Zwischen Träumen und Wachen …

… werden große Gedanken geboren.

Jeder kennt solche Nächte. Wir wälzen uns hin und her, es ist zu warm, zu kalt, zu laut, zu leise. Die keltischen Druiden waren einst der Meinung, dass wir gerade in jener Zwischenwelt zwischen Schlafen und Wachen besonders empfänglich sind für die tiefen Botschaften unseres Herzens. Rudolf Steiner (1861 – 1925) empfahl sogar, für solche Fälle stets ein „Nachtbuch“  am Bett bereitzuhalten, um darin alle Gedanken und Ideen notieren zu können, die am nächsten Morgen vergessen worden wären.

Die Nacht ist ein Buch

So ist vielleicht nur eine kleine Änderung der Perspektive notwendig, um in schlaflosen Nächten kein Übel, sondern ein Geschenk zu sehen, das uns bemerkenswerte Ideen liefert. Legen wir uns also nieder, tauchen ein in diese Zwischenwelt und gehen ganz bewusst auf die Reise mit unseren Gedanken.

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