Ralf Wigand: Burnout – der leere Akku  …

… und was das alles mit Corona zu tun hat.

Teil 1 der Ausführungen des Bielefelder Heilpraktikers 

 

Der Begriff Burnout hat besonders in den letzten 3 Jahren der Corona-Krise vermehrt an Bedeutung in unserer Gesellschaft gewonnen, aber was steckt wirklich hinter dem Gefühl, ausgebrannt zu sein? Die Definition Burnout ist bisher noch nicht einheitlich, kann jedoch als Zustand emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung beschrieben werden. Doch Burnout selbst ist kein Erkrankungsbild, sondern beschreibt einen Symptomenkomplex. Betroffene fühlen sich emotional erschöpft, einhergehend mit ausgeprägter Antriebslosigkeit und fehlendem Interesse. Hinzu kommen häufig extreme Schlafstörungen und innere Unruhe. Die Schulmedizin steht vor einem medizinischem Rätsel und therapeutische Möglichkeiten sind nicht bekannt.

Corona  das Geschäft mit der Angst

Ich bin seit nunmehr 29 Jahren in eigener Praxis tätig und politisch eher unambitioniert. Letztendlich aber haben wir Bürger es drei eigentlich gegensätzlichen politischen Parteien, nämlich der AFD (Alice Weidel), der Linken (Sahra Wagenknecht) und der FDP (Wolfgang Kubicki) und deren kritischer Hinterfragung der Corona-Maßnahmen im Bundestag zu verdanken, dass das leidige Thema Corona und die absurden Handlungen unserer Regierung wohl endlich beendet wurden. Sogar die marktschreierischen und häufig geistig verwirrten Aktionen unseres Gesundheitsministers sind nunmehr verstummt.

Geblieben indes ist ein wirtschaftlicher Scherbenhaufen der klein- und mittelständigen Betriebe, eine posttraumatische Belastung von Beziehungen, Freundschaften vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Weit über 3 Millionen Bürger leiden nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen bis dato unter erheblichen Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. Eine Impfung, die nachweislich zu keinem Zeitpunkt vor Ansteckung und Übertragung geschützt hat und deren Argument der leichteren Corona-Verläufe nach der ersten Impfung oft zutraf, bei weiteren Impfungen indes wohl eher der Impf-Propaganda als der Wahrheit zuzuordnen ist. Hinzu kommt eine signifikante Übersterblichkeit von geschätzten 200.000 Fällen bei geimpften Sportlern, gesunden und vor allem älteren Menschen. Während unsere Rentenkassen vor 3 Jahren ein Defizit von mehreren Milliarden Euro aufwiesen, schwimmen diese nunmehr in Milliarden Gewinnen aufgrund der zahlreich mysteriös verstorbenen, mehrfach geimpften Rentner. Die wirkliche Anzahl der an Corona-Infektion Verstorbenen wird von unserer Regierung in der Sterbestatistik nicht erwähnt und liegt nach Meinung politisch und pharmazeutisch unabhängiger Wissenschaftler etwa in Höhe der „normalen“ Influenza-Toten vergangener Jahre.

Die häufigsten Nebenwirkungen der Corona-Impfung

Schon Anfang 2022 meldete die gesetzliche Krankenkasse Provita in einem offenen Brief dem Paul-Ehrlich-Institut 216.695 Fälle geimpfter Mitglieder mit zum Teil extremen Nebenwirkungen und unklarer Sterbefälle. Als Reaktion auf diese Meldung wurde der gesamte Vorstand der BKK-Provita entlassen. Mittlerweile melden die übrigen gesetzlichen Krankenkassen bis dato weit über 3 Millionen Fälle von deutlichen Impfnebenwirkungen. Die staatlich involvierten Medien schweigen und unsere Regierung spricht trotz dieser Fakten weiterhin von lediglich ca. 25.000 Post-Vac-Syndromen. Die Beschwerden nach Corona-Impfung äußern sich u.a. durch Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, Blutdruckschwankungen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, plötzlichem Herzrasen schon bei leichter Belastung, ständiger Infektanfälligkeit und langwierige Verläufe bei banalen Infektionen, Konzentrationsschwäche und lähmender Müdigkeit bis hin zum Burnout. Ein weiteres ausschließlich bei Geimpften auftretendes Syndrom ist das Entstehen der sogenannten Autoantikörper, welche körpereigenes Gewebe angreifen und Autoimmunkrankheiten auslösen.

