Sabine Kalbus bei Thanatos.tv

Das Wahrnehmen von Engeln und Lichtwesen – die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass das möglich ist, weil sie glauben, dass nur das existiert, was sie hören, sehen, schmecken, fühlen und riechen können. Und übersehen dabei, dass es ja nur winzige Frequenzausschnitte sind, die wir Menschen überhaupt in der Lage sind, zu empfangen.

Sabine Kalbus

Bei Sabine Kalbus wurden diese Begrenzungen durch einen Hirntumor, den sie im Alter von 18 Jahren bekam, aufgehoben. In dieser Zeit der Verzweiflung, angesichts schlechter Prognosen und einer bevorstehenden Operation, von der sie wusste, dass sie sie nicht überleben würde, erschienen ihr erstmals ihre Lichtwesen. Und haben sie bis heute nicht verlassen. Später schrieb sie ein Buch über Ihre Erlebnisse mit den Engeln. Der Titel ist „So nah am Licht“. livinginowl hat dieses Buch vorgestellt.

 

Thanatos.tv, ein seit 2015 bestehender YouTube-Kanal, der dazu beitragen soll, die Themenbereiche Sterben, Tod und Jenseits zu enttabuisieren, war an Sabine Kalbus‘ Geschichte interessiert. Das Produktionsteam besuchte sie in ihrem Zuhause und nahm ein Video auf. Hier könnt Ihr es sehen:

Für Sabine war es ein aufregender Tag, als Thanatos.tv vor ihrer Tür stand. „Wir haben das Wohnzimmer halb ausgeräumt. Selbst der Kühlschrank musste abgestellt werden“, erinnert sie sich. „Aber alles hat sich gelohnt, der Film gefällt mir sehr gut.“

Und er wird sicher dazu beitragen, die Themen Nahtoderfahrung und Engelkontakte weiter zu enttabuisieren.

 

Hinterher ist alles anders

Diskussion über Nahtoderfahrungen.

Praxisinhaber Jörg Pantel, Autorin Sabine Kalbus und Ärztin Dr. Heidrun Seibüchler-Engec (v. l.)

In der letzten Woche nahm ich an der Lesung der Autorin Sabine Kalbus aus dem Buch „So nah am Licht“ teil. Die Lesung fand in Münster in der Naturheilpraxis „Neue Wege“ statt. Wie livinginowl berichtete, konnte Sabine Kalbus nach einem Nahtoderlebnis in der Jugend plötzlich Kontakt zu Lichtwesen aufnehmen bzw. diese nahmen den Kontakt zu ihr auf.

Im Anschluss an die sehr schöne, stimmungsvolle Lesung entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, bei der sich herausstellte, dass einige der Gäste ebenfalls schon einmal eine Nahtoderfahrung (NTE) erlebt haben.

Anwesend war auch Frau Dr. Heidrun Seibüchler-Engec, eine Fachärztin für Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin, die seinerzeit das Vorwort zu dem Buch geschrieben und sich seit ihrer eigenen NTE intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat.

„Fest steht, dass hinterher alles anders ist“, erzählte sie den Gästen. „Menschen mit einer NTE haben definitiv keine Angst mehr vor dem Tod. Oft sind sie noch nicht einmal darüber erfreut, dass sie ins Leben zurückgeholt wurden, so schön und leicht war es auf der anderen Seite. Sie berichten von Frieden und unbegrenzter Liebe, das Sehen von Lichtwesen, der Erfahrung von erweiterter und intensivierter Sinneswahrnehmung, intuitives Kommunizieren, das Kennenlernen längst verstorbener Freunde und Verwandter. Alle diese Phänomene werden als real geschildert und von den Betroffenen klar und bestimmt von Traumerleben abgegrenzt. Die Erlebnisse bleiben in Erinnerung, so als wären sie erst gestern geschehen. Und: die Menschen leben fortan nachhaltiger, mit einer ganz anderen Wertesicht.“

Und was ist mit Forschungen, die diese Erlebnisse als eine finale Inszenierung des Gehirns abtun?

„All diese Forschungen können nicht begründen, wie es sein kann, dass ein Blinder, der reanimiert wurde, danach die Menschen, ihr Aussehen und ihr Handeln während der Reanimation nachweislich korrekt beschreiben konnte. Dass ein kleines Kind  auf der anderen Seite sein vor Jahren verstorbenes Geschwisterchen, von dem es nichts wusste, sehen konnte. Derlei Beispiele gibt es unzählige. Für mich Beweis genug, dass all die Schilderungen der Wahrheit entsprechen.“

Ein aufschlussreicher Nachmittag in Münster, der wieder ein Stückchen des Schleiers, der unsere Wahrnehmungen umgibt, gelüftet hat.

 

So nah am Licht: Lesung in Münster

Autorin Sabine Kalbus bringt uns die Engel näher.

