BERÜHRENDES in Bielefeld

 „Lies-WAS!“ – Die Lese-Lounge am 1. Dezember.

 

Wenn man etwas geschrieben hat und es selbst gut findet, dann möchte man auch andere daran teilhaben lassen. Jeder Text findet seinen Liebhaber. Deswegen folgt Schreib-Vielfalt nicht dem Mainstream, sondern bietet bereits zum sechsten Mal allen Schreibenden und Zuhörenden den Raum, sich mit Selbstverfasstem zu zeigen.

„Lies-WAS!“ ist eine offene Lesebühne, ein Mitmach-Event für alle Schreib-, Lese- und Zuhörbegeisterten. Dieses Mal findet der Abend unter dem Motto „Berührendes“ statt. Das Thema, das sich auch in der Moderation widerspiegelt, soll nicht einschränken, sondern inspirieren und den Raum für Vielfalt öffnen.

Vier Schreibende (bekannte und oder weniger bekannte Autoren) stellen in wohlwollender Atmosphäre ihre Texte (Buchauszüge/Kurzgeschichten/Gedichte/Slams) vor. Die Lesebühne, zum Thema „Berührendes“, hat wie immer zwei „Spontan-Leseplätze“ frei.

Wer einen selbstverfassten Text in der Schublade hat, kann am Abend das „Lies-WAS!“–Los über eine Teilnahme entscheiden lassen.

Vorbeikommen und mitmachen oder einfach nur zuhören!

Moderation: Alexa Förster

Veranstaltungstermin: 19.30 Uhr, Café Künstlerei, Turmstraße 10, 33615 Bielefeld

Energetische Heilhypnose und Familienstellen

Workshops und Einzelsitzungen mit Anja Kreinest
im Natur-Vital-Zentrum OWL.

Anja Kreinest

Mit der energetischen Heilhypnose (einer Kombination aus Energiearbeit und Heilhynose) können leicht die ursächlichen Blockaden gelöst werden. Besonders wirksam bei Ängsten, Süchten, Übergewicht, Beziehungsproblemen, kreisenden Gedanken, innerer Leere.

Anja Kreinest, Heilpraktikerin aus Bielefeld: „Hypnose ist eine sanfte, sichere und gleichzeitig sehr intensive und effektive Möglichkeit, um Veränderungen zu bewirken und innere und äußere Ziele zu erreichen.“

Die energetische Heilhypnose findet als Einzelbehandlung in den Therapieräumen des Natur-Vital-Zentrums statt.

Ebenfalls im Natur-Vital-Zentrum OWL:

Neues energetisches Familienstellen aus dem Raum der Stille

Das „neue Familienstellen“ ist still, gesammelt und sehr wirkungsvoll. Im eigentlichen Aufstellungsprozess wird über Stellvertreter gearbeitet. Die Stellvertreter spüren ihren körperlichen Empfindungen nach und bringen damit verbundene Bewegungs-Impulse still zum Ausdruck. Dadurch entsteht eine eigene natürliche Bewegung und eine innere Verbindung zu den bisher nicht wahrgenommenen Personen.

Wenn die Verstrickungen aus der Vergangenheit, die Verstrickungen mit der eigenen Familie gelöst sind, entwickelt sich Lebendigkeit und Authentizität.
Der eigene Platz im Leben kann gefunden werden.

Anja Kreinest bietet das Familienstellen in 3 Formaten an:

Seminar, Dauer 5 Stunden

Während des Seminars wird auf vielfältige Weise mit allen TeilnehmerInnen gearbeitet. Wir führen in kleinen Gruppen miteinander Aufstellungen durch und machen innere und äußere Übungen.

Auch werden ca. 3 Aufstellungen mit der gesamten Gruppen gemacht, hier wird aber intuitiv entschieden, wer die aufstellt. Diese Aufstellung sind aber immer heilsam für alle Teilnehmer, egal ob man selbst sein Thema aufstellt oder aber Stellvertreter ist.

Der nächste Termin für ein Seminar ist der 20.01.2019 von 11 – 17 Uhr.

Abendworkshop Dauer 2 Stunden

An diesem Termin finden 2 Aufstellungen statt, die vorher schon feststehen. Der nächste Termin ist am 14.12.2018 von 19 – 21 Uhr.

Einzeltermin Dauer 1 Stunde

Hier werden auf dem Systembrett mit Figuren als Stellvertreter aufgestellt.

Für Kurzentschlossene: Am Samstag, den 24.11.2018 von 10 – 17 Uhr findet ein Praxistag Familienaufstellung in Einzelarbeit statt.

Termine für 2019 auf www.Anja-Kreinest.de

 

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
Webseite: www.natur-vital-zentrum-owl.de
Facebook

Zusammengefügt, was zusammengehört

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute geht es um einen Trümmerbruch, der nicht heilen wollte.

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Inge Hörster

Mann in den Sechzigern. Er war von der Leiter gefallen und hatte sich einen Oberschenkel-Trümmerbruch zugezogen. Selbst nach monatelangen Behandlungen und viel zu vielen Medikamenten ging es ihm immer noch nicht besser. Er hatte Schmerzen, konnte sich nicht richtig bewegen. Die Familie war sehr traurig, weil sie ihm nicht helfen konnte, und weil es sich schon so lange hinzog.

29.10.2018    Erste Behandlung

Ich habe energetisch sämtliche Knochensplitter wieder zusammen gefügt und Heilung rein gegeben.

30.10.2018     Erster Bericht

Die Schmerzen bei Bewegung haben sich verbessert. Er beschließt, wieder mehr zu trainieren. Wenn es zu arg mit den Schmerzen werden sollte, will er wieder Schmerzmittel nehmen.

04.11.2018      Zweite Behandlung

Ein paar kleine Knochensplitter waren noch zu sehen. Energetisch wurde wieder alles zusammen gefügt, mit göttlichem Kleber überzogen und wiederum Heilung rein gegeben.

08.11.2018      Zweiter Bericht

Guten Morgen liebe Inge, ich möchte dir berichten, dass der Oberschenkelknochen bei meinem Mann nicht mehr schmerzt. Er kann sich aufs Bein klopfen, es tut nichts mehr weh. Große Probleme machen anscheinend die Muskeln. Sobald er die beansprucht, gibt es Probleme z.B. beim laufen. Ich möchte dir von Herzen Danke sagen, dass du dich gekümmert hast.

Ich habe ihm Magnesium hochdosiert empfohlen. Dazu habe ich die Muskeln ein bisschen „massiert“.

Danke für euer Vertrauen 🙂

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Geplant Planlos

Entspann Dich. Lass das Steuer los.

Ein Kalender voller Weisheit , der uns in guter Energie hält, auch wenn das Leben mal nicht so rund läuft. Ein absolutes Herzensprojekt von Stephanie Müller-Kok, HerzensWegBegleiterin und ImpulsGeberin aus Rheda-Wiedenbrück.

Die Monatsseiten sind gefüllt mit inspirierenden Gedanken von Menschen, die Stephanies Leben begleiten. Dazwischen Raum für eigene Notizen und Erinnerungen.

Ab dem 1. Januar 2019 wird Geplant Planlos  meinen Schreibtisch zieren und mich stets an die Dinge erinnern, die im Leben wirklich wichtig sind: Liebe, Leichtigkeit und Annehmen.

Zu haben ist der Kalender im Online-Shop von com.pass.ion by Steffi.

 

Die Haut auf Sparflamme

Unwiderstehliche Winterangebote von Skin Einfach Schoen

Wußten Sie schon, dass bei Temperaturen unter acht Grad Celsius unsere Talgdrüsen streiken? Sofia Khaliq-Natawan, Inhaberin des Osnabrücker Schönheitsinstituts Skin Einfach Schoen erklärt es:

Sofia Khaliq-Natawan bei der Hautanalyse

„Der natürliche, schützende Fettfilm wird aus hunderten kleiner Talgdrüsen in der Haut gespeist. Bei fallenden Temperaturen produzieren diese Drüsen immer weniger Hautfett. Bei extremer Kälte kann die Produktion sogar ganz eingestellt werden. Auf diese Weise geht ein Hauptbestandteil des natürlichen Hautschutzmantels verloren.“

Heizungsluft und Wollpullover geben ihm dann den Rest. Die Haut ist gereizt. Wir sind es auch und würden uns am liebsten für einige Monate in den Winterschlaf verabschieden.

Nicht nötig. Denn da gibt es spezielle Angebote, gültig bis zum 31.12.2018

Angebot 1:

3D-Hautanalyse zum Sonderpreis von 29 € (anstatt 49 €). Durch diese Analyse ist es möglich, den Zustand der Haut bis in die tieferen Schichten zu begutachten und einen Behandlungsplan zu erstellen. Später können Vergleichsanalysen gemacht werden, um zu sehen, wie sich die Haut zum Positiven verändert hat.

Angebot 2:

Um den Stoffwechsel der Haut anzuregen, schlaffer Haut mehr Elastizität zu verleihen und ein Doppelkinn zu reduzieren, bedarf es stärkerer Maßnahmen als nur einer Kosmetik-Behandlung. Daher gibt es auf Wunsch eine Radiofrequenz-Behandlung on Top, und das für nur 35 € (anstatt 69 €).

Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Sofia Khaliq-Natawan
SKIN Einfach Schoen
Kamp 76
49074 Osnabrück
Telefon: 0541-47 05 49 71
E-Mail: info@skin-einfachschoen.de
Webseite:www.skin-einfachschoen.de
Facebook: SKIN Einfach Schoen

 

Himmelserscheinung

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) verblüfft uns immer wieder auf’s Neue mit ihren wunder-vollen Erlebnissen. Meist handeln die Berichte von ihren Klienten, heute jedoch erzählt sie von einer Erscheinung, die sie selbst gesehen und erlebt hat:

„Heute früh gegen halb sieben wurde ich wach und ging ins Bad. Es war noch dunkel, allerdings habe ich kein Licht angemacht, da ich nachher zurück ins Bett und nicht zu wach werden wollte. Wie immer bedankte ich mich bei Gott und der Geistigen Welt für die gute Nacht und bat darum, dass sich heute alles zu meinem höchsten Wohl und zum Wohle der daran Beteiligten erfüllt.

Wieder im Bett, wollte ich mir eine Aufnahme über die Befreiung von Erzengel Michael anhören. Allerdings musste ich schon nach fünf Minuten erneut ins Bad. Also auf Stopp gedrückt und aufgestanden. Beim Blick aus dem Fenster hielt ich dem Atem an. Am dunkelblauen Himmel strahlte ein heller Stern, den ich noch nie gesehen hatte. Er strahlte, funkelte und glitzerte wie ein Diamant in der Sonne. Die beiden kleinen Sterne rechts und links daneben sind auf dem Foto leider nicht so gut zu erkennen. Ich glaube, ich habe Gott, Jesus und Erzengel Michael gesehen.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Gelassenheit – die begehrte Ressource

„Schmid ist wie ein Ort der Stille auf einem Flughafen“, so schrieb die FAZ über den Berliner Philosophen Wilhelm Schmid

Wilhelm Schmid
Foto: Heike Steinweg

Am Freitag, den 09.11.2018 um 19.30 Uhr ist er 
zu Gast im Gräflichen Park Health & Balance Resort, Bad Driburg

Gelassenheit? Es scheint an ihr zu fehlen: Die fortschreitende Moderne wühlt die Menschen dermaßen auf und wirbelt ihr Leben so sehr durcheinander, dass die Sehnsucht nach Gelassenheit wächst. Sie war ein großer Begriff seit der Antike. In der Moderne aber geriet sie in Vergessenheit. Sie wurde zum Opfer des modernen Aktivismus, des wissenschaftlich-technischen Optimismus. Die Zurückhaltung, die sie verkörperte, galt nicht als Tugend. Eine bestimmte Lebenszeit schien lange wie geschaffen für die Gelassenheit: Das Älterwerden. Aber auch daraus ist eine stürmische Zeit geworden, die Gelassenheit will nicht mehr so ohne Weiteres gelingen. Wie ist sie wiederzugewinnen? Kann die älter werdende Gesellschaft eine gelassenere sein? Gelassenheit wird zur begehrten Ressource, sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft.
Der Berliner Lebenskunstphilosoph und Bestsellerautor Wilhelm Schmid präsentierte Überlegungen dazu in einem kleinen Buch, das zu einem großen Bestseller geworden ist. Er proklamiert nicht einfach nur Gelassenheit, sondern zeigt lebenspraktisch in 10 Schritten, wie sie erreicht werden kann.

