Sie schaut Euch in die Karten

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir das Gefühl haben, jetzt unbedingt Antworten und Lösungen zu brauchen. Auch der pragmatischte Mensch hat da schonmal mit dem Gedanken gespielt, eine Kartenlegerin aufzusuchen. Bei vielen bleibt es beim Gedanken, eine Furcht vor dem Unbekannten oder die Angst vor schlechten Nachrichten hält sie davon ab, sich in die Karten schauen zu lassen.

Christine Kobusch, Inhaberin des Natur-Vital-Zentrums OWL in Bielefeld  hatte schon als Jugendliche Interesse am Kartenlegen.

„Ich war einfach neugierig, auch ein bisschen mystisch angehaucht, ich mochte das Verborgene und hatte ein starkes Gefühl dafür – aber auch Angst, mich weiter aus dem Fenster zu lehnen. Tarotkarten interessierten mich schon vor 20 Jahren, und ich mochte die Bilder, die Farben und spielte damit. 2007 geschah es, dass mir die Karten, selbst gelegt, eine Antwort auf eine wichtige Frage gaben. Sie deckten mir wahrhaftig Unbewusstes auf. Das war der eigentliche Startschuss! Heute nenne ich sie auch gern liebevoll – die „Krisenmanager“. Die Karten decken eine Geschichte auf und lassen mich in die Tiefe sehen.“

Wie ging es weiter?

„Im Laufe der Jahre entwickelte sich im Kartenlegen ein roter Faden. Aus diesem roten Faden konnte ich viele Informationen entnehmen. Heute ist es so, dass ich diesem roten Faden nur noch kurz folge. Die Geschichte des Klienten springt mich quasi an, und die Worte rollen einfach wie eine Durchsage. Für mich zeigt sich das Blatt als einheitliches Energiebild.

Mittlerweile richte ich den Blick auf den Fragenden selbst und nicht mehr so sehr auf die Geschichte, die sich nach Außen zeigte, da ja die Welt für den Fragenden immer eine Spiegelung bedeutet – gut so, denn dann kann auch etwas verändert werden.“

Wie kann man sich das vorstellen?

„Es ist ein Schauen in das Innere des Fragenden. Unheimlich? Nein, nicht wirklich, weil wir uns alle neben den schönen Seiten im Leben auch den Schattenseiten zuwenden dürfen – und die helfen uns ungemein in unserem Entwicklungsprozess, denn sie lassen uns vieles verstehen.“

Wie könnte das Ergebnis einer Kartenberatung aussehen?

„Es ist mir wichtig, dass der Klient Impulse mitnehmen kann, für sich selbst mehr Mitgefühl entwickelt und sich Unbewusstes bewusst macht, um es zu integrieren. Damit kann sehr viel Lebenskraft freigesetzt werden zum Vorteil des Klienten.“

Worauf muss besonders geachtet werden?

„Auf die Worte. Sie müssen mit Bedacht gewählt werden, auch wenn sie durch mich hindurchfließen. Die Antworten der Karten müssen dem Fragenden verständlich sein. Er muss auf der Ebene abgeholt werden, wo er sich jetzt gerade befindet. Wenn sich ein Klient in den Dingen der Welt verlaufen hat, greift sehr gut die innere Kindarbeit, auch das sieht man in den Karten.“

Christine Kobusch berät nicht nur mit den Karten, sondern gibt auch in regelmäßigen Abständen Kurz-Workshops und 2-Tages-Intensiv-Schulungen. Zwei Übungsgruppen existieren bereits, und es öffnet sich gerade eine Intensivgruppe, in der alle mit Freude lernen dürfen.

Wer sich die Karten legen lassen möchte, kann sich telefonisch oder per Mail an Christine Kobusch wenden. Workshops und Schulungen werden regelmäßig über das Facebook-Portal vom Natur-Vital-Zentrum OWL bekanntgegeben. Bitte einfach auf „Gefällt mir“ klicken.

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
Webseite: www.natur-vital-zentrum-owl.de
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Supermom

Meine Kinder sind totale Fans von Marvel. Oder Avengers? Oder DC? Jedenfalls geht es darin um Superman und Spiderman und was auch immer für Superhelden. Bei all der Schwärmerei finde ich, wo bleibt denn Supermom? Nun, die gibt es gar nicht. Es gibt Supergirl (natürlich, bestimmt so eine zwanzigjährige Blondi mit großer Oberweite und Wespentaille) und dann gibt es Wonderwoman. Schon klar, wenn eine Frau über Superkräfte verfügt, dass muss ja ein Wunder sein. Denn sonst sind das ja nur die Supermänner.

Wenn man sich dann noch die Kinogeschichten ansieht, sind Frauen meistens die geretteten hilflosen Weibchen, die grenzdebil in der Gegend herumstehen und immer einen Helden (männlich) benötigen, der ihr Chaos beseitigt. Oder wenn, dann sind sie maximal außergewöhnlich attraktiv, betören mit ihrem Lächeln und stürzen so den Mann ins Unglück.

Superkräfte beim Mann ist stets mit Kraft und Mut und Heldentum verbunden. Die der Frau in erster Linie mit ihrem Aussehen.

Dabei sind die Frauen, die hinter den Supermännern stehen und ihre Heldenumhänge waschen und bügeln, ihren Helden Essen kochen, das Klo putzen und ihre Socken Weiterlesen „Supermom“

Ladies im Bahnhof – Liebesengel

Love is everywhere, so auch am morgigen Freitag bei der Ausstellung Ladies im Bahnhof.
Monique Siebert ist mit einem Stand der Firma Liebesengel dabei.

 

Monique Siebert
Erotic Toys / Bodycare und Dessous (in allen Größen) finden ihren Platz auf einem der antiquarischen Tische des Bielefelder Möbelbahnhofs. Und werden später sicher in der einen oder anderen Handtasche den Weg zu ihrem endgültigen Zuhause finden 😉

 

Ladies im Bahnhof. Am Freitag, den 12. Oktober 2018 von 16 bis 20 Uhr im Möbelbahnhof Bielefeld!

 

Monique Siebert
Senner Strasse 9
33335 Gütersloh
E-Mail: moniquesiebert@liebesengel.org

„Ein Haus der Freude“ …

… dachte Christine Kobusch, als sie das Gebäude des heutigen Natur-Vital-Zentrums OWL zum ersten Mal sah. Ein Haus für Glücksmomente. Ein Türöffner, um Herz und Seele wachsen zu lassen.

