Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit …

… und was richtet sie mit dir an?

Hedwig Bonensteffen

Unsere tägliche Herausforderung lautet: Womit fülle ich meine Gedanken, meine Gefühle und meine Gespräche?
Bin ich mit meiner Aufmerksamkeit bei meinem eigenen Leben, bei dem, was andere betrifft, oder bei dem, was in der Welt geschieht?

Und vor allem:
Richte ich meine Aufmerksamkeit auf das, was positiv ist, oder auf das, was nicht positiv ist?

Ich allein trage die Verantwortung dafür. Niemand sonst entscheidet, womit ich mich beschäftige.

Gedanken beeinflussen das Immunsystem

Viele möchten es nicht hören, doch es ist so: Meine innere Ausrichtung, also das, womit ich mich beschäftige, beeinflusst mein Immunsystem. Angst, Stress und Ärger schwächen es. Das geschieht nicht zufällig nebenbei, sondern ist eine der Hauptursachen für körperliche Schwächung.

Ansteckung beginnt im Kopf

Oft heißt es: „Wir haben uns angesteckt.“
Ja, das stimmt, aber anders, als viele denken. Nicht nur über Viren, sondern über das, was wir gemeinsam erleben: emotional, gedanklich und in Gesprächen.

Wer sich häufig auf angstvolle oder ärgerliche Themen einlässt, lebt diese Schwingung mit.
Den meisten ist gar nicht bewusst, dass das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, wächst. Ganz gleich, ob es positiv oder negativ ist.

Eure Hedwig

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