Schockdiagnose Krebs Teil 2 – Die alternativen Möglichkeiten

Hier die Fortsetzung des Interviews mit dem Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand:

livinginowl: Warum arbeiten die Schulmedizin und alternative Medizin nicht zusammen?

Ralf Wigand: Es ist kein Geheimnis, dass der onkologische Bereich das lukrativste Geschäft der Krankenhäuser ist. Im Fokus stehen Umsätze, und die Chemotherapie ist halt ein Milliarden-Geschäft. Wie bei anderen patentierbaren chemischen Wirkstoffen auch, darf die Pharma-Industrie den Verkaufspreis für die Chemo-Therapie selbst bestimmen. Selbst utopische Summen werden von den Krankenkassen kommentarlos erstattet.

Die Frage nach einer Kooperation von Schulmedizin und alternativer Medizin ist schnell beantwortet. Naturheilkunde ist nicht patentierbar und kann nicht mit Milliarden-Renditen vermarktet werden. Eine steigende Anzahl von Krebspatienten informiert sich per Internet über die nicht gegebenen Erfolge der Chemotherapie und wendet sich alternativen Möglichkeiten zu. Früher eher müde belächelt, ist aus der Alternativ-Medizin ein unliebsamer Konkurrent geworden.

livinginowl: Kennt man die Ursachen der Krebs-Entstehung?

Ralf Wigand: Die Antwort auf diese Frage ist mittlerweile fast einhundert Jahre alt. Der zweifache medizinische Nobelpreis-Träger Dr. Otto Warburg hatte schon 1923 publiziert, dass Krebs durch übermäßige zelluläre Zuckergärung entsteht. Bösartige, schnell wachsende Tumore haben im Vergleich zu gesundem Gewebe eine bis zu 200 mal höhere Zuckerverbrennung. Diese Eigenschaft von Krebszellen belegt, dass Krebs ein Problem der Mitochondrien ist. Mitochondrien sind die Energie-Zentralen in jeder unserer Billionen Zellen.Verringern sich die Anzahl und/oder die Qualität der Mitochondrien, erzeugen die betroffenen Zellen ihre Energie über Zuckergärung.

Eine erfolgreiche Therapie bei Krebs und chronischen Erkrankungen ist nur durch eine Aktivierung der Mitochondrien möglich. Eine positive Beeinflussung der Mitochondrien ist nur durch biologische Stoffe möglich und wird aus diesen Gründen von der pharmazeutischen Forschung weitgehend ignoriert. Der weltweit anerkannte Krebs- und Mitochondrien Forscher Dr. Heinrich Kremer hat in seiner mehr als dreißigjährigen Forschung die komplexen Ursachen der Krebsentstehung und deren Lösungen erforscht und in seinem Buch „Die stille Revolution in der Aids und Krebs Medizin“ publiziert. Seine revolutionären Erkenntnisse der „Cellsymbiosistherapie“ konnten im Laufe der letzten Jahre von vielen hundert kompetenten Ärzten und Heilpraktikern in eigener Praxis erfolgreich genutzt werden.  Ich durfte über zehn Jahre lang im wissenschaftlichen Beirat und als Dozent für das internationale Netzwerk unter der Leitung von Herrn Dr. Kremer tätig sein. Ausführliche Informationen finden sie unter dem Thema „Cellsymbiosistherapie“ im Internet.

livinginowl: Welche alternativen Möglichkeiten gibt es in der Krebs-Therapie?

Ralf Wigand: Die wohl einfachste Therapie einer Krebserkrankung ist die Prophylaxe. Leider ist die Bereitschaft vieler Bürger, Zeit und eigenes Geld in die eigene Gesundheit zu investieren, begrenzt. Allein durch regelmäßiges Entgiften, der Zuführung von biologischen Schutzstoffen, ausreichender körperlicher Betätigung, biologischer Ernährung und deutlicher Reduzierung von Zucker und minderwertigen Kohlenhydrate lässt sich das persönliche Krebsrisiko minimieren.

