdem 2 Chemoinfusionen, die ich als mörderisch und als ein Attentat empfand. Ich fühlte mich zutiefst verletzt, und dauerbenebelt vom ganzen Morphium und den Antibiosen. Bis dahin wog ich nur noch 45 kg, konnte wegen der ständigen Übelkeit und der verbrannten Schleimhäute im Körper nichts mehr essen. Konnte nicht mehr gehen, nicht mehr selbstständig auf Klo, keine Tasse mehr heben.

Das Wasser war weg im Körper, ich wurde fast jeden Tag geröntgt. Ich hatte zuvor immer schon eine Arztphobie, Ärzten hatte ich nie vertraut. Ein Arzt sagte hinter vorgehaltener Hand, ich solle Cannabis Öl nehmen, das würde helfen

Ich bekam, bevor ich nach Hause geschickt wurde, 2 Bluttransfusionen, und 4 Ernährungstropfs. Ich sollte noch mal zur Chemo wiederkommen nach einer Woche, was ich ablehnte, wegen meiner starken Gewichtabnahme und Schwäche. 

Zu mir kommt seitdem ein Palliativteam vom roten Kreuz, die jeden Moment mit meinem Ableben rechnen. Die Ärzte gaben mir noch max. 3 Monate (Juni 2016).

Naja, ich beschloss aber, weiter zu leben, mein Innerstes aufzuräumen, die Konflikte zu finden und zu beseitigen.

Ich hatte einen relativ schönen Sommer, trotz ständiger Schmerzen. Endlich Ruhe und raus aus dem alten Hamsterrad. Und ich war bereit, wieder gesund zu werden, auch wenn die Schulmedizin dagegen sprach.

Aber, wie das so ist mit dem Aushalten der Schmerzen. Mir tut immer noch die Stelle weh, wo der Dorn der Drainage in der Lunge war, ich habe Schmerzen im Zwerchfell und diffuse Schmerzen im Bauchraum. Ich nehme Cannabis Öl mit THC aber nur abends, ohne THC am Tag. Ich versuche, moralisch in meiner Mitte zu bleiben, aber diese Kraft zehrenden (die mir den Appetit raubenden) Schmerzen will ich nicht mehr. 

Und, wenn es dir mit der Aurachirurgie möglich ist, mir zu helfen, wäre ich sehr glücklich.

 

Das war Mitte Dezember 2016. Ich behandelte sie mehrere Male.

Anfang Januar schrieb sie folgendes:

8.1.2017

Es fühlt sich jetzt anders an. Aber in der letzten Nacht ging die Post ab, so, als ob sich alles in meinem Gesamten reguliert. Meine linke Seite ist schon viel besser geworden und rechts geht es auch weiter zurück. Ich bin so froh, dass mein Magen nicht mehr blockiert beim Essen. Meine Verdauung ist auch gut. DANKE. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter machen.

9.1.2017

Seit deiner tollen Behandlung schlafe ich endlich nachts wieder durch.

Am 8.2.2017 fragte sie mich nach einem Kuchenrezept. Ich freute mich, dass sie wieder Spaß und vor allem auch die Kraft hatte, Kuchen zu backen und zu essen. Ihr Appetit war zurück gekommen, die Schmerzen waren weg.

Danach hörte ich nie wieder etwas von ihr. Die Seele wird ihren Weg gefunden haben. Immerhin war sie die letzten Wochen schmerzfrei.

 

Inge Hörster
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Familienarbeit

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Hier nun die Fortsetzung der Artikel vom 11.12.2017 und 17.02.2018

Marie und ihrem Mann ging es inzwischen sehr gut. Ihre Leben hatten sich grundlegend zum Positiven geändert. Eines Tages schrieb Marie mich an und bat um einen Termin für ihren Sohn Ferdinand.

Er hat eine Pferdehaarallergie. Ein Hund biss ihn ins Gesicht, als er 6 Jahre alt war, der Hund war am Schulzaun angebunden. Er hat auch ein super Potenzial, tollen Körper, er ist noch jung, 14 Jahre, aber gute Ernährung und Disziplin interessieren ihn auch nicht, Schule auch nicht, lesen auch nicht, Sport aber sehr ! Kann er auch toll, Tennis & Fussball… ein Profi !

Ich wies sie darauf hin, dass ich andere Personen  nicht „so hinbiege“, wie es den Eltern, Großeltern oder Freunden am liebsten wäre. Auch von einem Kind möchte ich eine handgeschriebene Beschreibung der Probleme und natürlich die unterschriebene Einverständniserklärung.

Der 14-jährige Ferdinand war einverstanden und freute sich schon auf die Behandlung.

Trotzdem kam kam ich zuerst nicht an ihn heran. Er hatte sich sehr verschlossen. Doch dann sprudelte es plötzlich aus ihm heraus.

Auf dem Jungen lagen einige Traumata, z.B. von dem Hundebiss im Gesicht. Von Kriegserlebnissen. Von Erlebnissen mit Lehrern, die er bis heute absolut nicht verarbeitet hatte.

Ich nahm ihm alles ab, versorgte die Bisswunde. Einiges hatte auch mit seiner heutigen Mutter zu tun. Sofort erledigte ich auch die Dinge an ihr, die sich wieder auftaten.

Eine Woche später kam der Bericht von Marie:

Meinem Sohn war es superheiss, er hat alle Fenster aufgemacht und ist dann eingeschlafen, ich fühle mich irgendwie befreit, auch von einer großen Müdigkeit, die ich in den letzten Tagen hatte. Erstmal lieben Dank für Deine wunderbare Heilarbeit ! Es ist mal wieder sehr berührend und erstaunlich, was da so raus kommt! Aber alles ist irgendwo auch in Resonanz! Muss man erst mal alles verarbeiten…:)

Aber es ist auf jeden Fall befreiend und heilend,.. Ferdinand ist seit Mittwoch Abend jedenfalls sehr positiv verändert, ganz offen und liebevoll zu mir,..zieht sich schön an, fängt an in seinem Rhythmus für die Schule zu arbeiten, es ist toll !

Bei uns ist alles toll, Ferdinand findet so richtig seinen Platz, mein Mann auch ! Das ist super, danke, dass ich dich kennenlernen durfte.

Selbstbewusstsein und gaaaanz viel Liebe…

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Hier die Fortsetzung des Berichts vom 11. Dezember

Nachdem Marie, meine Klientin, so glücklich über meine Behandlung war, hatte ihr Mann sie gefragt, was denn bloß mit ihr los sei. Sie sei so fröhlich, so optimistisch. Nach und nach erzählte sie ihm alles, ohne dass sie sich weiterhin versteckte. Vorher hatte sie Angst, ihm über „solche komischen Dinge“ zu berichten.