 

Wilhelm Schmid, geb. 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. 2012 erhielt er den deutschen Meckatzer-Philosophiepreis für besondere Verdienste bei der Vermittlung von Philosophie, 2013 den schweizerischen Egnér-Preis für sein bisheriges Werk zur Lebenskunst.

Tickets gibt es unter diesem Link.

Frauen im Gespräch

Das, was uns am Gegenüber fremd ist, fällt ins Auge. Das Gemeinsame muss entdeckt werden. Die Ausstellung „Frauen im Gespräch“ lädt zum Entdecken ein.

Vom 6. 11 – 22.11. 2018 wird im Foyer des Rathauses die Ausstellung „Frauen im Gespräch. Miteinander leben – miteinander reden“ zu sehen sein. Idee der Ausstellung war, Frauen miteinander ins Gespräch zu bringen über das, was ihnen wichtig ist. Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, Berufstätige, Schülerinnen und ältere Frauen, Ehrenamtliche und Führungsfrauen. Jeweils zwei Frauen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund, die aber etwas Gemeinsames verbindet, werden im Gespräch vorgestellt.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, Susanne Fischer, hat die Ausstellung aus dem Kirchenkreis Unna ausgeliehen. Die Ausstellung macht eventuelle Unterschiede sichtbar und stellt das Gemeinsame in den Mittelpunkt.  Dabei wurde sie von der Frage begleitet:  Spielt es eine Rolle, ob die eigenen Wurzeln in Albanien, in der Türkei, in Syrien, in Polen, der DDR, Frankreich, Ghana oder Lateinamerika liegen?

Mitten hinein in die Debatte um Überfremdung und Angst vor dem Anderen ist es wichtig, die Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Wer mit der anderen spricht, lernt zu verstehen und zu tolerieren.

Susanne Fischer hat zusätzlich zu den porträtierten Frauen aus Unna 14 Frauen, die ihren Lebensmittelpunkt in Rheda-Wiedenbrück haben, miteinander ins Gespräch gebracht. Sie hat die Gespräche moderiert und weiter gefragt.

Die Gespräche sind auf Roll-Ups fest gehalten worden. Sie thematisieren ganz persönliche aber auch politische Themen, spiegeln Hoffnungen und Wünsche wieder.

Die Ausstellungseröffnung findet am 6. November um 18.00 Uhr durch den Bürgermeister Theo Mettenborg statt. Die beteiligten Frauen werden dabei sein und freuen sich auf Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.

Bei der Eröffnung singt die Bielefelder Chansonette Andrea Wittler. Die Mezzosopranistin mit Schauspieltalent hat sich auf Lieder und Chansons der 20er bis 40er Jahre spezialisiert. Musik mit prickelndem Wortwitz und ironischem Augenzwinkern, voller Lebensfreude.

Alle interessierten Menschen sind herzlich eingeladen.

Ihre Kreativität liegt im Wasser

„Beim Schwimmen kommen mir die besten Ideen“, erzählt Marion Olesch, Fitness- und Vital Coach aus Bad Oeynhausen. „Hier fallen mir Texte ein, Blockaden und Ängste lösen sich. Es ist fast so, als könnte ich aus dem Element Wasser unendlich viel Motivation und Kraft schöpfen.“

Marion Olesch in ihrem Element

„Wasser ist der Urquell“ von allem. Das Wunder des Lebens begann hier. Vielleicht erklärt sich daraus auch die tiefe, gar mystische Anziehungskraft, die dieses Element auf uns ausübt.

In ihrem früheren Leben war Marion Olesch in der Touristikbranche tätig, jobbedingt viel auf Reisen, Jetlags inklusive. Bis der Körper eines Tages nicht mehr mitmachte und krank wurde. „Ich litt unter massiven Gleichgewichtsstörungen und meine Gesichtsmuskeln waren teilweise gelähmt. An die Ausübung meines Berufes war nicht mehr zu denken.“

Marion Olesch

Marion Olesch wurde klar, dass sie ihr Leben ändern musste. Damals begann sie mit dem Leistungsschwimmen und beschäftigte sich intensiv mit gesunder Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln. Das mittlerweile legendäre Aloe-Gel der Firma FOREVER hatte ihr in der Vergangenheit über so manchen Jetlag hinweggeholfen und ihr Energie und Konzentration für den anstrengenden Job gegeben. Sie wurde Team-Partnerin bei FOREVER und lernte alles über die Herstellung und Wirkungsweise der verschiedenen Produkte.

„Ohne diese Vitamine und mein tägliches Schwimmen wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin“, resümiert Marion Olesch. Und tatsächlich ist die Mittfünzigerin heute fitter und leistungsfähiger denn je.

In ihren Schwimmkursen lernt sie viele Menschen kennen. „Insbesondere Mütter mit ihren Kindern sind für mich ein offenes Buch. Ich kann sehen, dass es vielen nicht gut geht. Die Mütter sind oftmals ausgepowert, die Kinder schlapp, müde und energielos. Sie leiden unter Konzentrations- oder Stoffwechselstörungen.“ Marion Olesch geht auf diese Menschen zu, spricht mit ihnen und konnte schon vielen helfen, ihr Immunsystem mit dem Aloe-Vera-Trinken wieder in den Griff zu bekommen.

Am Anfang steht immer der Wunsch nach Veränderung. Folge ist: „Eine Entscheidung zu treffen, mehr auf sich zu achten, ein fitteres und vitaleres Leben zu führen.“

Einen perfekten Start bietet neben dem regelmäßigen Schwimmsport das „Clean 9 Reinigungs-Programm“. Neun Tage, die es in sich haben, und die oft eine Initialzündung sind für die Zukunft. In einem Körper, der gesund, fit und schlank ist. Clean 9 ist ein modifiziertes Fasten-Programm, bei dem allerdings nicht auf Nahrung verzichtet wird, sondern ein aufeinander abgestimmtes Programm aus dem jahrtausendealten Naturprodukt Aloe Vera macht es leicht, mit dem Umdenken zu beginnen.

 

Marion Olesch selbst macht diese Kur alle sechs bis acht Wochen. „Es passiert jedes Mal etwas anderes“,  erzählt sie. „Auf der einen Seite bin ich viel gelassener geworden, auf der anderen Seite bekomme ich ungeheure Energieschübe. In meinem Haus gibt es schon lange keine unaufgeräumten Ecken mehr.“ Sie lacht. „So richtig beschreiben kann man die Wirkungsweise nicht. Am besten, man probiert es selbst einmal aus.“

Wer bei seinem Neuanfang in Richtung gesunder Körper Begleitung möchte, kann sich mit Marion Olesch in Verbindung setzen. Darüber hinaus finden in regelmäßigen Abständen Vitalabende in der  Segway-Halle in Bad Oeynhausen-Rehme statt. Dort gibt es Antworten auf alle Fragen und eingehende individuelle Beratung.

Marion Olesch
Fitness- und Vitalcoach
Am Königsholz 4
32547 Bad Oeynhausen
Telefon: 05731 – 4909415
Mobil: 0172 – 2886620
E-Mail: marion.olesch@web.de
Webseite: https://marion-olesch.de

Sabine Kalbus bei Thanatos.tv

Das Wahrnehmen von Engeln und Lichtwesen – die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, dass das möglich ist, weil sie glauben, dass nur das existiert, was sie hören, sehen, schmecken, fühlen und riechen können. Und übersehen dabei, dass es ja nur winzige Frequenzausschnitte sind, die wir Menschen überhaupt in der Lage sind, zu empfangen.

Sabine Kalbus

Bei Sabine Kalbus wurden diese Begrenzungen durch einen Hirntumor, den sie im Alter von 18 Jahren bekam, aufgehoben. In dieser Zeit der Verzweiflung, angesichts schlechter Prognosen und einer bevorstehenden Operation, von der sie wusste, dass sie sie nicht überleben würde, erschienen ihr erstmals ihre Lichtwesen. Und haben sie bis heute nicht verlassen. Später schrieb sie ein Buch über Ihre Erlebnisse mit den Engeln. Der Titel ist „So nah am Licht“. livinginowl hat dieses Buch vorgestellt.

 

Thanatos.tv, ein seit 2015 bestehender YouTube-Kanal, der dazu beitragen soll, die Themenbereiche Sterben, Tod und Jenseits zu enttabuisieren, war an Sabine Kalbus‘ Geschichte interessiert. Das Produktionsteam besuchte sie in ihrem Zuhause und nahm ein Video auf. Hier könnt Ihr es sehen:

Für Sabine war es ein aufregender Tag, als Thanatos.tv vor ihrer Tür stand. „Wir haben das Wohnzimmer halb ausgeräumt. Selbst der Kühlschrank musste abgestellt werden“, erinnert sie sich. „Aber alles hat sich gelohnt, der Film gefällt mir sehr gut.“

Und er wird sicher dazu beitragen, die Themen Nahtoderfahrung und Engelkontakte weiter zu enttabuisieren.

 

„Ein Haus für Freude“ …

… dachte Christine Kobusch, als sie das Gebäude des heutigen Natur-Vital-Zentrums OWL zum ersten Mal sah. Ein Haus für Glücksmomente. Ein Türöffner, um Herz und Seele wachsen zu lassen.

Christine Kobusch

„Die Entscheidung fiel rasch“, erinnert sich Christine, „innerhalb von einer Woche waren alle Formalitäten erledigt, und natürlich hatte ich manchmal Angst vor meiner eigenen Courage.“

Unbeirrt davon entkernte und reinigte sie das Haus zusammen 10 hilfsbereiten Kagyü-Buddhisten und gründete im Januar 2016 das Natur-Vital-Zentrum OWL. Ein lichter Treffpunkt und Veranstaltungsort für Kurse, Workshops, Lesungen und Vorträge.

Der Weg bis dorthin gestaltete sich nicht immer einfach. Viele Jahre lang war Christine als Management-Assistentin in der Psychiatrie tätig. „Zeit, in der ich unendlich viel gelernt habe, die mir aber auch ein massives Burnout bescherte.“ In der darauf folgenden Auszeit lernte sie Yoga kennen und lieben. „Endlich konnte ich wieder Vitalität in mir spüren, und die Bewegung tat meinem Körper unendlich gut.“ Diese Begeisterung trug sie durch die Ausbildung, und schließlich machte sie sich als Yogalehrerin selbständig.

Was bewirkt Yoga?

„Manchmal brennen uns wichtige Fragen auf der Seele. Unsere Gedanken drehen sich im Kreis und rauben uns Energie. Wir kommen nicht zur Ruhe, sind angespannt. Es ist an der Zeit, unserem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Yoga führt uns zu uns selbst zurück und lehrt uns, liebevoll mit unseren Gefühlen umzugehen. Wir lernen, Belastendes loszulassen und auf unsere Bedürfnisse zu achten.“ Ein wahres Loblied auf Yoga, das viele ihrer Schülerinnen und Schüler sicher gern bestätigen.

Im Natur-Vital-Zentrum OWL gibt Christine Kurse in vielen verschiedenen Yoga-Arten, zum Beispiel Faszien-Yoga, Kundalini-Yoga, Rückenyoga und Mentales Hatha Yin Yoga. Hinzu kommen  unter anderem Wellnessmassagen, energetische Heilbehandlungen, Beratung mit dem Inneren Kind, AromaTouch Technique® und Kartenlegen.

