1875 errichtete das Militär auf der höchsten Erhebung Bielefelds, der Hünenburg, ein „Trigonometrisches Signal“. Das landschaftliche Signal wurde von den Bielefeldern hervorragend angenommen und entwickelte sich bald zu einem beliebten Ausflugsziel. Dreischlingens Wirt August Möller errichtete da oben eine Berghütte, konnte aber erst 1886 Butterbrote und Erfrischung anbieten, als er Eigentümer der Hünenburg wurde. 1894 errichteten die Bielefelder einen Turm „im Gedenken an die drei Kaiser Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.“, der den Blick weit ins Land zum Hermannsdenkmal, Paderborn, der Ravensburg bei Borgholzhausen und der Porta Westfalica bei Minden erlaubte. 1952 wich er dem Fernsehturm. Der Sage nach wurde die ursprüngliche Fluchtburg „Hünenburg“ 300 bis 200 v. Chr. von „Hünen“ erbaut.
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