Er wurde ganz neugierig. Eine Woche später hatte er einen Termin bei mir 🙂

Seine Probleme:

  • in beiden Beinen Krampfadern
  • setzt sich täglich für andere ein, gibt sich fast für sie auf
  • Abhängigkeit zu den Eltern
  • mit seinen Projekten nur Pech, nichts gelingt ihm
  • hat heilende Hände

Als ich mich vor der Anwendung mit ihm in Gedanken verband, kam seine Seele schon freudig und voller Erwartung auf mich zu. Sie plapperte und plapperte. So eine lustige Anwendung hatte ich noch nie.

Ich  nahm ihm seine Traumata, gab ihm Eigenliebe, Selbstbewusstsein und gaaaanz viel Liebe ein. Sämtliche Seelenanteile, die ihm genommen wurden, wurden zurückgeholt. Nachdem ich seinen alten, ihn blockierenden Glaubenssatz gelöscht habe,  bekam er folgenden neuen Glaubenssatz:

„Ich bin frei und lebe, bewege mich mit Freude. Ich liebe mein Leben.“

Eine Woche später der Bericht von Marie über ihren Mann:

Liebe Inge,

Erst mal lieben Dank für Deine wunderbare Heilarbeit! Es ist mal wieder sehr berührend und erstaunlich, was da so raus kommt..! Aber alles ist irgendwo auch in Resonanz…! Muss man erst mal verarbeiten…

Aber es ist auf jeden Fall befreiend und heilend.

Mein Mann hat sich mir sehr geöffnet,.. das tat ihm gut (mir auch ),.. er ist wohl so ziemlich in einer Sinnkrise.. so habe ich ihn eigentlich noch nie gesehen..; aber ich habe das Gefühl, dass es danach aufwärts geht, frohen Mutes…! Ich glaube, er ist jetzt so weit, dass er sich für Spiritualität öffnet, denn er erkennt, dass es irgendwie besser klappt mit Engeln an der Seite als ohne. Das ist sehr schön ! Danke !

1000 Dank, liebe Inge und ein gemütliches Wochenende, von Herz zu Herz, Marie

P.S.:  Mein Mann hat am Anfang Feuerwerk und bunte Farben gesehen.

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Uraltes Leid

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Inge Hörster

Hier der Brief der Klientin, mit einer Liste ihrer zahlreichen Gesundheitsbeschwerden.

Hallo Fr.Hörster,

vorab erstmal ein liebes Dankeschön für das nette Telefonat.
ich versuche mal kurz auf den Punkt zu bringen, was ich seit ca. drei Jahren für Beschwerden habe:

  • permanente Rückenschmerzen, fing an mit Nackenschmerzen…mittlerweile die ganze Wirbelsäule. Mein Mann kann mich täglich“aushängen“und ich knacke an sämtlichen Stellen, dann geht es erstmal wieder für nen Moment.
  • Zysten in den Brüsten und Eierstöcken… begleitet mich immer wieder… im Laufe der Jahre dreimal operativ entfernt worden
  • Entwicklung von Lipomen im am Schambereich… zwei operative Entfernungen… alles gutartig. Kommen aber direkt vermehrt wieder.
  • zunehmende Allergien
  • Lungenbeschwerden wie Bronchitis und Luftnot.
  • seit je her hormonelle Probleme,PMS etc.
  • ständige Gereiztheit,
  • Alpträume
  • Kontaktabbruch zu sämtlichen Leuten, die mir nicht mehr gut taten
  • Rückzug und fehlendes Vertrauen
  • fehlende Eigeninitiative, andere Richtungen zu gehen, obwohl vorher immer vorhanden gewesen
  • seitdem ich gestalkt wurde, vermehrte Angstgefühle und des Öfteren das Gefühl, beobachtet zu werden.
  • Hypersensibilität

Könnte noch ne riesige Liste erstellen, aber denke, der Rest wird sich ergeben beim morgigen Treffen. Freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Glg Heike

Hallo Heike,

danke für Ihren Bericht. Wir schauen morgen erst einmal ganz entspannt, was von diesen Dingen als erstes erledigt werden möchte 🙂
Ich freue mich schon auf Sie.

Liebe Grüße

Inge Hörster

Am folgenden Tag lernte ich Heike kennen und begann mit der Behandlung. Auf ihr lagen einige Flüche, Verwünschungen, Voodoo etc. Nach und nach wurde alles abgelöst, in die Freiheit entlassen, ins Universum zur Transformation gegeben.
Tränen liefen, während der Behandlung war ihr oft unwohl. Ich sprach mit ihrer Seele, löste Traumata und Schocks auf.

Es war eine sehr lange und sehr anstrengende Sitzung. Eine Woche später musste ich in einer Fernanwendung noch einmal nachsetzen.  Dann hat ihre Freundin das Haus durch Räuchern gereinigt.

Seitdem ist alles weg. Ihr geht es super gut.

Geht doch 🙂

Inge Hörster
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Frieden mit der Familie

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Inge Hörster

Dieser Brief ist von einer Klientin, die ich mit Carola Keinhörster und Karola Korte über ca. vier Monate betreut habe. Nicht täglich, nicht wöchentlich. Immer dann, wenn es gerade nötig war.

„Ich fühle mich so gut wie schon lange nicht mehr und die Kraft der Visualisierungen kommt wieder. Ich bin auch gar nicht mehr wütend auf meine Eltern. Im Gegenteil….ich liebe sie wieder.

Ich bin seit gestern in meiner alten Heimat und irgendwie, als ich meine Familie sah, ist die ganze Wut verflogen. Sie lieben mich sehr und ich Trottel habe das nicht geglaubt. Mein Leben ist wieder unsagbar wertvoll. Ich sitze jetzt einfach da und kann mit meiner Schwester normal reden. Mit meinem Vater und mit meiner Mutter einfach nur SEIN. Es ist so schön! Danke tausend mal, meine liebe Inge.

Die Krämpfe in der Magengegend sind gaaaanz schwach. Dank deiner Hilfe spüre ich es kaum noch. Aber ein ganz klein wenig sind sie noch da.

Ich fühle nur Liebe gegenüber meiner Familie, sogar meine Schwester sehe ich mit anderen Augen. Gestern habe ich mit ihr geredet, habe ihr alles erzählt. Auch sie meinte, dass alles einen Sinn ergeben würde. Ich habe nun keine Angst mehr vor meiner Schwester und ihren Tobsuchtsanfällen. Wir konnten gestern wie normale Menschen reden. Du weißt nicht, wie befreiend das für mich ist. Früher gab es nur Hass zwischen uns.

Meinem Bauch geht es immer besser.