Warum klagt nicht jeder Geimpfte über Nebenwirkungen

Die Antwort auf diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da es sich bei der mRNA-Impfung um einen medizinisch experimentellen Eingriff ohne jegliche seriöse Studien über Wirkung, Nebenwirkungen und vor allem Langzeitfolgen handelt.

Eine Erklärung für die unterschiedliche Verträglichkeit findet man nach meiner Meinung an der Art der Injektion. Jeder Medizinstudent und Heilpraktiker in Ausbildung lernt, dass man nach dem Einstechen der Injektionsnadel und vor dem Injizieren aspirieren (der Stempel der Spritze muss zurückgezogen werden) muss, um zu verhindern, dass die injizierte Substanz ein venöses oder arterielles Blutgefäß trifft. Durch diesen essentiellen Vorgang wird verhindert, dass die injizierte Substanz als Bolus in den Blutkreislauf gelangt und schwere allergische Reaktionen auslösen kann. Warum die WHO in deren Corona-Impf-Leitlinie auf diesen wichtigen Schritt ausdrücklich verzichtet, ist mir ein Rätsel.

Mitochondrien die Dirigenten der Gesundheit

Mitochondrien sind in jeder gesunden Körperzelle, mit Ausnahme der roten Blutkörperchen, tausendfach vorhanden. Diese zellulären Kraftwerke produzieren ohne Unterbrechung den Energie-Botenstoff ATP (Adenosintriphosphat). Lässt die körpereigene Synthese nach Entstehen chronische Erkrankungen. In den nächsten Ausgaben versuche ich, das Thema Mitochondrien und deren Beteiligung beim chronischen Burnout und Long-Covid/post-Vac-Syndrom zu erläutern.

Was genau sind Mitochondrien

Wie schon mehrfach erwähnt, sind Mitochondrien winzig kleine Energiekraftwerke und in jeder unserer Billionen Körperzellen tausendfach vorhanden. Über das in den Mitochondrien nonstop gebildete Adenosintriphosphat werden biochemische sowie elektrische Impulse in Gang gesetzt.Über freigesetzte Photonen (Lichtquanten) können Zellen sogar miteinander kommunizieren. Hierfür ist nicht nur die Anzahl der Mitochondrien, sondern auch deren Qualität von Bedeutung. Interessant ist die Tatsache, dass Medizinstudenten in ihrem Studium wochenlang die komplexen und komplizierten Vorgänge der mitochondrialen Vorgänge auswendig lernen müssen und dann deren elementaren Einfluss auf die Gesundheit zu Gunsten der symptomatischen Therapien vergessen dürfen.

Kein einziges Medikament der rein chemisch/pharmazeutisch orientierten Medizin hat einen positiven Einfluss auf die mitochondriale Energiegewinnung, aber nahezu jedes gesundheitliche Problem und jede chronische Krankheit findet seinen Ursprung in einer gestörten Synthese der mitochondrialen Energiegewinnung. Für deren reibungslose Funktion werden essentielle und biologische Baustoffe benötigt. Da biologische Baustoffe pharmazeutisch nicht patentierbar und somit nicht lukrativ sind, werden diese in den schulmedizinischen Leitlinien (diese Leitlinien werden überwiegend von den beratenden Ärzten der Pharma-Unternehmen erstellt) nicht berücksichtigt.

Warum erkrankt(e) nur ein geringer Anteil der Bürger an Corona und warum leiden nur einige Menschen an Long-Covid Symtomen

Die Antwort auf diese Frage gibt das weise Zitat des französischen Arztes und Wissenschaftlers Antoine Bechamp (1816-1908):

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu, auf das es trifft, ist alles“.

Die Schleimhäute eines jeden Menschen sind die erste Hürde, welche jeder Erreger (Corona-Virus) erst einmal überwinden muss. Für eine einwandfreie Funktion der Schleimhäute sind vor allem Vitamin A, Vitamin D3, Zink, Glutathion, Selen und Vitamin C sowie ausreichende Flüssigkeits-Zufuhr von elementarer Bedeutung. Es gibt unzählige seriöse Studien, dass ein Vitamin D (Cholicalciferol) Blutpegel von mindestens 40 ng/ml eine virale Ansteckungsgefahr minimiert, den Krankheitsverlauf deutlich verkürzt und einen schweren Verlauf der Infektion positiv beeinflusst.