In der Münsteraner Praxisgemeinschaft Neue Wege liest Sabine Kalbus aus ihrem Buch „So nah am Licht“. Sie erzählt von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 17. Dezember 2017 um 16 Uhr statt.

Praxisgemeinschaft Neue Wege
Südstraße 20
48153 Münster
Telefon: 0251-747 90 53
Eintritt: 12 Euro

Die Plätze sind begrenzt, daher bittet Sabine Kalbus um rechtzeitige telefonische Anmeldung.

Gönnt Euch ein Stündchen Entspannung, Ruhe und Zeit abseits der Hektik der Weihnachtsplanungen.

 

Lesung aus einer anderen Dimension

Sabine Kalbus liest aus ihrem Buch „So nah am Licht“

Institut LLS

Die Engel kümmern sich zwar das ganze Jahr um uns, aber in dieser dunklen Jahreszeit scheinen sie irgendwie näher zu sein.

In den spirituellen Räumen des LLS-Institutes von Gerlind und Hermann Sicking in Velen (Münsterland) erzählt Sabine Kalbus von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 2. Dezember 2017 um 17.00 Uhr statt

Institut LLS
Bahnhofsallee 44
46342 Velen
Eintritt 12 Euro
Telefonische Voranmeldung bitte unter 02863 – 4217

Gönnt Euch ein Stündchen Entspannung, Ruhe und Zeit und stimmt Euch auf die besinnliche Jahreszeit ein.

Auch wenn Velen nicht gerade vor der Haustür liegt, lohnt sich hier auf jeden Fall eine weitere Anfahrt. Unabhängig davon wird livinginowl Euch über weitere Lesungen (vielleicht in näherer Umgebung) auf dem Laufenden halten.

Lesung in der Salzgrotte

Eingehüllt in kuschelige Decken bei dezenter Beleuchtung der Autorin Sabine Kalbus lauschen, wenn sie aus ihrem Buch „So nah am Licht“ liest … das klingt nach einem perfekten Abend. Die salzhaltige Luft der Recklinhauser Salzgrotte im Vest tut ein Übriges, dass sich die Besucher tatsächlich wie in einer anderen Dimension fühlen.

In diesem besonderen Ambiente erzählt Sabine Kalbus von ihren Erlebnissen mit Engeln und Lichtwesen, die sie seit einer schweren Krankheit in jungen Jahren sehen und spüren kann.

Die Lesung findet am 5. Oktober 2017 um 18 Uhr statt.
Salzgrotte im Vest
Herner Straße 173
45659 Recklinghausen
Eintrittspreis 12 Euro inklusive Sekt und Häppchen

Auch wenn Recklinghausen nicht gerade vor der Haustür liegt, lohnt sich hier auf jeden Fall eine weitere Anfahrt. Unabhängig davon wird livinginowl Euch über weitere Lesungen (vielleicht in näherer Umgebung) auf dem Laufenden halten.

Foto: Salzgrotte im Vest

 

So nah am Licht

Ein Blick hinter den Schleier unserer Dimension.

Engel und Lichtwesen sind unter uns. Immer. Allein unsere physiologische Begrenzung verhindert, dass wir sie wahrnehmen. Viele glauben, dass nur das existiert, was sie hören, riechen, schmecken, fühlen und sehen können. Und übersehen dabei, dass es nur winzige Frequenzausschnitte sind, die wir Menschen überhaupt empfangen können.

Bei Sabine Kalbus wurden diese Begrenzungen durch einen Hirntumor, den sie im Alter von 18 Jahren bekam, aufgehoben. In dieser Zeit der Verzweiflung, angesichts schlechter Prognosen und einer bevorstehenden Operation, von der sie wusste, dass sie sie nicht überleben würde, erschienen ihr erstmals ihre Lichtwesen. Und haben sie bis heute nicht verlassen.

In ihrem Buch „So nah am Licht“ erzählt sie über diese schwere Zeit, ihre wunderbare Heilung und über ihr Leben und ihre Erlebnisse mit den Engeln. Aber auch über die Bürde dieses „Geschenks“ und Probleme mit ihren Mitmenschen. Ihre Engel waren es übrigens, die ihr den Impuls zum Schreiben des Buches gaben. Daran taten sie gut.

Sabine Kalbus

Liebevoll aufgemacht mit Zeichnungen und Gedichten, geschrieben in einer lebendigen, gut verständlichen Sprache, ist es eine Bestätigung für all jene, die die Existenz von Engeln für möglich halten. Es ist ein Denkanstoß für alle Zweifler. Und ganz einfach eine wunderbare Lektüre, die den Leser in eine leichte und lichtvolle Energie bringt.

Erhältlich ist es im Buchhandel, bei amazon und über den Santiago-Verlag.