Inge, ich bin endlich wieder ich – oder sogar noch mehr. Ich rieche endlich wieder Parfüms, habe Lust zu kochen, Musik zu hören, Bücher zu lesen. Ich habe mir sogar wieder die Nägel gemacht. Dies alles tat ich seit Jahren nicht mehr!

Ich pflege mich wieder mit Freude an meinem Körper. Ach, ich kann dir gar nicht sagen, was sich alles wieder in meinem Leben geändert hat.

Danke, liebe Inge, danke. DU hast mir geholfen, DUUUUUU!

Ich habe sooooo viele Menschen aufgesucht und kontaktiert und sooooo viel Geld umsonst bezahlt, da sich keine Erfolge einstellten. Und dann kamst du, Carola und Karola, und endlich kann ich mich frei fühlen. Das ist so herrlich! Das ist so wertvoll, ohne Angst zu leben! Endlich ist diese Angst weg. Sie hat mich ein Leben lang beherrscht. Jetzt bin ich endlich frei!!! Ich liebe meinen Mann endlich so, dass diese Liebe nicht mehr an Bedingungen geknüpft ist. Das fühlt sich so ehrlich an, dass ich super glücklich mit ihm bin. ALLES ist in Licht und Liebe aufgelöst.“

Danke für diese wundervollen Sätze. Ich drücke dich so fest, wie wir beiden es ertragen können. Die Reise zu und in dein Herz hat sich wirklich gelohnt. Lasse weiterhin dein inneres Kind fröhlich sein, erkenne es an und liebe es.

DANKE, für dein grenzenloses V E R T R A U E N !

Inge Hörster
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Taizé-Feier: Nacht der Lichter

Im ehemaligen Franziskanerkloster St. Katharina in Rietberg findet am Samstag, den 3. Februar 2018 von 19 bis 21 Uhr die Nacht der Lichter statt. Zu hören sein werden Lieder aus der Gemeinschaft von Taizé, einem ökumenischen Männerorden in Frankreich. Texte zum Thema Licht und Dunkelheit regen an, über die Bedeutung von Licht für den Menschen nachzudenken und wecken die Hoffnung auf den langsam zu spürenden Frühling.

Diese Nacht der Lichter ist eine von vielen Veranstaltungen, die rund um Mariä Lichtmess (2. Februar) von 20 Klöstern, Klosterorten und christlichen Glaubensgemeinschaften in ganz Westfalen-Lippe stattfinden werden.  Unter dem Titel „Finde dein Licht“ werden im Rahmen der „Klosterlandschaft Westfalen-Lippe“ von Vreden bis Willebadessen, von Arnsberg bis Bad Salzuflen Ausstellungen und Konzerte, Lichtinszenierungen und Workshops angeboten. Auch Gottesdienste, Gebete und Kerzenweihen laden vom 2. Februar bis Ostern zum Besuch ein. Das neue Angebot wird koordiniert vom Projekt „Kultur in Westfalen“ im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

„Unser Ziel ist es, die außergewöhnlich dichte Klosterlandschaft der Region besser sichtbar machen und ein starkes Zeichen ihrer Vielfältigkeit und Lebendigkeit zu setzen“, so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger. Klöster eröffnen als sogenannte dritte Orte (zu familiären Umfeld und beruflichem Umfeld) positiv besetze Räume, die Bedürfnisse der modernen Gesellschaft erfüllen. Dieser Idee schließen sich die 20 Klöster und Gemeinschaften mit ihrer Beteiligung an „finde dein Licht“ an.

Ausführliche Informationen gibt es unter http://www.klosterlandschaft-westfalen.de. Darüber kann man auch die Broschüre „finde dein Licht“ mit allen Veranstaltungen bestellen.

 

 

So fing alles an

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute erzählt sie uns von ihren Anfängen und ersten Erfahrungen mit der Aurachirurgie:

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Inge Hörster

Im Jahre 2010 bekam ich sehr starke Schmerzen in der rechten Schulter, die immer schlimmer wurden. Eine schwere Arthrose wurde diagnostiziert. Mitte 2012 hatte ich drei Empfehlungen von verschiedenen Schulterspezialisten vorliegen, die darauf hinausliefen, dass ich ein neues Schultergelenk bekommen sollte. Alle Ärzte versicherten mir, dass die Schmerzen schon sehr bald unerträglich werden würden und der Arm steif bleiben würde.

Zum Glück kam ich dann an Mandy Gerlach und über sie zur Aurachirurgie. Gleich beim ersten Seminar nahm man mich dran. Aber…mal eben so wegmachen? Nein, bei mir natürlich nicht. Fünf Anwendungen waren nötig, bis alle karmischen Muster aus meiner Seele gelöscht waren. Seitdem habe ich KEINE Probleme mehr mit der Schulter oder mit dem Arm.

Nachdem ich nun sehr viel gesehen und gelernt hatte, begann ich, an mir selbst zu „arbeiten.“ Mehr und mehr verfeinerte sich mein Gespür, und ich hörte auf mein Bauchgefühl, verließ mich auf die Intuitionen und auf  Zeichen, die ich von der geistigen Welt bekam. Ich hatte Angst vor diesen Eingebungen, konnte zuerst nicht verstehen, woher diese kamen. Bis zu der Nacht, als Gott mich weckte.

Am Abend zuvor nahm ich an einem Meeting teil, in dem ein Kollege uns von einem kleinen Mädchen erzählte, das von einer Minute zur anderen so schwer erkrankte, dass sie sofort auf die Intensivstation kam. Die Ärzte standen vor einem Rätsel.

Zuhause hatte ich lange über das Kind nachgedacht, es tat mir so leid. Ich selbst hatte damals drei Kinder und ein Enkelkind (seit 2017 sind es zwei), so dass ich mir die Not und die Ängste der Eltern lebhaft vorstellen konnte. Wenn ich aber das Einverständnis der Person oder eines Erziehungsberechtigten nicht habe, „arbeite“ ich nicht an dem Menschen.

Plötzlich wurde ich nachts wach, war schweißgebadet, in meinem Schlafzimmer war es heiß. Ein Fächer aus den schönsten Farben tat sich auf und ich sah Gott. Er sagte nur:

„Steh auf und tue das, wofür du geschaffen wurdest,
habe   V e r t r a u e n , ich bin bei dir!“

Da stand ich auf, ging zu meinem „Arbeitsplatz“, zündete die Kerzen an und behandelte das kleine Mädchen.

Vier Wochen später war wieder Meeting. Plötzlich sagte mein Kollege, dass es dem Kind wesentlich besser ginge, die Ärzte würden von einem Wunder sprechen. Seitdem wusste selbst ich, die bis dahin größte Zweiflerin, dass ich Kräfte in mir habe, die Menschen – auch Tiere – in die Selbstheilung bringen können.