Ist der Krebs schon aufgetreten, gibt es zwei wichtige Schritte für eine erfolgreiche Behandlung. Als erstes müssen aggressive Krebszellen zerstört und als zweites die Neuentstehung weiterer Krebszellen verhindert werden.

In der alternativen Krebstherapie haben sich zwei Haupt-Substanzen zur selektiven Zerstörung von Krebszellen bewährt. Selektiv bedeutet, dass nur Krebszellen zerstört werden, und im Gegensatz zur Chemotherapie der übrige Körper nicht belastet wird.

1. Artesunat

Mehr oder weniger durch Zufall wurde entdeckt, dass bei der Behandlung von Malaria-Patienten als Nebeneffekt sich Tumore verkleinerten oder sogar gänzlich verschwanden. Das Malaria-Medikament besteht aus dem Extrakt der Beifuß-Pflanze und dem Wirkstoff Artemisinin. Der Wirkstoff aus der Pflanze macht sich die Eigenschaft zunutze, dass Krebszellen einen massiv erhöhten Eisengehalt haben. Als Infusion verabreicht, werden die Eisenmoleküle der Krebszellen durch den Kontakt mit dem Artesiminin zu freien Radikalen und leiten dadurch bedingt den programmierten Zelltod ein. Bedingt durch die Eigenschaft, dass der Wirkstoff die Blut-Hirn-Schranke durchdringt, erklären sich die Erfolge sogar bei ansonsten tödlichen Hirntumoren. Der Erfolg dieser Therapie wurde mittlerweile in einigen seriösen Studien belegt.

2. Amygdalin

Auf der Suche nach einem geeigneten Krebsmedikament kamen  amerikanische Wissenschaftler zu der Erkenntnis, dass einige Natur-Völker, welche regelmäßig bittere Aprikosenkerne verzehren, selten bis gar nicht an Krebs erkranken. Erste Versuche mit Extrakten in hoher Dosierung bei Krebskranken brachten derart gute Erfolge, dass auf Druck der Pharma-Konzerne der Wirkstoff in den USA verboten wurde. Auch in Deutschland wird das Schauerdmärchen vom „giftigen Zyanid“ von den Gegnern der alternativen Heilkunde eifrig am Leben gehalten. Ein deutscher Apotheker konnte allerdings schon vor einigen Jahren die Unbedenklichkeit dieser segensreichen Therapie in einem Gerichts-Prozess nachweisen. Dank dieses Gerichtsurteils darf Amygdalin als Rezeptur-Herstellung auch weiterhin in Deutschland legal verabreicht werden.

Das Amygdalin, auch als Vitamin B17 bekannt, ist eine stabile Verbindung von zwei Molekülen Glukose, einem Molekül Benzaldehyd und einem Molekül Zyanid. Nur Krebszellen verfügen über das Enzym Beta-Glukosidase, welches das inaktive Zyanid (Blausäure) in eine aktive Blausäure umwandelt und ohne Nebenwirkung Krebszellen zerstört. Das Medikament wird als Infusion verabreicht und besteht pro Infusion aus dem Wirkstoff von ca. 20.000 bitteren Aprikosenkernen.

Einige auf Krebs spezialisierte Naturheilpraxen kombinieren die Krebstherapie zusätzlich mit den Wirkstoffen DCA (Dicloracetat) und dem neuartigen Medikament GcMaf. Das GcMaf aktiviert körpereigene Killerzellen. Dieser erfolgversprechende Wirkstoff bringt die Killerzellen des Immunsystems dazu, Krebszellen anzugreifen und zu zerstören.

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich betonen, dass eine seriöse alternative Krebstherapie unter ständiger Kontrolle von Labordiagnostik und schulmedizinischer Diagnostik stattfindet.