Christine Kobusch

„Die Entscheidung fiel rasch“, erinnert sich Christine, „innerhalb von einer Woche waren alle Formalitäten erledigt, und natürlich hatte ich manchmal Angst vor meiner eigenen Courage.“

Unbeirrt davon entkernte und reinigte sie das Haus zusammen 10 hilfsbereiten Kagyü-Buddhisten und gründete im Januar 2016 das Natur-Vital-Zentrum OWL. Ein lichter Treffpunkt und Veranstaltungsort für Kurse, Workshops, Lesungen und Vorträge.

Der Weg bis dorthin gestaltete sich nicht immer einfach. Viele Jahre lang war Christine als Management-Assistentin in der Psychiatrie tätig. „Zeit, in der ich unendlich viel gelernt habe, die mir aber auch ein massives Burnout bescherte.“ In der darauf folgenden Auszeit lernte sie Yoga kennen und lieben. „Endlich konnte ich wieder Vitalität in mir spüren, und die Bewegung tat meinem Körper unendlich gut.“ Diese Begeisterung trug sie durch die Ausbildung, und schließlich machte sie sich als Yogalehrerin selbständig.

Was bewirkt Yoga?

„Manchmal brennen uns wichtige Fragen auf der Seele. Unsere Gedanken drehen sich im Kreis und rauben uns Energie. Wir kommen nicht zur Ruhe, sind angespannt. Es ist an der Zeit, unserem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Yoga führt uns zu uns selbst zurück und lehrt uns, liebevoll mit unseren Gefühlen umzugehen. Wir lernen, Belastendes loszulassen und auf unsere Bedürfnisse zu achten.“ Ein wahres Loblied auf Yoga, das viele ihrer Schülerinnen und Schüler sicher gern bestätigen.

Im Natur-Vital-Zentrum OWL gibt Christine Kurse in vielen verschiedenen Yoga-Arten, zum Beispiel Faszien-Yoga, Kundalini-Yoga, Rückenyoga und Mentales Hatha Yin Yoga. Hinzu kommen  unter anderem Wellnessmassagen, energetische Heilbehandlungen, Beratung mit dem Inneren Kind, AromaTouch Technique® und Kartenlegen.

Kartenlegen?  Ist das denn seriös?

Gerade das Kartenlegen übt auf die Menschen eine gewisse ängstliche Faszination aus. Auf der einen Seite möchten sie gern wissen, was die Zukunft bringt, haben aber auf der anderen Seite Angst, dass etwas Schlimmes dabei herauskommen könnte. Diese Angst ist unbegründet.

 

„Mit meinen Kartenberatungen möchte ich den Menschen Mut machen, ihr Potential zu entfalten, sich mehr zuzutrauen, innere Widerstände zu lösen. Durch die Karten bekommen sie Hinweise, was sie für sich und ihre persönliche Entwicklung tun können. Das ist immer bereichernd und niemals Angst machend.“

Was ist unter Beratung mit dem Inneren Kind zu verstehen?

„Nichts steuert und beherrscht erwachsene Menschen mehr, als das kleine unbeachtete, traurige, einsame, wütende oder bedürftige Kind in ihnen. Unser inneres Kind aus der Vergangenheit ist immer der Grund für schmerz- und konfliktreiche Dramen in der Gegenwart. In den Einzelsitzungen lernen meine Klienten, dieses Innere Kind wieder wahrzunehmen und zu lieben. Das bewirkt, dass Lebensfreude, Phantasie und Kreativität neu erweckt werden, Glücksmomente wahrgenommen und Impulse für eine Zukunft in Freude gesetzt werden.“

AromaTouch Technique® hört sich entspannend an …?

„Ist es auch“, lacht Christine. „Hierbei handelt es sich um eine energetisch sanfte Berührungsmethode unter Anwendung von Ätherischen Ölen in therapeutischer Qualität.

Aromaöle von DoTerra

Ich setze die Öle von DoTerra ein. Zum Einsatz kommen acht verschiedene Aromaöle, dadurch werden die Energiezentren und -bahnen positiv beeinflusst und das gesamte System hat die Möglichkeit, wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu kommen. Wohlbefinden, Selbstheilungskräfte und das körpereigene Stressmanagement werden unterstützt.“

In diesem Artikel können wir nur einen Bruchteil der angebotenen Seminare, Workshops und Kurse streifen. Was sonst noch so läuft im Natur-Vital-Zentrum OWL, kann auf der Webseite gelesen werden, bei Facebook, Xing oder regelmäßig bei livinginowl. Freut Euch auf interessante Beiträge zu Themen, die immer wichtiger für die Welt werden.

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
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Der Zauber des frühen Morgens

Der frühe Morgen hat viel zu verschenken an diejenigen, die wach sind. Das Leben verharrt noch im Schweigen, keine Mails, keine Anrufe. Niemand, zumindest niemand, der sprechen kann, kommt mir in die Quere. Emmy wedelt einmal kurz mit dem Schwanz und dreht sich seufzend in ihrem Körbchen um.

Es ist 5.00 Uhr morgens und die beste Zeit des Tages.  Zeit für mich. Ich bin allein mit mir und einer Tasse Kaffee. Im Sommer gern auf dem Balkon, wenn die Sonne aufgeht und die ersten Vögel zwitschern. Jeder, der so früh aufsteht, weiß, dass diese Stunden eine eigentümlich-wundervolle Magie bereithalten. Der Geist ist klar. Die besten Ideen kommen morgens. Diese kreative Energie gilt es zu nutzen. Wenn bei anderen gerade der Wecker klingelt, habe ich schon zwei ausgesprochen kreative Stunden verbracht, und das Wichtigste ist erledigt.

Zugegeben, manchmal kostet das frühe Aufstehen Überwindung. Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, hat die Wärme des Bettes etwas Tröstliches und ungemein Anziehendes. Die Erfahrung indes hat gezeigt, dass nur der Weg vom Bett zur Dusche schwer ist. Hat man den geschafft, wird es leichter.

Und Du bist in der Energie, die Dich sanft und klar durch den Tag begleiten kann.

Hedwig Bonensteffen: Wasser, Sturm und Feuer

„Dies fand ich persönlich noch sehr interessant, weil es ja unsere Naturkatastrophen betrifft.

Wasser schafft Frieden,
wo bisher Unfrieden war.
Sturm schafft viel weg.
Feuer bringt neue und fruchtbare Felder.“

Altweibersommer von Kurt Tucholsky

 

Wenn der Sommer vorbei ist und die Ernte in die Scheuern gebracht ist, wenn sich die Natur niederlegt, wie ein ganz altes Pferd, das sich im Stall hinlegt, so müde ist es – wenn der späte Nachsommer im Verklingen ist und der frühe Herbst noch nicht angefangen hat – dann ist die fünfte Jahreszeit.