Kartenlegen?  Ist das denn seriös?

Gerade das Kartenlegen übt auf die Menschen eine gewisse ängstliche Faszination aus. Auf der einen Seite möchten sie gern wissen, was die Zukunft bringt, haben aber auf der anderen Seite Angst, dass etwas Schlimmes dabei herauskommen könnte. Diese Angst ist unbegründet.

 

„Mit meinen Kartenberatungen möchte ich den Menschen Mut machen, ihr Potential zu entfalten, sich mehr zuzutrauen, innere Widerstände zu lösen. Durch die Karten bekommen sie Hinweise, was sie für sich und ihre persönliche Entwicklung tun können. Das ist immer bereichernd und niemals Angst machend.“

Was ist unter Beratung mit dem Inneren Kind zu verstehen?

„Nichts steuert und beherrscht erwachsene Menschen mehr, als das kleine unbeachtete, traurige, einsame, wütende oder bedürftige Kind in ihnen. Unser inneres Kind aus der Vergangenheit ist immer der Grund für schmerz- und konfliktreiche Dramen in der Gegenwart. In den Einzelsitzungen lernen meine Klienten, dieses Innere Kind wieder wahrzunehmen und zu lieben. Das bewirkt, dass Lebensfreude, Phantasie und Kreativität neu erweckt werden, Glücksmomente wahrgenommen und Impulse für eine Zukunft in Freude gesetzt werden.“

AromaTouch Technique® hört sich entspannend an …?

„Ist es auch“, lacht Christine. „Hierbei handelt es sich um eine energetisch sanfte Berührungsmethode unter Anwendung von Ätherischen Ölen in therapeutischer Qualität.

Aromaöle von DoTerra

Ich setze die Öle von DoTerra ein. Zum Einsatz kommen acht verschiedene Aromaöle, dadurch werden die Energiezentren und -bahnen positiv beeinflusst und das gesamte System hat die Möglichkeit, wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu kommen. Wohlbefinden, Selbstheilungskräfte und das körpereigene Stressmanagement werden unterstützt.“

In diesem Artikel können wir nur einen Bruchteil der angebotenen Seminare, Workshops und Kurse streifen. Was sonst noch so läuft im Natur-Vital-Zentrum OWL, kann auf der Webseite gelesen werden, bei Facebook, Xing oder regelmäßig bei livinginowl. Freut Euch auf interessante Beiträge zu Themen, die immer wichtiger für die Welt werden.

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
Webseite: www.natur-vital-zentrum-owl.de
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Unsere Kreativität kennt keine Grenzen

Jochen Flacke – auch Design-Papst genannt –  ist einer der bekanntesten deutschen Möbeldesigner und entwirft schon seit vielen Jahrzehnten hochwertige Einrichtungsgegenstände für namhafte Hersteller.

Zwei aus gutem Holz: Jochen Flacke und Bernd Brinkmann (v. l.)

Bernd Brinkmann, Urgestein der Möbelbranche, brennt seit 35 Jahren für Möbel, für Holz und für neue Marketingideen. Die Insolvenz seines Arbeitgebers, einem namhaften Gütersloher Möbelhersteller, ließ ihn nicht etwa resignieren, sondern weckte einen immensen Ideenreichtum in ihm.

Die zwei tun sich jetzt zusammen: „Wir haben viele gemeinsame Pläne und unsere Kreativität kennt keine Grenzen“. livinginowl ist gespannt und wird berichten.

Und wer wissen möchte, was Bernd Brinkmann und die Hersteller der Kult-Schlappen Birkenstock gemeinsam haben, dem sei dieses Video an’s Herz gelegt.

Da soll nochmal jemand sagen, das Wort „Schlappenträger“ sei negativ besetzt.

Mit beiden Beinen fest im Glitzer

Die Bielefelderin Gerda Schmidt hat DEN Traumberuf. Sie darf sich mit dem urweiblichen Thema Schmuck befassen. Und das tut sie mit Begeisterung.

Gerda Schmidt

2015 erfuhr Gerda Schmidt, dass sie Ende 2019 ihren Job beim britischen Verbindungsbüro im  Evangelischen Klinikum Bielefeld verlieren würde, bedingt durch den Abzug der britischen Streitkräfte. Ihr war klar, dass sie ihre weitere Berufstätigkeit nur noch mit viel Freude ausüben möchte. „Ich liebe schöne Dinge, und der Schmuck der Firma Park Lane hat es mir sofort angetan.“

Warum gerade Park Lane?

Park Lane ist seit über 60 Jahren am Markt und das weltweit führende Unternehmen im Bereich Direktvertrieb von Modeschmuck.

„Modeschmuck von Park Lane ist topmodern, stylisch und von höchster Qualität. Nicht umsonst ist die Herstellergarantie hier unbegrenzt. Dass der Schmuck außerdem nickelfrei ist, versteht sich von selbst.“

Kette aus der neuen Kollektion

Schmuck gehört einfach zu einem perfekten Outfit. Dabei sollte er nicht sich selbst, sondern den Träger und seine Gesamterscheinung in den Vordergrund rücken, funkelnde Akzente setzen, einem schlichten Outfit das gewisse Etwas verleihen, Hingucker oder dezentes Highlight sein. Der Schmuck von Park Lane ist aufwändig und facettenreich. Er unterstreicht den jeweiligen Look der Frau absolut stimmig.

Gerda Schmidt ist da ganz in ihrem Element. Sie hat die passenden Styling-Tipps für jeden Anlass.

Wo ist der Schmuck von Park Lane erhältlich?

Zweimal im Jahr zum Kollektionswechsel veranstaltet Gerda Schmidt  eine große Präsentation im Hotel Brackweder Hof. Dort kann nach Herzenslust probiert werden und es gibt jede Menge Anregungen und Inspirationen. livinginowl wird diese Events rechtzeitig ankündigen.

Aber auch auf Frauenmessen und Fashion Shows ist der Schmuck von Park Lane regelmäßig zu finden. Gerda Schmidt organisiert darüber hinaus After-Work-Partys oder Mädelsabende. Für schönen Schmuck gibt es immer einen Anlass.

livinginowl möchte sich an dieser Stelle der Wirtschaftswoche anschließen und eine Lanze für den Direktvertrieb brechen:

„Direktvertrieb – die Zeiten, als dieses Geschäftsmodell verpönt war, gehören der Vergangenheit an. Die Beliebtheit der Verkaufsevents und hochwertige Produkte haben zu einem Umdenken geführt. Auch die neu geschaffenen Arbeitsplätze lassen die Branche in einem neuen Licht erscheinen.“

Auch für Gerda Schmidt war der Direktvertrieb die beste Option, um noch einmal voll durchzustarten. Mittlerweile unterstützt sie als  Area Managerin andere Frauen beim Aufbau ihres Business. Und auch hier ist Park Lane ein exzellenter Partner, denn es gibt keine Lagerhaltung, keine persönliche Auslieferung, keine Vorkasse, dafür aber einen Start ohne Eigenkapital und mit nicht unerheblichen Verdienstmöglichkeiten.
Und das in einer Branche, die ein Urbedürfnis der Frau stillt, nämlich sich zu schmücken.

 

Gerda Schmidt
Area Sales Managerin
E-Mail:  gerda.schmidt-ummeln@gmx.de
Trüggelbachstrasse 17, 33649 Bielefeld
Tel. 0521-7853221
Webseite: https://www.park-lane-jewelry-with-eventus-int-by-gerda-schmi.info

Foto 2 Park Lane, Foto 3 Gerda Schmidt

Kein schwerer Stand – Ein Loblied den Marktbeschickern –

Wer die Menschen liebt und die Kommunikation zwischen ihnen, findet überall herrliche Weidegründe für Betrachtung und Inspiration. Wenn ich frischen Input zu brauchen meine, zieht es mich in die Kassenschlange eines Supermarktes, in einen vollen Fahrstuhl oder eine Eisdiele. Auch Wartezimmer sind eine Fundgrube, doch eine gottlob seltene. Überall sind spannende Menschen und überall interagieren sie miteinander. Feldstudien sind jederzeit und überall möglich. Die reichhaltigste Quelle von allen, quasi der Olymp unter den Alltagsunterhaltungen, ist für mich ohne Zweifel der Wochenmarkt. Funkelnde Spritzer an Sprache, glitzernde Formulierungen an frischer Luft, Feuerwerke an kleinen Gesprächen unter freiem Himmel, aber zudem auch ein reichhaltiges Buffet an nonverbaler Kommunikation, Botschaften, welche ohne Worte auskommen. Ich liebe dieses quirlige Konglomerat aus Geschnatter und Gerüchen, optischen Verlockungen und olfaktorischen Verheißungen. Ein Gewusel, Gemenge, stete Verwirbelung, mein wöchentlich schillernder Karneval für die Sinne. Dort bin ich zu gern, schlendere, plaudere, probiere, kaufe, beobachte und lausche.

Bereits die ersten Meter in der Fußgängerzone empfangen mich mit melodiösen Klängen. Ein weißbärtiger Mann hockt auf einem Schemel und intoniert auf einem abgegriffenen Akkordeon das Lied von der schönen, blauen Donau. Man merkt sogleich, dass er dies ungezählte Male tat, denn als unabsichtlicher Kontrast zu jener vergnügten Weise von Strauss verkündet sein ausdrucksloses, beinahe gelangweiltes Gesicht, dass hier eine Dienstleistung routiniert absolviert wird. Dann aber kommt Leben in den Mann. Weiterlesen „Kein schwerer Stand – Ein Loblied den Marktbeschickern –“

Selbstliebe und Selbstvertrauen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Hier der erst kürzlich geführte Schriftverkehr mit einer Klientin, die zurzeit im Ausland lebt:

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Inge Hörster

22.06.2018

Liebe Inge,
hättest Du noch mal einen Termin für mich für eine Heilung – Aurachirurgie…..!?
Also bei mir kommt im Moment und andauernd immer wieder die gleiche Blockade zum Vorschein, die ich überhaupt nicht mag, und vor der ich seit Langem weglaufe.  Ich bemerke,  je mehr ich wieder strahle und mich toll fühle, desto mehr Gegenwind gibt es von alten ‘Autoritäten’…

So und jetzt bin ich seit ein paar Wochen wieder und wieder mit dieser unangenehmen Klaustrophobie konfrontiert, die ich immer so schön vermeide, indem ich mich nicht mehr in einengende Situationen begebe, was aber auf Dauer das Leben & die Freiheit wiederum einschränkt…!

Ok, was sagst Du dazu: Blockade liegt beim ‘Platzeinnehmen, auf den rechten Platz gehen im Leben, auf sein Umfeld achten, Achtsamkeit, STOP sagen, wenn man es fühlt, den Mut haben zu sagen: Nein, so geht das nicht‘.

Also mir ist es peinlich, eine Extrawurst zu spielen, aufzufallen, aber das tue ich mein ganzes Leben schon, und für meine Sensibilität und meine Gabe als spirituelle Heilerin bekomme ich von meiner Familie (besonders von meinen Eltern im Moment) nicht gerade Applaus.

Glücklicherweise schickt mir das Leben jetzt immer mehr Menschen, die ich vorher nicht kannte, denen ich aber toll weiterhelfen kann, aber Eltern & Geschwister tun immer noch so , als gäbe es die spirituelle M. A. nicht, ich mag Ihnen jetzt auch gar nichts mehr erzählen, was ich mache, oder welches Buch ich neu geschrieben habe. Sehr schmerzhaft, aber scheint so zu sein.