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Ralf Wigand: Neues Behandlungskonzept gegen Tinnitus

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Was bedeutet Tinnitus wörtlich übersetzt?

Ralf Wigand: Der Begriff Tinnitus leitet sich von dem lateinischen Wort „tinnire“ ab, welches mit „klingeln“ übersetzt werden kann. Die Art der Geräusche ist sehr unterschiedlich und kann sich in Form von Rauschen, Zischen, Knarren, oder Summen in unterschiedlicher Lautstärke bemerkbar machen.

Wie entsteht ein Tinnitus und welche Faktoren können ihn auslösen?

Ralf Wigand: Vermutlich spielt ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr eine ursächliche Rolle. Der weltweit bekannte Zellforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hat in 20 Jahren Forschung die letzten Rätsel um die zelluläre Energiegewinnung wohl gelöst und sieht die Ursache von chronischen Erkrankungen in einer verminderten Funktion der Energiezentrale in jeder Zelle, den Mitochondrien. Eine plausible These ist, dass ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr die entscheidende Rolle spielt. Der für alle Stoffwechselvorgänge nötige Energiebotenstoff ATP (Adenosintriphosphat) wird nicht ausreichend gebildet und die verminderte Hörleistung kompensiert das Hörzentrum in der Großhirnrinde durch eine erhöhte Sensibilität. Dieses kann als eine Art Rückkopplungsgeräusch das Ohrgeräusch verursachen. Da aber nicht jeder mit verminderter Hörleistung einen Tinnitus entwickelt, gibt es noch eine große Anzahl sekundärer Auslöser, wie z. B. Probleme mit der Halswirbelsäule, Kiefergelenkarthrosen und Fehlstellungen, psychischer Dauerstress, Gehörschädigende Medikamente, Tumore im Ohr, Mittelohrentzündungen, erhöhter Blutdruck, Blutarmut und in seltenen Fällen eine Durchblutungsstörung.

Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten des Tinnitus aus?

Ralf Wigand: Schulmedizinisch gesehen gilt ein mehr als drei Monate andauernder Tinnitus als unheilbar. Den über drei Millionen betroffenen Bürgern in Deutschland stehen dann die breite Palette von Antidepressiva, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten zur Verfügung.

Sehen Sie den Tinnitus ebenfalls als untherapierbaren Schicksal?

Ralf Wigand: Die Erfahrung hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Bei vielen hundert Betroffenen konnte in den meisten Fällen zumindest eine Minimierung der zum Teil penetranten Geräuschkulisse erreicht werden.

Welche Therapien kommen zum Einsatz?

Ralf Wigand: Je nach Ursache des Tinnitus kommen die pulsierende Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, die Intravenöse Sauerstofftherapie, die Akupunktur und die Neuraltherapie (kleine Mengen eines lokalen Betäubungsmittels werden an bestimmte Punkte gespritzt) zu Einsatz. Da mich persönlich die Misserfolge in der Praxis unzufrieden machen, habe ich ein weiteres Tinnitus-Behandlungs-Konzept entwickelt. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen spielen Mitochondrienschäden (gesunde Mitochondrien stellen den Energiebotenstoff ATP her) im Hörnerv und Glutamatanreicherung im Innenohr und Hörzentrum beim Tinnitus die tragende Rolle. Glutamat ist ein Neurotransmitter, der in zu hoher Anreicherung die Zellen dauererregt und schädigt.

Cell-Pro Tinnitus-Behandlung
Cell-Pro Tinnitus-Behandlung

Wie sieht dieses neue Behandlungskonzept aus?