Nun ruht es. Die Natur hält den Atem an; an andern Tagen atmet sie unmerklich aus leise wogender Brust. Nun ist alles vorüber: geboren ist, gereift ist, gewachsen ist, gelaicht ist, geerntet ist – nun ist es vorüber. Nun sind da noch die Blätter und die Gräser und die Sträucher, aber im Augenblick dient das zu gar nichts; wenn überhaupt in der Natur ein Zweck verborgen ist: im Augenblick steht das Räderwerk still. Es ruht.

Mücken spielen im schwarz-goldenen Licht, im Licht sind wirklich schwarze Töne, tiefes Altgold liegt unter den Buchen, Pflaumenblau auf den Höhen … kein Blatt bewegt sich, es ist ganz still. Blank sind die Farben, der See liegt wie gemalt, es ist ganz still. Boot, das flußab gleitet, Aufgespartes wird dahingegeben – es ruht.

So vier, so acht Tage – Und dann geht etwas vor.

Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert – und doch alles. Es geht wie ein Knack durch die Luft – es ist etwas geschehen; so lange hat sich der Kubus noch gehalten, er hat geschwankt … , na … na … , und nun ist er auf die andere Seite gefallen. Noch ist alles wie gestern: die Blätter, die Bäume, die Sträucher … aber nun ist alles anders. Das Licht ist hell, Spinnenfäden schwimmen durch die Luft, alles hat sich einen Ruck gegeben, dahin der Zauber, der Bann ist gebrochen – nun geht es in einen klaren Herbst. Wie viele hast du? Dies ist einer davon. Das Wunder hat vielleicht vier Tage gedauert oder fünf, und du hast gewünscht, es solle nie, nie aufhören. Es ist die Zeit, in der ältere Herren sehr sentimental werden – es ist nicht der Johannistrieb, es ist etwas andres. Es ist: optimistische Todesahnung, eine fröhliche Erkenntnis des Endes. Spätsommer, Frühherbst und das, was zwischen ihnen beiden liegt. Eine ganz kurze Spanne Zeit im Jahre.

Es ist die fünfte und schönste Jahreszeit.

Foto: Franz-Josef Kohstall

Hausmesse am Labyrinth

In einem Labyrinth ist es wie im Leben. Es gibt keine Sackgassen. Der vorgegebene Weg führt immer zum Ziel. Was uns indes unterwegs begegnet … wer weiß das schon?

Sylvia Bollmeier

In der Gemeinde Hille (Kreis Minden-Lübbecke) gibt es auf dem Grundstück von Sylvia und Martin Bollmeier ein 12-Kreis-Labyrinth. Angelehnt an das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres stellt es ein Lehrbuch es inneren Weges dar.

Wer diesen Weg einmal selbst erfahren bzw.  gehen möchte, ist herzlich zur Hausmesse für alternative Methoden „Wege in die Lebensfreude“ eingeladen.

Am 25. und 26. August 2018 von 11.00 bis 18.00 Uhr treffen sich bei diesem Labyrinth Aussteller verschiedenster Fachrichtungen. Intuitive Fußmassage ist ebenso vertreten wie Aurafotografie, Heilsteine, Om-Chanting, eine Wunderschule und ein spirituelles Fachgeschäft, um nur einige zu nennen. Dazu gibt es  interessante Vorträge.

Lasst Euch inspirieren. 

 

 

Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
da war der Irrtum, der gefangen nahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
da waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham.

 

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
die voller Licht und schöner Träume sind.
Wo Klage nicht mehr ist und Plage
und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
wo sich der Mensch, der Menschenpein entwunden,
als Auserwählter hoher Geister denkt.

 

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
da hört ein Wesen ich die Frage tun,
ob ich dies zu leben mich getraute,
denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

 

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme.
„Dies ist das Leben, das ich leben will“
Gab ich zur Antwort mit entschlossner Stimme.
So war’s, als ich ins neue Leben trat
und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward geboren ich in diese Welt.
Ich klage nicht, wenn’s oft mir nicht gefällt,
denn ungeboren hab ich es bejaht.

 

 

 

Der Schlüssel zum Glück

Hannah Photographie Living in OWL

Die Sanftheit ist der Schlüssel dafür,
dass Schönheit ins Leben einzieht
und die Arbeit heilige Qualität gewinnt.
Sanft sein bedeutet, dem Weg der Natur folgen,
nicht gegen sie angehen,
wodurch keine Energie vergeudet
und die Effizienz erhöht wird.
Kenneth S. Leong: Jesus – Der Zenlehrer

Foto: Hannah Lescher

Eine Sommerliebe

Sonnenblume Living in OWL

Einer griechischen Sage zufolge verliebte sich einst ein junges Mädchen namens Clythia in den Sonnengott Apollon. Der jedoch verschmähte sie. Voller Kummer setzte sich Clythia auf einen Felsen, aß und trank nichts, starrte in die Sonne und beklagte ihr Unglück. Schließlich hatten die Götter Erbarmen und verwandelten sie in die erste Sonnenblume auf Erden. Seitdem, so heißt es, verfolgen diese Blumen den Pfad der Sonne, um Apollon anschmachten betrachten zu können.

Clythias Leid – unser Freud. Der Anblick einer blühenden Sonnenblume nimmt uns stets gefangen. Und wie immer wissen auch hier die Forscher den Grund: die Farbe dieser Blume soll harmonisierend auf Körper und Seele wirken, die Stimmung aufhellen und neue Kraft schenken. Umgeben wir uns also mit Gelb, pflücken Sonnenblumen und danken der verliebten Clythia für diese schöne Sommerfarbe.

Foto: © rookie72 – Fotolia.com

Kein schwerer Stand – Ein Loblied den Marktbeschickern –

Wer die Menschen liebt und die Kommunikation zwischen ihnen, findet überall herrliche Weidegründe für Betrachtung und Inspiration. Wenn ich frischen Input zu brauchen meine, zieht es mich in die Kassenschlange eines Supermarktes, in einen vollen Fahrstuhl oder eine Eisdiele. Auch Wartezimmer sind eine Fundgrube, doch eine gottlob seltene. Überall sind spannende Menschen und überall interagieren sie miteinander. Feldstudien sind jederzeit und überall möglich. Die reichhaltigste Quelle von allen, quasi der Olymp unter den Alltagsunterhaltungen, ist für mich ohne Zweifel der Wochenmarkt. Funkelnde Spritzer an Sprache, glitzernde Formulierungen an frischer Luft, Feuerwerke an kleinen Gesprächen unter freiem Himmel, aber zudem auch ein reichhaltiges Buffet an nonverbaler Kommunikation, Botschaften, welche ohne Worte auskommen. Ich liebe dieses quirlige Konglomerat aus Geschnatter und Gerüchen, optischen Verlockungen und olfaktorischen Verheißungen. Ein Gewusel, Gemenge, stete Verwirbelung, mein wöchentlich schillernder Karneval für die Sinne. Dort bin ich zu gern, schlendere, plaudere, probiere, kaufe, beobachte und lausche.