Ich habe gerade mein neues Buch zu einer spirituellen Freundin geschickt, deren Mann das Buch für den Drucker vorbereiten soll. Mein neuer Drucker hat es seit 6 Monaten nicht geschafft, das neue Buch zu drucken, immer aus irgendwelchen Gründen. Jetzt kriegt meine Freundin ihren Computer nicht mehr an :-), ihre Intuition sagte ihr , dass das Buch nicht ‘freigegeben’ ist, das ist schon was mit diesen Büchern…:)

02.07.2018

Liebe M. A.,

Ich bin gespannt, wie es dir geht.

Es war mal wieder so eine wunderschöne Anwendung. Mir wurde ganz warm ums Herz. Ich habe dunkle Wolken und dunklen Rauch aus deinem tiefsten Inneren herausgeholt und im Universum transformiert. Erzengel Michael und ich haben alle noch vorhandenen Besetzer aufgefordert, sofort dich, deine Aura, deine Seele und deinen Geist zu verlassen.

Ich habe dir LIEBE, VERTRAUEN, SELBSTLIEBE, SELBSTVERTRAUEN, Glück, Harmonie etc. eingegeben.

Danach warst du von strahlendem Licht umgeben. DU BIST GESCHÜTZT!!! Zeige dich, zeige dein Lachen, zeige, wie du dich fühlst. Du darfst hoch erhobenen Hauptes durch die Welt gehen. Du darfst sagen, wenn dich etwas stört. DU DARFST ALLES! Du darfst strahlen und leuchten. Das spiegelt sich in den Menschen und sie strahlen und leuchten zurück.

Ich bin glücklich, dich als Klientin gehabt zu haben.

 

04.07.2018

Liebe Inge ,

Ganz lieben Dank für Deine schönen Botschaften ! Also ich fühle mich ganz gut. Während der Anwendung habe ich anfangs eine Menge Orange gesehen, bin dann aber 1, 5 Stunden eingeschlafen,  danach wieder aufgewacht, dann gemütlich weitergeschlafen, ohne homöopathische Globuli, gestern Abend auch nicht, interessant, hatten viel Trubel & Emotionen von den Kindern hier, aber alles ging einfach und – es ist wahr- konnte auf einmal sehr gut sagen, was ich fühle & brauche, kann mich wesentlich besser ‘rausziehen’ und abgrenzen wenn nötig und bitte sofort die Engel um Hilfe, was sie auch sofort tun !

Also die Dinge lösen sich einfach auf oder transformieren sich sehr schnell, ich kann mich auf mich konzentrieren und bleibe ‘der Fels in der Brandung‘! Das ist toll! 

Das hast Du ganz toll gemacht, es ist eine klare positive Veränderung in mir festzustellen, mein Mann ist ganz begeistert von meiner Entwicklung, ich auch! Ich bin auch sehr glücklich, auf Dich getroffen zu sein, und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja wirklich mal, das wäre schön ! Einen tollen Tag für Dich und nochmal 1000 Dank ! Wow..was für eine tolle Perspektive! Freiheit !

Also liebe Inge, Du machst das wirklich toll !

Heute sind viele Wunder passiert, sensationell, genau das, plötzlich erkennen mich alle an: Mein Vater, so süß, macht mir Komplimente, bedankt sich, sagt mir: ’Damit du uns auch deinen Segen gibst‘. Leute sagen mir: ‘Wie schön, dich endlich wiederzusehen, wir haben dich ja nie gesehen’. Nehmen mich liebevoll in den Arm. Erstaunlich…

Ich strahle, das ist wahr ! 

07.07.2018

Liebe Inge, ich bin begeistert und bedanke mich ganz herzlich für Deine super Unterstützung. Du musst mir mal zeigen, wie und wo Du diese wunderbare Arbeit machst, wenn ich mal wieder in Deutschland bin. Mit ein bisschen Zeit melde ich mich !

09.07.2018

Liebe Inge,

Hier nur mal meine neue Ein- (An)sicht zu meinem Buch. Ich schreib es Dir, weil Deine Heilarbeit auch sehr dazu beigetragen hat, und dazu noch – wir hatten ein wunderbares Fest gestern bei uns – voller Liebe, Freunde, und mein Mann, der mir eine super ‘Anerkennungs-Rede‘ vor allen Freunden gehalten hat, also es war ein absolutes Wunder, uns geht es wunderbar, und ich habe den Eindruck, wir haben endlich ‘Sonne & Mond’  in unserer Familie vereint. Ganz toll !

(Zum Buch): Hab mal bei mir nachgefragt und bei den Engeln. ‚Habe mich sehr weiterentwickelt letzte Woche, lasse  die Opferrolle hinter mir. Klagen ist vorbei. Affirmation ist angesagt! Das Vertraute loslassen und das Neue zulassen.’ Mein Buch ist fertig, es kann sofort gedruckt werden. Sich für den neuen Stil öffnen, genug Energie darin investiert, jetzt drucken, sich daran erfreuen & weitergehen! Mein Vertrauen macht den Weg frei! Jeder Erfolg ist mit einem Risiko verbunden! Meinen Perfektionismus darf ich loslassen. Das Essentielle sehen & sich freuen !

Ganz liebe Grüsse & 1000 Dank, M. A.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Tagesprogramm

Bild von Reiner Sonnenberg

Heute will ich
aus dem Rahmen fallen
und weich landen,
dann zu der Musik
in meinem Kopf
schön aus der Reihe tanzen,
mich zum Ausruhen
zwischen die Stühle setzen,
danach ein bißchen
gegen den Strom schwimmen,
unter allem Geschwätz wegtauchen
und am Ufer der Phantasie
so lange den Sonnenschein genießen,
bis dem Ernst des Lebens das Lachen vergangen ist.

Hans Kruppa

Selbstoptimierung kontra Selbstliebe

Ein Text von Alexa Förster.

Wer etwas auf sich hält, der optimiert sich!
Selbstoptimierung ist das neue Statussymbol der Schönen und Reichen, der Chefs und Chefinnen, der Vielleisterinnen, der Vornesteher und Wichtigtuer. Aber nicht nur die Chefetagen durchdringt der Wahn nach Perfektion, nein auch vor den unzähligen Followern der Sozial-Media „Sternchen“ macht die Optimierungswut nicht halt.

Schnell ein Selfie …

Selbstoptimierung dringt in das private Leben ein und breitet sich, wie ein Krake, in den Köpfen der nach Vollständigkeit Suchenden aus. Selbstoptimierer wollen das Optimum und das jederzeit – koste es, was es wolle. Mit maximaler Leistung, auffälliger Schönheit, optimaler Ernährung und geistiger Standfestigkeit gilt es sich abzuheben, von der breiten Masse abzugrenzen, sich aus dem Moloch der Trägheit zu befreien und letztlich sogar aus der Begrenztheit des Menschseins empor zu heben, um leistungsfähiger, gesünder, vitaler, jünger und vor allem glücklicher als der Durchschnittsmensch zu sein. Weiterlesen „Selbstoptimierung kontra Selbstliebe“

Tabubruchrechnung

– So, ich spiel dann jetzt  –

Donnerstag ist es mal wieder soweit, ab 17 Uhr rollt der Ball im Rahmen eines der größten internationalen Events. Keine Sorge, es soll in meiner heutigen Ausgabe weder um die eigentümliche Faszination dieses Sports noch um dessen viele kritikwürdige Ausfallerscheinungen gehen, sondern eher darum, einen Gedanken weiter zu spinnen, welcher mich heute beim Frühstück besuchte. Es drehen sich eben nicht nur Lederball und Globus, sondern auch so mannigfaltige Geschichten in meinem Hirn, die das Zeug versprechen, ein Kopfsalat zu werden.

Eine solche geschah am 23. Juni 1973. An diesem Tag trafen in Düsseldorf die Vereine Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln aufeinander, um das Pokalfinale untereinander auszutragen. Der beste Spieler der „Fohlen“, Günter Netzer, saß zu Überraschung und Unverständnis der Fans nur auf der Bank, obgleich er bis dahin für seinen Verein sagenhafte 108 Tore erzielt hatte. Im Fussball wie in jedem Unternehmen Weiterlesen „Tabubruchrechnung“

Vom Glück des Schreibens …

… können Autorin Alexa Förster und Lektorin Natalie Nicola ein Lied singen … oder es zu Papier bringen. Die beiden Bielefelderinnen haben nicht nur selbst eine tiefe Freude am Spiel mit Worten, sie möchten diese innere Zufriedenheit, die entsteht, wenn Kreativität endlich befreit wird, auch weitergeben.

Und gründeten das Projekt Schreib-Vielfalt, eine Fusion aus Lektorin & Autorin, die Schreibende auf ihrem individuellen Weg in die Öffentlichkeit unterstützt.

Mit der offenen Lesebühne „Lies-WAS! – Die Lese-Lounge“ bietet „Schreib-Vielfalt“ Schreibenden in Bielefeld Gelegenheit, sich mit ihren selbstverfassten Texten zu präsentieren und ein erstes Feedback zu erhalten. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, entspannt und leicht, – ohne Leistungsdruck – einen Zugang zum eigenen Ausdruck zu bekommen und die eigene Wirkung zu erfahren.

Hinter dem Schreiben steht der Wunsch, sich zu zeigen. Mit „Lies-WAS! – Die Leselounge“ sowie der Schreib-Werkstatt-Reihe: „Schreib-WAS!„, „Zeig-WAS!“, „Lass-WAS!“und „Mach-WAS!“ haben es sich die beiden heiteren Freigeister, wie sie sich bezeichnen, zur Aufgabe gemacht, Schreibende auf dem Weg in die selbstsichere Repräsentation eigener Texte zu begleiten. Sie werden dazu ermutigt, der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Alexa Förster und Natalie Nicola bei der Arbeit

Die nächsten Termine:

„Lies-WAS!“ – Sommerfrisches am Samstag, 02.06.2018, um 19:30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Abblätterndes am Samstag, 08.09.2018, um 19.30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Berührendes am Samstag, 01.12.2018, um 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Café Künstlerei, Turmstraße 10, 33615 Bielefeld.

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Sanfter Übergang

Ein weiterer Erfahrungsbericht der Rietberger Aurachirurgin Inge Hörster.

Inge Hörster, Aurachirurgin

Mitte April 2018

Schon seit Tagen bin ich innerlich unruhig, angespannt und nervös. Was war nur wieder los? Am 18.04. wurde ich nachts wach, Schweißgebadet – wie immer, wenn etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

Ich sah meinen Vater vor mir, der schon seit 22 Jahren tot ist. Er lächelte und breitete seine Arme weit aus. So ausgeglichen und ruhig habe ich ihn selten erlebt. Was wollte er mir nur sagen?

„Ich habe Sehnsucht, das Warten hat ein Ende, die Erlösung ist nahe,“ sagte er zu mir.

„Vati, was meinst du? Mach mir bitte keine Angst“. „Nein, das will ich auf gar keinen Fall. Es geht um meine Frau. Endlich darf sie gehen. Mach ihr bitte klar, dass sie in Liebe gehen darf.“

Ich musste weinen. Jetzt wusste ich, was er meinte. Die Seele seiner Frau hatte sich auf den Weg gemacht, doch irgendetwas hinderte sie noch.

Ich nahm Verbindung zu ihr auf und sagte ihr, dass ihr Weg von Gott vorbereitet sei und ich ihn ihr zeigen darf. Die Erzengel Michael und Gabriel würden sie begleiten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch. Sie wusste, dass sie nun gehen durfte. Ich habe ihr gesagt, dass sie von uns allen in Liebe und Dankbarkeit losgelassen und begleitet wird.

Wie sollte ich nur meinen Kindern erklären, was ich nachts „gesehen“ hatte?

Am 28.04. besuchten wir sie im Altenheim. Wir waren uns nicht sicher, ob sie uns erkannte. Sicherlich hatte sie uns gespürt. Abends habe ich wieder die Verbindung zu ihrer Seele aufgenommen und ihr noch einmal die Gewissheit gegeben, dass wir sie alle lieben, egal, wie sie sich entscheidet.