Ein großes spirituelles Talent von mir ist es, mit Menschen in Verbindung zu treten, die im Koma liegen. Auch die Karmatherapie (Blick in vergangene Leben) – AURAmatrix/AURAchirurgie – ist ein Talent von mir, und so kann ich vielen Menschen den wahren Weg weisen. Ich bin eine Beraterin, die in schwierigen Lebenssituationen weiterhilft. Ich bin Gottes Medium, er gab mir den Namen „Heilengel Feeh“.

Gott erschien – wie immer nachts – und sagte zu mir:

Mach genau das, was du dir erträumst. Geh in die Welt, zeig allen, wie einfach es sein kann,  V e r t r a u e n   aufzubauen und den Körper in die Selbstheilung zu bringen. Genau so, wie du es schon so lange als Entwurf im Kopf gespeichert hast, sollst du es ausführen. Ich und die Erzengel begleiten dich. Du bist auserwählt, zu lehren, zu zeigen, zu informieren. Tu es – jetzt!

Dann der Sturz Ende 2015. Beide Knie waren betroffen: Kreuzbandrisse, Bänderrisse, linke Kniescheibe gesplittert, fette Schleimbeutelentzündungen. Ich weiß nicht, was sonst noch alles so war. Es tat auf jeden Fall höllisch weh, und das über Monate. Empfehlungen von Arthroskopie (vor der ich natürlich richtig Angst hatte) über neues Kniegelenk (aua). Alle Vorschläge lehnte ich dankend ab.

Abwechselnd „arbeiteten“ einige Kollegen an mir. Immer wieder wurden karmische Muster abgelöst, nichts tat sich. Da kamen dann doch wieder Zweifel, ob alles so richtig war, was ich tue. Und wieder öffnete sich ein neues karmisches Muster, Traumen mussten abgelöst werden. Seit Mitte Juni 2016, kann ich sagen, dass beide Knie gesund sind.

Manchmal braucht es eben seine Zeit. Aber ich bin glücklich, dass ich immer noch meine eigene Schulter und meine eigenen Kniegelenke besitze. Also, bitte nicht verzweifeln, wenn nicht alles sofort geschieht. Der Körper braucht manchmal ein bisschen länger.

 

Inge Hörster ist auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, wo sie zusammen mit mehreren KollegInnen ihr Konzept „Meine-Aura-Oase“ verwirklichen kann. Wer weiß so ein Objekt? Wer möchte mitmachen? Wer hat Interesse an einem lebendigen Ideenaustausch zu diesem Thema? Dann nehmt bitte mit Inge Kontakt auf.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Willkommen auf der Welt, kleine Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Gut ein Jahr ist es nun her, als ich die Nachricht bekam, dass ein Baby geboren wurde. Irgendetwas stimmte nicht mit ihm. Es wurde den Eltern sofort weggenommen, sie wussten nicht, was los war.

Weder das Einverständnis der Eltern lag vor, noch wollte ich das alleine machen – zu heftig waren meine Emotionen (noch heute laufen mir beim Schreiben die Tränen).

Große Angst machte sich breit und ich bat die geistige Welt zu mir. Gott erteilte mir den Auftrag, sofort Mandy Gerlach und Astrid Krumm zu informieren. Das Kind sei ohne unsere Hilfe nicht lebensfähig. Wir drei haben uns an die „Arbeit“ gemacht. Jede auf ihre Art, jede für sich – und doch gemeinsam.

Das Ergebnis warf uns fast um. Astrid hatte kurz zuvor ein Seminar über Hybrid-Seelen besucht und wandte sofort ihr neues Wissen an. Mandy nahm sich der kleinen Seele an, gab ihr Vertrauen, Mut, Hoffnung etc. Ich nahm ihm das Geburtstrauma und den Geburtsschock. Lange unterhielt ich mich mit der kleinen Seele. Bat sie, es doch wenigstens erst einmal zu versuchen. Jederzeit dürfte es seine eigene Entscheidung treffen. Das tat mir sehr weh, musste aber sein. Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigenen Entscheidungen – auch ein Neugeborenes.

Hybridseelen sind Seelen, die auf diese Welt kommen, um die reine Liebe zu verbreiten. Oft sind diese kleinen Seelen aber mit ihrem schweren Auftrag total überfordert und so verlassen sie lieber wieder diese Welt, die für sie viel zu kalt und zu trostlos ist. Uns ist das als „plötzlicher Kindstod“ bekannt. Als Sternenkinder gehen sie wieder zurück.

Dieses kleine Menschenleben hat es geschafft – danke lieber Gott, danke an Mandy und an Astrid. Selten habe ich so ein absolutes Strahlekind erlebt. Dieses Kind verkörpert die pure Liebe in ihrer reinsten Form! Möge sie ihr so lange wie möglich erhalten bleiben.

Nach meinen Informationen von der geistigen Welt sollte jedes Baby, das per Kaiserschnitt geboren wird oder das eine sehr schwere Geburt hatte, von diesem Trauma/von diesem Schock befreit werden.

Danke, liebe geistige Welt, danke, lieber Gott, dass ihr mir diese Begabungen und dieses absolute V e r t r a u e n in diese gegeben habt. Ich liebe mein Leben als Aurachirurgin <3

Inge Hörster
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Rettung in letzter Minute

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eines Abends schrieb mich eine Freundin an, die ich am Knie erfolgreich behandelt hatte. Ihre Mutter sei plötzlich zusammengebrochen und läge in Minden im Krankenhaus im Koma.

Sie als Tochter gab mir die Erlaubnis zur Behandlung. Ich fragte auch noch die geistige Welt. Alles ok, ich durfte anfangen. Von der Klientin selbst spürte ich eine Erleichterung, so, als wenn sie schon auf mich gewartet hätte.

In der rechten Herzschlagader saß ein kleines Gerinnsel, es wurde entfernt und die Wunde versorgt. In der Lungenschlagader saß ebenfalls eines. Es war schon wesentlich größer. Auch dieses wurde entfernt.

Ganz langsam „spritzte“ ich Göttliches Heilserum in ihre Adern, das sich genau dorthin verteilen sollte, wo es am dringendsten benötigt würde.

Ihr Herz sagte erleichtert zu mir: „Puh, das war aber sowas von knapp!“

Drei Tage später schrieb die Tochter, dass es der Mutter gut ginge, dass sie schon wieder alleine aufstehen und essen könne. Bisher habe man im Krankenhaus nichts finden können, man wolle sie aber vorsichtshalber nächste Woche an die Dialyse legen.