Bereits die ersten Meter in der Fußgängerzone empfangen mich mit melodiösen Klängen. Ein weißbärtiger Mann hockt auf einem Schemel und intoniert auf einem abgegriffenen Akkordeon das Lied von der schönen, blauen Donau. Man merkt sogleich, dass er dies ungezählte Male tat, denn als unabsichtlicher Kontrast zu jener vergnügten Weise von Strauss verkündet sein ausdrucksloses, beinahe gelangweiltes Gesicht, dass hier eine Dienstleistung routiniert absolviert wird. Dann aber kommt Leben in den Mann. Weiterlesen „Kein schwerer Stand – Ein Loblied den Marktbeschickern –“

Selbstliebe und Selbstvertrauen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Hier der erst kürzlich geführte Schriftverkehr mit einer Klientin, die zurzeit im Ausland lebt:

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Inge Hörster

22.06.2018

Liebe Inge,
hättest Du noch mal einen Termin für mich für eine Heilung – Aurachirurgie…..!?
Also bei mir kommt im Moment und andauernd immer wieder die gleiche Blockade zum Vorschein, die ich überhaupt nicht mag, und vor der ich seit Langem weglaufe.  Ich bemerke,  je mehr ich wieder strahle und mich toll fühle, desto mehr Gegenwind gibt es von alten ‘Autoritäten’…

So und jetzt bin ich seit ein paar Wochen wieder und wieder mit dieser unangenehmen Klaustrophobie konfrontiert, die ich immer so schön vermeide, indem ich mich nicht mehr in einengende Situationen begebe, was aber auf Dauer das Leben & die Freiheit wiederum einschränkt…!

Ok, was sagst Du dazu: Blockade liegt beim ‘Platzeinnehmen, auf den rechten Platz gehen im Leben, auf sein Umfeld achten, Achtsamkeit, STOP sagen, wenn man es fühlt, den Mut haben zu sagen: Nein, so geht das nicht‘.

Also mir ist es peinlich, eine Extrawurst zu spielen, aufzufallen, aber das tue ich mein ganzes Leben schon, und für meine Sensibilität und meine Gabe als spirituelle Heilerin bekomme ich von meiner Familie (besonders von meinen Eltern im Moment) nicht gerade Applaus.

Glücklicherweise schickt mir das Leben jetzt immer mehr Menschen, die ich vorher nicht kannte, denen ich aber toll weiterhelfen kann, aber Eltern & Geschwister tun immer noch so , als gäbe es die spirituelle M. A. nicht, ich mag Ihnen jetzt auch gar nichts mehr erzählen, was ich mache, oder welches Buch ich neu geschrieben habe. Sehr schmerzhaft, aber scheint so zu sein.

Ich habe gerade mein neues Buch zu einer spirituellen Freundin geschickt, deren Mann das Buch für den Drucker vorbereiten soll. Mein neuer Drucker hat es seit 6 Monaten nicht geschafft, das neue Buch zu drucken, immer aus irgendwelchen Gründen. Jetzt kriegt meine Freundin ihren Computer nicht mehr an :-), ihre Intuition sagte ihr , dass das Buch nicht ‘freigegeben’ ist, das ist schon was mit diesen Büchern…:)

02.07.2018

Liebe M. A.,

Ich bin gespannt, wie es dir geht.

Es war mal wieder so eine wunderschöne Anwendung. Mir wurde ganz warm ums Herz. Ich habe dunkle Wolken und dunklen Rauch aus deinem tiefsten Inneren herausgeholt und im Universum transformiert. Erzengel Michael und ich haben alle noch vorhandenen Besetzer aufgefordert, sofort dich, deine Aura, deine Seele und deinen Geist zu verlassen.

Ich habe dir LIEBE, VERTRAUEN, SELBSTLIEBE, SELBSTVERTRAUEN, Glück, Harmonie etc. eingegeben.

Danach warst du von strahlendem Licht umgeben. DU BIST GESCHÜTZT!!! Zeige dich, zeige dein Lachen, zeige, wie du dich fühlst. Du darfst hoch erhobenen Hauptes durch die Welt gehen. Du darfst sagen, wenn dich etwas stört. DU DARFST ALLES! Du darfst strahlen und leuchten. Das spiegelt sich in den Menschen und sie strahlen und leuchten zurück.

Ich bin glücklich, dich als Klientin gehabt zu haben.

 

04.07.2018

Liebe Inge ,

Ganz lieben Dank für Deine schönen Botschaften ! Also ich fühle mich ganz gut. Während der Anwendung habe ich anfangs eine Menge Orange gesehen, bin dann aber 1, 5 Stunden eingeschlafen,  danach wieder aufgewacht, dann gemütlich weitergeschlafen, ohne homöopathische Globuli, gestern Abend auch nicht, interessant, hatten viel Trubel & Emotionen von den Kindern hier, aber alles ging einfach und – es ist wahr- konnte auf einmal sehr gut sagen, was ich fühle & brauche, kann mich wesentlich besser ‘rausziehen’ und abgrenzen wenn nötig und bitte sofort die Engel um Hilfe, was sie auch sofort tun !

Also die Dinge lösen sich einfach auf oder transformieren sich sehr schnell, ich kann mich auf mich konzentrieren und bleibe ‘der Fels in der Brandung‘! Das ist toll! 

Das hast Du ganz toll gemacht, es ist eine klare positive Veränderung in mir festzustellen, mein Mann ist ganz begeistert von meiner Entwicklung, ich auch! Ich bin auch sehr glücklich, auf Dich getroffen zu sein, und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja wirklich mal, das wäre schön ! Einen tollen Tag für Dich und nochmal 1000 Dank ! Wow..was für eine tolle Perspektive! Freiheit !

Also liebe Inge, Du machst das wirklich toll !

Heute sind viele Wunder passiert, sensationell, genau das, plötzlich erkennen mich alle an: Mein Vater, so süß, macht mir Komplimente, bedankt sich, sagt mir: ’Damit du uns auch deinen Segen gibst‘. Leute sagen mir: ‘Wie schön, dich endlich wiederzusehen, wir haben dich ja nie gesehen’. Nehmen mich liebevoll in den Arm. Erstaunlich…

Ich strahle, das ist wahr ! 