Es ist der 03.05., vormittags. Ich bin zuhause und spüre, wie ihre Seele Verbindung mit mir aufnehmen möchte. Alles ist irgendwie durcheinander, so verworren. Ich zittere am ganzen Körper. Ich rufe die Erzengel und bitte sie, meine Stiefmutter zu erlösen, ihr die Angst zu nehmen.

Die Seele weiß nicht, was sie tun soll. Ich beruhige sie und sage ihr, dass sie von den Erzengeln begleitet wird, sie kann und soll vertrauen.

Abends informierte mich mein Neffe, dass sie mittags gestorben sei. Trotz meiner Traurigkeit bin ich dankbar.

Danke, lieber Gott,

danke, liebe geistige Welt,

danke, dass ein wundervoller Mensch in Liebe gehen durfte.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Damals im Rettungswagen

Man stelle sich folgendes Szenario vor. Im Supermarkt erleidet eine Frau  einen Schwächeanfall und wird mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Flugs muss die Bluse der Dame  geöffnet werden, um die lebenserhaltenden Maschinen anschließen zu können. Mitten in der hektischen Betriebsamkeit erstarren plötzlich die Bewegungen der Sanitäterin. Mit großen Augen schaut sie auf den BH der Patientin:

Unwiderstehliche Lingerie von MadameBoyd

„Können Sie mir sagen, wo Sie diese tolle Wäsche gekauft haben?“

Mit versiegender Kraft deutet die Geschwächte auf ihre Handtasche. „Dort drin finden Sie meine Karte….“

So geschehen vor einigen Jahren Nicole Grünker, der Inhaberin von Madame Boyd, die heute, wo es ihr längst wieder gutgeht, über diese Geschichte herzhaft lachen kann.

Da fallen uns die Worte unserer Großmütter wieder ein, die lauteten: „Zieh immer ordentliche Wäsche an, falls Dir unterwegs mal was passiert.“….

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Lest bitte auch: Hommage an die Weiblichkeit

Waldspaziergang mit Nasi

Grad gestern hab ich mich noch mit ner Freundin am Stall über Nasis „manchmal-Spezial-“ Verhalten im Wald unterhalten…😆

Wir stellen uns folgende Situation vor…
In ner netten Gruppe von 4 Reitern schlendern wir gemütlich durchn Wald…In der Ferne tauchen Baumstämme mitten aufm Weg auf…Sie werden registriert aber nich weiter beachtet, da sie problemlos überwindbar sind, weil maximal 30cm hoch… Nur ma am RANDE erwähnt…

Die 1. reitet darüber… Die 2. und 3. … Ich bin so’n bisken im Wald-genieß-Modus und tingel einfach hinterher, als ES plötzlich abrupt stoppt…
Ich so: Häh??? Nasi???
Nasi steht…wie’n Panzer…Ich möööpe meinen Schenkel an seinen Bauch…

(Exkurs: Möpen bedeutet in der freien Diana-Sprache, den Schenkel bestimmt mit Druck in die Seite des Tierchens zu drücken. Es is kein Treten, find ich sowieso unsäglich, aber auch kein Anlegen oder verstärkt Drücken, sondern ein Möpen 😁 vielleicht können mich einige verstehen, was ich meine. Mittlerweile is ja eh bekannt, dass Sir Nasi und ich eine besondere Kommunikation haben😂😂😂 dazu gehören halt auch artveränderte Worte, um diverse Momente einfach besser ausdrucken zu können…)

Er nur so: HMPF!
Ich möpe stärker und untermale verbal: Eyyyyyy!!! Wasn hier los???… … Hallo da vorne! Wartet ma bitte eben. Wir ham hier ein Problem.
Mensch Nasi, geh da drübba!!!!
Er: Geht nich
Ich: Doch sicher geht das!
Er: Nee!!! Und bewegt nur seine Masse Richtung Hindernis allerdings ohne Beinbewegung.
Ich: Hömma!!! Das is nurn kleiner Baumstamm!!! Ich möpe auch ma mit dem anderen Schenkel…daraufhin hebt er ein Bein und ich hör nur noch POCK!!!
Er: Hörsse??? Das war mein Huf gegen den Baum…Er is zu hoch…



Derweil die anderen sich unser Schauspiel begucken und sich schon einen grinsen…Ich ignorier das ganz professionell.
Ich: Samma willste mich vereimern oder was??? Alle andern sind da doch auch drübba!!!
Er: Ja… die anderen… aber ich kanns nich…
Und mit jedem MÖP kloppte er wieder seinen Huf dagegen. Da kennt er nix, ne? Was ein Hafi nich will… aber lassen wir das…
Ich: Großer, ich frag jetz noch einmal nett, dann kommts Stöckchen!
Er mit lang gedehntem typischen Nasiakzent: Iiiiichchchch faschtehennnn keinnnn Deutschschsch
Ich so: Warte…
FUMP klatscht mein Stöckchen auf seinem Popöchen
Er ganz überrascht: HUCH???? Warum haust du mich???
Ich: Beine heben! Sonst klatscht es nochma
Er: aber-
FUMP-KLATSCH
500kg kommen in Bewegung und gehen geschmeidig übern Stamm… OHNE auch nur die Rinde im Entferntesten zu berühren 🙈🙈🙈🙈 was willste dazu noch sagen…

Er: ACHSOOOOOOO OOOOOOOOOOHHHHHHHHH!!!!!! ICH sollte die BEINE heben?!?!?!? Warum hasse das nich eher gesagt???
Ich antworte darauf schon gar nich mehr… verdrehe nochma die Augen, während die anderen sich kaputtlachen und reite weiter…
Natürlich lobe ich ihn für seine starke Leistung noch, weil ich ihn ja GEHAUN hab🙈 aber gut…
So is er numal…
Ansonsten war der Ritt ohne weitere Auffälligkeiten 😆

All you need is „LOVE“

Pinkfarbene Blüten auf einem Hauch von Mauve. Das Lingerie-Ensemble „LOVE“ passt perfekt in den Wonnemonat Mai.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

Und deshalb gibt es diese Serie bei MadameBoyd im Mai 20 % günstiger. Einfach im Online-Shop den Code OWL eingeben.

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

LOVE bietet je drei verschiedene BH- und Höschenmodelle zum Kombinieren. Alles in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Mädels, schlagt zu!

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
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Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Eine Messe für Queens und Prinzessinnen …

… also für alle Frauen. Die erste QueensNight.

Ein Traum in Pink: Veranstalterin Sandra Hambrügge

Wir Frauen haben ein großes Interessens-Spektrum. Technik, Steuerpolitik und komplexe Zusammenhänge zwischen biologischer Vielfalt und menschlicher Entwicklung sind uns ebenso wenig fremd wie Kosmetik, Wellness, Schmuck, Dessous und Handtaschen. Mit letzteren Themen konnte sich frau am vergangenen Samstag in Bückeburg intensiv beschäftigen. Denn dort fand die QueensNight statt.

Gut gelaunte Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen. Prosecco und Erdbeerkuchen taten ihr Übriges, die Besucherinnen zu erfreuen.

Das oftmals komplizierte Gedankensystem einer Frau versucht die Autorin Sabine Christel zu entschlüsseln. Auf der QueensNight stellte sie ihr Buch „Frauen sind anders, aber Mann gewöhnt sich daran“, vor.

Autorin Sabine Christel

 

Elevinnen des Cosmetic College Hannover waren vor Ort, um den geneigten Besucherinnen ein (noch) schöneres Gesicht zu schminken. Es gelang ihnen hervorragend.

Nicole Znotins und Solange Amo

 

Schöne, gut sitzende und qualitativ hochwertige Wäsche ist ein Stück Lebensqualität. Nicole Grünker alias MadameBoyd präsentierte einen Teil ihrer Kollektion auf der Bühne. Und erzählte, was sie auf einer Fahrt im Rettungswagen erlebte. Diese Geschichte erfahrt Ihr aber erst nächste Woche, wenn der Artikel über MadameBoyd in livinginowl erscheint.

Sandra Hambrügge und Nicole Grünker

 

Sich ummanteln mit Glück, Duschen im Licht von Feen und Einhörnern, den Duft von naturreinen Essenzen und Aromaölen genießen. Das war möglich am Stand von By Naldi’s aus Bad Salzuflen. Inhaberin Diana Kunze stellte außerdem ihr Buch „Leuchtende Bärenherzen“ vor. Eine Lektüre für Kinder und Erwachsene.

Inhaberin Diana Kunze
Duschpeeling mit Feenzauber

 

 

 

 

 

 

In nur 2 – 3 Minuten um Jahre jünger aussehen, das soll mit Verway 2-Phasen-Lift Serum funktionieren. Bei Phase 1 werden die Falten in Minutenschnelle optisch reduziert (das klappt tatsächlich!), und bei Phase 2 tritt ein Langzeiteffekt in Kraft, der der Vorbeugung vorzeitiger Hautalterung dient.

Chantal Hartmann präsentiert Verway

 

„Wenn eine Frau wütend ist, nimm sie in den Arm. Wenn das nichts bringt, wirf ihr Schokolade zu“. Typisch Frau, so heißt das Magazin von Monja Korthaus. Ein Heft voller Weiblichkeit, guter Laune und jeder Menge Information.

Monja Korthaus

Nahrungsergänzungsmittel aus der Natur. Moringa ist eine Heilpflanze, die schon seit über 5.000 Jahren bekannt ist. Johannes und Marion Schwochert stellten Kosmetik und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel vor.

Marion und Johannes Schwochert

 

Eine schöne Tasche tut etwas für die Frau. Das weiß auch Petra Stiewe und brachte eine große Auswahl mit nach Bückeburg.

Petra Stiewe

 

Ringana. Der Name steht für frische, zukunftsweisende Pflegeprodukte für den ganzen Körper – und das ohne Konservierungsstoffe.

Ulrike Gagel-Petereit präsentiert die frische Kosmetik von Ringana

 

Das waren nur einige Impressionen einer gelungenen Messe. Es wurden sogar vereinzelte Männer gesichtet. Sandra, mach weiter so!

Kontrast-Mittel im Quadrat

– Von Königen, Äpfeln und der Unterschiedlichkeit –

Die Sonne, deren Strahlen ich jetzt, Anfang Mai, noch dankbar, nicht so selbstverständlich empfinde wie später im Sommer, scheint durch das große Fenster auf mein Schachbrett. Ich halte einen Becher Kaffee in der Hand, gönne mir eine Verschnaufpause und sinniere. Optimale Zeit für das Düngen meines Kopfsalates! Die Verarbeitung der Bohne ist eine Entdeckung aus dem Königreich Kaffa (Äthiopien), das Schachspiel ist persischen Ursprungs. Beides passt prima für mich zusammen und während ich darüber nachdenke, fällt mir auf, dass auf dem Fußboden sich das quadratische Musterfeld des Schachbretts wiederholt. Ein kleines Gedicht kommt mir in den Sinn, es stammt vom persischen Dichter Omar Chayyam aus dem 11. Jahrhundert:

„Die Welt ist ein Schachbrett, Tag und Nacht geschrägt,

                           wo das Schicksal Menschen hin und her bewegt.