Das fand ich nicht so gut. Nachts bekam ich die Info, dass ich ihr eine Blutreinigung machen sollte, damit die ganzen Medikamente, die sie mittlerweile im Krankenhaus bekommen hatte, aus dem Körper herausgeschwemmt würden. So habe ich ihre Nieren, Nebennieren, ihr Blut, alles gereinigt und mit Heillicht behandelt.

Ihre Blut- und Harnwerte waren zwei Tage später so gut, dass man davon absah, sie an die Dialyse anzuschließen, sie wurde entlassen. Seitdem geht es ihr sehr gut.  GLÜCK gehabt!

Danke, liebe Tochter, dass du soviel   V e r t r a u e n   in die Aurachirurgie hattest.

Inge Hörster
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Gesund mit Leib und Seele

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Inge Hörster

Vor gut einem Jahr bekam ich eine E-Mail mit einer Anfrage, ob ich helfen würde. Es waren schon sämtliche Krankheiten, OP`s und seelische Probleme aufgeführt. Sie gingen von Gallenblasen-Entfernung über Schleudertrauma nach einem Unfall, 30 Jahre Sodbrennen bis hin zu einem stark juckenden Ekzem, das seit Jahren behandelt wurde, bisher aber noch von keinem Arzt, keinem Heilpraktiker, keinen Tabletten und keiner Salbe geheilt werden konnte, und noch mehreren Dingen.

Da die Klientin in einem Nachbarort wohnte, bat sie mich, zu ihr nach Hause zu kommen. Einige Tage später packte ich meine „Notfall-Tasche“ und fuhr zu ihr. Der Anfang einer langen Behandlung begann.

Nach und nach wurde jede Krankheit, jedes Problem behandelt. Oft ist es so, dass, wenn ein „Muster“ behandelt/abgelöst wurde, sich sofort schon mehrere Störfelder mit verabschieden.

Kraft meiner Gedanken und mit Unterstützung der geistigen Welt setzte ich ihr eine neue Gallenblase ein. Diese ist – wie jedes andere Organ auch – für uns Menschen sehr wichtig (* leider wird sie viel zu oft und viel zu schnell entfernt). Leber und Milz wurden darauf abgestimmt.

Das Trauma von dem Unfall wurde abgelöst.

Das karmische Muster, das das Sodbrennen ausgelöst hatte, wurde entfernt. Es war ein Voodoo-Ritual, das sehr schwer aufzulösen war. Ich verzichte hier lieber auf Einzelheiten.

Bei dem Ekzem am Knöchel sah ich, dass sie in irgendeinem Leben als Sklavin gehalten wurde. Sie hatte einen Eisenring mit einer Kugel am Fußgelenk. Beides wurde entfernt und Göttliche Heilsalbe auf den Knöchel aufgetragen. Das Ekzem war nach knapp einer Woche weg und ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

Nach einigen Stunden beschlossen wir, aufzuhören, um erst einmal allen Wunden Zeit zu geben, sich zu regenerieren.

Es folgten noch einige Behandlungen, die alle sehr emotional waren. Auch ihre Tiere wurden mit behandelt. Tiere zu behandeln macht mir persönlich sehr viel Spaß. Sie haben keine Angst und „sperren“ sich innerlich nicht. Sie spüren, wenn jemand es gut mit ihnen meint, der ihnen hilft.

Nach gut drei Monaten war sie glücklich und gesund vom Körper und Geist her und hat ihre Berufung gefunden. Mittlerweile „arbeitet“ auch sie als Heilerin für Mensch und Tier.

* Da sie in einem Pflegeberuf arbeitet, wird sie alle zwei Jahre ärztlich untersucht. Die nächste Untersuchung war ca. zwei Monate nach der ersten Behandlung fällig. Die Ärztin sagte zu ihr: „Sie haben eine Gallenblase, die nicht größer ist als die von einem zehnjährigen Kind. Egal, wichtig ist, dass sie ihre Funktion erfüllt.“

Danke, liebe geistige Welt. Danke, liebe Klientin, für dein grenzenloses

V e r t r a u e n

Inge Hörster
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Der Weg zur Seele

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Die Mail einer Klientin, 48 Jahre, aus Frankreich erreichte mich

Liebe Frau Hörster,

durch einen Zufall (*) bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe mir Ihren Film angeschaut. Ich bekam eine Gänsehaut, es wurde mir eiskalt. Ich weiß, dass Sie genau die Richtige sind, die mir helfen kann, aus meinem tiefen Loch heraus zu kommen. Bitte geben Sie mir einen Termin.

*Anmerkung von mir: Es gibt keine Zufälle.

Die Klientin litt an Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen, hatte seit Jahren einen nicht heilen wollenden eitrigen Hautausschlag auf der linken Wange, außerdem Zahnprobleme, ebenfalls auf der linken Seite, so dass sie schlecht kauen konnte.

Auch psychisch ging es ihr nicht gut. Sie hatte große Angst, vor einer Gruppe von Menschen zu sprechen.  Ihr Hals war dann wie zugeschnürt. Sie ist stark medial veranlagt, was dazu führte, dass sie als Sonderling betrachtet wurde. Seit fast fünf Jahren lebte sie sehr zurückgezogen, hatte Angst vor den Menschen, war am liebsten allein zuhause.

Ich gab ihr einen Behandlungstermin für abends um 21.00 Uhr und vereinbarte mit ihr, dass sie mir einige Tage später über ihre Empfindungen/Erlebnisse während der Behandlung berichten würde.

Schon einige Zeit vor dem vereinbarten Termin spürte ich, dass sich starke Kräfte in mir entwickelten. Irgendetwas war anders als sonst. Ich war aufgeregt (sonst gar nicht meine Art), total nervös, schwitzte sehr stark. Meine kleine Hündin Lilli kratzte an der Wohnzimmertür, sie wollte einfach nur raus aus dem Raum.

Somit fing ich schon früher an, mich in die Klientin hineinzufühlen.  Es taten sich unendlich viele Dinge vor meinem geistigen Auge auf, so dass ich mit der Behandlung fast gar nicht nachkam. Immer mehr und mehr löste sich von ihr. Ein Trauma nach dem anderen wollte abgelöst werden.

Plötzlich wusste ich und sah ich ihn auch, Gott saß bei mir. Diese Behandlung bei der Klientin und das anschließende Gespräch mit Gott ist bisher das fast schönste Erlebnis, das ich als Aurachirurgin erleben durfte.

Hier ihre Erfahrungen mit meiner Anwendung. Ich habe es auf das wichtigste verkürzt.

„1000 Dank, liebe Inge, was ist nur in der Nacht geschehen? Mir geht es heute wesentlich besser, hatte einen tollen Tag bei den Pferden, die Sonne lachte, plötzlich ist alles wesentlich klarer für mich. Seit der Behandlung habe ich einen riesigen Schritt gemacht. Ich bin glücklich, ich spüre, dass meine Intuitionen stärker werden und ich weiß jetzt, dass ich mich auf sie verlassen kann, darf und auch sollte.