Ralf Wigand: Die Patienten werden in relaxter Rückenlage über die Ohren an ein neu entwickeltes Gerät angeschlossen, welches so genannte Hochfrequenzen (4.000 – 32.000 Hertz) durch die Innenohren und das zentrale Nervensystem sendet. Der Patient spürt dieses als angenehmes Kribbeln. Diese Frequenzen erhöhen das Energieangebot im Innenohr und Hörzentrum und synchronisieren beide Ohren und das Gehirn. Gleichzeitig werden spezielle pulsierende Frequenzen eingeschleust, die die Zellmembrane quasi massieren und dafür sorgen, dass die zeitgleich durchgeführte Vitalstoffinfusion optimal von den erschöpften Innenohrzellen resorbiert wird.

Verraten Sie die Inhaltsstoffe dieser Infusion?

Ralf Wigand: Eine wichtige Rolle in der Zusammensetzung spielen als Gegenspieler zu dem Glutamat hoch dosiertes Magnesium und Taurin. Des Weiteren befinden sich in der Infusion Vitalstoffe, Nervenvitamine und das Durchblutungsfördernde Arginin. Am Ende der Infusion bekommen die Patienten einen Botenstoff, der das vegetative Nervensystem beruhigt. Ein von mir entwickeltes Zellpräparat aus tierischem Innenohr und Hörnervzellen rundet das Behandlungskonzept ab.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Ralf Wigand: Heilpraktiker aus Leidenschaft

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Viele menschliche Erkrankungen sind naturheilkundlich betrachtet nur Symptome! Unterdrückt man diese Hilferufe seines Körpers dauerhaft medikamentös, können die Gesundheitsprobleme chronisch werden. Erfahrung, innovative Diagnostik und vor allem ausreichend Zeit sind in der Realität der Schlüssel, um Ihre Beschwerden dauerhaft erfolgreich zu behandeln. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand wird in diesem Magazin regelmäßig wertvolle Tipps im Bereich Gesundheit & Wellness geben,  Ursachen und Symptome von verbreiteten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Tinnitus oder Depressionen erläutern und erfolgreiche alternative Behandlungsmöglichkeiten und Therapien vorstellen.

Nach seinem Studium der Sport- und Sozialwissenschaften absolvierte Ralf Wigand eine sechsjährige Ausbildung zum Heilpraktiker und eröffnete 1994 seine eigene Praxis. Neben der Behandlung von chronisch Kranken, ist er seit vielen Jahren medizinischer Betreuer im Profi-Sport, unter anderem für den ehemaligen Tour de France Radprofi Jörg Ludewig und die deutsche Radhoffung Dominik Klemme. Zudem betreute er zwei Jahre lang den Bundesligisten MSV Duisburg in Fragen der Nahrungsoptimierung.

Seine Patienten sehen Ralf Wigand als „Problemlöser“, denn für viele Krankheiten, wie z.B. Tinnitus, Parkinson, Augenprobleme, Arthrosen und Magen-Darm-Erkrankungen hat er erfolgreich eigene Therapiekonzepte entwickelt. Sich selbst sieht er nicht als Alternativmediziner, sondern als Ursachentherapeut. Vor jeder Therapie sollte eine ausreichende Diagnostik stehen, die im Zeitalter der Krankenkassenpolitik selten realisierbar ist.

Die Praxis

Wigand Praxis

In hellen, großzügig gestalteten Räumen in Jöllenbeck sind auf über 160 Quadratmetern die Kombination von altbewährten Naturheilverfahren und modernster Technik zu finden.

Hier ein Auszug der in der Praxis angewandten Verfahren, über die wir demnächst Näheres erfahren:

Akupunktur | Infusionen | Bioresonanztherapie
Chelat-Therapie | Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer
Sauerstoff-Blutwäsche | Lasertherapie | Hochtontherapie
Oxyvenierung | Sauerstoff-Mehrschritttherapie
Schlangengifttherapie | Pulsierende Magnettherapie
Microstrom | Stoßwellentherapie | Vegatest | Neuraltherapie
Eigenbluttherapie | Homöopathie | Darmsymbioselenkung
Zelltherapie | Blutkristallanalyse | ganzheitliche Labordiagnostik
biologische Leistungssteigerung im Sport und Beruf

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