Sie umeinander schiebt, Schach bietet und schlägt,

                           und nacheinander einzeln in die Schachtel legt.“

An dieser Stelle wird klar: Mein heutiger Kopfsalat wird vom musivischen Pflaster handeln, so die fachliche Bezeichnung des Schachbretts. Quer durch die Historie und Literatur taucht dieses monochrome Muster immer wieder auf. Weit vor der Entdeckung als Spielfläche, denn die Araber brachten das Schachspiel erst im 13. Jahrhundert von den Persern zu uns nach Europa. Aber bereits im Jahre 440 v. Chr. beschreibt Sophokles das musivische Muster in seinem Drama „Antigone“. Das früheste Auftauchen dieses geometrischen Stils wird in antiken griechischen und römischen Fußbodenmosaiken verortet. Ein Musivum bezeichnet nämlich ein „Bildwerk eingelegter Steine“ und ist der Wortstamm für das Wort Mosaik. Im Talmud bezeichnet der Begriff Mosaik eine Fläche, welche (Zitat) „…die Grundfeste des Tempels deckt“. Im Evangelium des Johannes bildet das musivische Pflaster jenen Boden, auf dem die heute größte Weltreligion ihre Geburtsstunde erlebte. Der Thron, von dem aus Pilatus den Jesus von Nazareth zum Tode am Kreuz verurteilte, trug den hebräischen Namen „Gabbatha“, was übersetzt „Hochpflaster“ bedeutet, ein Name, der damals dem Schachbrettmosaik vorbehalten und politischen Führungskräften zugeeignet war. In der Altstadt von Jerusalem nutzen Pilger bis heute das „Lithostrotos“, ebenfalls ein Musivum, um darauf zu beten. Und natürlich soll auch der Salomonische Tempel dergestalt musivisch ausgestattet gewesen sein. Dieses bicolorige Muster bildete dort mutmaßlich den Weg, den nur die Hohepriester schritten, wie zumindest den Schriften des jüdischen Historikers Flavius Josephus zu entnehmen ist.

Von Beginn an umgab dieses Schachbrettmuster also ein besonderes Fluidum, sein Beschreiten etwas Besonderes. Abseits von Spiritualität, Kultur und Literatur geht man heute davon aus, dass diese quadratischen Felder einfach eine sehr praktikable Messgröße der einstigen Baumeister gewesen sind. So wie in Japan die Tatami, die traditionellen Igusagrasmatten, noch heute die Bezugsgröße für Flächenmaße in der Gebäudearchitektur sind. Die Arten, mit diesen Quadraten zu konstruieren, zu messen und zu kontrollieren, galt über eine sehr lange Zeit als Geheimnis der Baumeister. Noch immer messen wir in Quadratmetern und Quadratfüßen, machen wir es räumlich, wird es zu Kubik, was von Kubus stammt, dem dreidimensionalen Quadrat, dem Würfel. Kein Steinmetz-Zeichen, welches sich nicht ableitete von dieser ewig gültigen Form. Das Quadrat beinhaltet zwei bzw. vier Dreiecke, die Bedeutung der Primzahl 3 ist sowohl in der christlichen Religion (Dreifaltigkeit) als auch in vielen spirituellen Mythen immens. Das Dreieck gilt als Urfigur, welche jedem Quadrat zugrunde liegt. In den meisten alten Kirchen verdeutlicht dies ein Blick hoch an die Decke, das Kreuzgewölbe zerteilt die quadratische Fläche zwischen vier Säulen in ebensoviele Dreiecke. Der Satz des Pythagoras verbindet in der euklidischen Geometrie das Dreieck im Zentrum mit drei Quadraten an den Außenkanten. Damit bildete er neben dem bei Schülern berüchtigten Satz sogar das Lambdoma, die Grundstruktur der Harmonik, welches als die Matrix der gesamten Schöpfung gilt – Die Welt ist Klang (vgl. Nada Brahma). Das Schachbrett verfügt über 64 Felder, die zwei Farbtöne darauf gleichmäßig verteilt. In den Eckpunkten stehen sich jeweils ein schwarzes und ein weißes Quadrat gegenüber. Das führt mich, abseits aller abstrakten geometrischen und mathematischen Überlegungen, zur weiterführenden Frage – was bedeutet dieser Schachbrettboden heute für uns, was macht uns das Musivische in der Moderne erklärbar?

Dunkle und helle Felder wechseln einander absolut paritätisch ab, kein dunkles berührt das Helle und dennoch hängen beide Farbtöne zusammen und dergestalt voneinander ab. So bilden sie grandios komprimiert das universelle Spiel der Gegensätze. Nichts ist wirklich existent ohne seinen jeweiligen Konterpart, Wechselseitigkeit ist der Schlüssel für Ausgewogenheit. Das Messen der Kräfte, zwei Energien bedingen einander, halten sich im Gleichgewicht. Für eine Waage braucht es zwei Positionen, beide Schalen sind unterschiedlich befüllt, benötigen aber gleiches Gewicht, um eine brauchbare Aussage zu treffen. Ausgewogen nennen wir dies deshalb.

Sowohl ein englischer Universalgelehrter als auch ein deutscher Physiker haben hierzu interessante Gedanken erarbeitet. In beiden Fällen spielt ein Apfel die zentrale Rolle, weshalb ich diesen Essay als Hommage auf diese beiden Geistesgrößen auf einem Rechner schrieb, der einen Apfel auf dem Gehäuse trägt. Auch ein Kalauer darf mal Platz im Kopfsalat finden.

Im Jahre 1660 sah Isaac Newton einen Apfel aus einem Baum fallen und fragte sich: Aus welchen Kräften heraus tut die Frucht dies und weshalb jetzt, nicht vorher oder später. Diese Überlegung brachte ihn direkt in das Spiel zweier miteinander ringender Energien. Die Kraft, die den Apfel am Zweig festhält, behauptet sich ununterbrochen gegen die Gravitation, die Schwerkraft, welche den Apfel zu Boden, Richtung Erdmittelpunkt zieht. Durch diese beiden Kräfte hält das Obst lange seine Position, fällt nicht herunter, fliegt nicht davon. Dieses Gleichgewicht erst ermöglicht dem Apfel sein Wachstum! Irgendwann überschreitet seine Masse eine kritische Grenze, was den Sog nach unten gewinnen lässt. Wir betrachten einen Obstbaum und ahnen kaum, dass diese beiden faszinierenden Naturgesetze sich an seinen Ästen hundertfachpermanent in Schach halten, womit sich auch sprachlich der Kreis schließt. Um nicht zu sagen, die Quadratur des Kreises. Ist es in unserem Inneren anders als beim Apfel? Halten sich auch in uns verschiedene Kräfte in Schach? Eine alte Legende indianischen Ursprungs erklärt es mit zwei Wölfen, welche in jedem von uns wohnen. Der dunkle Wolf verfügt über die Kräfte Zorn, Neid, Gier, Überheblichkeit, Vorurteile, Mißtrauen, Gram, Stolz, das Ego. Der helle Wolf wird von Liebe angetrieben, von Hoffnung, Heiterkeit, Wohlwollen, Großzügigkeit, Zutrauen, dem Mitgefühl. Diese beiden Jäger ringen in unserer Seele unentwegt miteinander. Wer von beiden der stärkere ist? Die Antwort der Indianer lautet weise: Es ist jener Wolf, den Du fütterst.

Müssen wir demnach also den dunklen Wolf verdammen, den hellen dagegen erheben? Ich glaube nicht, diese Logik wäre zu simpel, das Leben ist fast immer komplexer. Denn was wären die hellen Flächen des Schachbretts ohne die dunklen, die weißen Figuren ohne die schwarzen? Dieses Spiel funktioniert nur deshalb, weil es beide gibt. Das mag die Botschaft sein, welche uns das musivische Pflaster vor Augen hält. Was tragen Menschen zu meiner Entwicklung bei, die meine Meinung haben, die mir sehr ähnlich sind, die es mir leicht machen, sie zu mögen, ihnen zu folgen? Weitaus mehr lernen kann ich von den anderen, auch über mich selbst. Jene, die mir anstrengend sind, deren Interaktion mir etwas abverlangt. Schwarz und weiß bedingen einander, erst ihr Kontrast zueinander verschafft uns Orientierung und die Möglichkeit zu Interaktion und Wachstum. Und er bietet uns an jedem Tag die Chance, ja sogar den Druck, uns wieder neu zu entscheiden, auf welchem Feld wir selber stehen wollen. Das ist die Matrix unseres Daseins, wieviele Romane, Geschichten und Filme handeln genau davon, vom immer währenden Duell Hell gegen Dunkel? Ein Film nur mit Guten, ein Roman ausschließlich mit Bösen, langweilt. Und in dem sie einander brauchen und überzeugt sind, das Richtige zu tun, ähneln sie einander. Das bekannte Symbol des Daoismus, Yin und Yang, bildet dies semiotisch perfekt ab. Im Kreis umfließen einander nicht nur die schwarze und die weiße Fläche gleichmäßig viskos, sondern sie tragen zudem einen Punkt des anderen in ihrem Zentrum. Grafisch genial auf den Punkt gebracht! In einem alten Lied von Heinz Rudolf Kunze heißt es in einer Zeile: „Das Weiße im Auge des Feindes zu sehen, bedeutet nichts als geduldig vorm Spiegel zu stehen.“.

Wir alle sind uns viel ähnlicher, als wir wahrhaben wollen, als uns recht sein kann. Die Polarität aber ist dennoch unser System, die Dualität unsere Struktur. Anziehung gibt es nur zwischen Plus und Minus, das Prinzip des Magnetismus. Dabei alles möglichst in Balance zu halten, immerfort auszugleichen, ist der Kern der Natur, die natürliche Ordnung, ein Sturm zum Beispiel ist physikalisch der Ausdruck von verschiedenen, sich ausgleichenden Luftdrücken. Was der Frisur schadet, hilft dem Segel. Wie töricht also, das Anderssein zu verteufeln, wie es gegenwärtig wieder in Mode kommt, obgleich bereits überwunden geglaubt. Wir brauchen einander in unserer Unterschiedlichkeit! Albert Einstein erkannte einst genial: „Ein Apfel allein besitzt überhaupt keine Eigenschaften.“ Erst das Erscheinen eines zweiten Apfels lässt diesen ersten groß oder klein, rund oder kantig, lecker oder unschmackhaft, farbig oder blass sein. Zur Bestimmung von uns und von allem brauchen wir den Vergleich, benötigen wir das Andere. Das Schwarz-Weiß-Denken ist uns als Ausdruck geläufig, zwischen diesen Polen aber sind sämtliche Farben zuhause, zwischen den Extremen also ist der sinnvolle Durchgang, zwischen Berg und Abgrund liegt der Mittelweg, der uns Ausgeglichenheit verheißt. Zwischen den Maximalpositionen liegen im Diskurs und jeder Verhandlung die Möglichkeiten! Zwischen heiß und kalt liegt die angenehme Temperatur. Dort hat das Leben seine Heimat, im Mittelpunkt, dort, wo das musivische Pflaster liegt. Schwarz und Weiß sind nur die Leitplanken, die äußeren Begrenzungen im Denken, die Züge der Figuren gehen über die Abgrenzungen der Felder. Um Gutes tun zu können, braucht es das Erkennen des Antipoden. Zuvorderst bei sich selbst, in sich selbst, der andere inspiriert uns dazu, wenn wir es zulassen.

Über dem Orakel von Delphi steht geschrieben: Erkenne Dich selbst! Ich möchte hier erweitern: Erkenne auch Deine Position auf dem Brett, bedenke Deine Züge wohl. Jeder von uns trägt beide Quadrate in sich, beide Wölfe leben in uns, helle wie auch dunkle Figuren bewegen sich in uns. Das musivische Pflaster vermag als Abbild unseres Seins zu dienen. Möge uns dieses Muster, wo immer es uns begegnet, stetig daran erinnern, dass unsere Stärke in der Vielfalt liegt. Den Kontrast aufzugeben, kann nicht wirklich unser Ziel sein, denn Schwarz und Weiß einfach nur vermischt ergibt Grau. Wollen wir wirklich grau sein? Wenn alle identisch sind, ist Harmonie billig zu haben, somit fast ohne Wert. Und schrecklich öde. Auf dem Schachbrett. Und im Leben.