JETZT bin ich endlich so weit, dass ich meine Opferrolle loslassen kann. JETZT lebe ich mein Leben. Genau so, wie Gott es für mich vorgesehen hat. JETZT bin ich frei und habe das absolute   V E R T R A U E N, dass alles genau so seine Richtigkeit hat, wie ich es sehe. Ich verstecke mich jetzt nicht mehr und werde Bücher schreiben.

Danke, danke, 1000 mal danke!!!“

Für mich ist es immer wieder wundervoll, zu sehen, zu spüren, wie die Klienten in ihre wahre Aufgabe kommen, wie sie wieder   L E B E N.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels

Der Körper speichert in seinem Gedächtnis Augenblicke ab. Schöne und schreckliche. In jeder einzelnen Zelle. Aus diesem und aus vergangenen Leben, wie z.B. körperlich erfahrenen Schmerz, Krankheiten, Unfälle . Und – man kann es sich denken – gerade diese traumatischen Informationen sind es, die in der Gegenwart Probleme bereiten.

Inge Hörster

„Aurachirurgie/Auramatrix ist eine Operation/Behandlung an der offenen Seele. Sie geht an die Ursache“, erklärt Inge Hörster. Seit 2015 behandelt sie Klienten nach dieser Methode. „Die Seele muss bereit sein zur Heilung, und das ist sie in der Regel, wenn die Menschen zu mir kommen. Sie haben dann schon einen Ärztemarathon hinter sich, und sind bereit, auch an kosmische Energiequellen zu glauben, die unmittelbar auf den physischen und nicht physischen Körper einwirken können.“

Das Gute ist, dass alle Zellinformationen, die uns im heutigen Leben nicht gut tun, dauerhaft gelöscht werden können. Die Aurachirurgie ist eine Anwendungsmethode im feinstofflichen Bereich des Körpers.

Wie läuft so eine Anwendung ab?

„Zunächst schreibt der Klient seine Beschwerden auf. Auch wenn auf dem Zettel erst einmal vielleicht nur „Rückenschmerzen“ steht, so bewirkt die Beschäftigung des Aufschreibens, dass er sich bewusst mit seinem Leiden auseinandersetzt. Dann fallen ihm in den meisten Fällen noch weitere Dinge ein, die er niederschreiben möchte.

Für die Anwendung brauche ich den Klienten nicht zu berühren, ja brauche noch nicht einmal im gleichen Zimmer mit ihm zu sein. Energie kennt keine Entfernungen und gelangt auch an die entlegensten Stellen der Welt.“ Weiterlesen „Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels“

My Way 2015 – EOS Kaffeerösterei ist dabei

Was wären wir ohne Kaffee, der uns morgens wachküsst, uns konzentriert arbeiten lässt und geradezu der perfekte Begleiter zu einem Stückchen Kuchen ist. Lernen Sie die EOS-Rösterei kennen und kosten Sie die verschiedenen Sorten auf der My Way 2015 in der Gerry-Weber World, Halle Westfalen.

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Und wer nicht bis zum 11. September warten möchte, darf sich gern schon einmal vor Ort in Rietberg von der hervorragenden Qualität der Kaffees überzeugen. Haben Sie eigentlich schon einmal von einem Kaffee-Abo gehört?

EOS Kaffeerösterei
Inh. Walter Gieffers e. K.
Gütersloher Straße 66
33397 Rietberg-Neuenkirchen
Telefon: 05244-907 805
E-Mail: info@eoskaffee.de
Homepage: http://www.eoskaffee.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch von 14:30 Uhr bis 18.30 Uhr
Donnerstag und Freitag von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Samstag von 09:30 Uhr bis 13:30 Uhr

Heimtextil 2015 – Aussteller aus OWL waren dabei

68.000 Besucher auf der Messe!

Gestern war der letzte Tag der wohl weltweit bedeutendsten Messe für Wohn- und Objekttextilien. Aussteller aus 60 Ländern präsentierten auf der Heimtextil 2015 in Frankfurt ihre Produkte dem internationalen Fachpublikum.

In Bed with Darth Vader. Wer's mag..
In Bed with Darth Vader. Wer’s mag…

Auch OWL war wie immer gut vertreten:

collage heimtex_Living in OWL

 

Die Firmen Gardisette und JAB Anstoetz aus Bielefeld zeigten Wohntrends, mal frühlingshaft bunt und dann wieder mit kühlen Nichtfarben. Auf bunt setzt auch der Rietberger Textil- und Schuhimport Vinnemeier.

Aus Bünde kommen hochwertige Wohn- und Polsterstoffe der Firma Textum. Der Mindener Tapetenhersteller Follmann legt Wert auf erstklassige Qualität, ökologische Bestandteile und nachhaltige Verarbeitung seiner Produkte.

Dürkopp-Adler, eines der ältesten Bielefelder Unternehmen, war mit seinen Industrienähmaschinen vor Ort.

Weitere interessante Informationen über die Heimtextil 2015 können Sie diesem Blog entnehmen.

 

 

Uralte Häuser – zum Wohnen schön

Es sind unwiederbringliche Materialien, die früher beim Bau eines Hauses zum Einsatz kamen„, erklärt uns Erasmus Drücker, „handgefertigte Backsteine, Strohdocken, handgestrichene Dachziegel und vieles mehr. Diese Dinge sind heute nirgendwo mehr erhältlich.

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Und so ist es selbstverständlich, dass bei einer Restaurierung so viele der alten Baustoffe wie möglich wieder verwendet werden.

Wir stehen vor einem verfallenen Kotten in einem Waldstück nahe Rietberg. Brennnesseln wachsen in die Fensteröffnungen hinein, das Dach ist halb eingestürzt, innen verwitterte Balken, überall Spinnweben immensen Ausmaßes, verfallener Fußboden. Kaum vorstellbar, dass da noch etwas zu retten ist…

Erasmus Drücker und Rainer Schnitger, die beiden Inhaber der Rietberger Fachwerkstatt für Baudenkmalpflege und Fachwerkrestaurierung Drücker & Schnitger widmen sich seit über 20 Jahren mit Engagement und fundierter Sachkenntnis dem Erhalt der Schätze vergangener Jahrhunderte. Und dieser Kotten hier sei noch einer der besser erhaltenen.

Rainer Schnitger und Erasmus Drücker (v. l.)
Rainer Schnitger und Erasmus Drücker (v. l.)