07.07.2018

Liebe Inge, ich bin begeistert und bedanke mich ganz herzlich für Deine super Unterstützung. Du musst mir mal zeigen, wie und wo Du diese wunderbare Arbeit machst, wenn ich mal wieder in Deutschland bin. Mit ein bisschen Zeit melde ich mich !

09.07.2018

Liebe Inge,

Hier nur mal meine neue Ein- (An)sicht zu meinem Buch. Ich schreib es Dir, weil Deine Heilarbeit auch sehr dazu beigetragen hat, und dazu noch – wir hatten ein wunderbares Fest gestern bei uns – voller Liebe, Freunde, und mein Mann, der mir eine super ‘Anerkennungs-Rede‘ vor allen Freunden gehalten hat, also es war ein absolutes Wunder, uns geht es wunderbar, und ich habe den Eindruck, wir haben endlich ‘Sonne & Mond’  in unserer Familie vereint. Ganz toll !

(Zum Buch): Hab mal bei mir nachgefragt und bei den Engeln. ‚Habe mich sehr weiterentwickelt letzte Woche, lasse  die Opferrolle hinter mir. Klagen ist vorbei. Affirmation ist angesagt! Das Vertraute loslassen und das Neue zulassen.’ Mein Buch ist fertig, es kann sofort gedruckt werden. Sich für den neuen Stil öffnen, genug Energie darin investiert, jetzt drucken, sich daran erfreuen & weitergehen! Mein Vertrauen macht den Weg frei! Jeder Erfolg ist mit einem Risiko verbunden! Meinen Perfektionismus darf ich loslassen. Das Essentielle sehen & sich freuen !

Ganz liebe Grüsse & 1000 Dank, M. A.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Es soll ja Menschen geben …

… die verreisen nicht gern. Es genügt ihnen völlig, daheim auf der Terrasse zu sitzen und den Goldfischen im Teich zuzusehen. Sie lieben die Stille und es graust sie beim Gedanken daran, womöglich stundenlang mit anderen Urlaubern am Flughafen warten zu müssen, dabei in der Kofferschlange den heißen Atem des Hintermannes im Nacken zu spüren, um dann festzustellen, dass ihr Koffer leider irrtümlich in Frankfurt geblieben ist.

Auch eine Reise im überfüllten ICE, der sich auf 40 Grad aufgeheizt hat, weil die Klimaanlage mit heißen Tagen nicht zurechtkommt und einem unmittelbaren Sitznachbarn, der trotz der Hitze genüsslich sein Eibutterbrot verzehrt, weckt nicht wirklich die Reiselust in ihnen.

Bilder von Traumstränden und Hütten unter Palmen lassen sie kalt. Diese Menschen möchten keine Gelbfieber- oder Malariaimpfung, und sie möchten auch nicht mit tausenden von fremden Leuten auf ein Kreuzfahrtschiff gesperrt werden. Eselwandern in der Eifel kommt nicht infrage, ebenso wenig  wie Biwakieren an einem finnischen See mit Milliarden von Mücken.

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, wusste seinerzeit der alte Goethe, doch das ist wohl lange her.  Denn wenn Reisen wirklich bilden würde, dann müssten zumindest nach der Hauptreisezeit überall nur noch gebildete Menschen herumlaufen … Es ist auch wenig vorstellbar, dass 14 Tage Partymachen auf Malle wirklich etwas für Geist und Intellekt tut.

Und wie bekommt man einen Reiseverweigerer dazu, doch mal wegzufahren, wenn auch nur  kurz?

Da wäre die Nordsee in der Nebensaison, das Meer, kühle Salzluft, einsame Strandspaziergänge, kreischende Möwen, gemütliche Abende am Holzofen …

Es gibt schon merkwürdige Menschen …

 

 

 

Alte Verstrickungen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute geht es um das Mutterthema.

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Inge Hörster

E-Mail einer Klientin: „Allein der Gedanke, etwas loszulassen, löste bisher heftigen Widerstand in mir aus… Es wird richtig spannend. Ich freue mich schon auf die Anwendung.

Dieser Schritt gehört wohl mit zum Lösungsprozess! Ist mir nicht leichtgefallen, war aber schonmal sehr erleichternd. Die sehr verdrehte und manipulative Verbindung zu meiner Mutter ist somit ein sehr großes Stück gelöst. Jetzt kann ich sogar Dankbarkeit ihr gegenüber spüren, dass sie mir diesen Schmuck aufgedrängt hat. Getragen habe ich ihn nur 2x, gefallen hat er mir nie wirklich.

Und wenn ich jetzt einen Teil davon verwende, um wirklich ich zu sein, dann hat alles einen Sinn gemacht. Der Gedanke, deine Hilfe nicht bezahlen zu können, obwohl ich sie jetzt so dringend brauche, um die ganzen Krankheits- und Depressionskreisläufe zu durchbrechen und zu beenden, hat mir den Antrieb und die Kraft gegeben, diesen Schritt endlich zu tun.

Ich danke dir sehr dafür!

Gestern beim Verkauf habe ich die Unterstützung meiner geistigen Führer und die Leichtigkeit der Einhörner endlich mal wieder gefühlt. Da weiß ich dann: ich bin auf dem richtigen Weg.“

Diese Klientin hatte mit sehr vielen alten Verstrickungen zu tun. Sie lösten sich teilweise schon durch unsere gemeinsamen Telefonate. Die Anwendung war sehr schön. Sie konnte sich dabei richtig entspannen und loslassen.

Darum.. selbst wenn ihr meint, dass Mutter oder Vater immer verehrt oder angehimmelt werden sollten… oft ist dem nicht so. Lasst diese Verstrickungen lösen, und ihr könnt in die Freiheit – in die seelische Freiheit – gelangen. Meine Klientin hat sich mit ihrer Mutter versöhnt, mittlerweile wohnen sie zusammen.

Für mich ist es immer wieder berührend, wie schnell sich alles ändert, wenn das Vertrauen vorhanden ist.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Werte

 

Die guten Dinge des Lebens
sind alle kostenlos:
die Luft, das Wasser, die Liebe.
Wie machen wir das bloß,
das Leben für teuer zu halten,
wenn die Hauptsachen kostenlos sind?
Das kommt vom frühen Erkalten.
Wir genossen nur damals als Kind
die Luft nach ihrem Werte
und Wasser als Lebensgewinn,
und Liebe, die unbegehrte,
nahmen wir herzleicht hin.
Nur selten noch atmen wir richtig
und atmen die Zeit mit ein
wir leben eilig und wichtig
und trinken statt Wasser Wein.
Und aus der Liebe machen
wir eine Pflicht und Last.

