Die alte Dame vor der alten Kapelle des Sennefriedhofes richtet sich auf dem Bügel ihrer wassergefüllten Giesskanne auf, als sie die große Kamera sieht. „Ja, ich bin nur 20 Jahre jünger als unser Tadj Mahal hier auf dem Sennefriedhof“. Darauf wären wir bisher zwar nicht gekommen, aber etwas Erhabenes hat dieser 1913 eingeweihte Bau auf Deutschlands drittgrößtem Friedhof schon.Dabei dauerte es schon eine Weile, bis die Bielefelder Bürger diesen fast 100 ha großen Gottesacker annahmen. Erst als angesehene Kaufmannsfamilien größere Familiengräberplätze erwarben, änderte sich das und die einmalige Anlage in der Senne wurde von den Bürgern angenommen.
2012 wird der Sennefriedhof 100 Jahre alt. In diesem PDF-Dokument von der Homepage der Stadt Bielefeld sind Entwicklung und Geschichte nachlesbar.
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Nähkunst mit Charakter Manche Dinge erkennt man sofort als „von Herzen gemacht“. So ist es