Der Mensch lebt nicht von Brot allein

Im Herbst darf es auch mal Zwiebelkuchen sein.

Deftig und lecker zum neuen Wein: Zwiebelkuchen vom Blech

Unkompliziert und schnell ist der Zwiebelkuchen vom Blech. Für 8 Portionen besorgen wir: 400 Gramm Zwiebeln, 50 Gramm Speckwürfel, 1 Esslöffel Öl, 2 Esslöffel Butter, Salz, Pfeffer, 1 Teelöffel Kümmelpulver, 300 Gramm Pizzateig, 150 Gramm Schmand, 1 Eigelb, 5 Esslöffel gehackte Petersilie.

Zubereitung: Die Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Speckwürfel in einer grossen Pfanne im Öl kross anbraten und herausnehmen. Butter und Zwiebeln in das Speckfett geben und bei mittlerer Hitze goldgelb braten. Mit Pfeffer, Salz und Kümmelpulver würzen. Pizzateig auftauen lassen. Schmand, Eigelb mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie verrühren, mit den Zwiebeln mischen. Teig ausrollen und auf das Papier auf dem Backblech legen. Die Zwiebelmasse darauf verteilen. Bei 22o Grad auf der untersten Schiene 20 bis 265 Minuten backen (Umluft 200 Grad). Mit der restlichen Petersilie und den Speckwürfeln bestreuen.

Dazu Federweisser oder „Rauscher“.

„Pizza“ unserer Weingegenden: Zwiebelkuchen

Deftig und lecker zum neuen Wein: Zwiebelkuchen vom Blech

Unkompliziert und schnell ist der Zwiebelkuchen vom Blech. Für 8 Portionen besorgen wir: 400 Gramm Zwiebeln, 50 Gramm Speckwürfel, 1 Esslöffel Öl, 2 Esslöffel Butter, Salz, Pfeffer, 1 Teelöffel Kümmelpulver, 300 Gramm Pizzateig, 150 Gramm Schmand, 1 Eigelb, 5 Esslöffel gehackte Petersilie.

Zubereitung: Die Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Speckwürfel in einer grossen Pfanne im Öl kross anbraten und herausnehmen. Butter und Zwiebeln in das Speckfett geben und bei mittlerer Hitze goldgelb braten. Mit Pfeffer, Salz und Kümmelpulver würzen. Pizzateig auftauen lassen. Schmand, Eigelb mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie verrühren, mit den Zwiebeln mischen. Teig ausrollen und auf das Papier auf dem Backblech legen. Die Zwiebelmasse darauf verteilen. Bei 22o Grad auf der untersten Schiene 20 bis 265 Minuten backen (Umluft 200 Grad). Mit der restlichen Petersilie und den Speckwürfeln bestreuen.

Dazu Federweisser oder „Rauscher“.

Weinlese woanders früher als sonst

Weinlese früher als sonst. Aber nicht bei uns.

Der anbrechende Tag hat zwar nahtlos die Regengüsse der Nacht übernommen, aber im Radio hören wir, daß schon nächste Woche auf Weinbergen bei Worms (Rheinhessen) und in der Pfalz die Ernte der ersten Trauben begonnen werden soll. Laut DWI – Deutsches Weinstitut – sei das der früheste Start der Weinlese, der bisher registriert worden ist. Der Reifegrad der Trauben liege derzeit noch vor den Werten des bisherigen Rekordjahres 2003. Der Grund: die Rebblüte hatte sehr früh  begonnen.

Zunächst werden Spezialsorten gelesen, um Federweißen herzustellen. Bekanntere Sorten wie Müller-Thurgau folgen dann voraussichtlich Ende August oder Anfang September zwei bis drei Wochen früher als normalerweise. Die Voraussetzungen für einen guten Jahrgang seien aber vorhanden.

Schauen wir doch mal auf die ziemlich nördlich gelegenen Lagen an den Steil-hängen von Ostwestfalen-Lippe. Die hellen Trauben haben noch ziemliche Säure in sich, während die roten ganz langsam  Farbe annehmen. Hiesige „Winzer“ werden wohl noch eine Weile warten müssen und lieber Federweißen aus „richtigen“ Weinanbaugebieten zum Zwiebelkuchen trinken.

Gegen ein wenig Sonne in diesem August hätten wir aber nichts einzuwenden.