Und das Leben kommt dem zu teuer,
der es zu billig auffasst.

Eva Strittmatter

Tagesprogramm

Bild von Reiner Sonnenberg

Heute will ich
aus dem Rahmen fallen
und weich landen,
dann zu der Musik
in meinem Kopf
schön aus der Reihe tanzen,
mich zum Ausruhen
zwischen die Stühle setzen,
danach ein bißchen
gegen den Strom schwimmen,
unter allem Geschwätz wegtauchen
und am Ufer der Phantasie
so lange den Sonnenschein genießen,
bis dem Ernst des Lebens das Lachen vergangen ist.

Hans Kruppa

In Bewegung bringen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Heute kommt der (ehemalige) Klient selbst zu Wort:

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Inge Hörster

Ich bin 50 Jahre alt und hatte über Jahre immer Schmerzen in den Knien, Hüfte und Rücken, mal mehr mal weniger. Die schlimmsten Schmerzen jedoch hatte ich im rechten Ellenbogengelenk. Es knackte darin, teilweise hakte das Gelenk, so dass ich Schwierigkeiten hatte, den Arm wieder gerade zu bekommen, und das auch nur unter starken Schmerzen.

Die Untersuchungen bei Ärzten brachten gar nichts, ich solle versuchen, so lange es geht, es so zu ertragen bzw. Schmerzmittel einnehmen. Wenn man das Gelenk operieren würde, müsste ich mich damit abfinden, dass der Arm versteift wird und nicht mehr beweglich ist.

Auf Drängen meiner Frau bin ich dann zu Inge Hörster gekommen. Ich hatte keinerlei Erwartung und hatte ja nichts zu verlieren. Wir vereinbarten dann einen Termin zur Fernbehandlung, die spät Abends stattfinden sollte.

Am Morgen nach der Behandlung konnte ich es gar nicht fassen, all meine Gelenke konnte ich ohne Schmerzen durchbewegen. Ich war einfach baff.

Es ist jetzt eine Woche seit der Behandlung vergangen und ich fühle mich super gut. Selbst mein Allgemeinzustand hat sich verbessert. Ich bekomme besser Luft und habe gute Laune, was natürlich meiner Familie auch zugute kommt. Grins

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Inge Hörster bedanken.

 

Wer mehr über Inge Hörster erfahren möchte, dem sei ihr Buch „endlich Ich“ ans Herz gelegt. Zu bestellen bei amazon, beim Buchhandel oder bei Inge Hörster selbst.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

 

Selbstoptimierung kontra Selbstliebe

Ein Text von Alexa Förster.

Wer etwas auf sich hält, der optimiert sich!
Selbstoptimierung ist das neue Statussymbol der Schönen und Reichen, der Chefs und Chefinnen, der Vielleisterinnen, der Vornesteher und Wichtigtuer. Aber nicht nur die Chefetagen durchdringt der Wahn nach Perfektion, nein auch vor den unzähligen Followern der Sozial-Media „Sternchen“ macht die Optimierungswut nicht halt.

Schnell ein Selfie …

Selbstoptimierung dringt in das private Leben ein und breitet sich, wie ein Krake, in den Köpfen der nach Vollständigkeit Suchenden aus. Selbstoptimierer wollen das Optimum und das jederzeit – koste es, was es wolle. Mit maximaler Leistung, auffälliger Schönheit, optimaler Ernährung und geistiger Standfestigkeit gilt es sich abzuheben, von der breiten Masse abzugrenzen, sich aus dem Moloch der Trägheit zu befreien und letztlich sogar aus der Begrenztheit des Menschseins empor zu heben, um leistungsfähiger, gesünder, vitaler, jünger und vor allem glücklicher als der Durchschnittsmensch zu sein. Weiterlesen „Selbstoptimierung kontra Selbstliebe“

Tabubruchrechnung

– So, ich spiel dann jetzt  –

Donnerstag ist es mal wieder soweit, ab 17 Uhr rollt der Ball im Rahmen eines der größten internationalen Events. Keine Sorge, es soll in meiner heutigen Ausgabe weder um die eigentümliche Faszination dieses Sports noch um dessen viele kritikwürdige Ausfallerscheinungen gehen, sondern eher darum, einen Gedanken weiter zu spinnen, welcher mich heute beim Frühstück besuchte. Es drehen sich eben nicht nur Lederball und Globus, sondern auch so mannigfaltige Geschichten in meinem Hirn, die das Zeug versprechen, ein Kopfsalat zu werden.

Eine solche geschah am 23. Juni 1973. An diesem Tag trafen in Düsseldorf die Vereine Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln aufeinander, um das Pokalfinale untereinander auszutragen. Der beste Spieler der „Fohlen“, Günter Netzer, saß zu Überraschung und Unverständnis der Fans nur auf der Bank, obgleich er bis dahin für seinen Verein sagenhafte 108 Tore erzielt hatte. Im Fussball wie in jedem Unternehmen Weiterlesen „Tabubruchrechnung“

Alle Farben des Regenbogens

Mal wieder Kind sein. Mit Farbe und Wasser spielen. Sich gegenseitig phantasievoll bemalen. Ausgelassen tanzen. Lachen, bis der Bauch wehtut.

Das Holi Festival hat seinen Ursprung in Indien, wo mit einem Farbrausch der Frühling begrüßt wird. Begrüßen wir doch mal wieder das Kind in uns, das ewig alterslos ist.

Die nächsten Festivals in dieser Region sind am 7. Juli in Georgsmarienhütte und am 8. August in Paderborn.

Ich will pink und türkis!

Vom Glück des Schreibens …

… können Autorin Alexa Förster und Lektorin Natalie Nicola ein Lied singen … oder es zu Papier bringen. Die beiden Bielefelderinnen haben nicht nur selbst eine tiefe Freude am Spiel mit Worten, sie möchten diese innere Zufriedenheit, die entsteht, wenn Kreativität endlich befreit wird, auch weitergeben.

Und gründeten das Projekt Schreib-Vielfalt, eine Fusion aus Lektorin & Autorin, die Schreibende auf ihrem individuellen Weg in die Öffentlichkeit unterstützt.

