Mit Eigenbluttherapie die Selbstheilungskräfte aktivieren

„Bewährt hat sich die Eigenbluttherapie vor allem bei Allergien, Asthma, Abwehrschwäche und allgemeinen Schwächezuständen“, so Martina Döinghaus, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „Auch bei chronischen Entzündungen der Haut oder Bronchien habe ich in meiner Praxis durchweg gute Erfahrungen mit der Eigenbluttherapie gemacht.“

Martina Döinghaus

Hierbei handelt es sich um eine Reiz- oder Umstimmungstherapie, bei der den Patienten eine bestimmte Menge Blut, meistens 0,5 bis 5,0 ml entnommen wird. In der Folge wird es entweder unbehandelt oder angereichert (mit homöopathischen Mitteln, einem Ozon-Sauerstoff-Gemisch oder auch pflanzlichen Immun-Stärkern)  in den Muskel, die Vene oder unter die Haut gespritzt. Die Injektion soll das Immunsystem anregen, sich gegen eingedrungene Vieren oder Bakterien zu richten.

Da es sich um das eigene Blut des Patienten handelt, richtet sich die Immunantwort nicht gegen den Körper des Patienten. Diese Therapieform wurde in China schon vor Jahrhunderten erfolgreich angewendet und findet auch in der Neuzeit immer häufiger erfolgreich Anwendung.

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TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
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