In den ländlichen Gegenden OWLs gibt es eine Menge solcher dem Verfall preisgegebener Gebäude. Und es finden sich immer mehr Liebhaber, die den Reiz erkennen, in genau solch einem Haus zu wohnen. Von originalgetreu bis modern – nahezu jeder Wohnstil kann realisiert werden.

Und das alles aus einer Hand.

Maurerarbeiten und Innenausbau werden von einem Maurermeister und drei Gesellen fachgerecht ausgeführt. Da das Unternehmen außerdem auch einen Dachdecker beschäftigt, kann die gesamte Gebäudehülle mit eigenen Fachkräften erstellt werden.

Auch das Eichenholz, eines der wichtigsten Baumaterialien wird im eigenen Sägewerk verarbeitet. „Zwar sind wir bemüht, möglichst viel Holz weiterzuverwenden, trotzdem besteht ein hoher Bedarf an Eichenholzbalken, um Fehlstellen zu ersetzen.“ Als vor einigen Jahren das letzte Sägewerk der Region aufgab, kauften die beiden Unternehmer ohne lange zu zögern, eine eigene Säge und sind somit in der Lage, Stammholz selbst zu verarbeiten. Die Seitenware wird für Verschalungen verwendet, das Kernholz für Balken. Mit den Spänen wird die Heizung des Firmengebäudes befeuert.

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Ist es nicht sehr teuer, ein altes Gebäude so restaurieren zu lassen, dass es den heutigen qualitativen und energetischen Ansprüchen genügt?

Nicht unbedingt„, erklärt Erasmus Drücker, „wie bei einem Neubau hängt vieles von der Ausstattung und den Eigenleistungen ab. Zu unserem Kundenkreis zählen viele ganz normale Familien mit Kindern.

Restauriertes Bauernhaus
Restauriertes Bauernhaus

 

Aber nicht nur alte Bauernhäuser werden restauriert, auch innerstädtische Altbauten bekommen von Drücker & Schnitger eine neue Optik und modernen Komfort. Dabei bleibt der Stil des Gebäudes immer erhalten, indem auch hier möglichst viele der alten Baustoffe wiederverwendet werden.

Zimmerer

Der Einzugsbereich von Drücker & Schnitger umfasst ganz Ostwestfalen-Lippe und auch noch das nördliche Ruhrgebiet. Oft werden die beiden Experten hinzugezogen, wenn entschieden werden muss, ob ein Gebäude abgerissen werden muss oder erhalten bleiben kann. „Oder wir werden von Leuten angesprochen, die ein Fachwerkhaus suchen, und wir bringen sie dann mit den geeigneten Häusern zusammen.“

Sie möchten mehr Informationen? Auch die Fachzeitschrift www.bauhandwerk.de berichtete über diese außergewöhnliche Firma.

Drücker & Schnitger
Baudenkmalpflege
Böckersstraße 24
33397 Rietberg
Telefon: 05244-10509
Telefax: 05244-988903
E-Mail: info@drueckerundschnitger.de
Homepage: www.drueckerundschnitger.de

Foto Nr. 5: Thomas Schwarzmann, zur Verfügung gestellt von Drücker & Schnitger

Dahinter stecken viele kluge Köpfe

Die Adresse in Rheda-Wiedenbrück kann sich sehen lassen. Auf dem Gelände des Schlosses Rheda in wunderschön restaurierten historischen Gebäuden befindet sich der Hauptsitz der Steuerberatungskanzlei Schnusenberg.

schnusenberg living in OWL

Schnusenberg… Schnusenberg… war da nicht mal was mit Fußball?

Richtig. Viele Jahre war Seniorchef und Kanzleigründer Josef Schnusenberg im Vorstand von Schalke 04 und von 2007 bis 2010 dessen Präsident. Noch immer meint man in den Räumen der Kanzlei einen leisen blau-weißen Hauch zu spüren…

Was sich sonst noch hinter den schmucken weißen Sprossenfenstern verbirgt, kann sich ebenfalls sehen lassen. Eine starke Bürogemeinschaft von über 50 Mitarbeitern, mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten, ausgerichtet nach den vielfältigen Anforderungen der Mandantschaft.

Stefanie Schnusenberg-BesselmannWir stehen unseren Mandanten in allen Phasen ihres wirtschaftlichen Daseins zur Seite„, betont die Tochter von Josef Schnusenberg, Steuerberaterin Stefanie Schnusenberg-Besselmann. Das beginnt mit der Existenzgründungsberatung am Beginn der beruflichen Laufbahn und endet gewöhnlich mit den Ruhestands- und Nachfolgeplanungen.

Zwischen diesen Eckpunkten liegen die Zeiten, in denen der Mandant betriebswirtschaftlich beraten und in allen steuerlichen Belangen unterstützt wird.  Inklusive Jahresabschlüsse und eventuell  anfallende Finanz– und Lohnbuchhaltung.

Und dort liegt ein Menschenleben in seinen verschiedenen Phasen. Mit seinen Freuden und Sorgen, Zweifeln und Fragen. Fragen, die übrigens immer und jederzeit gestellt werden können. „Die Mandanten haben unsere Handynummern, unter denen wir im Notfall zu erreichen sind. Wenn dann – wie es mitunter der Fall ist – Besorgnis erregende Post vom Finanzamt ausgerechnet am Freitagnachmittag eintrifft, können wir ihn zumeist beruhigen und ihm das Wochenende retten.

Gut, wenn man Spezialisten an seiner Seite hat, die sich nicht nur im Irrgarten der steuerlichen Vorschriften und Möglichkeiten auskennen, sondern die auch in kritischen Lebenslagen den Überblick behalten.

Hohe fachliche Kompetenz, gepaart mit ostwestfälischer Bodenständigkeit zeichnet diese Kanzlei aus, die im Mandanten nicht nur das Zahlenwerk, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit sieht. Mit Niederlassungen in Rietberg und Oelde ist ein Schritt in Richtung Münsterland getan, das ja bekanntlich ebenfalls Wert auf diese Attribute legt.

Schnusenberg
… mehr als Steuerberatung!

Steinweg 6 – 8
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon: 05242-96 05-0
Fax: 05242-96 05-55
E-Mail: info@schnusenberg.de
Webseite: www.schnusenberg.de

My Way 2014 – Mecondo ist dabei

mecondo

Zeitlose Formen, hochwertige Verarbeitung und individuelle Oberflächen lassen eine harmonische Verbindung zwischen Architektur und Natur entstehen. Beeteinfassungen, Pflanzgefäße, Sichtschutz, Wandbilder, LED Lampen, Wasser- und Lichtobjekte, Briefkastenanlagen, Feuerstellen und Skulpturen bieten neue innovative Gestaltungsmöglichkeiten für Outdoor und Indoor.

