Neuroplastizität und das Lächeln am Morgen

Lächeln als erste gute Tat am Morgen startet ein kleines Wunderwerk im Körper. Es setzt im Stammhirn Vorgänge in Gang, die das Selbstheilungsprogramm aktivieren. Nervenzellen können sich in Sekundenbruchteilen verbinden, neue Netzwerke bilden und Heilungsprozesse einleiten. Diesen Vorgang nennt man Neuroplastizität.

Auch wenn wir morgens das Haus verlassen, sollten wir das in zuversichtlicher Stimmung tun. Haben wir uns doch in der Vergangenheit am meisten vor den Dingen gefürchtet, die niemals eingetreten sind. Eine Studie der University of Pittsburgh hat herausgefunden, dass stressgeprägtes Denken langfristig Auswirkungen auf unsere Blutgefäße hat, deren Innenwände sich unter  diesem Einfluss verdicken und verengen. Bei Menschen, die ihre Probleme positiv und realistisch betrachten, bleiben sie hingegen elastisch und nahezu unverändert.

Fangen wir also erstmal mit einem Lächeln an…

Foto: fotolia

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