Warum und woran versterben einige wenige Betroffene

Viren benötigen zum Überleben und Vermehrung im Körper Wirtszellen. Ein intaktes Immunsystem kann dieses durch verschiedene Mechanismen unserer weißen Blutkörperchen wie u. a. den Lymphozyten und Monozyten erschweren und bestenfalls verhindern. Diese Abfangjäger des Immunsystems ummanteln bei viralem Kontakt Viren und verdauen diese. Eine nicht seltene Nebenwirkung der Corona-Impfung (an dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Corona-Impfungen nicht um Impfen mit abgeschwächten Erregern im bewährten Sinne, sondern um eine wissenschaftlich unzureichend erforschte genetische Manipulation des Immunsystems handelt) ist das Entstehen der sogenannten Leukopenie. Die Anzahl der weißen Blutkörperchen liegt dann deutlich unter dem Grenzwert und die Betroffenen erleben häufig schwere Verläufe und erkranken zudem des Öfteren schwer und vor allem langwierig an banalen Erkältungs-Viren. Mit zu wenig Soldaten lässt sich halt kein Krieg gewinnen.

Falls Viren von unserem ausgeklügelten Immunsystem nicht eliminiert wurden und auf der Suche nach Wirtszellen fündig geworden sind, sorgt ein intrazellulärer Mechanismus namens Autophagie für Gesundung.

Was ist Autophagie

Übersetzt bedeutet Autophagie Selbstverdauung der Zelle. Für die Entdeckung dieses elementaren Mechanismus bekam der japanische Wissenschaftler Ohsumi 2016 den medizinischen Nobelpreis verliehen. Über die körpereigene Autophagie werden „vermüllte“, geschädigte Zellen repariert und irreparable und viral befallene Zellen in die Apoptose (der genetisch programmierte Zelltod) geschickt. Viren bevorzugen Wirtszellen in denen die Autophagie sowie die mitochondriale Leistung gestört ist. Die logische Schlussfolgerung dieser Tatsache ist, dass nur eine Unterstützung der mitochondrialen Funktion bei der Elimination von Viren langfristig hilfreich sein kann.

Vitamin C – die Waffe des Körpers und das Schweigen der Lämmer

Eine wichtige Frage, die jedoch in unserer Corona-Pandemie politisch zu keinem Zeitpunkt gestellt wurde, ist die Frage, warum sich z.B Hunde und Katzen bei ihren Besitzern nicht anstecken. Die Antwort auf dieses interessante Faktum könnte darin liegen, dass sämtliche Tiere bis auf Primaten und Meerschweinchen in ihrem Organismus Vitamin C selber produzieren können. Die Produktion von Vitamin C ist eigentlich ein recht einfacher Prozess und erfolgt bei Tieren innerhalb der Leber und Niere. Durch das Enzym L-Gulono-Lacton-Oxidase wird Glucose in Vitamin C umgewandelt. Leider ist uns Menschen dieses Enzym im Laufe der Evolution verloren gegangen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass z.B. Ratten unter Stressbedingungen und Erkrankungen täglich mehrere Gramm Vitamin C produzieren. Die Fa. Pascoe-Naturmedizin, der wohl weltweit größte Hersteller von Vitamin C Infusionen, hat in mehreren Studien die positive Wirkung von Vitamin C Infusionen bei viraler Infektion nachgewiesen. Da der menschliche Darm pro Tag nur ca. 1 Gramm resorbieren kann und höhere orale Dosierungen allenfalls ein wirksames Abführmittel sind, ist eine medizinische Wirksamkeit nur durch Infusionen zu erreichen. Rechtzeitig infundiert können Vitamin C Infusionen (zwischen 7,5g bis 30g) eine Corona Infektion verkürzen oder sogar bestenfalls verhindern und die Anzahl der Todesfälle minimieren.

Wann stirbt ein Mensch an Corona

Der Tod von Virusinfizierten wird nicht wie viele glauben, durch die Viren direkt verursacht, sondern durch ein unkontrolliert überschießendes Immunsystem der Betroffenen. Durch die sogenannten Interleukine (körpereigene Immun-Eiweiße) wird die Produktion von körpereigenem Stickoxid-Gas (senkt den Blutdruck) derart getriggert, dass die arteriellen Gefäße ihren lebensnotwendigen Blutdruck nicht mehr aufrecht erhalten können und als direkte Folge ein multiples Organversagen zum Tod führt. Hauptursache dieses ungebremsten Fiaskos ist womöglich ein Mangel an Antioxidantien, an erster Stelle Vitamin C. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wann diese Erkenntnis in die medizinischen Leitlinien der Krankenhäuser aufgenommen wird.

Demnächst hier: Der Zusammenhang von Vitalstoffmangel und Burnout

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

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