Lassen Sie sich vom 19. bis 21. September 2014 auf der My Way 2014 im Gerry Weber Event Center von den Kreationen der Rietberger Firma Mecondo inspirieren.

Rietberg wurde zu Entenhausen

2.000 Enten am Start auf der Ems. Auch die Feuerwehr war im Einsatz
2.000 Enten am Start auf der Ems. Auch die Feuerwehr war im Einsatz

Da hatten sich die Rietberger schönstes Spätsommerwetter ausgesucht für ihre 725-Jahr-Feier. Gefühlt alle 30.375 Einwohner plus Gäste von auswärts waren auf den Beinen.

2.000 Enten starteten zur Schnatter-Regatta, deren Erlös dem Heilpädagogischen Kinderheim Rietberg zugute kam. Es war ein spannendes Rennen. Unter den Anfeuerungsrufen tausender Zuschauer gaben die Enten alles.

Vermisst werden noch die Enten, die Living in OWL am Start hatte…

In Rietberg ist Schnatter-Regatta

Schnatterregatta

Anlässlich der 725-Jahr-Feier an diesem Wochenende in Rietberg hat die Bürgerstiftung Rietberg ein Entenrennen (also eine Schnatter-Regatta) organisiert.

Eine Teilnahmeberechtigung, sprich eine Ente für das Rennen kann für 3 Euro in verschiedenen Verkaufsstellen erworben werden. Dort erhalten die Entenbesitzer einen Flyer mit der Gewinnnummer und eine Geschwisterente für die heimische Badewanne. Die Rennenten sind nummeriert. Die Nummern auf den Enten stimmen mit der Nummer auf dem Flyer überein.

Die Rennenten werden schließlich am 14. September 2014 um 17.00 Uhr vom Veranstalter gleichzeitig zu Wasser gelassen und geben sicher alles.

Erster Preis ist eine Rundfahrt in einer Rennente ganz anderer Art, nämlich einer antiken Ente 2 CV mit anschließendem Überraschungsessen. Der Stifter dieses Preises, Erasmus Drücker, wird diese Ente persönlich steuern.

Erasmus Drücker mit seiner "Ente".
Erasmus Drücker mit seiner „Ente“.

Der Erlös des Entenrennens kommt unmittelbar konkreten Projekten des Heilpädagogischen Kinderheims Rietberg zugute und hilft, den jungen Bewohnerinnen und Bewohnern das Leben noch ein wenig schöner zu gestalten.

Auch Living in OWL hat drei Enten am Start. Möge trotzdem die Beste gewinnen.

Der Traum von gutem Schlaf…

… muss kein Traum bleiben. In amerikanischen Hotels gibt es sie schon ewig. Hierzulande gelten sie als Inbegriff einer Luxus-Schlafstätte. Boxspringbetten.

Boxspringbett_Continental_1000_Möbelagentur_Mr_Möbel_Delbrück

Dabei sind sie mehr als nur ein Ruheplatz für den Körper. Ein ausgeklügeltes Matratzensystem, hochwertige Topper und exklusive Stoffe lassen Sie schlafen wie in Abrahams Schoß. Haben Sie Lust, das einmal auszuprobieren? Ab sofort ist es möglich bei MR Möbel in Delbrück. Dort gibt es diese Traum-Betten und sämtliches Zubehör.

Und wer MR Möbel kennt, weiß, dass der Preis sensationell sein wird. Lassen Sich sich ausführlich beraten und liegen Sie Probe. Inhaber Thomas Ising verspricht, Sie rechtzeitig vor Ladenschluss zu wecken.

logo+qrMR Möbel by Thomas Ising
Franzosenweg 10
33129 Delbrück
Telefon: 05250-998 86 65
E-Mail: info@mrmoebel.de
Homepage: www.mrmoebel.de

Foto: zur Verfügung gestellt von Thomas Ising

Guten Morgen Panama. Es riecht nach Kaffee.

Panama

Expedition Kaffee. Jeden Monat eine andere Kaffeesorte aus der Rietberger Kaffeerösterei EOS. Ein wahrlich aromatisches Abonnement.

Im Monat August 2014 kommt eine Arabica-Bohne aus Panama zu Ihnen ins Haus (natürlich nicht nur eine Bohne, sondern eine ganze Tüte voll mit einem Duft, der jeden Kaffeeliebhaber schwach macht).

Panama Boquete SHB ( strictly hard beans) Casa Ruiz

Seit fast 100 Jahren produziert die Familie Ruiz einige der feinsten Kaffees in Panama. Die traditionellen Kaffeesorten werden im kühlen, schattigen, hochgelegenen Umfeld von Boquete angebaut. Boquete liegt in einem Hochtal im Westen Panamas. Dort gibt es etliche kleine aber feine Kaffeeplantagen.

Das enge Bergtal auf über 2000 Meter Höhe hat ein ganz eigenes Mikroklima: Ständig ziehen Wolkenschwaden und Sprühregen über die Reihen der Kaffeesträucher, gleichzeitig sind wir nah am Äquator. Diese klimatischen Verhältnisse sind ideal für die hochwertige Arabica-Kaffeebohne.

Ziel der Familie Ruiz ist es, kontinuierlich den bestmöglichen Kaffee zu produzieren und gleichzeitig eine gesunde Umwelt für die zukünftigen Generationen zu hinterlassen. Dabei wird der  ökologische Reichtum ihrer Farmen geschützt, indem sie Kaffee den Prinzipien getreu anbauen, die das natürliche Umfeld ihnen vorgibt. So bleibt die Artenvielfalt von Flora und Fauna erhalten, die Bodenqualität wird verbessert und die Kombination aus schattenspendenden Bäumen und Kaffeepflanzen bieten Unterkunft und Nahrung für die ansässige Vogelwelt.   Der Einsatz von Chemikalien wird drastisch reduziert und in vielen Fällen sogar eliminiert.

Nur die reifen, roten Kaffeekirschen werden gepflückt und dann nach Anbauhöhe, Sorte, Bohnengröße und Bohnenqualität sortiert verarbeitet.

Dieser Kaffee wird auf einer Höhe von 1000 bis 1700 Meter Höhe angebaut. Die Ernte findet zwischen November und März statt.

Es ist ein sehr ausbalancierter Kaffee mit ausgeprägtem Körper und einer leichten fruchtigen Note.

Bestellbar hier:

EOS Kaffeerösterei
Inh. Walter Gieffers e. K.
Gütersloher Straße 66
33397 Rietberg-Neuenkirchen
Telefon: 05244-907 805
E-Mail: info@eoskaffee.de
Homepage: www.eoskaffee.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch von 14:30 Uhr bis 18.30 Uhr
Donnerstag und Freitag von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Samstag von 09:30 Uhr bis 13:30 Uhr