Mit der offenen Lesebühne „Lies-WAS! – Die Lese-Lounge“ bietet „Schreib-Vielfalt“ Schreibenden in Bielefeld Gelegenheit, sich mit ihren selbstverfassten Texten zu präsentieren und ein erstes Feedback zu erhalten. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, entspannt und leicht, – ohne Leistungsdruck – einen Zugang zum eigenen Ausdruck zu bekommen und die eigene Wirkung zu erfahren.

Hinter dem Schreiben steht der Wunsch, sich zu zeigen. Mit „Lies-WAS! – Die Leselounge“ sowie der Schreib-Werkstatt-Reihe: „Schreib-WAS!„, „Zeig-WAS!“, „Lass-WAS!“und „Mach-WAS!“ haben es sich die beiden heiteren Freigeister, wie sie sich bezeichnen, zur Aufgabe gemacht, Schreibende auf dem Weg in die selbstsichere Repräsentation eigener Texte zu begleiten. Sie werden dazu ermutigt, der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.

Alexa Förster und Natalie Nicola bei der Arbeit

Die nächsten Termine:

„Lies-WAS!“ – Sommerfrisches am Samstag, 02.06.2018, um 19:30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Abblätterndes am Samstag, 08.09.2018, um 19.30 Uhr
„Lies-WAS!“ – Berührendes am Samstag, 01.12.2018, um 19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Café Künstlerei, Turmstraße 10, 33615 Bielefeld.

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Sanfter Übergang

Ein weiterer Erfahrungsbericht der Rietberger Aurachirurgin Inge Hörster.

Inge Hörster, Aurachirurgin

Mitte April 2018

Schon seit Tagen bin ich innerlich unruhig, angespannt und nervös. Was war nur wieder los? Am 18.04. wurde ich nachts wach, Schweißgebadet – wie immer, wenn etwas ganz Besonderes geschehen sollte.

Ich sah meinen Vater vor mir, der schon seit 22 Jahren tot ist. Er lächelte und breitete seine Arme weit aus. So ausgeglichen und ruhig habe ich ihn selten erlebt. Was wollte er mir nur sagen?

„Ich habe Sehnsucht, das Warten hat ein Ende, die Erlösung ist nahe,“ sagte er zu mir.

„Vati, was meinst du? Mach mir bitte keine Angst“. „Nein, das will ich auf gar keinen Fall. Es geht um meine Frau. Endlich darf sie gehen. Mach ihr bitte klar, dass sie in Liebe gehen darf.“

Ich musste weinen. Jetzt wusste ich, was er meinte. Die Seele seiner Frau hatte sich auf den Weg gemacht, doch irgendetwas hinderte sie noch.

Ich nahm Verbindung zu ihr auf und sagte ihr, dass ihr Weg von Gott vorbereitet sei und ich ihn ihr zeigen darf. Die Erzengel Michael und Gabriel würden sie begleiten. Es war ein sehr liebevolles Gespräch. Sie wusste, dass sie nun gehen durfte. Ich habe ihr gesagt, dass sie von uns allen in Liebe und Dankbarkeit losgelassen und begleitet wird.

Wie sollte ich nur meinen Kindern erklären, was ich nachts „gesehen“ hatte?

Am 28.04. besuchten wir sie im Altenheim. Wir waren uns nicht sicher, ob sie uns erkannte. Sicherlich hatte sie uns gespürt. Abends habe ich wieder die Verbindung zu ihrer Seele aufgenommen und ihr noch einmal die Gewissheit gegeben, dass wir sie alle lieben, egal, wie sie sich entscheidet.

Es ist der 03.05., vormittags. Ich bin zuhause und spüre, wie ihre Seele Verbindung mit mir aufnehmen möchte. Alles ist irgendwie durcheinander, so verworren. Ich zittere am ganzen Körper. Ich rufe die Erzengel und bitte sie, meine Stiefmutter zu erlösen, ihr die Angst zu nehmen.

Die Seele weiß nicht, was sie tun soll. Ich beruhige sie und sage ihr, dass sie von den Erzengeln begleitet wird, sie kann und soll vertrauen.

Abends informierte mich mein Neffe, dass sie mittags gestorben sei. Trotz meiner Traurigkeit bin ich dankbar.

Danke, lieber Gott,

danke, liebe geistige Welt,

danke, dass ein wundervoller Mensch in Liebe gehen durfte.

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

All you need is „LOVE“

Pinkfarbene Blüten auf einem Hauch von Mauve. Das Lingerie-Ensemble „LOVE“ passt perfekt in den Wonnemonat Mai.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

Und deshalb gibt es diese Serie bei MadameBoyd im Mai 20 % günstiger. Einfach im Online-Shop den Code OWL eingeben.

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

LOVE bietet je drei verschiedene BH- und Höschenmodelle zum Kombinieren. Alles in der gewohnt erstklassigen Qualität von MadameBoyd und in den Cup-Größen A – P.

Mädels, schlagt zu!

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

 

Wunder geschehen

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben. Die Begebenheit, von der sie uns heute erzählt ist erst wenige Tage her:

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Inge Hörster

30.04.2018

Früh morgens erhielt ich von einer Freundin die Nachricht, dass ein mir unbekannter Mann aus dem Nichts heraus einen epileptischen Anfall bekommen hat. „Kannst du ihm helfen?“, bat sie mich.

Er war mit seiner Frau gerade am Urlaubsort in Belgien angekommen und sie gingen auf der Promenade spazieren. Minuten später fiel er ohne Vorwarnung wie ein Baum um, der Notarzt wurde informiert.

Im Krankenhaus wurde festgestellt, dass er Hirnblutungen hatte, also auch eingeblutet war. Er kam auf die Intensivstation. Sein Sprachzentrum war angegriffen, ansonsten reagierte er normal. Nach dem 2. CT sah man, dass die Schwellung ganz minimal zurückgegangen war. Die Ärzte hofften, dass sie um eine OP herumkommen würden. Er schlief viel, konnte seine Frau erkennen, sprechen war aber sehr schwierig. Es kam nur Kauderwelsch heraus, da das Sprachzentrum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen war.

Ich fragte meine Freundin, ob sie das Einverständnis von der Frau oder dem Mann selbst erhalten würde. Sie verneinte dies. Daraufhin unternahm ich zunächst nichts, denn ohne Einverständnis „arbeite“ ich nicht.

Nachmittags war ich zu einem Termin unterwegs, als ich mitten auf der Autobahn die Info bekam, dass ich ihn sofort behandeln soll. Es stiegen Bilder auf: Ich sah, welches Trauma ihn belastete, befreite ihn davon, nahm ihm den Schock und legte eine Drainage am Gehirn.

