Ein liebevolles Miteinander

Viel wird zurzeit über das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert. Hedwig Bonensteffen geht noch einen Schritt weiter:

„Ich denke, es geht um weit mehr als um ein bedingungsloses Grundeinkommen. Sicher ist es erstmal eine wunderbare Grundlage in dieser Zeit der unterschiedlichen Finanzen und Einkommen, doch grundlegend verändert sich damit nichts.

Für mich geht es vielmehr darum, dass jeder einzelne Mensch sich verändern sollte, muss!
Sonst verändert sich im Außen nichts.
Sonst gibt es nur eine neue Grundlage für das, was auf der anderen Seite dann wieder entsteht. Hier steckt keine Angst oder Befürchtung drin, sondern es ist die Wahrheit.

Nach meiner Meinung ist eine Veränderung nur möglich, wenn wir Menschen bereit sind, in ein liebevolles Miteinander zu gehen, dass sich die Welt, der Planet grundlegend verändert.
Dann braucht es keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten mehr. Keine gesellschaftlichen Vorgaben. Keine Gesetze. Und und und, sondern dann ist für alle alles möglich, weil wir mit unserem Herz, uns für ein liebevolles Miteinander entschieden haben, es dann leben können und die Wahrnehmung der derzeitigen Realität sich nicht mehr zeigen wird.
Es entsteht eine neue reale Wirklichkeit. 
Unsere täglichen Situationen werden nicht mehr von Emotionen gesteuert sein, sondern von dem Bewusstsein des liebevollen Miteinanders mit allen und bei allem.
Damit erlöst sich all das, was uns derzeit in Abhängigkeiten hält.
Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen beinhaltet eine Abhängigkeit vom Staat oder wem auch immer.

Doch erschaffen ist schon alles. Gehen wir in ein liebevolles Miteinander, kann jeder alles nutzen was er gerade möchte, da nunmal jeder andere Wünsche hat. So einfach kann es sein.
Es liegt an uns, ob wir bereit sind,

  • uns darauf einzulassen,
  • damit nach außen zu gehen,
  • frei darüber zu kommunizieren und damit das wieder abzulösen, was gerade sich zwar als positiv darstellt, doch nicht der wirklichen Wahrheit für uns alle entspricht.

Die Wahrheit ist die Liebe und die Liebe ist das Göttliche und das Göttliche hat von allem genug erschaffen lassen, damit wir alles leben können und das geht nur, wirklich nur, wenn wir uns öffnen für ein liebevolles Miteinander.

In einem liebevollen Miteinander braucht es keine Gesetze, Vorschriften, Vorgaben, Politik, Religion, Bildungsstätten, Banken, Systeme, Krankenhäuser, Pflegeheime, Versicherungen, Kriege, Weltfrieden, Waffen,
usw. usf.

Uns dem liebevollen Miteinander ganz und gar und für allezeit zu öffnen, dazu sollten wir bereit sein.
Jetzt ab diesem entscheidenen Augenblick.“

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