Michael Krakow – Seminare / Vorträge / Coaching: www.mikrakom.de

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Spuren spüren, Sporen sparen – Wesley’s Lektion –

Vor der Scheibe der hinteren Autotür fliegen die Impressionen einer amerikanischen Großstadt vorüber. Wegen ihres vielen Grüns wird sie auch die „Smaragdstadt“ genannt (Emerald City). Alles, was es dort vom Rücksitz aus von ihr zu sehen gibt, wird aufgesaugt von den wachen Augen eines kleinen Jungen, der die Dinge auf seine eigene, grandiose Weise einzuordnen sucht. Der Tag ist gut, das Radio läuft, am Steuer lenkt die Mutter das Familienauto. Sie ist eine langjährige, sehr liebe Freundin von mir, welche vor etlichen Jahren couragiert den Sprung aus der ostwestfälischen Provinz in ein neues Leben in den Vereinigten Staaten wagte. Ihr außergewöhnlich aufgeweckter Junge auf der Rückbank heißt Wesley. Seine Gedankengänge verblüffen seine Eltern, mich und so viele andere immer wieder, seine Art des Denkens ist sehr eigen, von einer erfrischenden Klarheit und bestechenden Logik. Nun dreht Wesley seinen Kopf nach vorn und deutet auf das Radio. „Mama, warum verstehe ich das nicht?“ „Weil das französisch ist.“ „Was ist französisch?“ „Das ist eine Sprache, Du sprichst doch englisch und deutsch, das sind Sprachen.“ „Dann muss ich jetzt französisch lernen.“.

Mit seinen drei Lebensjahren hat Wesley Goethe verstanden. Der große Dichter und Denker postulierte einst

„Wer in einem Fach ein Meister geworden, soll in einem weiteren sogleich ein Schüler werden.“.

Meinem kleinen, tollen Freund in der Ferne widme ich diesen 15. Kopfsalat, denn er inspiriert mich dazu und vielleicht ja auch Sie. Heute nämlich soll es hier um das Lernen gehen. Lernen ist etwas, dessen Wichtigkeit zwar allerorten als wesentlich und wichtig wahrgenommen sowie gepriesen, als lebenslange Aufgabe erkannt wird, jedoch fälschlicherweise ins Gebiet des Mühsals und der Anstrengung verbannt ist. Warum eigentlich? Hier hilft uns dieser blitzgescheite, kleine deutsch-amerikanische Bub, stellvertretend für alle Kinder. Von ihm und ihnen können und sollten wir lernen. Und zwar die innere Haltung zum Lernen.

Das Wort „Lernen“ entstammt mutmaßlich dem gotischen „laists“ und bedeutet so viel wie „nachgespürt / einer Spur folgen“. Welch eine wundervolle Definition für den Erwerb von Wissen! Etwas zu spüren und deshalb einer Spur zu folgen, Spüren & Spur – das schmeckt nach Abenteuer, genährt aus Neugierde, innerem Drang, äußeren Reizen und der Freude am Erkenntnisgewinn. Und von einem Ziel ist da gar nicht die Rede, der Weg selbst ist das Ziel, wie wir von Konfuzius wissen. Im Lernen liegt auch eine gewisse Tragik, denn Wissen macht demütig. Wir alle kennen den Ausspruch „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, doch was viele bloß für ein amüsantes Bonmot halten (das wahlweise Cicero, Platon und Sokrates zugeschrieben wird), beschreibt im Kern eine wesentliche Quintessenz. Wer früh in den unteren Sprossen der Leiter des Lernens hängenbleibt, glaubt erheblich mehr zu wissen als jener, der oben steht, von dort das Land des Wissens halbwegs überblickt und wehmütig begreift, dass er es aufgrund dessen schierer Größe nicht einmal grob wird kennenlernen können. Aber allein die Kühnheit, dieses Land zu betreten, erobern und etwas davon für sich erschließen zu wollen, ist edel, nützlich, aufregend, deshalb aller Mühen wert.

So wie auch das Essen hat Lernen kein Ende, im Gegenteil, es macht Lust auf mehr und anderes! Lernen ist des Hirnes Nahrung. Es kann bewusst und ergebnisorientiert sein, aber auch beiläufig (vgl. implizit), fast zufällig erfolgen. Der Polarstern am Himmel der Kommunikation, Prof. Paul Watzlawick, überschrieb denn auch eine seiner Geschichten herrlich ironisch „Vor Ankommen wird gewarnt!“. Es scheint nicht ausgeschlossen, dass dieser forsche Forscher als Kind vermutlich meinem Freund Wesley sehr ähnlich war. Den Kindern ist das Lernen immanent, sie müssen in Sachen Lernmotivation nicht aktiviert werden, da muss nichts in ihnen geweckt werden, damit kommen sie bereits auf die Welt. Es ist ihr Atomkern.

Schon Kleinkinder betrachten ihr Umfeld mit großen Augen und ausgestreckten Händen, für sie ist jedes noch so kleine Objekt spektakulär, alles wollen sie anfassen (daher das schöne Wort „begreifen“, was lernen meint), sich ihre Welt erfahrbar und vertraut machen. Kaum, dass sie zu reden beginnen, starten ihre Kaskaden an Fragen. Gibt es jemanden, der mehr fragt als ein Kind? Es gibt buchstäblich nichts, dass sie nicht interessiert, selbst Thematiken, die uns unvorbereitete Erwachsenen mitunter verlegen haspeln lassen (Tod, Sex, Krankheiten etc.). Ihrer Interessensbreite stehen wir großen Leute (besser: höher gewachsenen, groß sind wir kaum) nicht selten fasziniert gegenüber, das Leben ist der frischen Generation im wahrsten Wortsinne ein gigantischer Spielplatz. Die Spielgeräte müssen wir ihnen nicht erklären, während wir hölzern ansetzen dazu, hängen bereits die ersten Rabauken und -innen lachend kopfüber von der Rutsche. Recht so. Diesen kognitiv nimmersatten Wesen muss man Wissen lediglich zugänglich machen, ihr Forscherdrang ist schier grenzenlos, sie finden und futtern Informationen aller Art lustvoll wie Kekse, wo immer diese in Griffhöhe herumliegen.

Wie tragisch ist es da, dass ausgerechnet jene Institution, deren einzige Aufgabe darin besteht, zu lehren, es hinbekommt, das Lernen als etwas Nerviges, Ödes gar und daher nach Möglichkeit zu Vermeidendes krass umzudeuten, Lernen dergestalt zu verbiegen und zur Kärrnerarbeit zu schrumpfen. Ein Kärrner war übrigens einst ein Wagenzieher, einer der anstrengendsten Berufe seiner Zeit. Und dieses Bild passt, fortgeschrittene SchülerInnen werden gebremst vom Bildungswesen, das wie ein mit nassen Fellen überladener Wagen hinter ihrem Rücken hängt, anstatt ein beflügelnder Motor vor ihnen zu sein, der sie zieht, den zu lenken sie sich aneignen.

Was tun wir da mit ihnen? Zwischen den maximal aufgeregten, zum Bersten mit Vorfreude gefüllten Erstklässlern, die wie Pferde in der Startbox scharren und die ihre Tornister stolz tragen wie eine gut sichtbare Auszeichnung, und den lustlos und müde zu ihrem jeweiligen Bildungshaus trottenden Kindern der weiterführenden Stufen liegen wenig mehr als vier Jahre. Was geschieht bloß mit ihnen in dieser Zeit? Wie schafft Schule es, diese unbändige Energiequelle versiegen zu lassen? Das Lernen braucht das Lehren, das Grundverständnis der Aufnahme von Wissen beeinflusst die Didaktik. Sollte sie zumindest. „Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entzündet werden wollen“ erkannte zu Zeiten der Renaissance der französische Schriftsteller Francois Rabelais und damit liegt er noch immer goldrichtig. Doch unser zentnerschweres, mitunter erstarrtes wie erstarrendes Bildungswesen liegt nach mehreren Torpedoeinschlägen lethargisch verschanzt. Der erste Treffer ist, dass sie uns nichts mehr kosten darf, die Bildung, sie ist uns als Gesellschaft kaum noch etwas wert. Wir bezahlen jenen, die mit unserem Geld hantieren, grotesk mehr Lohn als den Erzieherinnen. Gebäude sind marode, Ausstattung unzureichend, PädagogInnen zu wenige, die Bürokratie überbordend, der politische Wahn bisweilen grotesk (vgl. G9-G8-G9). Der zweite ist die fortschreitende Ökonomisierung. Bildung und ihr Erwerb ist ein Wert an sich, dient höheren Weihen und eigentlich nicht dazu, so früh wie möglich einer effizienten Verwertbarkeit zugeführt zu werden.

Pubertierende zu nötigen, sich zügig für einen lebenslangen Berufsweg zu entscheiden und entsprechend konsequent zu präparieren, geht aus mehreren Gründen stramm am Kern vorbei und ist kontraproduktiv. Bildung ist keine Presse und Kinder sind kein Rohmetall, sie sind nicht erschaffen, um flott marktgerecht geformt zu werden. Nichts gegen die Kooperationen von Wirtschaft und Bildung, diese sind äußerst sinnvoll und sehr wichtig, doch sollte nicht der Respekt vor der Freigeistigkeit und Individualität sowie dem Agieren auf Augenhöhe in Vergessenheit geraten. Freie Lehre, freie Forschung? Das einstige Diplom ist zum stundenplanmäßig zu absolvierendem Bätschela (klingt schon scheußlich) verkommen. Geistig anreichernde Ausflüge rechts und links in andere Zweige der Wissenschaft, geschweige denn ein sich selbst ausprobieren, die eigenen Möglichkeiten entdecken, sieht unsere Bildungslandschaft kaum noch vor. Schule und Studium sind zum Korsett mutiert, Lernen ist zur straffen Karriereplanung transformiert, keine Zeit mehr für allmähliches Werden und dem Lernen als Prinzip des Lebens. Lächerlich schon allein deshalb, weil es nie zuvor mehr Lebenszeit gab! Von den 2017 geborenen erreicht jeder zweite statistisch die einhundert Jahre. Die Medizin sorgt dafür, dass sie die meisten davon recht agil (v)erleben. Was also soll plötzlich die Hektik? Mein Vorschlag (halten Sie sich fest): G10! Wenn die Pubertät ihre hormonelle Sprengkraft mit voller Wucht entfaltet, weg von der Schulbank – raus aus der Schule. Wir unterbrechen ihre Schulzeit und senden die Jugendlichen raus ins pralle Leben, lassen sie nach Gusto zwölf Monate praktische Erfahrungen sammeln, Sauerstoff in die Köpfe, Lüften des Gemüts, sich erproben und einbringen. Ein soziales, ökologisches oder was auch immer praktisches Jahr. Anschließend, mit den neuen Erfahrungen, Kenntnissen, Fertigkeiten sowie gewonnener Reife durch übertragene Verantwortung, geht es zurück in den Endspurt der Oberstufe. Was wir heute tun bzw. unterlassen, erstickt die lodernde Flamme des Lernens. Lassen wir dies nicht länger zu, holen wir uns das Lernen zurück, erobern wir die Hoheit wieder! Das lebenslange Lernen als Genuss, Inhalt sowie unabdingbare Voraussetzung sollte unbedingt wieder modern werden. Dass es nicht so ist, beweisen die minütlich öffentlich posaunten Meinungen, welche gänzlich ohne Recherche auskommen und sich ihrer Absurdität nicht mehr zu schämen brauchen, da in dichter Gesellschaft befindlich. Eine Schlagzeile genügt, um eine straffe Ansicht über komplexe Kontexte ungeniert zu krakelen. Skeptisch sein? Zusammenhänge begreifen wollen? Hintergrundkenntnisse suchen? Abwarten, um zu überlegen? Sich sachte an einen Sachverhalt heranzutasten? Keine Lust, dauert zu lang, ist zu anstrengend. Was Bild und RTL II uns in dürren Sätzen als Schlagzeilen hinwerfen, wird schon stimmen. Die anderen sind halt Lügenpresse. Wann hörten wir auf, vor dem Lärmen zunächst kritisch und akribisch Wissen zu sammeln?