01.05.2018

Seine Frau und seine Stieftochter besuchten ihn, er erkannte beide. Eine Neurologin war bei ihm und hat sämtliche Untersuchungen gemacht. Er konnte allem folgen, seine Stimme war klar und deutlich. Das fand seine Frau super gut. Er konnte sagen: „Schau mal, draußen regnet es ja.“

Nach der Untersuchung hat er die beiden nach Hause geschickt. Er sagte, dass sie ihn mal in Ruhe schlafen lassen sollten. Er wäre fertig, sie sollten sich eine schöne Zeit machen.

Die Ärztin meinte, dass es Wochen dauern wird, bis alles zurückgegangen sein wird.  Sie wären aber guter Dinge und hofften auf übermorgen, dass er dann schon auf die normale Station verlegt werden könnte. Danach dürfte man vielleicht schon mal darüber nachdenken, wie er wieder nach Deutschland kommen kann. „Beten hilft, an uns denken auch, es geht gut voran, ihr dürft euch mit uns freuen.“

Spät abends kam ein Video, in dem er klar und deutlich sprach: „Hey, mir geht es wieder gut.“ Er ist fröhlich, sieht richtig gut aus.

03.05.2018

Er wird am 05.05.2018 nach Detmold ins Krankenhaus verlegt. Er ist nach gerade mal ein paar Tagen schon transportfähig.

WUNDER geschehen……..ich bin so dankbar!

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Hommage an die Weiblichkeit

Die Worte „Dessous“ oder „Lingerie“ wecken Assoziationen von fein gewebter Spitze, edlen Mustern, schön verhüllten Kurven, Verführung …

Stimmt alles!

Mit der Marke MadameBoyd hat Nicole Grünker eine exquisite Wäsche auf den Markt gebracht, die bei aller Schönheit auch alltagstauglich ist.

„Die Zeiten, in denen man sich die Spitzenwäsche für „gut“ lässt, sind vorbei“, lacht die Unternehmerin aus Melle. Bei der Produktion legt sie besonderen Wert auf perfekten Sitz. Da kneift und scheuert nichts. Die BHs passen. Immer! Und das hat seinen Grund.

Nicole Grünker

„Wenn man Medienberichten glaubt, dann tragen 80 % der Frauen eine falsche BH-Größe“, klärt Nicole Grünker auf. „Dabei sind die Frauen nicht zu blöd, um einen BH zu kaufen. Entweder mangelt es am richtigen Schnitt, oder sie sind schlecht beraten worden, und das oft auch in Fachgeschäften. Ein schlecht sitzender BH ist häufig die Ursache von Kopf-, Nacken und Schulterschmerzen. Da ist es sogar besser, gar keinen BH zu tragen als einen falschen.“

Und was zeichnet den „richtigen“ BH aus?

„Wichtig ist, dass die Brust vom Unterbrustband und nicht von den Trägern gehalten wird. Das entlastet den Rücken und die Schultern. Unsere BHs haben zudem noch patentierte Träger, die weich unterfüttert sind für einen noch besseren Tragekomfort. Gerade Frauen mit größeren Cups wissen das zu schätzen.“

A propos größere Cups … ?

Ja, auch kurvige Frauen finden bei MadameBoyd das Passende. Vorbei die Zeiten, in denen es für sie nur Schwarz, Weiß und Hautfarben gab. Hier haben sie die komplette Farbauswahl zur Verfügung – von Körbchengröße A bis P.

Ein Modell, drei Varianten: transparent, leicht gefüttert, Push-up (v. l.)

„Was ist der Unterschied zwischen BH und BV“, möchte Nicole Grünker wissen und gibt selbst die Antwort. „BV heißt Büstenverpacker und ist das Gegenteil von BH, nämlich Büstenhalter. Ein Büstenverpacker tut nichts für die Frau. Die Brust wird verpackt und fertig.“

Genauso wenig hält Nicole Grünker von Minimizern. „Die sind sehr unvorteilhaft für die weibliche Silhouette. Die Brust wird plattgedrückt und nach außen geschoben. Die Frau sieht dadurch breiter aus als sie ist.“

Wo bekommt frau diese schöne Lingerie?

„Da gibt es drei Möglichkeiten. Entweder auf einem Mädelsabend, bei dem ich jede Frau exklusiv berate. Und das nicht vor der ganzen Gruppe, sondern immer separat. Die ausgewählten Modelle habe ich meist dabei oder schicke sie in wenigen Tagen zu.

Hier in der Region besuche ich auf Wunsch die Frauen auch zuhause und berate sie. Die dritte Möglichkeit ist mein Online-Shop.

Schöne Wäsche macht glücklich

Jede Frau, die einmal von Nicole Grünker vermessen worden ist, bekommt einen Pass. Bei weiteren Einkäufen braucht sie dann nur noch den darin vermerkten Cup-Index anzugeben. Die Modelle von MadameBoyd sind passformgenau. Das gibt Sicherheit beim Online-Kauf.

Gibt es auch passende Slips dazu?

„Aber selbstverständlich. Zu jedem BH gibt es entweder einen Mini-Slip, ein Panty oder ein normales Höschen, ganz nach Wunsch. Das schöne an den Slips ist, dass sie superbequem und strapazierfähig sind. Also etwas für jeden Tag.“

Drei verschiedene Höschenformen zur Auswahl: Slip, Panty, Mini-Slip (v. l.)

Die Netzkonstruktion, aus der die Höschen gefertigt sind, wird übrigens in Paderborn von der Firma Penn Textile Solutions produziert. Der „Clean Cut“ genannte Stoff muss nicht gesäumt werden und steht für glatte Kanten, die auch unter enger Oberbekleidung unsichtbar bleiben.

Wie sehen Nicole Grünkers Wünsche für die Zukunft aus?

„Ich möchte, dass jede Frau sich in ihrer Wäsche wohlfühlt. Ich möchte zu ihrer Schönheit und Weiblichkeit beitragen, jenseits aller Konfektionsgrößen. Ich möchte Drama ins Dekolleté zaubern und Magie in den Alltag.“

Das gelingt ihr bei immer mehr begeisterten Kundinnen, neuen und auch langjährigen Stammkundinnen, die nie mehr andere Lingerie als die von MadameBoyd an ihre Haut lassen möchten.

MadameBoyd – jeden Tag das schönste Gefühl
Üdinghauser Straße 20
49326 Melle
Tel +49 5402 60 79 351
E-Mail: nicole@madameboyd.de
www.madameboyd.de

Wie es zu dem Namen „MadameBoyd“ kam, was Nicole Grünker im Rettungswagen erlebte und Neuigkeiten in Sachen Still-BH könnt Ihr bald in diesem Magazin lesen.