Bildung und ihr Erwerb kosten natürlich Zeit und Anstrengung, doch ist ihre Erschließung zuvorderst auch Lustgewinn, Leidenschaft und persönliche Bereicherung, allesamt großartige Geschenke! Wieviele Menschen auf dem Globus wollen lernen und dürfen nicht. Wir können und wollen oft nicht. Das müssen wir wieder begreifen. Wozu ist der Mensch auf der Welt? Seine Hauptaufgabe besteht meines Erachtens darin, sich selbst stetig weiter zu entwicklen, zu entfalten, mit den individuellen Gaben, die ein Jeder in sich trägt, etwas zu erschaffen, dass ihn erfüllt. Reflexion, diese einzigartige Gabe unter den Lebewesen, welche wir nicht mehr würdigen, sie schleichend obsolet werden lassen. Und nebenbei bemerkt: Nur, wer tut, was ihm/ihr wirklich entspricht, wird in seinem Tun wirklich gut. Der benötigt kein Motivationstraining.

Achten Sie einmal darauf, wie unglaublich viel die Menschen ihrem jeweiligen Hobby widmen, wieviel sie dafür lernen, Zeit investieren (nicht ausgeben!), Geld verteilen, Anstrengungen auf sich nehmen, weite Strecken absolvieren. Für etwas, das sie niemand bezahlt! Extrinsische Motivation (von außen) ist eine Chimäre (Trugbild), man kann lediglich der intrinsischen Motivation (von innen heraus) ein Umfeld bieten, in dem sie sich entfalten kann. Pflanzen benötigen Erde, Luft und Wasser, und niemanden, der an ihnen zieht. Sie wachsen von ganz allein prachtvoll, wenn nur die Bedingungen stimmen. Menschen verhalten sich da keinen Deut anders, Lernen ist Wachstum. Kultur kommt von Cultura und das heißt Wachsen. Kultur ist (über)lebenswichtig für uns und entsteht nicht ohne das Lernen.

Tadao Ando, einer der renommiertesten Baukünstler der Welt, verließ inmitten seines ersten Tages an der Hochschule die Vorlesung mit den Worten „Hier kann ich nicht bleiben, Ihr verwässert mir meine Ideen!“. Viel später gedachte man ihm den Pritzker-Preis zu, die höchste irdische Auszeichnung für Architekten. Und dabei ist er gar keiner, denn ein halber Tag Studium befähigt nicht zum Führen dieser Berufsbezeichnung. Ein extremes Beispiel, sicher, und keine für viele empfehlenswerte Vorgehensweise. Doch die Botschaft, die sich aus dieser Haltung ziehen lässt, ist immens wichtig: Folge Deiner eigenen Spur! Auch und gerade bei Gegenwind. Warte nicht auf den kleinen Imbiss aus Wissenshäppchen von anderen, besorge Dir die Zutaten selbst, bereite sie von Hand zu.

Wer mag, lauscht bei Gelegenheit dem Text des Liedes „Du bist ein Riese, Max“ von Reinhard Mey. Das ist eine Einstellung, welche ich zutiefst teile. Denn es gibt etwas, dass ich Wesley und allen anderen Kindern aus tiefster Seele wünsche. Dass sie bis an ihr Lebensende (sich) spüren und der Spur folgen. Ihrer eigenen. Dabei immer wieder andere respektierend wie neugierig kreuzen. Dann kann etwas gelingen, dass wir heute mehr als je zuvor brauchen. „Alle Menschen werden als Originale geboren, die meisten aber sterben als Kopie“. Bitte bleiben Sie original, Kopien haben wir schon mehr als genug. Entdecken Sie das Lernen als Werkzeug, Süßigkeit und Verheißung. Wesley hat das längst geschnallt. Glaube ich. Bon voyage, kleiner Kerl!

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Konspirative Kommunikation

Gerade war ich bei diesem herrlichen Wetter draußen und atmete diese wunderbar warme und super sommerlich duftende Luft ein… zeitgleich kamen Erinnerungen, wie ich noch vor einigen Jahren oft am Wochenende Nasilein schon früh morgens zärtlich vonner Wiese zerrte, weil er ma wieder 24 Stunden Frauchen gebucht hatte…schwärm

Auch diese Geschichte handelt von einem schönen sonnigen Sonntag, an dem ich eine längere Buschtour mit meinem Tierchen geplant hatte. Kurzinfo: an diesem Stall gab es mehrere Wiesenstücke, die durch Tore miteinander verbunden waren. An diesem Tag gab es 3 Wiesen hintereinander…

Ich sah ihn schon von weitem und rief ihm wie immer ne freundliche Begrüßung zu, kombiniert mit rudernden Winkbewegungen, damit er mich auch durch seine (damals noch reichlich vorhandenen) Schopfmatte bis zur Nase sehen konnte…woll? Frauchen denkt ja mit…grins

Zwar hob er nich den Kopf, aber ich sah, wie sich ein Ohr in meine Richtung drehte und er in seinen Mampfbewegungen kurz inne hielt. Ich ging weiter in seine Richtung und textete ihn derweil mit meinen Plänen mit ihm zu. Da sah ich plötzlich, wie er sich scheinbar unauffällig und gaaaanz langsam von mir weg drehte und die nächstliegende Weide… natürlich von mir entfernte Weide… anpeilte, wo seine Kumpels waren. Wie aus weiter Ferne hörte ich seine Stimme im Kopf:

„Vielleiiiiiiiiiiiicht hat seeeee mich jaaaaaa noch nichchchchchch geseeeeeeeeeeehhhhhhhhn…“

Ja nee, is klar Nasi… natürlich hab ich dich noch NICH gesehn… innerlich Augen verdreh…typisch er wieder… Ich rief nur hinter ihm her:

„Keine Sorge Großer, ich hab Zeit!!! Ich krich dich schon noch😆“

Gemächlich ging ich weiter und schaute ihm hinterher. Er steuerte auf eine Hafi Dame zu, die genüsslich die Grasqualität testete.


Und ohne Mist jetz, für mich sah es aus, als er sprach er sie folgendermaßen an…
„Hömma, kannse mir n Gefallen tun?“
Sie:“ Äh, klar…Was denn?“
Er:“ Da kommt die Alte…Ich würd mich gern hinter dir verstecken während du so tust, als ob du gemütlich über die Wiese flanierst. Vielleicht geht se dann ja wieder…“
Sie:“…ok…“

Beide gehen los… natürlich von mir wech und allen Ernstes: hätte ich nich gewusst, dass er neben hinter ihr is, hätte ich Nasi nich wahrgenommen. Sie gingen im absoluten Gleichschritt, die komplette Körper-sowie Schweif Haltung waren IDENTISCH!!!!
Unglaublich, echt…

Dann aber blieb die Dame stehn und wollte weiter futtern…
Nasi:“ GEHT’S NOCH?!?!WEITER!!!!“
Sie reißt den Kopf wieder hoch:“ Wie jetz? Ich will jetz nich ewig durche Gegend laufn “
Er:“ Du hast gesagt, du machsts“
Sie: „So is das Spiel aber doof… ich will nich mehr… such dir nen andern Doofen“
Sprachs und wandte sich von Nasi ab.

Kurz blieb er stehn, sein Ohr drehte sich in meine Richtung und innerlich kam ein „Mist“…
Ich blieb gleichmäßig auf Abstand und war jetz sogar ein bisken neugierig, was nur passieren würde, denn das war grad schon irgendwie speziell… oder hatte ich mir das nur eingebildet???
Ich wartete ab und beobachtete.

Nasi ging weiter und an anderen Pferden vorbei, bis er bei nem Cob C stehn blieb, der etwas größer als er war. Alwyn, so hieß er, stand mit seiner rechten Körperseite zu mir gewandt. Nasi ging auf seine linke Seite und wieder schien es als redeten sie…

Alwyn:“ Eyyyyyy Kollege, wie is die Lage?“
Nasi:“ Hömma, ich brauch deine Hilfe. Du siehst da meine Alte, ne? Und ich brauchn Versteck… denn wenn se mich nich sieht, geht se bestimmt wieder, weisse?“
Alwyn: „Meinste, das klappt?“
Nasi: „Klar…geh ma los…einfach so’n bisken los halt, ja?“

Alwyn marschierte ab und Mr. Nasi wieder unsichtbar hinter-neben ihm… eeeeeecht schade, dass ich damals noch kein Smartphone hatte… Das hätte ich so gerne für die Nachwelt festgehalten. Aber es kam noch besser.
Nu wollte ich es nämlich genauer wissen…MUAHAHAAAAAA…
Ich lief parallel mit ihnen mit ohne den Abstand zu verkleinern… Ich ging schneller… Die beiden wurden schneller… Ich ging langsamer… stopp… Sie standen…
HAHAHAAAAAAAAAA!!!!
ICH lachte, während Alwyns Ohren anfingen zu rotieren und er irgendwie nich mehr so glücklich aussah…. Ich trabte an… grins, ja klar, die beiden auch.

Da hatte Alwyn plötzlich keinen Bock mehr…
Alwyn:“ Altaaaaa, was soll denn der Mist? Das is ja anstrengend!“
Nasi:“ Du musst mich decken!!!“
Alwyn: „Nee sorry ey, mach deinen Kram alleine“… dreht ab und verschwindet.
Da stand er nun alleine.
Mr. NASIBÄR…
Er stand wie in der Bewegung eingefroren und schaute angestrengt nach vorne. Gedanklich nehme ich ein „Verdammt“ von ihm wahr. Ich wartete ab.
Dann fragte ich:“ Na Großer? Was jetz?“
Nasi lässt seine Ohren einen Moment kreisen… kaut kurz und schaut in meine Richtung. Kaum das er mich sieht reißt er den Kopf hoch und höre seine Stimme klar und deutlich mit überraschten Unterton:

„FRAUCHEN!!!! Du? Hier??? Hab dich gar nich gesehn!!!!!Hätteste was gesagt, dann wäre ich direkt gekommen.“

Sprachs und läuft dabei schnurgerade auf mich zu und begrüßt mich überschwänglich…

Was willste da noch sagen????
Ich fand es nur total schade, dass dieses abgefahrene Schauspiel kein anderer mitbekommen hat. Ich mein, erzähl das sowas ma… glaubt dir doch keiner.
ABER es war WIRKLICH so!!!!
😂😆😂😆😂

Aura-Oase – Hilfe in der Not

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eines Tages klingelte eine junge Frau an meiner Haustür. Wir waren nicht verabredet. Als ich die Tür öffnete, fiel sie mir schon fast entgegen, war völlig am Ende und hatte Weinkrämpfe. Meine Freundin hatte mich ihr empfohlen. Sie hatte sich sofort auf den Weg zu mir gemacht, obwohl sie aus Angst eigentlich seit langem schon kein Auto mehr fuhr.

Seit Jahren litt sie unter Panikattacken und Angstzuständen. Hatte nie die Liebe der Eltern erfahren, konnte nicht zur Arbeit gehen, war alleinerziehend und verfügte nur über wenig Geld.

Sie war schon bei einigen Therapeuten, hatte mehrere Hypnosesitzungen hinter sich, nahm Beruhigungs- und Schlafmedikamente.

Nach drei Stunden Behandlung war sie immerhin so weit, dass ich sie alleine nach Hause fahren lassen konnte. Ich führte anschließend noch zwei Fernanwendungen und eine energetische Hausreinigung bei ihr durch.

Mittlerweile lebt sie ihr Leben, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Sie arbeitet selbstständig in ihrem Wunschberuf und ist frisch verliebt. Alles läuft wie am Schnürchen.

O-Ton: „Ich liebe mein neues Leben. Danke, liebe Inge.“

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de